Vertrauen, Lust & Fremdficken im Paradies – allein im Pool der Erkenntnis
Völlig erschöpft beschloss ich, den Swimmingpool aufzusuchen und mich im warmen Wasser ein wenig zu entspannen. Blinzelnd ertrug ich die grelle Mittagssonne. Die Außentemperatur lag bei mindestens 30 Grad, vielleicht sogar mehr – die Luft flimmerte über den gefliesten Terrassen, und selbst die Zikaden schienen sich eine Pause zu gönnen.
Ich schlenderte durch das verlassene Haupthaus und dachte an die verrückten Erlebnisse zurück, die ich hier mit allerlei Frauen gehabt hatte. Die Zwillinge hatten mich im Wohnzimmer aufgegeilt, als sie sich gegenseitig mit Sahne bespritzten und jede einzelne Spur mit ihren Zungen von der Haut der anderen leckten. Und ihre Mutter – diese reife, erfahrene Frau – bekam damals vor dem Fernseher einen Orgasmus, obwohl ich nur ihre riesigen, weichen Brüste gestreichelt hatte. Sie hatte gezittert wie ein junges Fohlen und war schließlich mit einem lauten Schrei in meinen Armen zusammengebrochen.
In Gedanken versunken ging ich zum Pool, streifte meine Sachen ab und ließ mich ins angenehm kühle Wasser gleiten. Mit geschlossenen Augen, die Arme und Beine ausgestreckt, trieb ich dahin wie ein Seestern, der endlich zur Ruhe findet. Ich versuchte, die rasenden Gedanken in den Griff zu kriegen – diesen ständigen Zwiespalt zwischen dem, wonach mich verlangte, und dem, was ich eigentlich für richtig hielt.
Verschiedene Atemübungen brachten eine angenehme Ruhe über mich. Ich zählte erst bis zehn, dann bis zwanzig, und nach und nach lösten sich die Spannungen in meinen Schultern. Die Zeit verlor an Bedeutung und wurde nebensächlich. Deshalb kann ich nicht sagen, wie lange ich in diesem Zustand verharrte – vielleicht eine halbe Stunde, vielleicht auch zwei –, als mich plötzlich eine laute Stimme aus meinen Gedanken riss:
„Hi, Bruno. Ich hoffe, es stört dich nicht, wenn ich zu dir ins Wasser komme.“
Am Beckenrand stand Rosa und war gerade im Begriff, sich auszuziehen. Ihr schwarzes Haar fiel in lockigen Wellen über ihre Schultern, und ihre grünen Augen funkelten in der Mittagshitze wie zwei Smaragde.
Einerseits fühlte ich mich belästigt – ich war schließlich zum Nachdenken hierhergekommen, nicht zum Plaudern. Andererseits sehnte ich mich nach der Gesellschaft von jemandem in meiner Altersklasse. Die letzten Tage waren intensiv gewesen, voller Leidenschaft, aber auch voller Verwirrung.
Ihr schlanker Körper mit den kleinen, festen Brüsten und der dreieckigen Landung zwischen ihren Beinen war unverkennbar. Doch in meiner momentanen Stimmungslage erregte mich das überhaupt nicht.
Auf etwas Abstand bedacht, um keine falschen Erwartungen zu wecken, lehnte ich mich an den Beckenrand und sagte relativ kühl: „Hi, Rosa. Bitte sei mir nicht böse – aber ich habe gerade überhaupt keine Lust auf irgendwas Körperliches. Eigentlich bin ich hergekommen, um nachdenken zu können.“
Rosa lachte leise, ein warmes, ehrliches Lachen, das mich sofort ein wenig entspannter machte.
„Pas de problème“, wie die Franzosen sagen. Ich bin nicht auf der Suche nach irgendeinem Typen fürs Bett – davon gibt es hier im Motel mehr als genug, und glaub mir, ich bin heute schon auf meine Kosten gekommen.“ Sie zwinkerte mir zu. „Aber du wirkst, als würdest du dich mit einem größeren Problem herumschlagen. Wenn du magst, erzähl es doch der alten Tante Rosa. Vielleicht kann ich dir von Frau zu Mann einen guten Rat geben. Außerdem habe ich einiges an Erfahrung als wandelnder Beichtstuhl.“
Ihre schnodderige Art durchbrach die inneren Widerstände, und ich fing zuerst zögernd, dann immer flüssiger an zu erzählen, wie es in mir aussah. Rosa konnte wirklich zuhören. Sie nickte an den richtigen Stellen, runzelte die Stirn bei meinen Zweifeln und lächelte, wenn ich von den reizvollen Momenten sprach.
Wie es mit Jana weitergehen sollte – dieser intelligenten, selbstbewussten Frau, die ich über alles liebte, die aber neuerdings so oft diesen gutaussehenden Billy traf. Und ich sparte auch nicht das Thema Verlobung aus.
„Aber Rosa“, sagte ich schließlich und fuhr mir durch die nassen Haare, „ich liebe sie doch. Wirklich. Wenn sie mit einem anderen schläft, dreht sich bei mir alles um. Ich habe Angst, sie zu verlieren. Angst, dass sie jemanden findet, der überlegen ist als ich. Ist das so falsch?“
Rosa hörte aufmerksam zu, ihre grünen Augen forschend auf mich gerichtet. Sie schwieg einen langen Moment, bevor sie antwortete. „Bruno, was du fühlst, ist nicht falsch. Es ist menschlich. Aber die Frage ist nicht, ob deine Gefühle richtig oder falsch sind. Die Frage ist, ob du bereit bist, sie zu hinterfragen.“
Sie schwamm näher, bis sie direkt vor mir im Wasser stand. Ihre Hand legte sich leicht auf meinen Arm. „Weißt du, warum ich aus der Pornoindustrie ausgestiegen bin? Nicht, weil ich den Sex nicht mochte. Sondern weil dort niemand wirklich gesehen wurde. Man war Fleisch, nicht Mensch. Hier ist das anders. Jana liebt dich nicht trotz ihrer Freiheit – sie liebt dich auch wegen deiner Stärke, ihr diese Freiheit zu geben. Oder zumindest wäre das die Chance.“
Die verlockende Versuchung – als mein Körper die Kontrolle übernahm
Ich schwieg, weil mir die Worte fehlten. Da umarmte mich die schwarzhaarige Frau plötzlich. Ihr nackter Körper rieb sich an mir, warm und geschmeidig wie Seide. Höchst professionell – und sie hatte schließlich jahrelang in der Pornoindustrie gearbeitet – benutzte sie ihren Unterleib, um meinen schlaffen Penis zu massieren. Sie presste ihre feuchte Scham gegen meine Hüfte und bewegte sich in kleinen, kreisenden Wellen vor und zurück.
Schlagartig bekam ich einen Ständer. Es geschah so schnell, dass mir fast schwindelig wurde. Mein Glied richtete sich auf, hart und pochend, und schob sich wie von allein zwischen ihre geschmeidigen Schamlippen.
Sie griff nach meinem Schwanz – ihre Finger waren warm und sicher – und führte ihn direkt in ihre Möse. Ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, feucht und heiß wie ein Ofen. Dann bewegte sie sich hastig auf und ab, ihre Klitoris rieb an meinem Schaft, und ihre Brüste wippten vor meinen Augen.
Ob ich wollte oder nicht, spielte in diesem Moment keine Rolle. Mein Körper übernahm die Kontrolle. Die Urinstinkte erwachten in mir, diese tief verwurzelte Lust, die jeden klaren Gedanken überlagerte. Ich griff nach ihren kleinen, prallen Arschbacken, drückte meine Finger in ihr festes Fleisch und versuchte, das Tempo mitzubestimmen. Ich wollte tiefer in sie eindringen, sie spüren, jeden Zentimeter von ihr auskosten.
Doch Rosa löste sich von mir, so plötzlich, wie sie gekommen war. Sie lehnte sich wieder an den Beckenrand. Das Wasser plätscherte sanft um ihre Hüften. Sie fragte mit einem durchdringenden Blick: „Möchtest du darauf verzichten und stattdessen immer wieder mit derselben Frau ins Bett gehen? Ist es das, was du wirklich willst?“
„Nein, natürlich nicht“, stotterte ich völlig verwirrt. Mein Penis stand noch steif von mir ab, die Spitze rötlich und pulsierend. „Aber warum machst du nicht weiter? Du kannst mich doch nicht einfach so …“
Ich verstummte, unfähig, einen klaren Satz zu Ende zu bringen.
„Männer!“, fiel mir Rosa mit einem spöttischen Lächeln ins Wort. „Typisch – ihr habt immer nur das eine im Kopf, selbst wenn ihr es gar nicht wirklich wollt, so wie du gerade. Dein Verstand sagt Nein, aber dein unteres Drittel schreit Ja. Begreifst du nicht, dass du hier im Paradies lebst? Millionen deiner Art beneiden dich um deine Selbstbeherrschung und darum, dass du mit mehreren attraktiven Frauen schlafen könntest, bis dir danach ist, aufzuhören.“
Sie zog ein Stück durchs Wasser, stoppte, drehte sich zu mir um und traf mich mit ihrem direkten Blick. „Und du hast nichts Besseres zu tun, als alles infrage zu stellen. Genau deshalb bist du damals abgehauen – aus lauter Angst, zu viel zu spüren, zu sehr zu begehren – und dann bist du ja winselnd wieder zurückgekrochen. Was ist denn jetzt mit den Idealen von ‚deiner Familie‘? Du wirst es kaum glauben, aber ich gehöre inzwischen auch dazu.“
Rosa lehnte ihren Kopf an den Beckenrand und schloss kurz die Augen. „Im ‚Kleinen Prinz‘ von Antoine de Saint-Exupéry, einem höchst lehrreichen Buch übrigens, sagt der Fuchs: ‚Man ist ein Leben lang für die Dinge verantwortlich, die man sich vertraut gemacht hat.‘ Ich fühle mich für unsere Gemeinschaft verantwortlich, und du solltest es auch. Da liegt der Unterschied zu den üblichen Pornodrehs, die mich so angekotzt haben, dass ich abgehauen bin. Ich bin für dich kein ‚Fickfleisch‘, oder?“
Ich schüttelte den Kopf. Nein, Rosa stand mir viel näher, als selbst meine Exfrau es je getan hatte. Ich freute mich, sie zu sehen, und interessierte mich für das, was sie dachte, fühlte und sagte. Sonst würde ich nie mit ihr ins Bett gehen – das war der entscheidende Unterschied zu all den flüchtigen Bekanntschaften davor.
Als ich ihr das erklärte, fuhr sie fort: „Siehst du jetzt den Unterschied? Und glaubst du nicht, dass Jana ähnlich empfindet? Genau wie du steht sie auf Sex. Sie liebt es, wenn ein harter Schwanz in ihr kommt, wenn sie stöhnen kann, ohne sich schämen zu müssen. Warum gönnst du ihr dann nicht das Fremdficken?“
Sie tauchte unter, kam direkt neben mir wieder an die Oberfläche und legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel. „Soll sie schön brav daheim warten, während du dich von Bett zu Bett vögelst? Treue spielt sich im Kopf ab, Bruno, nicht zwischen den Beinen. Frag doch mal Peter, was die Bibel dazu zu sagen hat. Die Leute damals waren nicht dumm – im Gegenteil, sie hatten einen ziemlich entspannten Zugang zu allem Menschlichen. Erst die Kirche hat aus der ‚frohen Botschaft‘ in den letzten Jahrhunderten eine ‚drohende Botschaft‘ gemacht, bloß weil sie meinte, die stärkste Kraft des Menschen – nämlich Liebe und Sex – unter Verschluss halten zu müssen.“
Ihre Finger wanderten höher, spielten um meine Hoden, die sich bereits wieder zusammenzogen. „Entscheide, wen du liebst – und dann kannst du mit diesen Menschen schlafen, so oft du willst. Sogar Schimpansen handhaben das so. Warum also nicht wir? Jetzt lass ich dich allein mit deinen Gedanken … und deinem steifen Glied. Wenn du wirklich erwachsen bist, wirst du ziemlich schnell begreifen, worum es in unserer Beziehung eigentlich geht. Ciao.“
Mit einer einzigen, fließenden Bewegung zog sich Rosa aus dem Wasser. Sie trocknete sich kurz ab – ich konnte nicht anders, als ihrem Körper zu folgen, wie die Wassertropfen über ihren Rücken liefen, ihre Pobacken hinunter und zwischen ihren Schenkeln verschwanden. Dann streifte sie sich ihr T-Shirt und den Minirock über und ging ohne ein weiteres Wort, wobei sie ihren Hintern aufreizend hin und her schwingen ließ.
Ich war wieder allein, und die kalte Dusche, die mir die Enddreißigerin verabreicht hatte, lieferte mir reichlich Denkstoff – über mich selbst, meine Familie und meine Verlobte.
Der innere Kampf – zwischen Eifersucht und neuem Verständnis

Gegen vier Uhr stieg ich aus dem Pool und wanderte gedankenverloren zurück zu meinem Appartement. Die Sonne stand schon tiefer, und lange Schatten fielen über den gepflasterten Weg zwischen den Gebäuden. Aus Peters Blockhütte drangen Stimmen – Jana und dieser verdammte Billy, der Typ, den sie neulich erst kennengelernt hatte.
Beide stöhnten lüstern.
Ich erstarrte förmlich und konnte mich nicht rühren. Durch die halboffene Tür konnte ich hineinsehen. Jana kniete auf allen Vieren auf dem Bett, ihr blonder Pony klebte schweißnass auf der Stirn. Billy kniete hinter ihr, seine Hände auf ihren Hüften, und bewegte sich in einem gleichmäßigen Rhythmus. Jeder Stoß ließ ihre Brüste nach vorn schwingen, und sie warf den Kopf in den Nacken.
„Ja, genau da“, hörte ich sie stöhnen. „Fick mich, Billy. Richtig hart. Ich will dich in mir spüren.“
Billys Arsch spannte sich an, seine Geschwindigkeit nahm zu. Janas Muschi musste klitschnass sein, so glitschig, wie es sich anhörte. Ein nasses, schmatzendes Geräusch erfüllte den Raum, untermalt von ihren immer lauter werdenden Schreien.
Meine aufkeimende Eifersucht wurde von Rosas mahnenden Worten hinweggefegt. Ich schaffte es tatsächlich – ich atmete tief ein und aus –, meinem blonden Engel in Gedanken viel Spaß beim Fremdficken zu wünschen. Sie schien es ja zu genießen, diesen Billy mit seinem durchtrainierten Körper und dem offensichtlich gut bestückten Schwanz.
Und dann, als ich schon weitergehen wollte, hörte ich Jana rufen: „Oh Gott, Bruno, wenn du das sehen könntest! Aber weißt du was? Er ist nicht so gut wie du. Niemand ist so gut wie du. Aber ich brauche das. Ich brauche die Abwechslung. Das macht mich nur noch heißer auf dich!“
Billy stöhnte laut auf, sein Körper versteifte sich. Er kam in ihr, ich sah es an seinen zuckenden Hüften. Und Jana – sie schrie gleichzeitig auf, ihr ganzer Körper bebte, ihre Arme gaben nach, und sie sank mit dem Oberkörper auf die Matratze, während ihr Hintern noch in der Luft blieb.
Ich drehte mich um und ging leise weiter. Etwas in mir hatte sich gelöst. Vielleicht hatte Rosa recht. Vielleicht ging es wirklich nicht um Besitz, sondern um Vertrauen. Um die Gewissheit, dass man trotz aller körperlichen Freiheit immer wieder zueinanderfindet.
In meinem Apartment setzte ich mich aufs Bett und starrte an die Decke. Sollte ich mit Jana darüber reden? Oder war es besser, einfach weiterzumachen wie bisher? Meine Hand wanderte unbewusst zu meinem noch immer halbsteifen Glied. Das Bild von Jana, wie sie Billy auf sich ritt, brannte sich in mein Gedächtnis. Und seltsamerweise machte es mich an. Tierhaft an.
Ich holte mein Handy hervor und schrieb Jana eine Nachricht: „Ich habe euch gesehen. Wir müssen reden. Ich bin in meinem Zimmer.“
Die Antwort kam nur Sekunden später: „Ich weiß. Rosa hat mir erzählt, dass sie mit dir gesprochen hat. Ich komme gleich. Aber sei nicht böse. Bitte.“
Ich legte das Handy weg und wartete. Die Minuten zogen sich wie Kaugummi. Mein Herz pochte so laut, dass ich es in meinen Ohren klopfen hörte. Würde ich es schaffen, wirklich loszulassen? Würde ich sie akzeptieren können, so wie sie war – mit ihrem Hunger nach Abwechslung, nach neuen Männern, nach genau dieser Freiheit, die mir so überwältigende Angst machte?
Die süße Erlösung – ein erotisches Finale
Es klopfte.
Zuerst dachte ich, ich hätte mich verhört. Aber dann klopfte es wieder, lauter diesmal.
„Bruno? Bist du da?“
Ich stand auf, öffnete die Tür. Jana stand davor, nur mit einem dünnen Bademantel bekleidet, ihr Haar zerzaust, die Wangen gerötet. Sie roch nach Sex – nach Schweiß, nach Sperma, nach ihr.
„Kann ich reinkommen?“, fragte sie leise.
Ich trat zur Seite. Sie ging an mir vorbei, und ich schloss die Tür hinter uns. Einen Moment standen wir uns schweigend gegenüber. Dann warf sie den Bademantel ab.
Sie war völlig nackt darunter, und ich sah sofort, dass Billys Sperma noch an ihren Oberschenkeln herunterlief, eine milchige Spur, die bis zu ihren Knien reichte.
„Ich weiß, dass du uns gesehen hast“, sagte sie mit zitternder Stimme. „Es tut mir leid. Aber ich will nicht lügen. Ich bin so, Bruno. Ich liebe es, gefickt zu werden – von dir, von anderen, von jedem, der mich geil macht. Und wenn du das nicht akzeptieren kannst, dann …“
Sie verstummte, weil ich sie an mich zog. Meine Lippen pressten sich auf ihre, und ich schmeckte Billy auf ihrer Zunge – einen fremden Geschmack, der mich noch wilder machte. Meine Hände griffen nach ihren Brüsten, kneteten die festen Kugeln, zogen an ihren steifen Nippeln.
„Rosa hat mir die Augen geöffnet“, flüsterte ich zwischen den Küssen. „Ich will dich nicht verlieren, Jana. Egal, mit wem du fickst. Du gehörst mir – nicht zwischen deinen Beinen, sondern hier.“
Ich legte meine Hand auf ihr Herz. Es schlug wie wild.
Sie stöhnte auf, als ich sie zurück aufs Bett drückte. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, spreizte sie mit meinen Händen. Ihre Muschi war geschwollen, gerötet und tropfnass – von Billys Samen und ihrer eigenen Erregung. Die kleinen Schamlippen glänzten, und ihre Klitoris lugte neugierig unter ihrer Kappe hervor.
„Ich will dich in mir spüren“, flehte sie. „Mach mich sauber. Fick mich so, wie nur du es kannst.“
Ich beugte mich vor und leckte sie. Meine Zunge fuhr von ihrem Damm bis zu ihrem Kitzler, sammelte die Mischung aus ihrem Saft und Billys Sperma auf. Sie schmeckte salzig und süß zugleich, fremd und vertraut. Jana krallte ihre Finger in meine Haare und presste mein Gesicht fester gegen ihre Pflaume.
„Ja, leck mich sauber“, keuchte sie. „Nimm alles. Jeden Tropfen.“
Ich gehorchte. Meine Zunge drang in sie ein, drehte sich, sog an ihren Wänden. Sie zitterte am ganzen Körper, ihre Beine zuckten. Ich spürte, wie sie kurz vor dem Höhepunkt stand, aber sie hielt mich zurück.
„Nicht so“, stöhnte sie. „Ich will deinen Schwanz. Jetzt.“
Ich richtete mich auf. Mein Penis war knochenhart, die Eichel glänzte feucht. Sie griff danach und führte mich zu ihrer Öffnung, die sich wie ein Blütenblatt um meine Spitze schloss.
„Langsam“, flüsterte sie. „Ganz langsam.“
Ich schob mich Zentimeter für Zentimeter in sie hinein. Sie war heiß und eng – viel enger als sonst, denn Billy hatte sie bereits gereizt. Ihre Muskeln zogen sich um mich zusammen, massierten mich von allen Seiten. Erst als ich komplett in ihr versunken war, hielt ich inne.
„Beweg dich“, hauchte sie.
Ich begann zu stoßen, erst sanft, dann immer fester. Jedes Mal, wenn ich zurückzog, sah ich die weiße Spur von Billys Sperma auf meinem Schaft. Jedes Mal, wenn ich zustieß, hörte ich sie aufstöhnen.
„Fremdficken ist gar nicht so schlimm“, sagte ich plötzlich, ohne nachzudenken.
Jana lachte, ein ersticktes Lachen, das in einem Stöhnen endete. „Nein“, brachte sie hervor. „Es macht mich nur noch heißer auf dich. Ich will immer dich. Aber ich will auch die anderen. Verstehst du das?“
Ich verstand es. In diesem Moment, mit meinem Schwanz in ihrer Muschi, die noch von einem anderen Mann triefte, verstand ich es völlig.
Ich gab noch mehr Gas. Meine Hoden schlugen gegen ihren Beckenboden, das Bett ächzte unter unserem Gewicht. Jana wand sich unter mir, ihre Beine umklammerten meine Hüften, ihre Fersen gruben sich in mein Gesäß.
„Komm in mir“, bettelte sie. „Bitte, Bruno. Ich will dich fühlen. Ich will, dass du mich füllst, dass dein Sperma sich mit seinem vermischt.“
Das war zu viel. Mit einem letzten, tiefen Stoß ergoss ich mich in ihr. Welle um Welle schoss mein Samen in ihre Gebärmutter, heiß und reichlich. Und während ich in ihr zuckte, spürte ich, wie auch sie kam – ihre Muschi zog sich krampfartig um mich zusammen, ihr ganzer Körper bebte, und sie schrie meinen Namen in die Kissen.
Wir blieben eine Weile so liegen, ineinander verschlungen, mein Glied noch in ihr, ihr Herz schlug gegen meine Brust.
„Ich liebe dich“, flüsterte sie schließlich.
„Ich liebe dich auch“, antwortete ich. „Egal, mit wem du fickst.“
Sie lächelte. Und dann, mit einem verschmitzten Blick, sagte sie: „Weißt du, wer mir heute Nachmittag auch noch einen geblasen hat? Rosa. Sie hat gesagt, du bräuchtest eine Lektion im Hinblick auf Eifersucht. Also hat sie mich geschickt, um Billy zu ficken. Damit du uns sehen konntest.“
Ich riss die Augen auf. „Was?“
Jana kicherte. „Es war alles geplant, mein Schatz. Rosa wollte dir zeigen, dass Fremdficken uns nicht auseinanderbringt – sondern im Gegenteil. Dass wir danach noch enger zueinanderfinden. Und hat sie nicht recht?“
Ich dachte nach. Und dann musste ich lachen. Ja, verdammt, sie hatte recht.
„Aber eine Sache noch“, sagte Jana und schob mich von sich. Sie drehte sich auf den Bauch und hob ihren Hintern in die Luft. Ihre Poperze glänzte feucht, und ihre Muschel war weit geöffnet, mein Sperma quoll langsam heraus.
„Bist du bereit für Runde zwei? Rosa kommt gleich vorbei. Sie will zusehen. Und vielleicht sogar mitmachen.“
Ich grinste. Das Paradies hatte gerade eine neue Tür geöffnet.
In diesem Moment ging die Zimmertür auf, und Rosa trat ein – bereits nackt, ihre grünen Augen blitzten vor Vergnügen. „Na, ihr zwei? Habt ihr euch wieder vertragen?“
Jana nickte und streckte ihre Hand nach Rosa aus. „Komm her. Wir zeigen Bruno, was es wirklich heißt, im Paradies zu leben.“
Rosa lächelte und stieg zu uns ins Bett. Ihre Hand legte sich auf meinen Oberschenkel, ihre Lippen fanden Janas Nippel. Und ich – ich lehnte mich zurück, atmete tief ein und spürte, wie die letzte Eifersucht von mir abfiel wie ein nasses Hemd.
Vielleicht hatte Saint-Exupérys Fuchs doch recht: Verantwortung für das, was man sich vertraut gemacht hat – das bedeutete nicht Besitz, sondern Freiheit. Freiheit, zu lieben, frei im Begehren zu sein, frei zu ficken, wen man wollte, und dennoch immer zueinander zurückzukehren.
Jana küsste mich, während Rosa ihre Hand zwischen ihre Schenkel gleiten ließ. Die Nacht war noch jung, und das Paradies wartete.
– ENDE –
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