Lesbische Büroaffäre – Wie ich meine Chefin liebte

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Wie ich meine Chefin liebte – eine sinnliche lesbische Büroaffäre voller Geheimnisse

Wenn ich heute zurückblicke auf all die Jahre, in denen ich meine Wahrheit suchte, dann weiß ich genau, dass mein Herz niemals einen Zweifel kannte. Schon als junges Mädchen, vielleicht dreizehn oder vierzehn, als die anderen in meiner Klasse begannen, von den Jungen zu schwärmen und ihre Tagebücher mit Herzchen um männliche Namen zu schmücken, empfand ich etwas anderes. Es waren nicht die breiten Schultern oder die tiefe Stimme der Jungs aus der Parallelklasse, die meinen Atem stocken ließen. Nein, es war die Art, wie Frauen sich bewegten. Es war die sanfte Grazie einer Lehrerin, die sich über mein Schulheft beugte, der verführerische Duft der Parfums in der Umkleidekabine der Turnhalle, die weiche Rundung eines Busens unter einem engen Pullover.

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich es begriff. Wir waren bei einer Freundin zu Hause, sie hieß Sarah, und wir probierten ihre ältere Schwester Lippenstifte aus vor dem großen Spiegel. Sarah, mit ihren sommersprossigen Wangen und dem wilden Rot ihrer Haare, drehte sich zu mir und strich mir eine Locke aus dem Gesicht. Ihre Finger berührten meine Wange, und ein Schauer lief durch meinen ganzen Körper – elektrisierend, warm und unverwechselbar. In diesem Augenblick wusste ich: Männer mögen nett sein, Freunde sein, aber das hier, dieses Beben in meinem Bauch, das war es, wonach ich mich sehnte.

Natürlich hielt ich mit meiner Erkenntnis nicht hinter dem Berg. In der Schultoilette, bei Übernachtungspartys, in den Pausen. Ich war offen, ehrlich, manchmal vielleicht zu ehrlich für den konservativen Kleinstadtgeist unseres Gymnasiums. Meine Freundinnen, angeführt von der geradlinigen Tina und der aufgeschlossenen Jana, nahmen es zunächst mit Gelächter auf. „Heidi und ihre große Brüste-Phobie“, nannten sie es, wenn ich wieder einmal über die Oberweite einer Lehrerin schwärmte. Aber unter diesem Lachen lag etwas anderes – eine Neugier, vielleicht auch eine Verlockung, die das Tabu durchbrach.

Es war Jana, die als Erste den Schritt wagte. Wir waren sechzehn, es war Sommer, heiß und schwül, und wir lagen auf dem Dachboden ihres Elternhauses, die Fenster weit geöffnet, um die Luft ein wenig zu bewegen. Sie trug ein dünnes Trägertop, durch das ihre rosa Brustwarzen zu sehen waren, und ich konnte meine Augen nicht von ihr lassen. „Du starrst ja wieder“, sagte sie lächelnd, aber nicht vorwurfsvoll. „Zeig mal“, flüsterte ich, tapferer, als ich mich fühlte. Und sie zeigte mir. Ihre Brüste waren klein, fest, mit dunklen, erigierten Warzen, die sich sofort unter meinen tastenden Fingern verhärteten. Ich lernte an diesem Nachmittag, wie zart Frauenhaut ist und wie süß der Schweiß an einem weiblichen Hals schmeckt. Ich lernte auch, wie unglaublich intim es ist, wenn eine andere Frau sich öffnet, dich einlässt und dir vertraut. Wir schliefen in den folgenden Monaten oft miteinander, heimlich, experimentierend, leidenschaftlich. Doch wie die Zeit so spielt, zerstreuten sich die Schulfreundschaften nach der mittleren Reife wie Blätter im Wind.

Ich entschied mich für das Berufskolleg, Fachrichtung Sekretariat. Nicht aus einer romantischen Vorstellung heraus, sondern aus pragmatischen Gründen – ich war organisiert, konnte gut tippen und liebte die Idee eines strukturierten Tages. Doch das Schicksal, oder vielmehr meine innere Kompassnadel, sollte mir mehr geben als nur einen Job. Nach meinem Abschluss, mit Erstklasszeugnissen und einer tadellosen Bewerbung, erhielt ich eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch in einer mittelgroßen Firma im Zentrum der Stadt. Es handelte sich um ein Import-Export-Unternehmen mit internationalem Flair und einem Ruf für exzellente Arbeitsbedingungen.

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Als ich an jenem regnerischen Dienstagmorgen durch die gläserne Eingangstür trat, waren meine Hände feucht vor Nervosität und meine Bluse frisch gebügelt. Ich ahnte nicht, dass sich hier mein Leben für immer verändern würde. Die Empfangsdame, eine freundliche ältere Frau mit grauem Haarknoten, führte mich in ein kleines Konferenzzimmer. Und dann trat sie ein.

Gabi. Meine zukünftige Chefin, damals 37 Jahre alt, aber mit einer Ausstrahlung, die die Zeit irrelevant machte. Sie trug einen taillierten Bleistiftrock in Tiefschwarz, eine cremefarbene Seidenbluse, die ihre reichhaltige Oberweite betonte, ohne vulgär zu wirken, und Pumps, die ihre Waden perfekt zur Geltung brachten. Ihr Haar war dunkelbraun, schulterlang, glatt und hatte einen Seitenscheitel, der ihr Gesicht strukturierte. Sie hatte hohe Wangenknochen, einen vollen Mund mit Lippenstift in einem dezenten Beerenton und Augen von einem Grün, das mich sofort an einen stillen Waldsee erinnerte. Sie roch nach etwas Teurem, Moschus und Vanille vermischt mit dem leichten metallischen Geruch eines erfolgreichen Geschäftslebens.

„Heidi, nehmen Sie Platz“, sagte sie, und ihre Stimme war tief, rauchig, direkt. Sie musterte mich, und ich spürte ihren Blick wie eine physische Berührung. Er wanderte von meinen braunen, zu diesem Zeitpunkt noch offenen Haaren über mein Gesicht, das unter der Bürodecke wahrscheinlich etwas zu jugendlich wirkte, hinunter zu meinem Körper. Ich hatte mich bewusst konservativ gekleidet – weiße Bluse, schwarzer Rock, mittlere Absätze. Doch unter ihrem prüfenden Blick fühlte ich mich nackt. Nicht entblößt, sondern gesehen. Wirklich gesehen.

Das Gespräch verlief professionell, doch ich bemerkte die kleinen Details. Wie sie ihre Lippen leicht befeuchtete, wenn ich sprach. Wie ihre Finger über den Rand ihrer Kaffeetasse strichen, langsam, fast unbewusst. Wie sie mich ansah, als ich erklärte, dass ich bereit sei, mich voll und ganz dem Unternehmen zu widmen – ein Versprechen, das ich damals noch nicht wusste, wie wörtlich ich es eines Tages nehmen würde.

Zwei Tage später erhielt ich den Anruf. Eine Festanstellung. Sekretärin der Geschäftsleitung. Direkt bei ihr.

Das verlockende Spiel der Macht und Sehnsucht

Die ersten Monate waren eine Zeit der Anpassung und der ständigen, unterdrückten Erregung. Gabi legte großen Wert auf Erscheinung – nicht nur äußerlich, sondern als Ausdruck von Professionalität und Stolz. In ihrem Büro, einem großen, hellen Raum mit Blick auf die Stadt, herrschten klare Regeln. Ihre weiblichen Angestellten – wir waren zu viert in der Verwaltung – mussten Röcke tragen, keine Hosen. Blusen sollten stets gebügelt und geschlossen sein, aber nicht zu hochgeschlossen. „Wir verkaufen nicht nur Waren“, sagte sie einmal bei einer Besprechung, ihre Augen schweiften kurz zu mir, „wir verkaufen Präsenz. „Eleganz ist Macht.“

Und die Schuhe. Hohe Pumps waren obligatorisch. Nicht die quälerischen Zehn-Zentimeter-Absätze, die man nicht tragen konnte, sondern solche, die den Po strafften und die Waden betonten. Ich kaufte mir drei neue Paare, schwarz, nude und rot, und genoss das Klicken meiner Schritte auf dem Marmorboden des Büros.

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Doch es gab ein Problem: meine Haare. Sie fielen mir bis zur Taille, dick, wellig, in einem warmen Kastanienbraun. Für Gabi waren sie „zu mädchenhaft, zu ungebändigt für einen seriösen Schreibtisch“. Sie schlug vor, ich solle sie schneiden. Ein kurzer Bob, professionell, erwachsen. Mein Herz blutete bei dem Gedanken. Meine Haare waren ein Teil meiner Identität, meiner Weiblichkeit, die ich gerade erst zu definieren begann.

„Ich werde sie nicht abschneiden“, sagte ich, mutiger, als ich mich fühlte, stehend in ihrem Büro, während sie hinter ihrem Schreibtisch saß. „Aber ich kann sie hochstecken. Ein Knoten. Strict. Professional.“

Sie legte den Kopf leicht schief, musterte mich. Dann nickte sie langsam. „Probieren Sie es.“

Am nächsten Tag trug ich mein Haar zu einem festen Dutt am Hinterkopf geschlungen, zwei Bleistifte als Spangen verwendet. Dazu meine schwarze Hornbrille, die ich sonst nur zum Autofahren trug. Als ich ihren Raum betrat, um die Post abzugeben, hielt sie in ihrer Bewegung inne. Ihr Blick verweilte an meinem Hals, der nun frei und lang war, an den Schlüsselbeinen, die über dem Blusenausschnitt sichtbar wurden. „Sehr gut, Heidi“, sagte sie leise, und in ihrem Ton lag etwas, das über die berufliche Anerkennung hinausging. Es klang wie eine Belohnung, eine Anerkennung von etwas, das wir beide noch nicht benannten.

Ich begann, von ihr zu träumen. Nachts, in meiner kleinen Wohnung, die ich mir von meinem nun nicht mehr ganz so bescheidenen Gehalt leisten konnte, lag ich wach und stellte mir vor, wie es wäre. Wie sie sich über mich beugen würde, wie ihre schweren Brüste – ich schätzte sie auf eine 85E, vielleicht F – sich gegen meine kleineren, aber festen 75C pressen würden. Ich stellte mir ihre Hände vor. Nicht die, die sie für Verträge und Telefonate benutzte, sondern die andere Version: zart, mit langen Fingern, die sich in mein Haar gruben, die meine Schenkel auseinanderschoben, die in mir verschwinden würden.

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Ich beobachtete sie heimlich. Beobachtete, wie sie sich bewegte, wie sie lachte – selten, aber dann so herzlich, dass es meinen Bauch aufwärmen konnte. Ich bemerkte, dass sie verheiratet war, einen Goldring am Finger trug und von einer kleinen Tochter sprach, die sechs war und Klavier spielen lernte. Ein bürgerliches Leben, perfekt geplant. Doch ich bemerkte auch, dass sie manchmal erschöpft wirkte, dass sie ihre Augen massierte, wenn sie dachte, niemand sähe es, und dass sie abends manchmal lange im Büro blieb, einfach nur da saß und aus dem Fenster starrte.

Die Spannung zwischen uns wurde fast unerträglich. Einmal, als ich ihr Akten überreichte, berührten sich unsere Hände. Nur eine Sekunde, aber es war, als ob ein Stromschlag durch mich ging. Sie zog die Hand nicht sofort zurück. Ihre Finger lagen auf meinen, warm, trocken, stark. Unsere Blicke trafen sich. In ihren grünen Augen lag etwas Dunkles, Verbotenes, Hungriges. Dann räusperte sie sich und nahm die Mappe. „Danke, Heidi“, sagte sie formal, aber ihre Stimme war tiefer als sonst.

Ich wusste, dass ich nicht die Einzige war, die das Feuer spürte. Doch ich wusste auch um die Grenzen. Sie war meine Chefin. Verheiratet. Mutter. Teil einer Welt, die nichts von meiner Welt wissen sollte.

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Die Betriebsfeier fand an einem lauen Juninachmittag statt, kurz vor der großen Ferienzeit, als die Geschäfte etwas langsamer wurden und die Stadt sich in sommerliche Faulheit legte. Der Ort war idyllisch gewählt – ein großes Grundstück am Fluss, mit einem kleinen Waldstück dahinter, das Privatsphäre bot, und einer Wiese, auf der ein Caterer mit Grillstationen und Bierbänken aufgebaut hatte.

Die Stimmung war ausgelassen, alkoholisiert, locker. Kollegen, die tagsüber steif und korrekt waren, lachten laut und tanzten zu Musik aus einer mobilen Box. Ich trug ein sommerliches Kleid, knielang, mit einem Ausschnitt, der meine Brust betonte, und flache Sandalen, da wir auf dem Rasen waren. Ich hatte gehofft, vielleicht die eine oder andere Kollegin kennenzulernen, eine, die wie ich war, oder zumindest experimentierfreudig. Doch meine Aufmerksamkeit war die ganze Zeit bei Gabi.

Sie stand abseits, ein Glas Rotwein in der Hand, und wirkte … abwesend. Ihr Kleid war ebenfalls schwarz, enganliegend, mit Spitzenbesatz an den Trägern. Ihre Haare trug sie offen, was sie selten tat, und sie fielen in welligen Kaskaden über ihre Schultern. Sie wirkte nicht nur müde, sie wirkte verletzt. Etwas in der Art, wie sie die Schultern hängen ließ, weckte meinen Schutzinstinkt – und mein Verlangen.

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Ich nahm mir ein Glas Wein und schlenderte zu ihr. „Die Party ist gut“, sagte ich, um das Gespräch zu beginnen.

Sie sah mich an, und für einen Moment war da wieder dieses Funkeln, das ich kannte, doch es erlosch schnell. „Ja. Gut.“ Sie nahm einen großen Schluck. „Heidi, können wir… können wir kurz weggehen? Ich muss dir etwas sagen. Etwas, das ich sonst niemandem erzählen kann.“

Mein Herz schlug schneller. „Natürlich.“

Sie führte mich vom Lärm weg, über einen schmalen Pfad, der durch das Büschewerk zum Flussufer führte. Der Fluss war hier breit, träge, das Wasser dunkel und spiegelglatt. Wir gingen, bis die Geräusche der Feier nur noch ein ferneres Summen waren. Sie setzte sich auf einen umgefallenen Baumstamm, und ich stand vor ihr, unsicher, was ich tun sollte.

„Alle Männer sind Schweine“, sagte sie plötzlich, die Stimme rau vom Wein und von unterdrücktem Zorn. „Mein Mann … er ist ein Langweiler. Im Bett. Im Leben. Er kümmert sich um seine Aktien, um seinen Golfclub, und ich bin die hübsche Frau an seiner Seite, die seine Tochter großzieht und sein Essen auf den Tisch bringt.“ Sie lachte bitter. „Und mein Freund … Ja, du hast richtig gehört, mein Freund. Er ist faul. Er nutzt mich aus. Er will nur das Geld, das ich ihm gebe, und den Sex, den ich ihm gebe, aber er will mich nicht. Nicht wirklich.“

Ich war schockiert. Nicht über die Tatsache, dass sie einen Liebhaber hatte – ich hatte geahnt, dass ihre Ehe nicht das Paradies war, das sie vorgab –, sondern über ihre Verletzlichkeit. Gabi, die starke Chefin, die unangefochtene Herrscherin über Zahlen und Verträge, war zerbrochen.

Ich setzte mich neben sie, nahm ihre Hand. Sie war kalt. „Gabi“, sagte ich sanft. „Du verdienst besser. Du verdienst jemanden, der dich sieht. Der dich will. Jemanden, der dich begierig macht und dich befriedigt.“

Sie sah mich an, Tränen in den Augen, die sie nicht vergoss. „Und wo soll ich den finden?“

Ich nahm all meinen Mut. Meine ganze Lebensgeschichte, all die Nächte der Sehnsucht, all die Blicke, die wir getauscht hatten, mündeten in diesem Moment. „Wie wäre es … mit einer Frau?“

Schweigen. Sie starrte mich an, Mund leicht geöffnet. „Wie bitte?“

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„Ich“, sagte ich leise, aber bestimmt. „Ich kann alles, was ein Mann kann. Fast alles. Aber ich bin kein Langweiler, Gabi. Ich würde dich niemals ausnutzen. Und ich sehe dich. Ich sehe dich seit dem ersten Tag.“ Ich stand auf, zog sie hoch. „Komm mit.“

Ich führte sie tiefer in den Wald, weg vom Ufer, wo die Bäume dichter standen. Dort fand ich es: eine kleine Lichtung, von Gestrüpp umgeben, versteckt vor neugierigen Blicken. In der Mitte lag ein großer, flacher Stein, noch warm von der Nachmittagssonne. Das Rauschen des Flusses war hier gedämpft, zu einem verführerischen Rauschen.

Ohne ein Wort begann ich, mich auszuziehen. Mein Kleid fiel zu Boden, dann mein BH, mein Slip. Ich stand nackt vor ihr, die Sonne auf meiner Haut, mein Herz hämmerte wie wild, aber ich fühlte mich stark. Bewusst. Weiblich.

„Das Wasser ist kalt“, sagte sie zögernd, als ich einige Meter in den Fluss trat. Das Wasser umspielte meine Knöchel, kühl, erfrischend.

„Dann komm herein“, rief ich leise zurück. „Ich mache dich warm.“

Es dauerte eine Ewigkeit. Sie zögerte, schaute sich um, ihr Verstand kämpfte gegen ihr Verlangen. Dann, langsam, begann sie, sich zu entledigen. Der Rock fiel. Die Bluse. Der BH, schwarz, mit edler Spitze. Und dann der Slip.

Gabi nackt zu sehen, war wie ein Gemälde, das zum Leben erwacht. Ihre Brüste waren schwer und voll, mit großen, dunkelrosa Warzen, die sich bereits in der kühlen Luft verhärteten. Ihre Taille war schmal, ihre Hüften üppig, und zwischen ihren Beinen … sie war kahl. Komplett kahl. Ein glatter, einladender Venushügel. Ich war überrascht – und entzündete mich.

„Du auch?“, flüsterte ich, als sie zögernd ins Wasser trat.

„Ich hasse Körperhaare“, sagte sie, ihre Stimme zittrig. „Aber das Wasser ist eiskalt.“

Ich ging auf sie zu. Das Wasser reichte uns jetzt bis zu den Hüften. Ich stand direkt vor ihr, spürte ihre Wärme, roch ihren Duft, nun gemischt mit dem Moschus ihrer Erregung. Langsam, ganz langsam, legte ich meine Hände auf ihre Brüste. Sie waren schwer, die Haut seidig. Ich strich mit den Daumen über ihre Warzen, die sich sofort verhärteten.

„Ich mach dir heiße Gedanken“, flüsterte ich. „Vertrau mir.“

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Und sie vertraute mir. Ihre Augen schlossen sich, ihr Kopf fiel zurück. Ich beugte mich vor, presste meine Lippen auf ihren Hals, küsste mich nach oben, zu ihrem Kinn, zu ihrem Mund. Als unsere Lippen sich trafen, war es wie ein explosionsartiges Aufblitzen. Ihr Mund öffnete sich, meine Zunge glitt hinein, fand ihre, tanzte mit ihr. Ihre Hände kamen hoch, umfingen mein Gesicht, zogen mich fester an sie. Wir standen da, zwei nackte Frauen im Fluss, ineinander verschlungen, während die Welt um uns herum verblasste.

Ihre Finger wanderten über meinen Rücken, tastend, forschend. Ich drückte meinen Körper fester gegen ihren, spürte ihre großen Brüste gegen meine kleineren pressen, die harten Nippel, die sich gegenseitig reizten. Ein Stöhnen entrang sich ihrer Kehle, tief, animalisch.

Wir stiegen aus dem Wasser, triefend nass, die Haut gänsehautüberzogen vor Kälte und Erregung. Wir ließen uns auf den warmen Stein sinken. Er war glatt, angenehm, und die Sonne wärmte unsere nassen Körper. Gabi lag auf dem Rücken, und ich schob mich über sie, ohne mein Gewicht auf sie zu legen, sondern rieb mich an ihr. Unsere Schamteile berührten sich, feucht, warm, elektrisierend. Ich spürte ihre Klitoris gegen meine, und wir begannen, rhythmisch zu reiben, zu kreisen, den Druck zu variieren.

„Oh Gott, Heidi“, keuchte sie. „Das ist … das ist unglaublich.“

Ich senkte meinen Kopf, nahm einen ihrer Brüste in den Mund, saugte daran, ließ meine Zunge Kreise um die Warze ziehen, während meine Hand die andere Brust massierte. Sie bog sich mir entgegen, ihre Finger gruben sich in meinen Dutt, zerrten daran, öffneten ihn, so dass meine Haare wild über ihre Brust fielen.

Dann musste ich es tun. Ich rutschte hinunter, küsste ihren Bauch, ihren Nabel, die sanfte Rundung ihres Bauches. Ich öffnete ihre Beine, sah sie zum ersten Mal ganz offen vor mir. Ihre Schamlippen waren geschwollen, dunkelrosa, glänzend vor Feuchtigkeit. Ihre Klitoris schimmerte unter ihrer Kapuze hervor, pulsierte vor Verlangen.

Ich legte meine Zunge an sie. Ein erster, zarter Lick, von unten nach oben. Sie schmeckte salzig, süß, unverwechselbar weiblich. Ich grunzte vor Lust, vor dem Gefühl der endlichen Erfüllung. Ich drang tiefer ein, teilte ihre Lippen mit meiner Zunge, fand ihren Eingang, spielte darum herum, dann drang ich ein, rhythmisch, tief, während meine Nase gegen ihre Klitoris stieß.

„Heidi!“, schrie sie auf, nicht laut, aber heftig. Ihre Hüften kamen hoch, drängten sich gegen meinen Mund. Ich umfasste ihre Oberschenkel, hielt sie fest und saugte an ihrer Perle, ließ meine Zunge schnell, dann langsam kreisen, variierte den Druck, lauschte ihren Atemgeräuschen. Sie war so feucht, dass ihr Nektar über mein Kinn lief, und ich trank ihn, genoss ihn, wollte mehr.

Plötzlich verkrampfte sich ihr ganzer Körper. Ihr Rücken bog sich durch, ihre Beine zitterten. „Komm … komm …“, stammelte sie. Ich spürte ihre inneren Muskeln pulsieren, ihre Vagina zuckte gegen meine Zunge, und dann kam sie, lange, wellenförmig. Ihr Saft floss reichlicher und ich leckte ihn auf. Ich hielt sie, bis sie sich erschöpft zurücksinken ließ, keuchend, schweißbedeckt, trotz der Kühle.

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Sie lag da, die Brust hebend, die Augen geschlossen, ein Lächeln auf den Lippen. Dann öffnete sie die Augen, und darin lag ein Glanz, den ich noch nie gesehen hatte. „Komm her“, flüsterte sie.

Ich kroch zu ihr hoch. Sie zog mich zu sich, küsste mich tief, schmeckte sich selbst an meinen Lippen, was sie erneut stöhnen ließ. Dann drehte sie mich sanft um. „Jetzt bist du dran, mein Herzblatt“, sagte sie, und ihre Stimme war wieder die der Chefin, befehlend, aber liebevoll.

Sie ließ mich auf den Bauch auf den Stein legen. Der Stein war noch warm, glatt, und meine Brüste drückten sich dagegen. Sie setzte sich hinter mich, und ich hörte, wie sie spuckte, wie ihre Finger sich befeuchteten. Dann spürte ich ihre Hände an meinem Po, die meine Pobacken auseinanderzogen. Ein kalter Luftzug, dann … ihre Zunge.

Sie leckte mich dort, wo noch nie jemand gewesen war. Nicht hastig, nicht schüchtern, sondern beharrlich, tief, fordernd. Ihre Zunge kreiste um meine enge Öffnung, drückte dagegen, leckte mich bis zu meiner Vagina, wo ich bereits tropfnass war, und zurück. Es war so intim, so verboten, so unglaublich erregend, dass ich die Kontrolle verlor. Meine Finger krallten sich in den Stein, meine Zehen verkrampften sich.

„Bitte“, keuchte ich. „Bitte, Gabi … ich will dich in mir spüren.“

Sie hörte auf zu lecken, und ich hörte, wie sie spuckte, wie sie ihre Finger befeuchtete. Dann spürte ich zwei Finger, die in mich eindrangen, tief, direkt auf den Punkt drückend, der mich zum Explodieren brachte. Ihre andere Hand griff unter mich, fand meine Klitoris, rieb sie im Takt ihrer Stöße.

Ich kam innerhalb von Sekunden. Ein Orgasmus, der von tief in meinem Bauch ausging, der mich zittern ließ, der mich schreien ließ, obwohl ich versuchte, mich zu beherrschen. Es war heftig, zuckend, endlos. Sie hielt nicht an, fingerte mich durch den Orgasmus hindurch, bis ich winselnd um Gnade flehte.

Wir lagen danach auf dem Stein, ineinander verschlungen, nass, glücklich, verwirrt. Die Sonne ging langunter, und wir wussten beide, dass nichts mehr so sein würde wie zuvor.

Wenn das Büro zum Schauplatz der Leidenschaft wird

Das Jahr, das folgte, war ein Jahr der heimlichen Sünde und der intensiven Leidenschaft. Wir trafen uns zwei- bis dreimal die Woche, manchmal öfter. Meistens bei mir in meiner kleinen Wohnung, die nun unser Liebesnest wurde. Gabi kam nach der Arbeit, trug noch ihren Business-Anzug, und ich wartete auf sie, oft nur in einem Seidengewand oder gar nichts.

Wir entwickelten ein Spiel. Manchmal war ich die devote Sekretärin, die von ihrer Chefin „diszipliniert“ werden musste. Sie setzte sich auf mein Sofa, befahl mir, mich über ihr Knie zu legen, und versohlte mir sanft den Hintern, während ich vor Lust winselte. Dann führte sie mich zum Bett, band mich mit Krawatten an die Bettpfosten und nahm mich mit dem Mund, langsam, bis ich verrückt wurde.

Doch bald reichte uns das nicht mehr. Gabi, die so lange von Männern enttäuscht worden war, die härteren Sex wollte, aber zärtlich, ohne die egoistische Hast eines Mannes. Also kauften wir Umschnalldildos. Zuerst einen kleinen, violetten, dann einen größeren, hautfarbenen, mit realistischer Form.

Der erste Abend damit war unvergesslich. Sie stand vor mir, nackt, ihre Brüste hingen schwer, ihre Hüften waren weich, und zwischen ihren Beinen saß der Gurt, der harte, pulsenlose Schwanz ragte steif nach vorne. Sie wirkte mächtig, dominierend, göttlich.

„Dreh dich um“, befahl sie, und ihre Stimme zitterte vor Erregung.

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Ich drehte mich um, stützte mich auf das Bett, präsentierte ihr meinen Hintern, den sie so liebte. Sie beugte sich über mich, ihre Brüste berührten meinen Rücken, ihre Hände umfassten meine Hüften. „Ich werde dich nehmen“, flüsterte sie. „Langsam. Ganz langsam. Du wirst jeden Zentimeter spüren.“

Und das tat ich. Sie drang ein, Millimeter für Millimeter, ölte sich gut, ließ mich spüren, wie ich mich öffnete, wie ich sie aufnahm. Es war ein Gefühl der Fülle, des Ausgeliefertseins, aber in Sicherheit. Sie stieß langsam, tief, ihre Hände wanderten nach vorne, massierten meine Brüste, zwickten in meine Nippel, während sie mich von hinten nahm.

„Du bist meine“, keuchte sie. „Meine kleine Sekretärin. Sag es.“

„Ich bin deine“, schrie ich zurück, während ihre Stöße härter wurden, schneller. „Ich gehöre dir, Gabi!“

Sie kam nicht – das Ding hatte keine Nervenenden –, aber sie kam mental, emotional, und ich explodierte unter ihr, meine Muskeln zuckten um den harten Kunststoff, der in mir war.

Aber auch sie wollte gefüllt werden. Manchmal wechselten wir die Rollen. Ich schnallte den Dildo um, und sie lag vor mir auf dem Rücken, ihre Beine weit gespreizt, ihre Schamlippen offen und feucht. Ich nahm sie in der Reiterstellung, saß auf ihr, die Hände auf ihren Brüsten, und ritt sie, langsam, intensiv, unser Blick ineinander versunken. Wir küssten uns dabei, unsere Zungen spielten wild, während ich in sie stieß. Sie liebte es, wenn ich ihren Hintern mit Öl vorbereitete und dann auch dort eindrang, sanft, behutsam, sie doppelt füllte mit Fingern und Dildo, bis sie vor Ekstase weinte.

Besonders gerne taten wir dies bei einem Glas Rotwein. Der Alkohol löste ihre Hemmungen, machte sie noch fordernder. Wir entwickelten einen fast rituellen Ablauf. Zuerst das Geschäftliche, dann das Intime. Wir sprachen über den Tag, lachten über Kollegen, und dann, langsam, begannen wir, uns zu berühren. Ein Fuß unter dem Tisch, ein Blick, der zu lange hielt. Dann das Ausziehen, langsam, wie ein Striptease.

Der Höhepunkt unserer Beziehung – und zugleich ihr Ende als Geheimnis – ereignete sich an einem Freitagnachmittag. Es war kurz vor Weihnachten, das Büro fast leer, die Stimmung entspannt. Wir waren in ihrem Büro, verschlossene Tür, und ich saß auf ihrem Schreibtisch, nur in Rock und Bluse, die Beine weit gespreizt. Sie kniete vor mir, ihre Zunge tief in mir, als es passierte.

Die Gegensprechanlage. Irgendjemand im technischen Bereich hatte an dem System herumgefummelt, und aus Versehen war unsere Leitung offen. Wir merkten es nicht. Wir waren zu sehr vertieft in unser Spiel.

„Ja, leck mich, Gabi“, stöhnte ich laut, meine Finger in ihrem Haar. „Fester … Geh tiefer … Ich will deine Zunge in meinem Arsch spüren …“

„Du bist so geil, Heidi“, antwortete sie, ihre Stimme gedämpft durch meine Schenkel, aber dennoch deutlich. „Ich will dich ficken. Mit dem Gurt. Jetzt. Ich will hören, wie du schreist, wenn ich dein kleines enges Loch nehme.“

„Bitte … fick mich, Chef …“, flehte ich theatralisch, während ich ihren Kopf festhielt. „Fick mich hart … Ich bin deine Hure …“

Erst als wir fertig waren, als ich auf ihrem Schreibtisch meinen Saft auf wichtigen Verträgen und sie sich mit einem Taschentuch den Mund wischte, bemerkten wir das rote Lämpchen der Gegensprechanlage.

Schweigen. Absolute Stille. Dann, aus dem Lautsprecher, ein leises Räuspern. „Ähm … Frau Müller? Heidi? Die Technik hat gerade … also … frohe Weihnachten.“

Gabi und ich starrten uns an. Dann begann sie zu lachen. Ein tiefes, befreiendes Lachen. Ich lachte mit. Wir waren erwischt worden. In flagranti. Unsere geheimsten Worte, unsere intimsten Wünsche, von der halben Belegschaft gehört.

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Doch anstatt des erwarteten Hohns, des Geflüsters, der Entlassung geschah etwas Unerwartetes. Am nächsten Tag, als wir uns vorsichtig im Büro sahen, ernteten wir keine spöttischen Blicke. Stattdessen kamen Kollegen zu uns, lächelten, zwinkerten. „Ihr zwei seid süß“, sagte die ältere Buchhalterin. „Und endlich mal jemand, der Frau Müller glücklich macht.“

Es stellte sich heraus, dass fast alle es schon geahnt hatten. Die Blicke, die Berührungen, die verlängerten Mittagspausen. Sie hatten nur gewartet, bis wir es selbst zugaben.

Seitdem halten wir uns während der Arbeitszeit nur noch beruflich zurück – zumindest oberflächlich. Doch in den Mittagspausen, wenn das Büro leer ist, wird ihr Raum wieder zu unserem Tempel. Wir haben uns ausgetobt, experimentiert. Mit Fingern, die wir uns gegenseitig in den Mund stecken, um sie zu befeuchten, bevor sie in die jeweils andere gleiten. Mit Kugelschreibern, deren glatte Oberfläche wir in uns verschwinden lassen, während wir telefonieren müssen und unsere Stimmen ruhig halten. Mit der leeren Rotweinflasche von letzter Woche, deren Hals Gabi langsam in mich schiebt, während sie mir zuflüstert, was sie alles mit mir anstellen wird, wenn wir Feierabend haben.

Und jetzt, in diesem Moment, sitze ich hier und schreibe das alles auf. Gabi ist in dem Raum nebenan, in einer Videokonferenz, streng, professionell, unantastbar. Aber unter ihrem Rock trägt sie nichts. Das weiß ich, denn ich habe es ihr vor einer Stunde ausgezogen, meine Finger kurz in ihr vergraben, bevor die Konferenz begann. Ihr Saft klebt noch an meinen Fingern, als ich tippe.

Das ist unser Leben nun. Kein Geheimnis mehr, aber privat. Eine Affäre, die zur Liebe wurde. Eine Chefin, die zu meiner Herrin wurde, zu meiner Geliebten, zu meinem Ein und Alles. Manchmal, wenn wir abends zu Hause sind, sie in meinen Armen liegt, ihre Brust an meinem Rücken, ihre Hand zwischen meinen Beinen ruhend, frage ich mich, wie ich dieses Glück verdient habe.

Aber dann denke ich: Es ist kein Glück. Es ist das Recht auf Liebe. Auf Lust. Auf das, was ich schon als Kind wusste: dass Frauen die anmutigsten Geschöpfe sind und dass nichts süßer schmeckt als die Verbindung zweier weiblicher Seelen – und Körper.

Gabi kommt jetzt aus dem Büro. Sie lächelt. Sie hat den Anruf beendet. Und ihr Blick sagt mir, dass die Mittagspause beginnt. Ich stehe auf, schließe die Tür. Es ist Zeit, meiner Chefin zu dienen. Und sie mir.

– ENDE –

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