Fremdgehen mit dem älteren Nachbarn haben

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Fremdgehen mit dem Nachbarn – so begann alles, und so veränderte es unser ganzes Leben.

Ein neues Zuhause und erste Eindrücke

Der Umzug von der Großstadt ins ruhige Umland von München lag etwa zwei Monate zurück. Für meinen Mann Thomas und mich war es ein großer Schritt gewesen. Meine Frau heißt Marion, ist 32 Jahre alt, und ich, Thomas, bin 35. Gemeinsam hatten wir uns in ein kleines, aber gemütliches Reihenhaus verliebt, das nun unser neues Zuhause werden sollte.

Die Nachbarschaft hier ist etwas ganz anderes als in der Stadt. Jeder grüßt jeden, man tauscht sich über Gartenarbeit aus und interessiert sich füreinander. Besonders aufgefallen ist uns von Anfang an unser direkter Nachbar, Herr Weber. Ein Mann Ende sechzig, kurz vor der Pensionierung, mit seiner Frau zusammenlebend. Ein etwas korpulenter, aber freundlich wirkender Herr, der immer einen netten Spruch auf den Lippen hatte.

Was mir jedoch bereits in den ersten Wochen auffiel: Herr Weber schaute meiner Frau Marion immer wieder hinterher, wenn sie im Garten arbeitete oder nur schnell die Mülltonne rausbrachte. Anfangs dachte ich mir nichts dabei – vielleicht war es einfach seine freundliche Art. Doch mit der Zeit wurden diese Blicke intensiver, verweilten länger, als es der normale nachbarschaftliche Gruß erfordert hätte. Es war, als würde er jede Rundung ihres Körpers in sich aufsaugen. Tief in mir begann ein seltsames Gefühl zu keimen – eine Mischung aus Unbehagen und etwas, das ich damals noch nicht benennen konnte.

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Marion und ich sind beide keine schlanken Menschen. Wir haben Rundungen, die man sehen kann, und das ist auch in Ordnung so. Während ich mit meinem Körper vollkommen im Reinen bin und besonders Frauen mit mehr Kurven attraktiv finde, hadert Marion manchmal mit ihren Pfunden. Bei einer Größe von 1,68 Metern wiegt sie knapp 80 Kilogramm – für mich ist sie damit vollkommen, wie sie ist. Ihre Brüste sind üppig und schwer, ihr Bauch sanft gerundet und ihr Po hat genau die richtige Fülle, die mich schon immer an ihr fasziniert hat. Wenn sie sich abends auszog, konnte ich stundenlang ihre weichen Hüften streicheln und mich in ihrer Wärme verlieren.

Doch Marion selbst sieht das anders. Sie versteckt ihre Figur gerne unter weiten Blusen und langen Röcken. Sie fühlt sich wohler, wenn ihre Kurven nicht so offensichtlich zur Schau getragen werden. Ich habe gelernt, das zu akzeptieren, auch wenn ich heimlich oft denke, wie schade es ist, dass sie sich nicht so zeigen mag, wie sie ist – wunderschön und weiblich in jeder Hinsicht. In stillen Momenten flüsterte ich ihr zu, wie sehr ich ihre weichen Schenkel liebe, wenn sie sich um mich schlangen, aber sie lächelte nur verlegen und zog die Decke höher.

Eines Tages, als wir uns mit Herrn Weber und seiner Frau auf ein erstes Kennenlern-Glas Wein trafen, machte er eine Bemerkung, die mir im Gedächtnis blieb. „Wissen Sie“, sagte er, während er Marions Figur mit einem fast ehrfürchtigen Blick betrachtete, „eine richtige Frau sollte an den entscheidenden Stellen schön gepolstert sein. Diese ganzen hungernden Models von heute – nichts dahinter.“ Seine Frau nickte zustimmend, und Marion lächelte verlegen in ihr Glas.

Es war eine harmlose Bemerkung, aber sie zeigte mir, dass Herr Weber durchaus ein Auge für weibliche Formen hatte und dabei offenbar keinen Hehl aus seiner Vorliebe für üppigere Frauen machte. Schon damals spürte ich, wie sich etwas in mir regte – eine leise Vorahnung, dass dieser Mann mehr wollte als nur edlen Wein und Garten-Tipps.

Die überraschende Einladung

Der Freitagnachmittag war warm und sonnig – ideales Wetter, um den Garten auf Vordermann zu bringen. Marion und ich waren dabei, die letzten Unkräuter aus den Beeten zu zupfen und die Hecke zu schneiden, als wir plötzlich eine bekannte Stimme hörten.

„Na, ihr beiden, schön fleißig heute?“

Herr Weber lehnte lässig über den Zaun, der unsere Grundstücke trennte, und lächelte uns an. In der Hand hielt er ein Bier, das er genüsslich trank. Sein Blick wanderte sofort zu Marion, die sich gerade bückte, und blieb einen Moment zu lange an ihrem runden Po hängen.

„Guten Tag, Herr Weber“, begrüßte ich ihn freundlich. „Der Garten war bei unserer Ankunft ziemlich verwildert. Da liegt noch einiges an Arbeit vor uns.“

Er nickte verständnisvoll. „Kann ich mir vorstellen. Aber hört mal, meine Frau und ich wollten heute Abend den Grill anwerfen. Ein paar Steaks, ’nen guten Rotwein, einfach so den Abend genießen. Hättet ihr beide nicht Lust, dazuzukommen? So gegen sieben?“

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Marion und ich wechselten einen kurzen Blick. Eigentlich hatten wir nichts vor – ein gemütlicher Abend bei Nachbarn klang nach einer willkommenen Abwechslung. Doch in Marions Augen lag etwas Neues, eine leise Neugier, die ich später noch verstehen sollte.

„Sehr gerne“, antwortete Marion für uns beide. „Sollen wir etwas mitbringen?“

„Quatsch, kommt einfach so, wie ihr seid. „Nur gute Laune, das ist alles, was wir brauchen“, lachte Herr Weber. „Also dann, bis später!“

Er verschwand wieder in seinem Haus, und wir machten uns daran, unsere Arbeit zu Ende zu bringen. Noch knapp zwei Stunden Zeit, um fertig zu werden, zu duschen und uns umzuziehen. Während ich die Gartenwerkzeuge wegräumte, schweiften meine Gedanken ab. Was für eine seltsame Vorstellung – der Nachbar, fast doppelt so alt wie wir, der uns zum Grillen einlädt. Und immer wieder diese Blicke, die er Marion zuwirft. Aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein. Vielleicht ist es einfach seine Art, freundlich und aufmerksam zu sein.

Marion entschied sich für ihr übliches Outfit: einen weiten Rock in Erdtönen, der bis zu den Waden reichte, und eine luftige Bluse, die zwar sommerlich leicht war, aber ihre Formen geschickt verbarg. Darunter trug sie einen schlichten Baumwoll-BH und einen passenden Slip, an den Füßen bequeme Schnürsandalen. Ich selbst zog mir Shorts an und ein frisches T-Shirt – unkompliziert und bequem.

Punkt sieben Uhr standen wir vor der Haustür der Webers und klingelten. Herr Weber öffnete persönlich, strahlte uns an und bat uns herein. Sein Blick streifte Marion länger als nötig, und ich spürte ein leichtes Ziehen in der Magengegend – der Beginn von etwas, das ich noch nicht greifen konnte.

Ein Abend beginnt.

Das Reihenhaus der Webers war ähnlich geschnitten wie unseres, aber es hatte deutlich mehr Patina. Überall standen Erinnerungsstücke, Fotos von Reisen und Familienbilder. Es roch nach leckerem Essen und ein wenig nach Zigarre – ein typischer Altbau-Geruch, der irgendwie gemütlich wirkte.

„Kommt, kommt, setzt euch erst mal in den Garten“, sagte Frau Weber, eine freundliche, rundliche Dame mit grauen Locken und einer warmen Stimme. „Der Grill ist schon an, und die Steaks warten nur darauf, endlich aufgelegt zu werden.“

Der Garten war liebevoll angelegt, mit Blumenbeeten, ein paar Obstbäumen und einer gemütlichen Sitzecke mit Holztisch und –bänken. In der Tat qualmte der Grill bereits vor sich hin, und auf einem Beistelltisch standen verschiedene Fleischsorten, Salate und Baguette bereit.

Herr Weber verschwand kurz im Haus und kam mit einer Flasche Rotwein zurück, die er stolz präsentierte. „Ein kleiner Schatz aus meinem Weinkeller“, verkündete er. „Ein Spätburgunder aus dem Rheingau, Jahrgang 2015. Ich hoffe, ihr mögt ihn.“

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Wir kannten uns mit Wein nicht besonders gut aus, aber wir ließen uns gerne darauf ein. Der Wein war tatsächlich ausgezeichnet – vollmundig, mit einer angenehmen Fruchtnote und einem weichen Abgang. Mit jedem Schluck lösten sich die Zungen mehr. Herr Weber schenkte Marion immer wieder nach, bevor ihr Glas halb leer war. „Trink, trink“, ermunterte er sie gutmütig. „Ein guter Wein will genossen werden.“ Marion, die sonst kaum Alkohol trank, lächelte und nahm einen großen Schluck. Ihre Wangen röteten sich, und ich sah, wie ihre Augen glänzten – eine Mischung aus Entspannung und etwas Verbotenem.

Das Essen war köstlich. Herr Weber verstand es wirklich, Steaks perfekt zu grillen – saftig und zart, mit einer leichten Kruste. Dazu gab es verschiedene Salate, Baguette mit Kräuterbutter und später noch Käse und Trauben. Wir unterhielten uns angeregt über dies und das: über die Nachbarschaft, über Urlaubsziele, über die Arbeit. Es war ein angenehmer, ungezwungener Abend.

Auffällig war nur eines: Immer wieder schenkte Herr Weber Marion nach, und seine Frau schien das amüsiert zur Kenntnis zu nehmen, sagte aber nichts dazu. Es war, als hätten die beiden ein stilles Einverständnis. Ich trank ebenfalls mit, spürte aber, wie der Wein meine Sinne benebelte und meine Aufmerksamkeit auf die Blicke richtete, die Herr Weber meiner Frau zuwarf.

Ein seltsames Gespräch unter Männern

Nach dem Essen, als wir alle mehr als satt und zufrieden waren, standen Frau Weber und Marion auf, um das Geschirr in die Küche zu bringen. „Komm, Marion, wir räumen schnell ab“, sagte Frau Weber freundlich. „Die Männer können ja noch ein wenig sitzen bleiben und sich unterhalten.“

Ich blieb mit Herrn Weber am Tisch sitzen, während die beiden Frauen in der Küche verschwanden. Eine Weile schwiegen wir, genossen die laue Abendluft und die letzten Schlucke Wein. Dann, völlig unvermittelt, begann Herr Weber zu sprechen.

„Wissen Sie, Thomas“, sagte er nachdenklich, „ich beobachte Sie und Ihre Frau jetzt seit zwei Monaten. Sie sind ein reizendes Paar, wirklich. Aber Ihre Frau – die hat was, was mir schon lange aufgefallen ist.“

Ich runzelte die Stirn. „Wie meinen Sie das?“

Er lehnte sich zurück, ein wissendes Lächeln auf den Lippen. „Marion ist genau mein Typ. Diese üppigen Kurven, diese schönen vollen Brüste, dieser runde Po. So was sieht man selten heutzutage. Die meisten Frauen hungern sich ja zum Skelett runter. Aber Ihre Frau – die hat Klasse. Die hat richtige Weiblichkeit. Ich würde sie gerne mal richtig spüren, Thomas. Ihre weiche Haut, ihre schweren Brüste in meinen Händen…“

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Ich war sprachlos. So direkt hatte noch niemand über meine Frau gesprochen. „Äh, danke, schätze ich“, stammelte ich verlegen. „Aber Marion ist eher zurückhaltend. Sie mag es nicht, wenn man so über sie spricht.“

Herr Weber winkte ab. „Ach, Zurückhaltung kann man ablegen. Jede Frau hat eine Seite in sich, die nur darauf wartet, geweckt zu werden. Sie müssen sie nur richtig anfassen – im übertragenen Sinne, versteht sich. Oder auch wörtlich.“

Mir wurde unwohl. „Ich glaube, wir sollten jetzt besser –“

„Bleiben Sie sitzen“, unterbrach er mich, stand aber selbst auf. „Kommen Sie, ich zeige Ihnen was.“

Bevor ich reagieren konnte, war er schon auf dem Weg zur Küche. Ich folgte ihm widerstrebend, unsicher, was mich erwarten würde. In diesem Moment ahnte ich noch nicht, dass dieser Abend der Beginn unseres Fremdgehens werden würde – der Beginn einer geheimen, leidenschaftlichen Affäre, die Marion und Herrn Weber für immer verband.

Der Moment, der alles veränderte

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In der Küche standen Marion und Frau Weber am Spülbecken. Sie lachten gerade über etwas, als wir eintraten. Herr Weber ging direkt auf Marion zu, und sein Verhalten änderte sich schlagartig. Die Freundlichkeit war wie weggeblasen, stattdessen lag etwas in seinem Blick, das mich erschauern ließ – pure, unverhohlene Lust.

„Marion“, sagte er mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete, „ich beobachte dich jetzt seit zwei Monaten. Immer versteckst du deine schönen Formen unter diesen weiten Klamotten. Warum zeigst du nicht endlich, was du hast?“

Marions Lächeln erstarb. Sie sah mich an, dann Herrn Weber, dann wieder mich. „Ich – ich verstehe nicht, was Sie meinen“, sagte sie leise, doch ihre Stimme zitterte nicht nur vor Schreck, sondern auch vor einer aufkeimenden Erregung.

Herr Weber trat einen Schritt näher. „Doch, du verstehst sehr gut. Du weißt genau, dass du eine attraktive Frau bist. Warum also dieses Versteckspiel? Lass mich dir zeigen, wie sehr ich deine Kurven begehre.“

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Ich wollte eingreifen, etwas sagen, aber Herr Weber hob nur die Hand. „Bleiben Sie ruhig, Thomas. Ihrer Frau wird nichts passieren. Aber Sie werden jetzt nichts unternehmen. Schauen Sie einfach zu. Das ist der erste Schritt zu etwas Neuem.“

Es lag eine solche Autorität in seiner Stimme, dass ich tatsächlich stehen blieb. Vielleicht war es die ungewohnte Situation, vielleicht der Wein – ich weiß es nicht. Aber ich bewegte mich nicht. Stattdessen spürte ich, wie mein Puls raste und sich eine unerwartete Erregung in mir ausbreitete.

Marion begann zu zittern. Ihre Augen suchten meinen Blick, fragend, ängstlich – und doch lag darin auch Neugier. Frau Weber lehnte inzwischen lässig an der Arbeitsplatte und beobachtete die Szene mit einem amüsierten Lächeln. Es war, als würde sie eine Vorstellung genießen, die sie schon oft gesehen hatte.

Herr Weber griff plötzlich nach Marions Bluse und zog daran – nicht aggressiv, aber bestimmend. „So ein schöner Stoff“, murmelte er. „Aber er verdeckt, was ich sehen will.“ Langsam öffnete er Knopf für Knopf. Marions Atem wurde schneller. Als die Bluse offen vor ihr hing, schob er sie sanft von ihren Schultern und ließ sie zu Boden gleiten.

Marion stand nun im BH vor ihm. Ihre Arme wollten sich schützend vors Kreuz legen, aber Herr Weber hinderte sie sanft daran. „Nicht verstecken“, murmelte er. „Zeig dich. Zeig mir diese wunderbaren Brüste, die ich schon so lange bewundere.“

Frau Weber war inzwischen näher gekommen. „Du hast wirklich eine tolle Figur“, sagte sie anerkennend. „So weiblich, so natürlich. Lass dich fallen, Marion. Genieße es.“

Herr Weber deutete auf Marions BH. „Darf ich?“, fragte er, und wieder wartete er auf ihr Nicken, bevor er den Verschluss öffnete. Der BH fiel zu Boden. Marion stand nun mit entblößtem Oberkörper da. Ihre vollen, schweren Brüste hingen leicht, die großen dunklen Brustwarzen hart aufgerichtet. Herr Weber stöhnte leise auf. „Wunderschön. Absolut wunderschön.“ Er umfasste beide Brüste mit seinen kräftigen Händen, knetete sie sanft, dann fester. Marion stöhnte leise, als er mit den Daumen über ihre Nippel strich und sie zwirbelte.

Neue Erfahrungen, neue Gefühle – der Beginn des Fremdgehens

Was dann geschah, war so surreal und gleichzeitig so erregend, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Herr Weber begann, Marions Rock hochzuschieben. „Lass mich deine Schenkel spüren“, flüsterte er. Seine Hand glitt unter den Stoff, fand ihren Slip und zog ihn langsam zur Seite. Marion spreizte instinktiv die Beine. Ich sah, wie zwei dicke Finger des Nachbarn zwischen ihre Schamlippen glitten, in ihre bereits nasse Spalte eintauchten. „Du bist schon ganz feucht, meine Schöne“, raunte er. „Du willst das hier genauso wie ich.“

Marion keuchte auf, als er ihre Klitoris mit dem Daumen umkreiste und gleichzeitig zwei Finger tief in sie schob. Ihr Körper bog sich ihm entgegen. „Oh Gott …“, flüsterte sie. Ich stand nur da, mein Schwanz hart in der Hose, und konnte den Blick nicht abwenden. Meine eigene Frau wurde von unserem Nachbarn gefingert – und sie genoss es sichtlich.

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Herr Weber öffnete seine Hose, holte seinen steifen, dicken Schwanz heraus. Er war größer als meiner, mit einer dicken Eichel. „Knie dich hin, Marion. Zeig mir, wie du einen Mann verwöhnen kannst.“ Marion, die Augen halb geschlossen vor Lust, sank auf die Knie. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand, streichelte ihn, dann öffnete sie den Mund und ließ die Eichel zwischen ihre Lippen gleiten. Langsam saugte sie an ihm, nahm ihn tiefer, während ihre Zunge kreiste. Herr Weber stöhnte laut. „Ja, genau so … deine weichen Lippen … Nimm ihn tiefer, meine üppige Schönheit.“

Ich sah zu, wie Marion ihren Kopf vor und zurück bewegte, wie Speichel an ihrem Kinn herunterlief. Ihre schweren Brüste schwangen bei jeder Bewegung mit. Frau Weber stand daneben und streichelte sich selbst durch die Hose. „Sie macht das wunderbar“, flüsterte sie mir zu.

Nach einigen Minuten zog Herr Weber Marion hoch, drehte sie um und drückte sie gegen die Arbeitsplatte. Er schob ihren Rock ganz hoch, zog den Slip herunter und positionierte sich hinter ihr. Mit einem tiefen Stoß drang er in sie ein. Marion schrie leise auf vor Lust. „So groß … oh ja …“ Er begann, sie hart und rhythmisch zu ficken, seine Hände fest an ihren Hüften, ihre vollen Backen klatschten bei jedem Stoß gegen seinen Bauch. „Du bist so eng und doch so weich … „Deine nasse Fotze saugt mich ein“, keuchte er.

Marion kam zuerst, ihr Körper zitterte, sie presste sich gegen ihn, schrie ihren Orgasmus heraus. Wenige Stöße später zog er sich heraus und spritzte seinen Samen über ihren runden Po und ihren Rücken. Dicke, weiße Strähnen liefen über ihre Haut.

Ich stand immer noch da, überwältigt. Marion drehte sich zu mir um, die Augen glasig vor Lust. „Thomas … es war … unglaublich“, flüsterte sie. In diesem Moment begann unser Fremdgehen – nicht als einmaliges Erlebnis, sondern als Tor zu einer neuen Welt.

Eine veränderte Dynamik – die geheime Affäre beginnt

Am nächsten Morgen wachte ich auf und sah Marion an. Sie schlief friedlich, doch auf ihrem Po war noch ein leichter Abdruck von Herrn Webers Fingern zu sehen. Sie lächelte im Schlaf. Als sie wach wurde, zog sie mich an sich. „Es war falsch, oder? Aber es hat sich so gut angefühlt. Ich will mehr davon, Thomas. Ich will ihn wieder spüren.“ Ihre Worte trafen mich wie ein Schlag – und doch erregten sie mich gleichzeitig.

In den folgenden Wochen entwickelte sich eine heimliche Affäre mit dem Nachbarn. Während ich bei der Arbeit war, schlich Marion hinüber zu den Webers. Frau Weber wusste Bescheid und ließ die beiden allein, wenn ihr Mann sie rief. Marion erzählte mir später jede Einzelheit – und ich hörte zu, gebannt und eifersüchtig zugleich.

Eines Nachmittags, als die Sonne hoch stand, klingelte sie bei Herrn Weber. Er öffnete sofort, zog sie hinein und küsste sie gierig. „Endlich allein, meine geile Nachbarin“, murmelte er. Er führte sie ins Schlafzimmer, zog sie aus und legte sie aufs Bett. Diesmal nahm er sich Zeit. Er küsste jeden Zentimeter ihrer Kurven und saugte an ihren dicken Brustwarzen, bis sie hart und rot waren. Er leckte ihren weichen Bauch, bis sie kicherte und stöhnte, und vergrub dann sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Seine Zunge drang tief in ihre nasse Muschi ein, saugte an ihrer Klitoris, bis Marion kam und seine Haare packte. „Ich komme … Oh ja, leck mich weiter!“

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Dann drehte er sie auf alle Viere. Ihr runder Po ragte ihm entgegen. Er spuckte auf seinen Schwanz und drang langsam in ihren Arsch ein – ganz vorsichtig zuerst, dann immer tiefer. Marion schrie vor Lust. „Ja, fick meinen Arsch … ich gehöre dir!“ Er rammte sie hart, seine Eier klatschten gegen ihre Schamlippen, bis er tief in ihrem Hintern abspritzte.

Solche Treffen wiederholten sich fast täglich. Marion kam nach Hause mit geröteten Wangen, Sperma in der Unterwäsche und einem Leuchten in den Augen. Sie erzählte mir alles: Wie Herr Weber ihre Brüste mit Öl einrieb und zwischen ihnen fickte, bis er auf ihrem Hals kam. Wie er sie im Garten gegen den Zaun drückte, ihren Rock hochschob und sie von hinten nahm, während ich nur wenige Meter entfernt im Haus war. Wie sie seinen Schwanz lutschte, bis er ihr ins Gesicht spritzte, und sie dann seinen Samen von ihren Lippen leckte.

Jedes Mal, wenn sie mir davon berichtete, fickten wir danach leidenschaftlicher als je zuvor. Das Fremdgehen machte unsere Ehe intensiver – auch wenn es gleichzeitig ein Verrat war. Marion fühlte sich endlich schön, begehrt, frei. Ihre Kleidung wurde enger, sie trug jetzt figurbetonte Tops, die ihre üppigen Brüste betonten, und kurze Röcke, unter denen sie oft keinen Slip trug – nur für den Fall, dass Herr Weber sie schnell nehmen wollte.

Monate vergingen. Die geheime Affäre wurde zur Sucht. Marion traf sich sogar nachts mit ihm, wenn ich schlief. Sie schlich sich hinüber, ließ sich von ihm in der Garage ficken oder auf dem Küchentisch lecken. Einmal filmte er sie heimlich, wie sie auf ihm ritt, ihre schweren Brüste hüpften, ihr runder Bauch wackelte und sie schrie seinen Namen. Später zeigte er mir das Video – mit Marions Einverständnis. Ich sah, wie sie kam, wieder und wieder, und spritzte dabei in meine Hand.

Marion lernte, ihre Körperlichkeit zu feiern. „Früher habe ich mich geschämt“, sagte sie eines Abends zu mir, nachdem sie gerade von Herrn Weber zurückgekommen war, die Schenkel noch klebrig von seinem Sperma. „Jetzt weiß ich, wie geil meine Kurven sind. Wie sehr ein Mann wie er sie liebt – und wie sehr ich es brauche, fremdzugehen.“

Herr Weber war nie grob. Er war zärtlich und dominant zugleich, lobte ihre weichen Schenkel, wenn er sie spreizte, küsste ihren runden Po, bevor er sie von hinten nahm. Frau Weber hielt sich meist zurück, lächelte nur wissend, wenn Marion mit zerzausten Haaren nach Hause kam.

Und ich? Ich lernte, damit umzugehen. Die Eifersucht brannte, doch die Erregung war stärker. Wenn Marion mir erzählte, wie Herr Weber sie eben in den Mund gefickt hatte, bis sie würgen musste, und dann ihren Hals vollgespritzt hatte, wurde ich sofort hart. Wir hatten den besten Sex unseres Lebens – getränkt mit den Details ihres Ehebruchs.

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Ein Jahr später sitzen Marion und ich wieder an einem Freitagabend im Garten – diesmal in unserem eigenen. Der Grill qualmt, die Steaks brutzeln, und eine Flasche Rotwein steht auf dem Tisch. Neben uns sitzen Herr und Frau Weber, die inzwischen zu unseren engsten Freunden geworden sind. Doch nur wir vier wissen, dass Marion und Herr Weber noch immer ihre geheime Affäre leben. Heute Morgen hat er sie noch schnell in unserem Schuppen genommen, während ich duschte – hart und schnell, bis sie leise kam.

„Prost“, sagt Herr Weber und hebt sein Glas. „Auf ungewöhnliche Begegnungen und die Freundschaften, die daraus entstehen – und auf die verbotenen Freuden.“

Wir prosten uns zu. Marion lacht – ein freies, unbeschwertes Lachen, das ich so liebe. Sie trägt ein enges Sommerkleid, das ihre Kurven zeigt, ohne sie zu verstecken. Unter dem Tisch spüre ich ihre Hand an meinem Oberschenkel – und weiß, dass sie später wieder zu ihm gehen wird.

„Wissen Sie“, sagt sie zu Frau Weber, „ich bin so dankbar für diesen Abend damals. Auch wenn er so seltsam anfing – er hat mir die Augen geöffnet. Und mir gezeigt, wie wunderbar Fremdgehen sein kann.“

Frau Weber nickt. „Manchmal braucht es ungewöhnliche Wege, um zu sich selbst zu finden – und zu neuen, heißen Erfahrungen.“

Herr Weber zwinkert mir zu. „Und manchmal braucht es einen alten Mann, der einer jungen Frau zeigt, wie schön sie ist – und wie geil sie ficken kann.“

Wir lachen alle. Es ist ein guter Abend, einer von vielen, die noch kommen werden. Marion beugt sich zu mir und flüstert: „Heute Nacht gehe ich wieder rüber. Willst du später zusehen?“

Ich nicke. Das Fremdgehen ist zu unserem Geheimnis geworden – einem, das uns alle glücklich macht.

Und als die Sonne langsam untergeht und die ersten Sterne am Himmel erscheinen, weiß ich eines ganz sicher: Marion hat ihren Frieden mit sich selbst gemacht. Und das Fremdgehen mit dem Nachbarn ist das schönste Geschenk, das sie sich – und uns – machen konnte.

– ENDE –

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