Die Friseurin und die Versuchung

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Die Friseurin & die Versuchung

Es war wieder einmal einer dieser schwülen Freitagnachmittage im Hochsommer, an denen die Luft wie eine unsichtbare Decke über der Stadt lag. Ich, Oliver, 33 Jahre alt, verheiratet mit der wundervollen Melanie seit mittlerweile sechs Jahren, saß in unserem gemütlichen Wohnzimmer und genoss die seltene Stille. Die Klimaanlage surrte leise vor sich hin, schaffte es aber kaum, die drückende Hitze zu besiegen, die sich durch jede Ritze ins Haus schlich.

Ich war früher von der Arbeit gekommen – ein Glücksfall, denn meine Schwägerin Jana hatte sich bereit erklärt, mir die Haare zu schneiden. Normalerweise machte das meine Frau, doch sie war auf einem ihrer unzähligen Geschäftstermine und würde erst spät am Abend heimkommen. Jana, die erst vor drei Monaten ihre Ausbildung zur Friseurin begonnen hatte, war gerade einmal neunzehn Jahre jung und voller Tatendrang. Meine Frau hatte mir mehrfach versichert, dass ihre kleine Schwester talentiert sei und dringend Übung brauche.

„Gib dem Nachwuchs eine Chance“, hatte Melanie lächelnd gesagt, als sie mir den Schlüssel für Jana gab. „Sie macht das schon gut.“

Also saß ich nun da, hatte mir ein kühles Bier aufgemacht und blätterte gelangweilt in einer Zeitschrift. Die Gedanken schweiften ab – wie so oft in letzter Zeit. Die Ehe mit Melanie war eingefahren, routiniert. Die Leidenschaft der ersten Jahre war einer sanften, fast schon freundschaftlichen Wärme gewichen. Wir liebten uns noch, aber es fehlte dieser gewisse Funke, dieses Kribbeln, das einen den ganzen Tag an den anderen denken ließ.

Meine Gedanken wanderten zu Jana. Ich hatte sie schon mehrfach gesehen – bei Familienfeiern, Geburtstagen, Grillabenden. Und jedes Mal war mir aufgefallen, wie sehr sie sich in den letzten Jahren entwickelt hatte. Mit ihren knapp neunzehn Jahren hatte sie eine Figur, die manche Models neidisch gemacht hätte: schlank, aber mit weichen, weiblichen Kurven an genau den richtigen Stellen. Ihr Gesicht war das einer jungen Frau, die gerade erst erwachsen wurde – noch diese jugendliche Frische in den Wangen, aber der Blick bereits selbstbewusst und fordernd.

Ich schüttelte den Kopf, um die Gedanken zu vertreiben. Was war das nur für ein Unsinn? Sie war meine Schwägerin, fast noch ein Teenager. Und ich war verheiratet. Treu. Zumindest bisher.

Der Schlüssel drehte sich im Schloss, und meine Gedanken kehrten abrupt in die Realität zurück.

„Hallo? Oliver? Ich bin’s!“

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Jana kam herein, und mein Herz machte einen kleinen Hüpfer. Sie trug ein knallrotes, bauchfreies Top, das kaum mehr als zwei schmale Stoffbahnen über ihrer Brust war. Darunter – das war nicht zu übersehen – trug sie keinen BH. Die Umrisse ihrer Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab. Dazu hatte sie einen extrem kurzen Jeansrock an, der kaum ihre Oberschenkel bedeckte, und hohe Sandalen, die ihre langen, gebräunten Beine noch länger erscheinen ließen.

„Hey Jana“, sagte ich und stand auf. Meine Stimme klang heiserer als beabsichtigt. „Danke, dass du vorbeikommst. Tut mir leid, dass es so kurzfristig ist.“

„Ach, Quatsch“, winkte sie ab und ließ ihre Tasche auf den Boden fallen. „Ich freu mich. Melanie meinte, du hast morgen ein wichtiges Meeting?“

„Genau. Da soll ich seriös aussehen“, lachte ich nervös.

Sie musterte mich mit ihren großen, haselnussbraunen Augen. „Keine Sorge. Aus dir kann ich etwas machen. Setz dich schon mal hin.“

Ich nahm Platz auf dem Küchenstuhl, den ich in die Mitte des Raumes gestellt hatte. Sie holte ihre Scheren, Kämme und ein Handtuch aus der Tasche und legte alles sorgfältig zurecht. Dabei bemerkte ich, wie sie sich immer wieder nach mir umdrehte, mich musterte. Ein leichtes Lächeln spielte um ihre vollen Lippen.

„So“, sagte sie schließlich und stellte sich hinter mich. „Dann lass mal sehen, was wir da haben.“

Sie begann, meine Haare zu kämmen, und ich spürte ihre Finger in meinem Nacken. Es war eine völlig normale Berührung, nichts Ungewöhnliches. Und doch lief ein Schauer über meinen Rücken. Ihre Fingerspitzen waren weich und warm, und als sie sich über mich beugte, um die Haare an der Seite zu schneiden, streifte ihre Brust fast meine Schulter.

„Entschuldigung“, murmelte sie, aber ihr Tonfall klang überhaupt nicht entschuldigend.

„Schon gut“, brachte ich hervor.

Die Grenzen verschwimmen.

Die nächsten Minuten vergingen wie im Traum. Sie arbeitete konzentriert, und ich versuchte, mich nicht von ihrer Anwesenheit ablenken zu lassen. Aber es war unmöglich. Bei jeder Bewegung, die sie machte, hob oder senkte sich ihr Top ein kleines Stück. Mal sah ich den Ansatz ihrer Brust, mal den Rand ihres Tangas, der unter ihrem Rock hervorlugte, wenn sie sich bückte.

„Du bist aber ziemlich still heute“, bemerkte sie, während sie vor mir stand und meinen Pony schnitt. Dabei beugte sie sich so weit vor, dass ich direkt auf ihren Ausschnitt blicken konnte. Ihre Brüste waren voller, als ich gedacht hatte, die Brustwarzen hart und unter dem Stoff deutlich erkennbar.

„Einfach ein langer Tag“, log ich und räusperte mich.

Sie grinste. „Melanie meinte, ihr habt in letzter Zeit nicht so viel Zeit füreinander. Arbeit, Arbeit, Arbeit.“

„Ja, das stimmt“, sagte ich vorsichtig. „Sie ist viel unterwegs.“

„Und du?“, fragte sie und ihr Blick wanderte kurz nach unten. „Kümmerst du dich um dich selbst?“

Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte. War das eine harmlose Frage? Oder steckte mehr dahinter? Ihr Grinsen wurde breiter, und ich merkte, wie mir die Hitze ins Gesicht stieg.

„Ich komm klar“, sagte ich schließlich.

„Siehst du?“, meinte sie und trat einen Schritt zurück, um ihr Werk zu betrachten. „Schon viel besser. Du siehst richtig gut aus, weißt du das?“

Das Kompliment traf mich unerwartet. Ich spürte, wie mein Herz schneller schlug. „Danke“, brachte ich heraus.

Sie stellte sich wieder vor mich, die Schere in der Hand, und musterte mich von oben bis unten. Ihr Blick blieb einen Moment zu lang an meinem Schritt hängen, und ich wurde mir plötzlich sehr bewusst, dass meine Gedanken offenbar eine körperliche Reaktion ausgelöst hatten. Ich war nicht mehr ganz schlaff.

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„Oh“, machte sie leise und grinste. „Scheint, als würde dir mein Service gefallen.“

„Jana…“, begann ich, aber sie legte mir einen Finger auf die Lippen.

„Psst. Keine Ausreden. Ich seh doch, was los ist.“

Bevor ich reagieren konnte, ließ sie die Schere fallen. Das Metall klapperte auf dem Boden, aber keiner von uns beachtete es. Sie trat noch näher, bis ihr Körper fast meinen berührte. Ich roch ihren Duft – etwas Süßliches, nach Vanille und junger, aufgeregter Haut.

„Weißt du“, flüsterte sie, „Melanie hat mir erzählt, dass ihr nicht mehr so oft … du weißt schon. Und ich dachte mir, dass ein Mann wie du doch nicht vernachlässigt werden sollte.“

„Was redest du da?“, fragte ich, obwohl meine Stimme bereits versagte.

„Ich rede davon, dass ich dich beobachte“, sagte sie und strich mit ihrem Finger über meine Brust. „Bei jedem Familienfest. Bei jedem Treffen. Wie du mich ansiehst, wenn Melanie gerade nicht hinschaut.“

Mein Mund war trocken. „Das… das bildest du dir ein.“

„Wirklich?“, sie lachte leise. „Dann erklär mir mal, warum du jetzt so hart bist. Und warum du immer auf meinen Ausschnitt starrst, wenn ich mich bücke.“

Ich hatte keine Antwort. Sie hatte recht. Jedes Wort war wahr.

Sie beugte sich vor, und ihre Lippen streiften mein Ohr. „Ich bin nicht böse, Oliver. Im Gegenteil. Ich find’s geil.“

Dann küsste sie mich.

Es begann sanft, fast zärtlich. Ihre Lippen waren weich und warm, und sie schmeckte nach Kaugummi und etwas Süßem. Ich wollte den Kuss erwidern, zögerte aber noch. Aber dann, als ihre Zunge über meine Unterlippe strich, gab ich auf. Meine Hand legte sich an ihren Nacken, und ich zog sie näher zu mir. Unser Kuss wurde intensiver, fordernder. Ihre Zunge fand meine, und wir tanzten einen langsamen, leidenschaftlichen Tanz.

Sie ließ sich auf meinen Schoß sinken, ihre langen Beine schlangen sich um meine Hüfte. Durch den dünnen Stoff ihrer Panties und meine Hose spürte ich die Hitze ihres Körpers. Sie rieb sich leicht an mir, und ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen.

„Du hast keine Ahnung, wie oft ich mir das vorgestellt habe“, murmelte sie gegen meinen Mund.

„Jana, das ist falsch“, versuchte ich, ein letztes Mal Vernunft walten zu lassen. Aber meine Hände hatten längst ihren eigenen Willen entwickelt – sie wanderten über ihren Rücken, ihre Hüften, ihren Po.

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„Falsch fühlt sich aber gut an“, flüsterte sie und biss sanft in meine Unterlippe.

Ihre Hände arbeiteten an meinem Gürtel, während ich ihr Top über den Kopf zog. Ihre Brüste waren noch schöner, als ich es mir vorgestellt hatte – fest, rund, mit kleinen, rosigen Brustwarzen, die bereits hart waren. Ich beugte mich vor und nahm eine in den Mund. Sie seufzte lustvoll und warf den Kopf in den Nacken.

„Ja … genau da …“

Ich saugte sanft an ihrer Brustwarze, während meine andere Hand ihre zweite Brust knetete. Sie war so weich, so warm, und ihr Stöhnen wurde lauter. Ihre Hüften bewegten sich in kreisenden Bewegungen auf mir, und ich spürte, wie sie durch den Stoff hindurch feucht wurde.

„Du machst mich so nass“, keuchte sie. „Ich will dich spüren. Jetzt.“

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Sie schwang sich von mir herunter, aber nur, um sich vor mich zu stellen. Mit einer langsamen, provozierenden Bewegung schob sie ihren Rock über ihre Hüften. Darunter trug sie einen hauchdünnen roten Tanga, der kaum mehr als eine Schnur war. Das kleine Dreieck aus Stoff bedeckte gerade so ihre intimste Stelle, und ich konnte bereits den feuchten Fleck darauf erkennen.

„Gefällt dir, was du siehst?“, fragte sie und drehte sich langsam um, sodass ich ihren perfekten, runden Po bewundern konnte. Der Tanga verschwand zwischen ihren Pobacken, und ich musste schlucken.

„Mehr als das“, brachte ich heraus.

Sie lächelte verschmitzt, dann ließ sie auch den Tanga fallen. Sie stand nackt vor mir – jung, schön, unbeschwert. Ihre Scham war glatt rasiert, die Schamlippen bereits geschwollen und feucht. Ein kleiner Tropfen lief ihren inneren Oberschenkel hinunter.

„Siehst du, was du mit mir machst?“, fragte sie und fuhr mit einem Finger durch ihre Spalte, bevor sie ihn in den Mund steckte. „Du schmeckst gut.“

Ich konnte nicht länger warten. Ich riss meine Hose auf, befreite meinen steinharten Schwanz. Sie starrte darauf, und ihre Augen wurden größer.

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„Wow“, sagte sie leise. „Den hast du aber gut versteckt.“

Dann kniete sie sich vor mich hin.

Ihre Hand umschloss meinen Schaft, und ich zuckte zusammen. Ihre Finger waren kühl, aber sie wurden schnell warm, als sie begann, mich sanft zu massieren. Sie fuhr mit der Spitze ihrer Zunge über die Eichel, kreiste sie langsam, bevor sie mich ganz in den Mund nahm.

„Oh Gott, Jana…“, stöhnte ich.

Sie arbeitete sich langsam vor, nahm mich immer tiefer. Ihre Lippen umschlossen mich fest, während ihre Zunge unermüdlich über die empfindlichsten Stellen leckte. Sie saugte und lutschte, immer im Rhythmus ihrer Hand, die meinen Schaft umfasste.

„Wir wollen doch einen ausdauernden Fick hinlegen“, murmelte sie, ließ mich kurz aus ihrem Mund gleiten, um dann noch intensiver weiterzumachen.

Ich legte meine Hand auf ihren Hinterkopf, nicht um sie zu drängen, sondern einfach, um die Nähe zu spüren. Sie nahm mich immer tiefer, bis ihre Nase mein Schambein berührte. Sie würgte kurz, aber sie hörte nicht auf. Tränen traten in ihre Augen, aber sie lächelte dabei.

Von meiner Position aus hatte ich einen perfekten Blick auf ihre feuchte Spalte. Ich beugte mich vor und fuhr mit einem Finger durch ihre Schamlippen. Sie war nass, so nass, wie ich es selten bei Melanie erlebt hatte. Ich schob einen Finger in sie hinein, dann einen zweiten. Sie stöhnte um meinen Schwanz herum, und die Vibration trieb mich fast über den Rand.

„Du bist so eng“, sagte ich und bewegte meine Finger in ihr.

Sie presste sich meiner Hand entgegen, während ihr Mund mich immer schneller blies. Der Geruch ihrer Erregung lag in der Luft – dieser spezifische, süßliche Geruch, der einen noch verrückter machte.

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„Ich gleich…“, warnte ich.

Sie ließ mich los und sah mich mit glasigen Augen an. „Spritz mir in den Mund. Ich will dich schmecken.“

Ihre Worte waren meine Erlösung. Sie nahm ihn wieder in den Mund, und nach ein paar weiteren Stößen spritzte ich ab. Es war ein heftiger Orgasmus, der meinen ganzen Körper durchzuckte. Ich schoss ihr in den Rachen, und sie schluckte gierig. Aber es war zu viel – ein Teil lief ihr an den Mundwinkeln heraus, tropfte auf ihre Brüste.

Sie leckte mich sauber, kostete jeden Tropfen, bevor sie aufsah. „Mmmh, lecker.“

„Wo hast du das nur gelernt?“, fragte ich atemlos.

Sie stand auf und stellte ein Bein auf die Armlehne des Stuhls, sodass ich ihre feuchte, rote Spalte direkt vor mir hatte. „Geheimnis“, sagte sie und grinste. „Aber das war erst der Vorgeschmack. Jetzt will ich richtig gefickt werden.“

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Ich zog sie zu mir heran, vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen. Sie schmeckte intensiv nach Salz und etwas Süßem. Meine Zunge fuhr durch ihre Spalte, sammelte ihre Säfte auf. Sie zuckte und stöhnte, ihre Hände vergruben sich in meinen Haaren.

„Ja … leck mich …“, keuchte sie.

Ich arbeitete mich langsam vor, umkreiste ihr Loch, ohne es direkt zu berühren. Sie stöhnte frustriert auf. Ich knabberte sanft an ihren Schamlippen, saugte leicht daran, bevor ich mit der Zungenspitze ihre Klitoris suchte. Als ich sie fand, schrie sie auf.

„Da! Genau da!“

Aber ich war gnadenlos. Ich leckte sie langsam, zögerlich, immer nah am Höhepunkt, aber nie nah genug. Sie wand sich unter mir, ihre Hüften kreisten verzweifelt. Gleichzeitig schob ich einen Finger in ihren After – sie war dort überraschend entspannt.

„Oh Gott, ja! Finger mich da!“

Ich leckte ihre Klitoris, während mein Finger langsam in ihren Arsch ein- und ausdrang. Sie war jetzt völlig hingebungsvoll, stöhnte und jauchzte ohne Zurückhaltung. Ihre Beine zitterten.

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„Ich komm gleich … gleich …“

Mit einem lauten Schrei kam sie. Ihr Körper verkrampfte sich, ihre Vagina zog sich rhythmisch zusammen, während sie zitternd ihren ersten Orgasmus genoss. Saft lief ihre Oberschenkel hinunter.

Bevor sie sich erholen konnte, stand ich auf und drehte sie um. Ich setzte sie auf den Stuhl, legte ihre Beine auf meine Schultern. Mein Schwanz war wieder hart – so hart wie nie zuvor.

„Bitte, fick mich!“, flüsterte sie. Ich brauche dich in mir.“

Ich setzte an ihrer feuchten, breiten Vagina an und stieß in einem langen, langsamen Stoß in sie hinein. Sie war eng, so eng und warm. Ihre Wände umschlossen mich perfekt.

„Oh ja…“, stöhnte sie. „Mehr … tiefer …“

Ich nahm ihr Tempo auf, stieß immer fester und schneller in sie. Ihre Brüste wippten bei jeder Bewegung, ihre Finger gruben sich in meine Schultern.

„Fick mich richtig durch!“, schrie sie. „Zeig mir, was für ein Mann du bist!“

Ich gab mein Bestes. Ich stieß bis zum Anschlag in sie, spürte ihren Muttermund an meiner Spitze. Sie stöhnte und jauchzte, ihr Körper nahm jeden Stoß gierig auf.

„Du fickst so gut … so viel besser als …“, sie brach ab, aber ich wusste, was sie sagen wollte.

Ich fickte sie hemmungslos, ohne Rücksicht auf Verluste. Der Stuhl knarrte unter uns, aber das war uns egal. Sie rieb ihre Klitoris, trieb sich selbst weiter an.

„Komm schon … Komm mit mir…“, keuchte ich.

„Gleich … gleich … JAAA!“

Ihr zweiter Orgasmus war noch intensiver als der erste. Sie schrie laut auf, ihr Körper bog sich durch, ihre Vagina umschloss mich wie eine Faust. In diesem Moment zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus – sie war so nass, dass es fast geräuschlos geschah – und setzte an ihrem After an.

Sie sah mich mit großen, erwartungsvollen Augen an. „In den Arsch?“

„Wenn du willst“, sagte ich.

„Ja … ja, bitte! Fick mich in den Arsch! Das hat noch keiner so richtig gemacht!“

Ich drang langsam und behutsam in sie ein. Sie war wunderbar eng, doch gleichzeitig weich und nachgiebig. Ihr After öffnete sich willig für mich, nahm mich Zentimeter für Zentimeter tief in sich auf. Ein tiefes, kehliges Stöhnen entwich ihr – kein Schmerz lag darin, nur pure, unverfälschte Lust.

„Oh Gott … Ja … so … füll mich aus …“

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Ich begann zu stoßen, langsam zuerst, dann schneller. Ihre Hand wanderte wieder zwischen ihre Beine, rieb ihre Klitoris, während ich sie in den Arsch fickte. Es war der intensivste Moment meines Lebens – der Anblick, wie mein Schwanz in ihrem After verschwand, ihre lauten Stöhner, der Geruch von Sex und Schweiß.

„Spritz mir in den Arsch!“, schrie sie. „Ich will deine ganze Ladung in mir spüren!“

Ich hielt nicht mehr lange durch. Mit einem letzten, tiefen Stoß kam ich. Es war eine Explosion, ein Feuerwerk der Sinne. Ich spritzte tief in sie hinein, während gleichzeitig ihr dritter Orgasmus sie überflutete. Sie schrie meinen Namen – und vielleicht auch den ihrer Schwester, aber das war mir in diesem Moment egal.

Wir blieben so für eine Weile, zitternd, verschwitzt, außer Atem. Dann zog ich mich langsam zurück. Mein Samen lief ihr aus dem After, vermischte sich mit ihren Säften auf dem Stuhl.

Sie drehte sich um, nahm meinen Schwanz noch einmal in den Mund und leckte ihn sauber. Dann stand sie auf, wischte sich mit einem Handtuch ab und betrachtete ihren geröteten Po im Spiegel.

„Nicht schlecht für einen Azubi, oder?“, fragte sie mit einem geilen Grinsen.

Ich lachte erschöpft. „Absolut nicht. Du wirst eine großartige Friseurin.“

Sie zog sich an, strich sich die Haare glatt. „Also… nächsten Freitag wieder? Melanie ist dann wieder spät dran, glaube ich.“

Ich nickte. „Ich werde mich schon darauf freuen.“

Sie küsste mich zum Abschied, diesmal sanft, fast zärtlich. Dann war sie weg, und ich saß allein in der Stille des Zimmers, den Geruch von Sex in der Nase und ein schlechtes Gewissen, das sich erst später einstellen würde.

Denn wie ich schon sagte: Man sollte dem Nachwuchs eine Chance geben.

– ENDE –

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