Der Koffer kam nie, doch wir fanden etwas anderes am Gepäckband – erstes Mal Analsex

erstes Mal Analsex
Lesedauer 13 Minuten

Erster Mal Analsex

Emilia sah, wie Finns Daumenkuppe unablässig über den abgewetzten Lederriemen seines Handgepäcks strich. Es war eine nervöse Geste, die sie in all den Jahren unzählige Male an ihm beobachtet hatte. Doch heute Abend wirkte sie anders, geladener, als würde er mit jeder kreisenden Bewegung eine Frage massieren, die ihm nicht über die Lippen wollte. Das surrende Laufband schleuderte den zwanzigsten schwarzen Hartschalenkoffer aus und spie ihn in die ignorante Stille der leer werdenden Gepäckhalle. Währenddessen nahmen die letzten verbliebenen Passagiere mit erloschenen Gesichtern ihre Trolleys in Empfang und entschwanden durch die automatischen Schiebetüren in die Stadt. Emilia registrierte jeden einzelnen Koffer, der nicht ihrer war, mit einer Mischung aus aufkeimender Resignation und einem seltsamen, fast willkommenen Gefühl der Entrückung. Es war, als ob dieses banale Missgeschick, dieser verlorene Koffer irgendwo zwischen München und Lissabon, der unabänderliche Auftakt zu etwas war. Etwas, das schon viel zu lange unter der Oberfläche ihres gemeinsamen Alltags gegärt hatte.

»Das war’s«, sagte Finn leise und ließ den Riemen endlich los. Seine Stimme hallte unerwartet in der Halle wider, die jetzt, da die fluoreszierenden Röhren an der Decke mit einem kaum hörbaren Surren auf Halbleistung dimmten, beinahe menschenleer war. Nur ein gelangweilter Sicherheitsmann lehnte an einem Pfeiler und starrte auf sein Smartphone, während irgendwo hinter den Gummilamellen des Gepäckauswurfs eine Maschine mit pneumatischem Zischen verstummte. Emilia wandte sich Finn zu und sah, wie sich seine Pupillen in dem fahlen Licht weiteten. Das war für sie eine Reaktion, die sie nicht auf die Beleuchtung schob. Stattdessen führte sie sie auf die Art zurück, wie ihr Kleid an ihrer Hüfte spannte, als sie das Gewicht von einem Bein aufs andere verlagerte. Sie spürte seinen Blick wie eine physische Berührung, die über ihre Taille wanderte und dort verweilte, wo der leichte Baumwollstoff sich in einer Falte legte, die mehr versprach als verbarg.

Zehn Jahre Ehe, dachte sie, und ein einziger verlorener Koffer reichte aus, um die gewohnten Koordinaten ihrer Zweisamkeit zu verschieben. Sie hatten diesen Kurztrip nach Lissabon als Flucht vor dem Trott gebucht. Es war ein Versuch, etwas wiederzufinden, das sie beide nur vage als vermisst benennen konnten – eine bestimmte Sorte von Spannung, die sich nicht mit Restaurantbesuchen und gemeinsamen Serienabenden einstellte. Und nun standen sie hier, ohne frische Kleidung, ohne die vertrauten Utensilien ihres Alltags, reduziert auf das, was sie am Körper trugen und in ihrem Handgepäck mit sich führten. Es war, wie Emilia später dachte, als hätte das Universum ihnen eine leere Bühne bereitet. Es hatte höflich darum gebeten, endlich das Stück aufzuführen, dessen Proben sie seit Monaten im Stillen absolvierten – ohne zu wissen, ob der andere den Text gelernt hatte.

»Lass uns einen Kaffee trinken, während wir auf die Schalterdame warten«, sagte Emilia und deutete auf die einzige noch geöffnete Cafébar am Ende der Halle, deren Neon-Schriftzug flackernd »Bica & Baggage« versprach. Sie beobachtete, wie Finns Adamsapfel hüpfte, als er nickte. Sie fragte sich, seit wann sie an ihm solche Details bewusst registrierte. Es waren seine Schluckbewegungen, die Spannung in seinen Unterarmen und die winzige Narbe über seiner linken Augenbraue, die sie mit ihrer Zungenspitze blind ertasten konnte. Vielleicht war es die ungewohnte Umgebung, diese hermetische Zwischenwelt aus Linoleumböden und künstlichem Licht, die ihre Wahrnehmung schärfte. Vielleicht war es auch das Gespräch, das sie im Flugzeug begonnen und nicht beendet hatten, als Finn ihre Hand auf die Armlehne legte und mit einer Stimme, die belegt klang von etwas, das sie nicht sofort als Erregung identifizierte, fragte: »Was würdest du sagen, wenn ich dir sage, dass ich beim ersten Mal Analsex mit dir vor allem Angst hatte – nicht vor dem Schmerz, sondern vor der Nähe?« Emilia hatte die Frage mit einem halben Lächeln quittiert und auf später vertagt. Aber sie hallte in ihr nach wie ein Ton, der in einem leeren Raum weiterschwingt, lange nachdem die Schallquelle verstummt ist.

Sandylein Privat 🌞

Finn bestellte zwei Galão, und sie setzten sich an einen wackligen Tisch mit Blick auf das reglose Gepäckband. Er rührte seinen Kaffee zu lange, dachte Emilia, als müsste er die Milch nicht nur vermischen, sondern einer zähen inneren Frage Zeit geben, sich zu lösen. Sie streckte ihre Hand über den Resopaltisch und legte sie auf seine – nicht tröstend, nicht fordernd, sondern als schlichte Feststellung, dass sie hier waren, gemeinsam, bereit.

Als das Band stillstand und seine Hand meinen Rücken hinabwanderte

Die Klimaanlage summte in einer Tonlage, die Emilia irgendwo zwischen entspannend und gespenstisch einordnete. Währenddessen füllte der Mann hinter dem Lost-&-Found-Schalter mit der Geschwindigkeit eines Faultiers Formulare aus und versicherte ihnen, dass ihr Koffer »wahrscheinlich bis morgen, möglicherweise übermorgen, aber definitiv noch diese Woche« eintreffen würde. Sie hatten die Unterlagen unterschrieben und eine Durchwahl notiert, die sie sich beide nicht merken würden. Dann waren sie zu ihrem Tisch unter dem flackernden Neon-Schriftzug zurückgekehrt. Plötzlich schob Finn seinen Stuhl mit einem leisen Knirschen über den Linoleumboden und rückte dichter an sie heran. Es war keine zufällige Bewegung, kein beiläufiges Verrücken, sondern eine bewusste Grenzverschiebung, die Emilia mit einem warmen Pulsieren zwischen ihren Beinen quittierte, bevor ihr Verstand überhaupt begriff, was geschah.

»Weißt du«, sagte Finn, und seine Stimme hatte jenen tieferen Timbre angenommen, den Emilia mit jenen seltenen Nächten verband, in denen sie die Schlafzimmertür hinter sich abschlossen und die Welt draußen vergaßen, »ich habe auf dem Hinflug an etwas gedacht, das du vor ein paar Wochen gesagt hast.« Seine Fingerspitzen fanden ihren Unterarm, zeichneten das feine Geflecht ihrer Venen nach, als läse er eine Landkarte, die er schon tausendmal bereist hatte und die doch jedes Mal neue Wege offenbarte. »Du hast gesagt, dass du dich manchmal fragst, wie es wäre, wenn wir beide einmal alles vergessen, was wir zu wissen glauben, und einfach neu anfangen.«

💬 Live-Chat

»Und darauf fällt dir in einem Flugzeug über Portugal ein, dass wir das ausgerechnet jetzt, ohne Koffer, ohne frische Klamotten, in einer leeren Flughafenhalle ausprobieren sollten?«, fragte Emilia mit einem Lächeln, das mehr zuließ, als ihre Worte zurückhielten.

Finn erwiderte das Lächeln nicht, aber seine grauen Augen hielten ihren Blick fest. Während seine Hand weiterwanderte – ihren Ellenbogen hinauf, über ihren Oberarm, bis seine Finger unter dem Saum ihres Ärmels verschwanden und die bloße Haut ihrer Schulter fanden. Die Berührung war federleicht, fast fragend, und genau diese Zurückhaltung ließ Emilia scharf die Luft einziehen, als hätte er sie mit Eiswürfeln gestreift. Der Sicherheitsmann hatte seinen Posten verlassen, die Cafébar schloss soeben ihre Rollläden, und das letzte verbliebene Bodenpersonal ging mit hallenden Schritten in Richtung Ausgang. Sie waren allein.

»Ich will dir etwas vorschlagen«, sagte Finn und beugte sich so nah zu ihr, dass sein Atem die feinen Härchen an ihrem Ohr streifte. »Wir beide haben in zehn Jahren vieles ausprobiert, und das meiste war gut, manches großartig, und nichts war jemals falsch. Aber es gibt eine Sache, über die wir einmal kurz gesprochen und dann nie wieder geredet haben. Ich glaube, wir haben sie beide stillschweigend vermieden, weil sie bedeutet hätte, einander wirklich alle Kontrolle zu überlassen. Keine Ablenkung durch Gewohnheit, keine vertrauten Pfade, nur du und ich und eine Grenze, die noch da ist.«

Emilia wusste sofort, wovon er redete. Sie hatten es vor drei Jahren an einem verregneten Sonntagmorgen im Bett diskutiert, hypothetisch, wie zwei Menschen, die über die Theorie eines Landes sprachen, das sie nie zu bereisen wagten. Und dann hatten sie das Thema fallengelassen, aus Gründen, die keiner von beiden klar benennen konnte. Bis jetzt. Seine Hand lag nun vollständig auf ihrem Rücken, die Finger gespreizt zwischen ihren Schulterblättern, und Emilias Körper reagierte mit einer Deutlichkeit, die alle theoretischen Erwägungen überflüssig machte. Sie wollte diese Reise antreten. Sie wollte das unbekannte Land betreten, aber nicht hypothetisch, nicht theoretisch – sondern jetzt, hier, in dieser hermetischen Zwischenzone aus dimmendem Neonlicht und surrenden Klimaanlagen.

MILF Dating Flirt

»Ich habe Angst«, flüsterte sie, und es war das Erotischste, was sie je zu Finn gesagt hatte, weil es die Wahrheit war und die Wahrheit nichts verschleierte, nicht einmal die Nässe, die sich zwischen ihren Schenkeln sammelte. »Aber ich vertrau dir.«

Finns Finger krallten sich für eine Sekunde in das Gewebe ihres Kleides. Emilia sah, wie seine Kiefermuskeln arbeiteten, als würde er ein ganzes Arsenal an Worten zermalmen, um nur das eine übrig zu lassen, das zählte. Dann stand er auf, zog sie sanft mit sich hoch und führte sie von dem surrenden Gepäckband weg, hinein in den schummrigen Korridor, der zu den Toiletten führte.

Die Plastikwand eines stillgelegten Durchgangs, die niemand passierte

erstes Mal Analsex

Finn fand den Durchgang hinter einer Säule verborgen. Es war ein schmaler Wartungskorridor, der offenbar seit Jahren nicht mehr benutzt wurde. Die Deckenplatten waren fleckig, eine Leiter lehnte vergessen an der Wand. Der Geruch von altem Putzmittel vermischte sich mit der trockenen Kälte der Klimaanlage, die hier unbarmherziger blies als in der Haupthalle. Emilia lehnte mit dem Rücken gegen eine glatte Plastikvertäfelung, die sich kühl durch den Stoff ihres Kleides in ihre Wirbelsäule fraß. Finn kniete vor ihr, seine Hände an ihren Hüften, sein Gesicht auf Höhe ihres Bauchs. Er küsste den dünnen Baumwollstoff über ihrem Nabel. Emilia spürte die Feuchtigkeit seiner Lippen durch das Gewebe hindurch wie ein Versprechen, das sich unter ihrer Haut ausbreitete und alle Nervenenden gleichzeitig aktivierte.

»Sag mir, wenn du aufhören willst«, murmelte er gegen ihren Unterleib, und die Vibration seiner tiefen Stimme schickte einen Stromstoß direkt in ihre Klitoris, die bereits unter dem Slip anschwoll, als hätte sie auf dieses Signal jahrelang gewartet. »Sag mir, was du brauchst. Sag mir, ob es zu schnell ist oder zu langsam. Sag mir alles.«

Emilia griff in seine Haare, die weich und etwas zu lang waren, weil er den Friseurbesuch vor dem Urlaub verschoben hatte, und zog seinen Kopf sanft zurück, bis er zu ihr aufsah. Seine Lippen waren leicht geöffnet, seine Pupillen dunkel vor Erregung. Sie sah in seinem Gesicht dieselbe Mischung aus Verlangen und Respekt, die sie vor zehn Jahren dazu gebracht hatte, Ja zu sagen. Sie brachte sie jetzt dazu, den nächsten Schritt zu gehen, der kein Zurück mehr zuließ, aber auch keine Rückkehr erforderte.

Deutsche Erotikstars

»Ich will, dass du mich berührst«, sagte sie, und ihre Stimme war ruhiger, als sie erwartet hatte, klar und ohne Zögern. »Nicht nur außen. Ich will, dass du mich überall berührst – und wenn wir schon bei unbetretenen Wegen sind, dann will ich, dass du der Erste bist, der diesen einen betritt.«

Sie sah, wie Finn die Worte registrierte und wie sein Atem stockte. Seine Finger packten fester zu, nicht schmerzhaft, aber mit einer neuen Intensität. Emilia beantwortete das mit einem tiefen, ziehenden Gefühl im Unterleib. Das war es also, dachte sie. Es war der Moment, in dem aus vagen Fantasien eine konkrete Bitte wurde. Diese wurde ausgesprochen in einem verlassenen Wartungskorridor, mit einem verlorenen Koffer und einem Mann, der vor ihr kniete und sie ansah, als wäre sie die erste Frau, die jemals solche Worte zu ihm gesagt hatte.

Finn stand langsam auf, ohne sie aus den Augen zu lassen, und schob die Träger ihres Kleides von den Schultern. Der Stoff glitt über ihre Brüste und blieb auf halber Höhe hängen, ein improvisiertes Korsett, das ihre Brustwarzen freilegte, die sofort hart wurden in der kühlen Luft dieser seltsamen, unmöglichen Kulisse. Er beugte sich vor und nahm eine davon in den Mund. Er saugte sanft, während seine rechte Hand ihren Rücken hinabwanderte, tiefer als jemals zuvor an einem Ort, der kein Schlafzimmer war. Sie glitt über die Wölbung ihres Pos, bis seine Finger den Saum ihres Kleides erreichten und darunter glitten. Emilia spürte, wie sich seine Handfläche auf ihren nackten Po legte, warm und fordernd und gleichzeitig zögernd, als fragte er mit jeder Zellmembran um Erlaubnis.

»Ja«, hauchte sie, und dieses eine Wort war das mutigste, das sie je gesprochen hatte, weil es alles enthielt, was sie fühlte und wollte und fürchtete und ersehnte.

Finns Finger wanderten langsam die Innenseite ihrer Pobacke entlang, so unendlich langsam, dass Emilia jeden Millimeter auf ihrer Haut zählen konnte, jede Papillarlinie seiner Fingerkuppen, die sich in ihr Sinnesempfinden brannte. Seine andere Hand hielt sie an der Hüfte. Währenddessen wanderte sein Mund von einer Brust zur anderen und er zog mit der Zunge Kreise um ihre Warzen, die sie bis in die Zehenspitzen spürte. Als seine Finger den schmalen Steg ihres Slips erreichten, zögerte er. »Darf ich?«, fragte er, und Emilia nickte, weil ihre Stimme sich irgendwo in ihrer Kehle verfangen hatte, gebündelt mit dem Pochen ihres Pulses und dem feuchten Ziehen zwischen ihren Schenkeln.

Finn schob den Slip beiseite – nicht hastig, nicht grob, sondern mit der Bedächtigkeit eines Menschen, der eine Schleife von einem Geschenk löst, das er jahrelang nicht anzurühren wagte. Die kühle Luft umspielte ihre intimste Stelle. Emilia spürte, wie die ungewohnte Exponiertheit des anderen Eingangs, der nun unter Finns Blick und bald unter seinen Fingern liegen würde, sie gleichzeitig erröten und vor Spannung beben ließ.

Über die Schwelle, die wir nie überschritten, mit Dir in mir an einem unmöglichen Ort

Finns Mittelfinger fand zuerst die vertraute Feuchtigkeit ihrer Vagina, glitt spielerisch durch ihre Schamlippen, sammelte die klare Flüssigkeit, die ihren Körper beträufelt hatte, seit er sie aus der Gepäckhalle geführt hatte. Emilia stöhnte leise auf, als er ihre Klitoris streifte – ein flüchtiger Kontakt nur, eine Verbeugung vor der Anatomie der Lust. Danach glitt sein Finger weiter, tiefer, dorthin, wo noch nie ein Teil eines anderen Menschen gewesen war. Sie spürte, wie er zögerte, als seine Fingerspitze den engen Ring ihres Anus berührte. Genau dieses winzige Innehalten, diese letzte Frage, die in der Berührung lag, ließ sie schließlich alle Anspannung loslassen, die ihre Muskeln seit Minuten in Habachtstellung gehalten hatte.

»Ja«, wiederholte sie, diesmal fester, mit einer Stimme, die keinen Zweifel kannte. »Ich habe die Absicht, dich da zu spüren, Finn. Zum ersten Mal will ich dich genau da spüren, und ich will, dass nichts zwischen uns ist, kein Kondom, keine Ausrede, keine Angst.«

Finn gab ein Geräusch von sich, das irgendwo zwischen Seufzen und Stöhnen lag. Emilia sah, wie sich die Sehnen an seinem Hals spannten, als er gegen die Welle der Erregung ankämpfte, die ihre Worte in ihm ausgelöst hatten. Sein Finger, glitschig von ihrer eigenen Erregung, begann, einen Kreis um die engste Stelle ihres Körpers zu ziehen, massierte die Nervenenden, die sich dort in ungeahnter Dichte ballten. Emilia entdeckte eine vollkommen neue Qualität der Empfindung – nicht den vertrauten, zentripetalen Sog der vaginalen Lust, sondern ein prickelndes, nach außen expandierendes Gefühl. Es fühlte sich an, als würde ihr Körper sich öffnen wie ein Universum, das kurz nach dem Urknall noch in alle Richtungen gleichzeitig explodierte.

Fiona-Fuchs Videos 🤍

»Entspann dich«, murmelte Finn und schob die Spitze seines Zeigefingers ein winziges Stück vor, nur das erste Glied, nur einen Hauch von Druck, der Emilia den Atem raubte, nicht vor Schmerz, sondern vor der schieren Intensität des Fremden und zugleich zutiefst Intimen. Sie spürte, wie sich ihr Anus reflexartig zusammenzog, dann, durch Finns geduldig kreisende Bewegungen stimuliert, wieder lockerte und nachgab. Es war ein Dialog aus Druck und Entspannung, aus Zurückweichen und Einladen, und Emilia verstand plötzlich, warum Finn von Angst vor Nähe gesprochen hatte – weil nichts näher sein konnte als das. Nichts verlangte mehr Vertrauen, mehr Kontrollverlust, mehr Hingabe an einen anderen Menschen als die Entscheidung, sich an dieser verborgenen Schwelle öffnen zu lassen und zu öffnen.

»Mehr«, flüsterte sie, und sie meinte es. Finns Finger glitt tiefer, jetzt bis zum zweiten Gelenk. Emilias Körper empfing ihn mit einem Gefühl der Fülle, das so anders war als alles, was sie kannte. Es war intensiver und fordernder und eine Dehnung, die an der Grenze zwischen Lust und Schmerz oszillierte und genau dadurch beide Empfindungen ins Unermessliche steigerte. Finn begann, den Finger langsam zu bewegen, kaum mehr als ein Zittern. Mit jeder winzigen Verschiebung explodierten neue Synapsen in Emilias Nervensystem und feuerten Signale an Körperregionen, von deren Existenz sie bis zu diesem Moment nichts geahnt hatte. Seine andere Hand fand inzwischen ihre Brust und knetete sie mit jenem unwiderstehlichen Wechsel zwischen sanften und fordernden Berührungen, den nur er beherrschte. Sein Mund lag an ihrem Hals und atmete heiße, abgehackte Stöße gegen ihre Halsschlagader.

Dann, ohne Vorwarnung, zog er den Finger zurück. Emilia entfuhr ein Laut der Enttäuschung, der in ein scharfes Einatmen überging, als sie spürte, wie sich stattdessen die Spitze seines Penis gegen ihre Öffnung presste. Wann hatte er seine Hose geöffnet? Sie hatte es nicht registriert, so absorbiert war sie von den neuen Empfindungen gewesen. Aber nun war er da, heiß, schwer und glitschig von dem Sekret, das er zuvor über ihre Schamlippen und ihren Damm verteilt hatte. Emilia schlang die Arme um seinen Nacken und zog ihn dicht an sich heran. Sie spürte seinen Herzschlag durch den dünnen Stoff seines Hemdes und den hektischen Atem, der seine Brust hob und senkte.

»Langsam«, sagte sie, und es war gleichermaßen eine Bitte und eine Anweisung. »Ich will jede einzelne Sekunde spüren, von Anfang an, bis du ganz in mir bist, und ich will, dass du mich nie wieder verlässt.«

Finn nickte gegen ihre Schläfe und schob sein Becken vor, Millimeter um Millimeter. Emilia erlebte ihr erstes Mal Analsex als eine Zeitlupenexplosion, bei der jeder einzelne Moment in seiner vollen Bedeutung erfasst und für immer gespeichert wurde. Der Widerstand ihres Schließmuskels, der sich wie ein letztes Bollwerk gegen die Invasion stemmte und dann, mit einem fast hörbaren Nachgeben, kapitulierte. Die Die unwirkliche Hitze von Finns Eichel glitt tiefer, als Emilia je gedacht hätte, dass etwas gleiten könnte, und streifte dabei einen Nervenstrang, der direkt mit ihrer Klitoris verbunden schien, während sie spürte, wie sich ein Orgasmus in ihrem Unterleib ankündigte, noch bevor Finn überhaupt halb in ihr war. Fülle, die Dichte, die Kompromisslosigkeit dieser Vereinigung kaschierten nichts und hielten nichts zurück. Sie zwang sie beide, einander in die Augen zu sehen, während ihre Körper taten, was ihre Worte nie vollständig ausdrücken konnten.

Sandylein Privat 🌞

»Du bist – ich kann nicht – es ist zu viel und zugleich nicht genug«, stammelte Emilia, und Finn lachte ein heiseres, erregtes Geräusch und schob sich tiefer, bis seine Hüfte endlich, endlich fest gegen ihren Po stieß und er ganz in ihr steckte, begraben in einer Enge und Wärme, die ihn mit jedem Pulsschlag ihrer beider Herzfrequenz umfing.

Er begann, sich zu bewegen, langsame, tiefe Stöße, die Emilias ganzen Körper erfassten und durchrüttelten wie eine Grundwelle, die alles Bestehende infrage stellte und neu ordnete. Emilia hörte sich selbst keuchen, Laute von sich geben, die sie nie zuvor gehört hatte – halb Schluchzen und halb Lachen und ganz Ekstase. Währenddessen gruben ihre Fingernägel sich in Finns Schultern und ihre Fersen trommelten gegen die Rückseite seiner Oberschenkel. Finns Gesicht war verzerrt in einer Mischung aus extremer Konzentration und entrückter Wollust. Er hielt ihren Blick fest, als wäre er ein Rettungsanker, als könnte er in dem Gefühl ertrinken, endlich alles von ihr zu haben, restlos und ohne Bedingungen.

»Ich komme«, presste er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor, und Emilia konnte nur nicken, weil auch sie spürte, wie die Spannung in ihrem Inneren sich ballte und ballte und schließlich riss, eine Druckwelle, die von ihrem Anus ausging und in ihre Vagina und ihren Bauch und jedes einzelne ihrer Gliedmaßen strömte, ein Orgasmus, der alle vorherigen in den Schatten stellte und sie keuchend und bebend und völlig aufgelöst zurückließ, während Finn sich mit einem letzten, tiefen Stoß in ihr ergoss, heiß und pulsierend, und Emilia spürte das Zucken seines Penis und das Strömen seines Samens und die vollkommene Erfüllung einer Lust, die sie sich nie eingestanden hatte.

Was übrig blieb, als das Band sich wieder drehte und der Alltag wartete

Sie blieben eine Zeitlang so stehen, an die Plastikvertäfelung des stillgelegten Durchgangs gelehnt. Finn noch immer in ihr, ihre Stirn an seiner Schulter, während ihr Atem sich allmählich beruhigte und der Schweiß auf ihrer Haut zu trocknen begann. Irgendwo in der Ferne surrte eine Maschine an. Wahrscheinlich war es der erste Koffer des nächsten Fluges, der in wenigen Stunden landen würde. Das Geräusch holte sie zurück in eine Realität, die für eine halbe Ewigkeit aufgehört hatte zu existieren.

Finn zog sich behutsam zurück, und Emilia spürte die Leere, die er hinterließ, als ein seltsames Echo der Fülle, die noch Minuten zuvor ihre ganze Wahrnehmung beherrscht hatte. Sie zog ihr Kleid zurecht, während er seine Hose schloss. Sie sahen einander an, wie Menschen sich ansehen, die soeben ein gemeinsames Geheimnis geschaffen haben, das sie nie mit jemand anderem teilen würden.

»War es –«, begann Finn, aber Emilia legte ihm einen Finger auf die Lippen.

VISIT-X

»Es war alles«, sagte sie. »Alles, was ich nie zu hoffen gewagt hatte, und mehr, als ich dir je sagen kann.«

Sie gingen Hand in Hand zurück in die Gepäckhalle, wo das Laufband sich wieder drehte und die ersten Passagiere des Morgenflugs aus Istanbul müde gegen die Absperrung lehnten. Die Cafébar öffnete gerade wieder, und der Duft von frischem Kaffee mischte sich mit dem Geruch von Desinfektionsmittel und verbrauchter Luft. Niemand beachtete sie, niemand sah die winzigen Spuren, die das Unerhörte auf ihren Kleidern und in ihren Augen hinterlassen hatte.

»Weißt du«, sagte Emilia, während sie zusahen, wie ein roter Hartschalenkoffer auf sie zurollte, »ich bin fast froh, dass unserer nicht aufgetaucht ist. Ohne diesen verlorenen Koffer hätten wir uns vielleicht nie verloren genug gefühlt, um einander auf diese Weise zu finden.«

Finn drückte ihre Hand und sagte nichts. Aber sein Schweigen sprach lauter als Worte. Emilia verstand, dass das erste Mal Analsex nicht das Ende einer Reise gewesen war, sondern der Beginn einer völlig neuen, deren Ziel sie nicht kannte und auch gar nicht kennen wollte. Der Koffer trudelte schließlich am Folgetag ein, unversehrt und voller frischer Kleidung, die sie für den Rest des Urlaubs kaum tragen würden.

– ENDE –

Falls dir diese erotische Geschichte gefallen hat, bewerte sie doch bitte.

Durchschnittliche Bewertung 6 / 5. Anzahl Bewertungen: 1

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.