Die unerwartete Masturbationslust auf der Hochzeit mit Marion
Ganz schnell muss ich dir erzählen, was mir am Samstag passiert ist. Ich war bei einem Freund zur Hochzeit eingeladen – eine dieser klassischen Feiern, bei denen man alte Bekannte trifft, peinliche Tänze hinlegt und sich fragt, warum man eigentlich nie etwas Anständiges anzuziehen hat. Aber dieser Abend sollte anders werden. So viel anders, dass ich noch Wochen später mit einem Grinsen im Gesicht aufwache, wenn ich daran denke.
Schon nach der kirchlichen Trauung, als wir alle vor der Kirche bei einem kleinen Sektempfang standen und die üblichen Höflichkeitsfloskeln austauschten, fiel mir eine Frau ins Auge. Sie zog sofort meine ganze Aufmerksamkeit auf sich. Ein richtiges „Rasseweib“ – entschuldige den Ausdruck, aber mehr fiel mir in dem Moment nicht ein. Groß, schlank, aber mit genau den richtigen Rundungen an den Stellen, wo sie sein sollten. Blonde, bis zu den Schulterblättern reichende Korkenzieherlocken, die bei jeder Bewegung tanzten. Ihre Haut war leicht braun gebrannt, so als hätte sie den letzten Sommer bewusst in vollen Zügen genossen. Ihre Augen – grün wie tiefe Wälder – schienen jeden Mann im Umkreis von zwanzig Metern zu mustern.
Ihr Kleid war gewagt. Bunt, mit Pailletten besetzt, und der Ausschnitt vorn gewährte einen „sehr“ tiefen Einblick auf einen wirklich sehenswerten Busen. Kein Wunder, dass mir beim Hinsehen fast der Sekt im Hals steckenblieb. Der Rückenausschnitt endete nur ein paar Zentimeter über ihrem Po, und auf ihrem linken Schulterblatt prangte eine bunt tätowierte Rose – kunstvoll, fast lebensecht. Der Rückenausschnitt ließ darauf schließen, dass ihr prächtiger Busen tatsächlich „freitragend“ war. Keine störenden Träger, keine Andeutung von BH. Nur pure, unverfälschte Weiblichkeit.
Ihr Begleiter – Freund? Ehemann? Irgendwas in der Art – war ein eher unscheinbarer und langweilig wirkender Typ. Anzug von der Stange, zurückhaltendes Lächeln, kein Funkeln in den Augen. Er hielt ihre Hand, als wäre sie ein zerbrechliches Kunstwerk, dabei sah sie aus, als könnte sie jeden Mann im Raum mit einem einzigen Blick auf die Knie zwingen.
Ich muss zugeben, dass sich beim Anblick dieser Frau ganz schön was in meiner Hose regte. Mein Schwanz meldete sich mit einer Deutlichkeit zu Wort, die mir fast peinlich war. Ich drückte mein Bierglas gegen die Stelle, um die Beule zu kaschieren, aber mein Verlangen ließ sich nicht so einfach verstecken. Wer war diese Frau? Und warum hatte ich das Gefühl, dass sie mich ebenfalls bemerkt hatte? Einmal – nur für den Bruchteil einer Sekunde – trafen sich unsere Blicke. Sie lächelte nicht, aber ihre Augen verengten sich leicht, als würde sie etwas in mir sehen, das andere übersahen. Dann wandte sie sich wieder ihrem Begleiter zu, und ich blieb mit pochendem Herzen und einer immer größer werdenden Beule in der Hose zurück.
Im Schatten der Bäume – ein heimliches Schauspiel
Die Hochzeitsfeier fand in einem Landgasthof mit großzügiger Parkanlage statt. Der übliche Ablauf: Essen, Reden, Darbietungen von Freunden und Bekannten. Die übliche Hochzeitsfolklore. Ich aß, trank, lachte zu Scherzen, die nicht wirklich witzig waren, und versuchte, nicht die ganze Zeit zu dieser Frau hinüberzustarren. Aber mein Blick wanderte immer wieder zu ihr. Wie sie mit den Fingern über den Rand ihres Weinglases strich. Wie sie sich die eine Locke hinter das Ohr schob. Wie sie beim Lachen den Kopf in den Nacken warf und dabei ihren Hals präsentierte – eine Einladung, die nur ich zu verstehen schien.
Gegen 23 Uhr wurde mir die stickige Luft im Saal zu viel. Zu viele Menschen, zu viel Parfum, zu viel von dieser angespannten Fröhlichkeit. Ich schob mich durch die Gäste, nickte dem Bräutigam zu – der gerade mit hochrotem Kopf eine Geschichte über seine Flitterwochen zum Besten gab – und trat durch die Terrassentür in den Park.
Die Nacht war mild, fast warm, und der Mond stand halb hinter einer Wolke. Die Wege waren mit kleinen Lampen beleuchtet, die nur wenig Licht in die Parkanlage warfen. Vereinzelt standen uralte Bäume mit dicken Stämmen, deren Kronen sich im Wind leise bewegten. Es roch nach feuchtem Gras und Sommer.
Ich ging ein Stück, genoss die Stille nach dem Lärm der Feier, als ich plötzlich ein Geräusch hörte. Ein leises, fast unterdrücktes Stöhnen. Mein erster Gedanke war, dass sich irgendein betrunkenes Pärchen hier eine ruhige Ecke gesucht hatte. Aber dann sah ich sie.
An einen Baum gelehnt, etwa zwanzig Meter von mir entfernt, stand mein Rasseweib mit hochgeschobenem Rock. Ihr Kleid war um ihre Taille gerafft, und ihre Hand verschwand zwischen ihren Beinen. Ich traute meinen Augen nicht. Sie wichste sich ihre Fotze – direkt hier, im Halbdunkel des Parks, nur einen Steinwurf von der Hochzeitsgesellschaft entfernt.
Ich erstarrte. Mein Verstand schrie, dass ich wegsehen sollte, dass das privat war, dass ich kein Spanner war. Aber mein Körper gehorchte nicht. Mein Blick klebte an ihr. Deutlich konnte ich ihre Bewegungen erkennen – den gleichmäßigen Rhythmus ihrer Hand, das Kreisen ihrer Finger auf ihrem Kitzler, das leichte Zurückwerfen ihres Kopfes, als ein besonders intensiver Schauer durch ihren Körper lief. Ihr Po presste sich gegen den Baumstamm, ihre Brüste hoben und senkten sich mit ihrem keuchenden Atem. Ihre Locken fielen über ihr Gesicht, aber ich konnte sehen, wie ihre Lippen sich leicht öffneten, wie ihre Zunge über ihre Unterlippe fuhr.
Mann, schwoll da mein Schwanz an! Es war, als hätte mein Körper nur auf diesen Moment gewartet. Mein Glied drückte gegen den Stoff meiner Hose, forderte Aufmerksamkeit, verlangte Befreiung. Ich spürte, wie die Hitze in meinen Lenden immer unerträglicher wurde. Mein Herz raste. Meine Hand zitterte, als ich meinen Gürtel öffnete.
Schnell suchte ich mir einen Baum – einen dicken Eichenstamm, der mich gut verdeckte –, lehnte mich an und holte meinen prallen Schwanz aus der Hose. Er stand steil nach oben, die Eichel glänzte bereits im Mondlicht. Ich umfasste ihn mit der ganzen Hand – er füllte sie komplett aus – und begann, heftig zu wichsen.
Ihr leises Stöhnen drang durch die Nacht zu mir, und dieses Geräusch stachelte meine Geilheit noch stärker an. Jeder Laut, den sie von sich gab, jeder unterdrückte Schrei, jedes heiße Keuchen – es war, als würde sie mich direkt anfeuern. Ich stellte mir vor, wie ihre Finger über ihre feuchten Schamlippen glitten, wie sie ihren Kitzler massierte, wie ihre Muschi sich um ihre eigenen Finger zusammenzog. Das Bild in meinem Kopf war so lebendig, dass ich fast ihren Geruch riechen konnte – diesen unverwechselbaren, erdigen, süßlichen Duft einer erregten Frau.
Ich wichste, als ob kein Morgen käme. Meine Hand flog auf und ab, die Haut meines Schaftes spannte sich unter der Reibung, meine Eier zogen sich bereits leicht an. Ich spürte diesen wunderbaren Druck, der sich tief in meinem Becken aufbaute – dieses Kribbeln, das wusste, dass es gleich platzen würde. Ich presste die Lippen zusammen, um nicht selbst zu stöhnen und mich zu verraten. Aber innerlich schrie ich.
Wie lange ich es trieb, weiß ich nicht mehr. Vielleicht zwei Minuten, vielleicht zehn. Die Zeit verschwamm zu einem einzigen Gefühl aus Hitze, Rhythmus und Verlangen. Jedenfalls spritzte mein Saft in hohem Bogen auf den Rasen. Ein dicker, weißer Strahl, gefolgt von einem zweiten, einem dritten. Meine Eier zogen sich zusammen und pressten die letzten Tropfen heraus. Ich fing sie mit einem Taschentuch auf, das ich glücklicherweise in der Jackentasche hatte. Mein Atem ging stoßweise, mein Körper zitterte noch nach.
Ich wischte meinen Schwanz ab – die empfindliche Eichel war fast überreizt – und verstaute ihn zurück in meiner Hose. Mein Blick suchte den Baum, an dem sie gestanden hatte. Sie war nicht mehr da. Nur das leichte Schwanken eines Astes verriet, dass sie überhaupt dort gewesen war.
Ob sie mich bemerkt hatte? Ich wusste es nicht. Aber mir war viel wohler, als all die Stunden zuvor, musste ich doch dauernd gegen meinen immer wieder anschwellenden Schwanz ankämpfen. Die Erleichterung war fast schmerzhaft süß.
Der Tanz der Blicke – als sie wusste, was ich getan hatte
Ich kehrte zurück in den Saal, frisch gewischt, aber immer noch mit einem flauen Gefühl in der Magengegend. Die Feier ging weiter. Die Band spielte einen dieser langweiligen Partyschlager, und die Gäste tanzten in kreisenden Bewegungen, die eher an einen trunkenen Flashmob erinnerten als an anmutige Bewegung.
Irgendwann kam die unvermeidliche Damenwahl. Ich stand an der Bar, nippte an einem Whiskey und überlegte, ob ich nicht langsam nach Hause fahren sollte. Da fühlte ich eine Hand auf meiner Schulter.
Ich drehte mich um. Sie stand vor mir – mein Rasseweib. Aus nächster Nähe war sie noch atemberaubender. Ihre grünen Augen funkelten im Kerzenlicht, ihre Lippen glänzten leicht von Lipgloss, und der Duft ihres Parfüms – etwas mit Vanille und Moschus – umhüllte mich wie ein unsichtbares Netz.
„Tanzen wir?“, fragte sie. Keine Vorstellung, kein „Hallo“, keine Erklärung. Einfach diese drei Worte, die wie ein Befehl klangen.
Ich war sehr überrascht, gerade von ihr zum Tanz aufgefordert zu werden. Ich nickte, zu perplex, um etwas zu sagen, und folgte ihr auf die Tanzfläche. Die Band wechselte gerade zu einem langsamen Walzer. Perfekt.
Sie schmiegte sich an mich, als wäre ich ihr Liebhaber. Ihre Hand lag auf meiner Schulter, ihre Hüfte presste sich gegen meine. Ich spürte die Wärme ihres Körpers durch den dünnen Stoff ihres Kleides, spürte, wie ihre Brüste gegen meine Brust drückten. Nach dem Walzer folgte bald ein Tango – und so etwas von Körperkontakt beim Tanz habe ich selten erlebt. Ihre Beine schlängelten sich zwischen meine, ihre Hüften bewegten sich in Kreisen, die eindeutiger nicht hätten sein können. War das großartig, diesen geilen Frauenkörper zu spüren.
Die übliche Tanzunterhaltung erbrachte, dass wir wenigstens unsere Namen kannten. Sie hieß nicht Biggi, wie ich zuerst dachte – sie hieß Marion. 31 Jahre alt, kam aus der Nähe von Stuttgart, war eigentlich mit ihrem Freund hier, aber der war schon vor einer Stunde betrunken im Auto eingeschlafen. „Er kann nichts ab“, sagte sie mit einem anzüglichen Lächeln. „Aber ich kann alles.“
Ihr Knie suchte sich bei jeder Gelegenheit den Weg zwischen meine Beine, um dann kurz und wie unbeabsichtigt an meine Beule zu drücken. Und ja – meine Beule war zurück. Dieser Körper an mir, ihre Hände auf meinem Rücken, ihr Atem an meinem Ohr – mein Schwanz meldete sich sofort wieder zu Wort. Sie spürte es. Ich sah es in ihren Augen.
Irgendwann, während der Tango in einen langsamen Blues überging, flüsterte sie mir ins Ohr: „Ich habe dich gesehen. Im Park.“
Mein Herz blieb stehen. Ich wollte etwas sagen, eine Ausrede finden, aber sie legte mir einen Finger auf die Lippen.
„Ich habe genau gesehen, wie du mich beim Wichsen beobachtet hast“, fuhr sie fort, ihre Stimme kaum mehr als ein Hauch. „Und wie du dann selbst angefangen hast, deinen Schwanz zu wichsen. Du warst nicht gerade leise, weißt du?“
Mir schoss die Röte ins Gesicht. Aber anstatt sich zu empören oder zu gehen, drückte sie ihr Knie fester zwischen meine Beine. „Es hat mich angemacht“, flüsterte sie. „Es hat mich erregt, zu sehen, wie ein fremder Mann sich einen auf mich runterholt. Das ist … mein Ding.“
„Bis nachher“, sagte sie am Ende des Tanzes und ließ mich wie einen schuldbewussten Teenager stehen. Ich wusste nicht so richtig, was ich davon halten sollte. War das ein Spiel? Eine Falle? Oder das, wonach es aussah – eine Einladung?
Entfesselte Begierde – Wie aus Blicken Berührungen wurden

Die Reihen auf der Hochzeitsfeier lichteten sich. Die älteren Gäste waren müde, die jüngeren betrunken. Und dann passierte es: Brautentführung. Ein traditioneller Brauch, bei dem die Braut von einigen Gästen „entführt“ wird und der Bräutigam sie suchen muss. Aber Marion hatte etwas anderes im Sinn.
Sie blinzelte mir zu, warf leicht den Kopf in den Nacken und verließ mit wiegendem Po den Raum. Ich zögerte vielleicht drei Sekunden – dann folgte ich ihr.
Sie kannte sich in der Lokalität wohl gut aus, denn sie steuerte zielstrebig auf das Fernsehzimmer zu. Ein Raum, den niemand mehr benutzte, seit die Band spielte. Dort brannte nur eine Art Notbeleuchtung – ein dämmriges, rötliches Licht, das alles in eine sinnliche Dämmerung tauchte. Es war nicht anzunehmen, dass wir dort gestört würden. Die Band spulte ja für die Zurückgebliebenen irgendein Programm ab, und der Rest der Gäste war mit der Brautsuche beschäftigt.
Kaum hatten wir den Raum betreten, als sie sich umdrehte und ihr Kleid schon von den Schultern zog. Der bunte Stoff fiel zu Boden, und sie stand vor mir – nur noch in ihrem winzigen, schwarzen, im Schritt offenen Slip. Kein BH. Natürlich nicht. Ihre Brüste waren prall, rund, mit großen, dunklen Nippeln, die bereits hart waren. Sie packte meinen Kopf und drückte ihn an ihre Titten.
„Leck sie“, befahl sie, und ich gehorchte sofort.
Geil stachen mir ihre erregten Nippel entgegen. Ich begann, sie wechselweise zu lecken, zu saugen, mit meinen Zähnen vorsichtig daran zu ziehen. Sie stöhnte leise und drückte meinen Kopf fester an ihre Brust. Ihr Duft – Schweiß, Parfüm und etwas Tieferes – erfüllte meine Nase. Meine Hände wanderten über ihren Rücken, über ihren Po, der sich unter meinen Fingern hart anfühlte.
So schnell konnte ich gar nicht schauen, wie sie meinen Schwanz aus der Hose holte. Ihre Finger waren flink, erfahren. Sie ließ sich vor mir auf die Knie fallen – ein Anblick, der mir den Atem raubte – und nahm meinen Prügel in ihren Mund.
Ich weiß wirklich nicht, wie sie es geschafft hat. Mein Schwanz ist nicht klein – gut 20 Zentimeter, ordentlich Umfang –, aber sie nahm ihn fast vollständig in ihren Mund. Ihre Lippen umschlossen die Basis, ihre Nase berührte fast mein Schambein. Sie saugte, leckte, ließ ihre Zunge um die Eichel kreisen, und zwischendrin biss sie sanft in die empfindliche Haut. Alles in schnellem Wechsel.
„Marion …“, stöhnte ich, „wenn du so weitermachst, halte ich nicht durch.“
Sie ließ meinen Schwanz mit einem lauten „Plopp“ aus ihrem Mund gleiten und grinste. „Das will ich auch nicht. Nicht so schnell.“
Sie stand auf, drehte sich um und beugte sich über einen Sessel. Mit einer Hand stützte sie sich ab, mit der anderen führte sie meinen Schwanz von hinten an ihre Fotze. Ich spürte, wie heiß und feucht sie war – ihre Säfte liefen bereits ihre Schenkel hinunter. Ein kurzer Stoß, und ich versank in ihr.
„Fick mich“, keuchte sie. „Fick mich richtig.“
Mit tiefen Stößen fickte ich diese geile Fotze, die sich an meinem Schwanz festzusaugen schien. Jedes Mal, wenn ich zurückzog, widerstand sie, als wollte sie mich nicht gehen lassen. Meine Hand knetet ihre Brüste, die steifen Nippel zwischen meinen Fingern. Meine andere Hand wanderte nach vorn und fand ihren Kitzler – prall, geschwollen, hervorstehend zwischen ihren schmatzenden Mösenlippen.
Ich rieb ihn mit meinem Daumen, im gleichen Rhythmus wie meine Stöße. Sie stöhnte lauter, ihr Körper spannte sich an. Meine Eier klatschten gegen ihren Po, feucht von ihren Säften. Sie fickte mit der gleichen Intensität mir entgegen – Stoß für Stoß, ein perfektes Zusammenspiel aus Lust und Kontrolle.
Meine Hand verließ ihre Brüste, und ich spreizte mit zwei Fingern zusätzlich den vorderen Teil ihrer Spalte. Ich zog ihre gesamten Fotzenlippen in Richtung ihres Bauchs, was eine noch zusätzliche Spannung auf ihrem Kitzler erzeugte. Sie schrie auf – halb Lust, halb Schmerz.
Jetzt verkrampfte sich ihre Fotze richtig um meinen Schwanz. Sie zitterte am ganzen Körper, ihre Beine drohten nachzugeben. Ihr Stöhnen wurde zu einem einzigen, langgezogenen Laut – und dann spritzte ich.
Meine heiße Ladung schoss in ihre zuckende Spalte. Ein Schuss, zwei, drei – ich presste mich so tief in sie wie möglich, um jeden Tropfen in ihr zu vergraben. Sie zuckte weiter, ihre Muskeln massierten meinen Schwanz, als wollten sie mich komplett ausquetschen. Langsam ließen die geilen Zuckungen ihrer vollgespritzten Fotze nach, hatten aber noch den Effekt, meine letzten Tropfen aus mir herauszuholen.
Wir standen da, verschwitzt, außer Atem, immer noch miteinander verbunden. Dann zog ich langsam meinen Schwanz aus ihr. Ein Strom meines Spermas und ihrer Säfte lief ihren Schenkel hinunter.
„Nicht sauber machen“, sagte sie mit heiserer Stimme. „Ich will es auf der Haut spüren.“
Sie drehte sich um, küsste mich leidenschaftlich – ihr Geschmack auf ihren Lippen – und flüsterte: „Das war erst der Anfang.“
Bis zum Morgen – ein erotisches Finale
Aber sie hatte recht. Es war nicht das Ende. Es war eine Pause. Nur eine kurze.
Denn kaum hatte ich meinen Schwanz wieder in die Hose gesteckt, zog sie mich zu sich herunter. Wir sanken auf den Teppich des Fernsehzimmers – kalt unter meinen Knien, aber das war mir egal. Sie lag unter mir, ihre Beine um meine Hüften geschlungen, und ihre Hände wanderten über meinen Rücken, meine Brust, meine Arme.
„Ich will dich noch einmal spüren“, sagte sie. „Aber diesmal langsam. Sehr langsam.“
Sie drückte mich auf den Rücken und setzte sich auf mich – eine Bewegung, die so fließend war, dass ich kaum begriff, wie sie passierte. Mein Schwanz, der bereits wieder halb steif war, richtete sich sofort auf, als ihr nasser, heißer Schlitz darüber glitt.
Sie nahm ihn in ihre Hand, führte die Eichel an ihre geöffneten Schamlippen – und ließ sich dann Millimeter für Millimeter auf mich herab. Ich spürte jede einzelne Kontraktion ihrer Muskeln, jeden heißen Zentimeter, der mich umfing. Ihre Augen waren geschlossen, ihre Lippen leicht geöffnet, und sie stöhnte bei jedem winzigen Absinken.
Als ich vollständig in ihr war, hielt sie inne. Sie beugte sich vor, ihre Brüste streiften meine Brust, und sie flüsterte: „Jetzt beweg dich. Aber nur so viel, wie ich sage.“
Ich gehorchte. Kleine, kreisende Bewegungen meiner Hüften. Sie ritt mich in Zeitlupe, hob sich fast ganz an, um sich dann wieder ganz langsam auf mich fallen zu lassen. Es war Folter. Es war Ekstase. Ich spürte jeden Nerv in meinem Schwanz, jede Ader, jede Pulsation.
Ihre Hand wanderte zwischen ihre Beine, und sie begann, ihren Kitzler zu reiben – während ich in ihr steckte. Der Anblick war zu viel. Das Gefühl war zu viel. Ich spürte, wie sich mein zweiter Orgasmus anbahnte – tiefer, intensiver als der erste.
„Jetzt“, keuchte sie, „jetzt fick mich hart.“
Ich packte ihre Hüften, rollte sie unter mich und stieß mit aller Kraft in sie. Mein Tempo war rücksichtslos, wild, verzweifelt. Sie schrie – nicht leise, nicht zurückhaltend, sondern mit voller Kehle. Ich spürte, wie sie um mich herumkam, wie ihre Muskeln mich umklammerten, wie ihre Nägel in meinen Rücken krallten.
„Komm in mir“, befahl sie. „Füll mich ganz.“
Und ich kam. Eine Flutwelle riss mich mit sich. Ich spritzte in sie, während sie um mich zuckte, während ihre Beine zitterten und ihre Arme mich umklammerten, als würde sie ertrinken. Meine Eier entleerten sich vollständig – ein Gefühl der absoluten, vollkommenen Erschöpfung und gleichzeitig der tiefsten Befriedigung.
Wir lagen nebeneinander auf dem kalten Teppich, verschwitzt, verschmiert, keuchend. Marion drehte den Kopf zu mir und lächelte – ein echtes Lächeln, ohne Hintergedanken.
„Danke“, sagte sie leise. „Es war wunderbar.“
Ich konnte nur zurückgeben: „Danke. Wirklich.“
Sie stand auf, zog ihr Kleid über – als wäre nichts gewesen – und warf mir einen letzten Blick zu. „Vielleicht sehen wir uns wieder“, sagte sie, und dann war sie verschwunden.
Ich blieb noch eine Weile liegen, starrte an die Decke und dachte: Das war eine wirklich tolle und unerwartete Nummer an diesem Abend. Eine, die ich nicht so schnell vergessen werde.
– ENDE –
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