Auftrag und Affäre: Wenn aus einem Auftrag ein verbotenes Verlangen wird
Es war Anfang Oktober an einem trüben, regennassen Mittwochnachmittag. Zwei ergebnislose Kundenbesuche im Außendienst hatte ich bereits hinter mir und dabei über 120 Kilometer zurückgelegt – ein sinnloser Tag, der mich langsam an meiner Berufswahl zweifeln ließ. Der Regen prasselte gegen die Windschutzscheibe meines Dienstwagens, und die nassen, herbstlich verfärbten Blätter klebten wie kleine, durchnässte Lappen auf der Fahrbahn.
Für 15.00 Uhr hatte ich einen weiteren Außendienstbesuch bei einem renommierten Werkzeugfabrikanten im Bergischen Land vereinbart. Eigentlich ein vielversprechender Kunde, ein gewisser Herr Dr. Maler, der unbedingt seine alte EDV-Anlage auf einen modernen Stand bringen wollte. Ich roch eine vielversprechende Provision, und meine Laune hob sich etwas, als ich die letzten Kilometer vor der Ortschaft hinter mich brachte.
Plötzlich bemerkte ich, wie mein R 9 anfing, nach links zu ziehen. Das Lenkrad vibrierte unangenehm, und das Fahrzeug ließ sich kaum noch in der Spur halten. „Verdammte Scheiße, das hat mir gerade noch gefehlt“, schoss es mir durch den Kopf. Fluchend lenkte ich auf den schmalen Seitenstreifen, der sich als matschiger, von Laub bedeckter Untergrund entpuppte. Der linke Vorderreifen war fast platt – ein nagelneuer, wohlgemerkt, den ich erst vor zwei Wochen hatte aufziehen lassen. Ich sah auf die Uhr: Viertel vor drei. Perfekt. Einfach perfekt.
Mürrisch stieg ich aus, der Regen hatte zum Glück etwas nachgelassen, aber die Luft war feucht und kalt. Ich zog meine Anzugjacke aus, legte sie auf den Beifahrersitz und begann, den Wagen aufzubocken. Der Wagenheber versank im weichen Boden, und ich fluchte leise vor mich hin. Nach gefühlten Ewigkeiten hatte ich den Reservereifen montiert, meine Hände waren schmierig und dreckig, und an meiner hellgrauen Anzughose prangte ein dunkler, unschöner Fleck. Ich wischte mir die Finger an einigen feuchten Grasbüscheln ab, was die Sache nicht wirklich besser machte.
Ich überlegte, ob ich den Termin absagen sollte. Zu spät war ich jetzt ohnehin, und der Kunde war bekannt für seine strenge Pünktlichkeit. Andererseits: Der Auftrag war zu lukrativ. Ich hatte noch etwa eine Viertelstunde Fahrzeit vor mir, wenn ich ordentlich aufs Pedal trat. Suchend sah ich mich nach einer Telefonzelle um – aber wie immer, wenn man eine braucht, war weit und breit keine zu finden. Also stieg ich wieder ein, startete den Motor und gab ordentlich Gummi. Der Reservereifen quietschte protestierend, als ich auf die Landstraße zurückschoss.
Mit zwanzig Minuten Verspätung und leicht lädiertem Anzug kam ich an der vereinbarten Adresse an. Vor mir stand ein prächtiges Bergisches Landhaus, wie aus einem Architekturmagazin entsprungen. Große, gepflegte Parkanlage, antike Springbrunnen, die leise vor sich hinplätscherten, und hohe, dunkle Eibenhecken, die das Anwesen neugierigen Blicken entzogen. Hier wohnte jemand mit echtem Geld – kein protziges Angeber-Design, sondern solider, alter Wohlstand. Ich stellte meinen Wagen auf dem Kiesplatz ab, glättete meine Krawatte und ging zu der geschnitzten, massiven Eingangstür aus dunkler Eiche.
Eine Frau, die alle Gedanken durcheinanderwirbelt
Auf mein Klingeln hin öffnete sich die Tür viel leiser, als ich erwartet hatte. Im Türrahmen stand eine Frau – nein, keine Frau, eine Erscheinung. Gut gebaut, brünett, etwa um die Dreißig, mit großen, rehbraunen Augen, die mich zunächst erstaunt, dann aber leicht amüsiert musterten. Sie trug ein schlichtes, aber teuer wirkendes dunkelblaues Kleid, das ihre kurvigen Formen perfekt in Szene setzte. Ihr Haar fiel in sanften Wellen über ihre Schultern, und ihr Lächeln hatte etwas entwaffend Offenes.
„Guten Tag, mein Name ist Niets vom EDV-Service“, sagte ich meinen einstudierten Spruch auf, dabei konnte ich meine Augen kaum von ihrem wohlgeformten Dekolleté losreißen. Es war, als hätte mein Blick plötzlich ein Eigenleben entwickelt. „Ich habe einen Termin mit Herrn Dr. Maler.“
„Oh, Herr Niets“, flötete sie mit einer angenehm tiefen, fast samtenen Stimme – einer Baritonstimme, die direkt unter die Haut ging. „Mein Mann ist gerade weggefahren, er konnte nicht länger warten. Ein dringender Notfall in der Klinik. Er müsste jedoch in Kürze wieder da sein. Wollen Sie nicht einen Moment hereinkommen?“
„Wenn ich Ihnen keine Umstände mache, sehr gern“, gab ich zurück, vielleicht etwas zu schnell. Bereitwillig trat sie zur Seite und gab den Eingang frei. Ihr Duft – eine Mischung aus Vanille und etwas Blumigem, vielleicht Jasmin – strömte mir entgegen, als ich an ihr vorbeiging. Sie zeigte mir den Weg zum Wohnzimmer, und ich war wie erschlagen von der exklusiven Ausstattung. Alte Gemälde in Goldrahmen, ein echter Kamin aus schwarzem Marmor, antike Möbel, die nach Geschichte und Geschichten rochen. Das große Fenster bot einen traumhaften Blick in den verwunschen wirkenden Garten, in dem sich der Nieselregen in den Blättern fing.
„Hier ist es sicher etwas gemütlicher als im Arbeitszimmer meines Mannes“, entschuldigte sie sich mit einem bezaubernden Lächeln und wies mir einen Platz auf einer breiten, weinroten Samtcouch an. Die Couch war so weich, dass ich fast ein wenig einsank, als ich mich setzte.
„Sie haben ein geschmackvolles Zuhause“, machte ich Konversation, ohne ganz bei der Sache zu sein. Mein Blick wanderte unwillkürlich zu ihren Beinen, die sie jetzt übereinanderschlug. Der Stoff ihres Kleides rutschte dabei ein Stück nach oben. „Wann erwarten Sie Ihren Mann denn zurück?“
„In einigen Minuten“, sagte sie, und ihre Augen blitzten vielsagend. „Darf ich Ihnen solange etwas zu trinken anbieten?“
„Gern, ein heißer Kaffee würde mir jetzt sicher guttun“, sagte ich, dachte dabei jedoch: „Der könnte ruhig länger wegbleiben.“ Sie nickte und verschwand durch eine schwere Holztür. Ich nutzte die Zeit, um mich umzusehen. Auf dem Kaminsims stand ein gerahmtes Hochzeitsfoto – ein älterer, distinguierter Herr mit grauen Schläfen und besagter Fiona an seiner Seite. Sie sah glücklich aus, aber etwas in ihrem Blick verriet mir, dass da mehr war. Eine gewisse Ungeduld vielleicht. Oder Sehnsucht.
Nach kurzer Wartezeit kam sie zurück – mit einem schweren, versilberten Tablett. Darauf stand eine duftende Kanne Kaffee, eine edle Flasche Weinbrand einer deutschen Nobelmarke sowie zwei geschliffene Kristallgläser, die das Licht der Kerzen, die sie nebenbei angezündet hatte, in tausend kleine Regenbogen brachen. Mir wurde plötzlich ziemlich warm ums Herz – und zwischen meinen Schenkeln braute sich eine kleine, aber entschlossene Revolution zusammen.
Das lag sicher nicht an dem Tablett und seinem edlen Inhalt, sondern an seiner attraktiven Trägerin. Sie kam mit wiegenden Hüften auf mich zu, und ich bemerkte, dass sie sich umgezogen hatte. Statt des Kleides trug sie nun einen dunkelblauen Knüpfrock, der an den Seiten mit aufwendigen Holzknöpfen versehen war. Die unteren beiden Knöpfe waren geöffnet und gaben den Blick auf zwei herrliche, samtbraune Schenkel frei. Dazu eine weiße Rüschenbluse, bei der die oberen beiden Knöpfe offenstanden, sodass ihr Brustansatz verheißungsvoll zum Vorschein trat.
Sie stellte das Tablett auf dem niedrigen Eichentisch vor mir ab und beugte sich dabei leicht vor. Das war kein Zufall, dessen war ich mir sicher. Sie erlaubte mir einen tiefen, unverstellten Blick auf ihre runden, festen Brüste, deren dunkle Warzen sich bereits unter dem dünnen Stoff der Bluse abzeichneten – hart und fordernd. Leicht errötet – ob gespielt oder echt, das wusste ich nicht – meinte sie: „Ich glaube, ein Weinbrand tut uns beiden jetzt gut.“ Sie schenkte kräftig ein, die bernsteinfarbene Flüssigkeit schwappte fast über den Rand.
Genau gegenüber von mir setzte sie sich in einen gepolsterten Sessel und gab sich keine Mühe, ihre Blöße zu bedecken. Im Gegenteil. Sie rückte sich zurecht, und ihr Rock rutschte noch ein Stück höher. Mein Blick hing wie gebannt zwischen ihren Schenkeln, wo gelegentlich etwas Weißes aufblitzte – Spitze, feinste weiße Spitze, die ihre feuchte Stelle nur unzureichend verbarg.
Das Spiel der Versuchung
„Verdammt, jede Minute muss ihr Alter auftauchen“, dachte ich und versuchte, mich auf das Geschäftliche zu konzentrieren. Ich räusperte mich und nahm einen kräftigen Schluck Weinbrand. Das Zeug brannte angenehm in der Kehle. „Für welche Anwendungen wünschen Sie, die EDV-Anlage einzusetzen?“, fragte ich, um wieder etwas Boden unter die Füße zu bekommen und meine Gedanken in andere Bahnen zu lenken.
Sie gab mir bereitwillig Auskunft, und es zeigte sich schnell, dass sie den Anstoß für den Einsatz der neuen Anlage gegeben hatte. Sie war die treibende Kraft im Hintergrund – clever, gebildet und mit einem scharfen Verstand, der mich noch mehr anzog. Sie sprach über Lagerverwaltung, Kundenmanagement und digitale Buchhaltung, aber ihre Finger spielten dabei mit dem Knopf ihres Rockes. Spielerisch. Verheißungsvoll.
Etliche Zeit verging so in einem vernunftbetonten Geschäftsgespräch. Wir tranken Kaffee, nippten am Weinbrand, und die Atmosphäre wurde zunehmend entspannter – und aufgeladener. Sie lachte über meine kleinen Scherze, beugte sich vor, wenn ich etwas erklärte, und ihre Hand streifte gelegentlich meine, wenn sie nach der Kaffeekanne griff. Jede dieser kleinen Berührungen war wie ein kleiner elektrischer Schlag. Die Zeit verging wie im Flug – eine halbe Stunde, dann eine ganze.
Plötzlich klingelte das Telefon im Flur – ein altmodisches, lautes Klingeln, das uns beide zusammenschrecken ließ. Sie stand auf, schritt mit ihren wiegenden Hüften von dannen, und ich hörte sie leise ins Telefon sprechen. Nach einigen Minuten kam sie zurück, und ihr Gesicht trug einen Ausdruck gespielter Enttäuschung – oder vielleicht war es doch echte Freude, schwer zu sagen.
„Mein Mann“, erklärte sie und ließ sich seufzend wieder in den Sessel fallen. „Er wird leider doch länger aufgehalten. Ein Patient mit Komplikationen. Er sagte, er würde wohl nicht vor neunzehn Uhr zurückkommen.“ Sie sah mich mit ihren großen Augen an. „Er bat mich jedoch, mit Ihnen die Unterlagen für ein Angebot vorzubereiten. Er vertraut mir in solchen Dingen völlig.“
Kurz gingen wir die Angebotsdaten durch – Umsatzprognosen, Wartungsverträge, Lizenzen. Fiona war erstaunlich gut informiert, stellte kluge Fragen und machte sich Notizen in einer eleganten Handschrift. Dann hatten wir den geschäftlichen Teil abgeschlossen, und für einen Moment herrschte Schweigen. Ein langes, bedeutungsschwangeres Schweigen, das nur vom leisen Prasseln des Regens gegen die Fensterscheiben und dem gelegentlichen Knistern der Kaminflammen unterbrochen wurde.
„Darauf sollten wir uns noch einen genehmigen“, ließ ich sie wissen und deutete auf die fast leere Weinbrandflasche. Sie nickte nur, stand auf – und setzte sich nicht wieder in den Sessel. Sie setzte sich direkt neben mich auf die Couch. Ihr warmer Körper war nur wenige Zentimeter von meinem entfernt. Ich roch ihren Duft intensiver jetzt, und mein Blut begann schneller zu kreisen. Ihre rehbraunen Augen sahen mich fragend und hungrig zugleich an. Keine Spur von Zögern.
„Nun aber ran“, dachte ich und hob mein Glas, um ihr zuzuprosten. Unser Blick traf sich über dem Kristallrand, und in diesem Moment wusste ich, dass es kein Zurück mehr gab. Gleichzeitig legte ich meinen Arm um ihre Schulter. Sie zuckte nicht zurück, im Gegenteil, sie lehnte sich leicht an. Ich begann, ihren Hals zu streicheln – sanft, mit den Fingerspitzen, genau dort, wo die Halsschlagader pocht. Ein leichtes Zittern lief durch ihren zarten Körper, und sie schloss genießend die Augen. Ihre Lippen öffneten sich leicht, ein leiser, fast unhörbarer Seufzer entwich ihr.
Meine andere Hand legte ich auf ihre wohlgeformten Schenkel und strich sanft über ihr Knie, dann weiter nach oben. Die Haut war glatt und warm. Sie lag noch regungslos in meinem Arm und ließ mich ohne Widerstand gewähren, aber ich spürte, wie ihre Muskeln sich anspannten – vor Erregung, nicht vor Ablehnung. Ihre Brust hob und senkte sich schneller jetzt.
Erlösung und Verlangen

Meine Hand drang langsam unter ihren Rock nach oben – zum Ziel unserer beider Wünsche. Ihre Schenkel öffneten sich wie von selbst, fast wie eine automatische Reaktion auf meine Berührung. Ich ließ mir Zeit, genoss jede Sekunde dieser Macht, die sie mir freiwillig gab. Knopf für Knopf ihres Rockes öffnete ich, meine Finger zitterten leicht vor Ungeduld, aber ich zwang mich zur Ruhe. Stück für Stück glitt der dunkelblaue Stoff beiseite und gab meinen Augen den Blick auf ihr Spitzenhöschen frei – weiß, feinmaschig, durchsichtig genug, um zu erahnen, was darunterlag. Darunter zeichnete sich deutlich ein brauner, wohlgepflegter Haarbusch ab, der ihren Venushügel malerisch umfloss. Ich konnte die feuchte Stelle bereits erkennen – einen kleinen, dunkleren Fleck auf der weißen Spitze.
„Du gefällst mir, Christian“, flüsterte sie heiser, und ihre Stimme war jetzt nur noch ein Hauch. „Mehr, als du ahnst.“
Ich antwortete nicht mit Worten. Erst kraulte ich ihre Muschi durch das dünne Höschen, spürte die Wärme, die von ihr ausging, die Feuchtigkeit, die das Material schon fast durchtränkt hatte. Sie stöhnte leise, presste ihre Hüften meiner Hand entgegen. Dann schob ich meine Finger von oben zwischen den Slip und ihre heiße, glühende Haut. Sie war glatt rasiert, bis auf diesen kleinen, erregenden Busch oberhalb ihres Venushügels – ein Anblick, der mich fast wahnsinnig machte. Sie stöhnte zum ersten Mal lauter auf, ein schmelzendes, langes Stöhnen, und spreizte ihre Beine weit, so weit, wie der Rock es zuließ. Ihre Hand tastete sich nach meinem Schritt vor, und sie begann, meinen Schwanz durch den Stoff meiner Hose zu massieren – fest, fordernd, als wolle sie keine Sekunde länger warten.
Ich war währenddessen nicht untätig. Mit einer geschmeidigen Bewegung drang ich mit der ganzen Hand unter ihren Slip. Nach einem kurzen, zärtlichen Aufenthalt an ihrem lockigen Busch glitten meine Finger weiter nach unten – zu ihren weichen, bereits völlig durchnässten Schamlippen. Sie war bereit. Mehr als bereit. Ich spreizte ihre Möse mit zwei Fingern, bewunderte im Kerzenlicht den Anblick ihres glitschigen, rosa schimmernden Inneren und schob einen Finger – dann zwei – in ihre enge, glitschige Spalte. Sie war unfassbar eng und heiß. Ihre Muskeln zogen sich sofort um meine Finger zusammen, umklammerten mich, als wollten sie mich nie wieder loslassen.
„Oh Gott, ja“, presste sie hervor und biss sich auf die Unterlippe.
Gleichzeitig öffnete sie mit flinken, erfahrenen Fingern meinen Reißverschluss, befreite meinen heißen, pochenden Ständer aus seinem Gefängnis. Er war bereits hart, die Eichel glänzte feucht in der Dämmerung des Raumes. Sie begann, mich gefühlvoll zu wichsen – nicht hektisch, sondern mit einer Intensität, die mir fast den Verstand raubte. Ihre zweite Hand umfasste meinen prallen Sack, knetete sanft meine vollen, schweren Eier, rollte sie zwischen ihren Fingern, während sie gleichzeitig meinen Schaft auf und ab rieb. Ich hatte das Gefühl, jeden Moment zu platzen. Ich vergrub mein Gesicht in ihrem Hals, biss sanft in ihre warme Haut, während ich ihren hartgewordenen Kitzler mit meinem Daumen massierte – kreisend, drückend, fordernd.
Sie quittierte dies mit einem stärkeren, lauteren Stöhnen, das fast ein Schrei war. Ihr Körper begann zu beben, erst leicht, dann heftiger. Ihre Hüften ruckten unkontrolliert gegen meine Hand. „Ich komm gleich“, keuchte sie, „bitte, hör nicht auf…“ Und plötzlich schrie sie auf – einen schrillen, lustvollen Schrei – und überschwemmte meine Hand mit ihrem heißen Liebessaft. Ihre Muskeln zuckten und pulsierten um meine Finger, ihre Schenkel zitterten, und ihr gesamter Körper bog sich durch. Dieser Anblick – diese vollkommene Hingabe – riss mich mit. Auch ich spürte das bekannte, tiefe Ziehen in den Leisten. Ich verkrampfte mich, mein Rücken bog sich durch, und ein unbeschreibliches, alles durchströmendes Gefühl erfasste mich. Mein Samen schoss in großen, heißen Strömen aus meinem Schwanz – so heftig, dass ich mich kaum halten konnte.
Weit spritzte ich, traf sie voll ins Gesicht, ihre Wangen, ihre Lippen. Ein Tropfen hing an ihrer Wimper. Sie leckte sich mit der Zungenspitze die Lippen, schmeckte mich, und ein zufriedenes, fast raubtierhaftes Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. All dies war von unserem Stöhnen und Keuchen abgesehen ohne ein weiteres Wort vor sich gegangen.
„Das habe ich mir vom ersten Augenblick an gewünscht, du süßer Kerl“, unterbrach sie schließlich das Schweigen, ihre Stimme rau und zufrieden.
„Ich auch“, entgegnete ich und strich ihr eine verirrte Haarsträhne aus dem Gesicht. „Gleich in dem Moment, als ich deinen geilen Körper sah. Aber das war nur der Anfang.“ Ich küsste den Samen von ihrer Wange, schmeckte mich selbst auf ihren Lippen. „Jetzt geht’s erst richtig los.“
Ich knöpfte ihre Bluse auf – langsam, Knopf für Knopf. Ihre Brüste sprangen mir fast entgegen, frei von jedem BH, prall und schwer. Die Brustwarzen waren dunkel, groß und bereits steinhart. Als ich meine Lippen um ihre rechte Zitze legte und sanft daran saugte, presste sie mich kräftig an sich, ihre Finger vergruben sich in meinen Haaren. Ich saugte, was das Zeug hielt, zog an ihrer empfindlichen Spitze, bis sie vor Lust leise aufschrie, und wechselte dann zur anderen. Sie war dabei nicht untätig – ihre zitternden Hände knöpften mein Hemd auf, fuhren über meine Brust, kratzten leicht mit den Nägeln über meine Haut.
Leicht traurig entließ ich ihre Warzen aus meinem Mund, und wir zogen uns gegenseitig aus – ein hektisches, ungeduldiges Spiel aus Stoff, Knöpfen und heißen Küssen. Ihre Haut war überall warm und weich. Als ich ihr das Spitzenhöschen vom knackigen, festen Arsch zog und mich mit meinem Gesicht wieder in ihren inzwischen wieder feuchten, duftenden Busch presste, zog sie ihre Schenkel weit auseinander. So weit, wie es nur ging. Ich stieß mit meiner Zunge in ihre heiße, offene Spalte, leckte behende, kreiste um ihren harten, empfindlichen Kitzler, tauchte wieder tief in sie ein. Mit kleinen, spitzen Schreien kam sie erneut – schneller diesmal, intensiver. Ihr Saft floss mir über das Kinn, und ich trank gierig.
Mein Schwanz, der sich bereits wieder zu regen begann, stand inzwischen wieder steil wie eine Eins – pochend, fordernd, bereit. Ich packte sie mit beiden Händen an den Hüften, drehte sie herum und legte sie stoßbereit über der weichen Couchlehne zurecht. Sie stützte sich auf die Lehne, ihr Rücken war eine sanfte Kurve, ihr perfekter, runder Arsch genau in meiner Augenhöhe. Ihre klaffende, glitschige Spalte lag direkt vor meiner Eichel. Ich setzte sie an, rieb mit der Spitze über ihren Kitzler, ließ sie kurz zucken, dann drückte ich zu.
Langsam drang ich ein – Zentimeter für Zentimeter. Jede einzelne Erhebung in ihrer engen Möse massierte meinen Schwanz dabei. Ihre Muskeln umschlossen mich wie ein enger, feuchter, lebendiger Handschuh. Unwahrscheinlich eng und heiß war ihr Kanal. Ich genoss jeden Millimeter, schob mich tiefer, während ich mit meinen Händen ihre Brüste knetete, ihre harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger drehte.
Mit lautem Stöhnen und anfeuernden Rufen reagierte meine Gastgeberin – „Ja, ja, tiefer, Christian, verdammt, ja!“ Ihre Muschi begann, sich selbständig zu machen, zu pulsieren, zu saugen. Sie drehte ihren Arsch wie eine Kaffeemühle, kreisend, fordernd, und ich hatte das Gefühl, als würde mein Schwanz von innen heraus durchgemahlen. Mit einem kräftigen Ruck stieß ich voll in sie hinein – in ihr Paradies – und traf auf etwas Festes, Weiches. Ihre Gebärmutter. Sie schrie auf. Das gab mir fast den Rest. Sie war nicht nur eng, sondern auch relativ kurz – ein noch nie erlebtes Gefühl. Keine Frau war mir je untergekommen, die so perfekt um mich herum saß.
Urplötzlich kam ihr Höhepunkt mit einer Gewalt, die mich völlig mitriss. Sie schrie meinen Namen, ihre Wände pressten sich um mich, zogen mich tiefer, als es möglich schien. Ich vergaß alles um mich herum – den Regen, den Kunden, die Zeit. Ich war nur noch Schwanz, rammelte und stieß wie ein Wilder in sie hinein. Unsere Säfte mischten sich, unsere verschwitzten Körper dampften in der kühlen Herbstluft, die durch das gekippte Fenster strömte.
Dann war ich so weit. Es spritzte heftig, scheinbar endlos aus mir heraus, tief hinein in ihre herrliche, pulsierende Fotze. Welle um Welle entlud ich mich in ihr, und sie nahm alles auf, zog es tiefer, als wollte sie mich für immer behalten. Erschöpft und unsagbar glücklich sank ich auf ihren geilen, geröteten, verschwitzten Leib. Meine Arme schlangen sich um sie, wir lagen da, ineinander verschlungen, zitternd.
Unsere Körper waren entspannt, doch unsere Sinne waren geöffnet wie nie zuvor – und nie wieder danach. Streichelnd und liebkosend lagen wir uns in den Armen, ihre Finger fuhren durch meine Haare, meine über ihren flachen Bauch. Wir flüsterten Unsinnigkeiten, kleine Zärtlichkeiten, versprachen uns Dinge, die wir nicht halten konnten. Dann fiel unser beider Blick auf die barocke Wohnzimmeruhr.
Viertel nach sechs.
Nur noch eine Dreiviertelstunde, dann müsste ihr Mann auftauchen. Wir sahen uns an – und in unseren Augen lag dieselbe unausgesprochene Erkenntnis. Unsere Körper fanden sich aufs Neue. Wie von Zauberhand stand mein Schwanz wieder steif, ihr Kitzler war wieder hart und fordernd. Ich nagelte sie förmlich auf dem Sofa fest, drang von hinten in sie ein, während sie sich mit aller Kraft gegen mich zurückstieß. Alles um uns herum verging im Nichts – keine Zeit, keine Schuld, keine Konsequenzen.
Wir waren ein Körper, eine Seele, verschmolzen und verwoben, wie zwei Menschen es nur sein können, wenn sie alles andere ausblenden. Gleichzeitig – auf die Sekunde genau – erlebten wir unseren gemeinsamen Orgasmus. Er kam langsam, flaute dann wieder auf, wogte in uns, bis wir fast ohnmächtig wurden vor Lust. Wir konnten uns fast nicht voneinander trennen, aber die Zeit drängte unerbittlich. Rasch, fast panisch, zogen wir uns an. Küsse, die zu kurz waren, Berührungen, die versprachen, wiederzukommen. Kurz vor sieben verließ ich unser Liebesnest, warf einen letzten Blick auf Fiona, die mit zerzaustem Haar und geröteten Wangen in der Tür lehnte, und machte mich auf den Rückweg.
Nach etwa hundert Metern kam mir ein silberner 500er Daimler entgegen, der in Richtung des Landhauses abbog. Das war verdammt knapp gewesen.
Zwei Tage später bekam ich einen Anruf von Herrn Dr. Maler – ihrem Mann. Er lud mich zu einem Vertragstermin ein, ganz formell, ganz geschäftsmännisch. Ich schlug den folgenden Mittwoch vor, denselben Wochentag wie beim ersten Mal. Er zögerte kurz, dann sagte er mit einem Unterton, den ich nicht deuten konnte: „Ich bin zwar dann nicht da, aber Sie können den Vertrag gerne mit meiner Frau abschließen.“
Mein Herz machte einen Freudensprung bei dem Gedanken an diesen Tag. Und während ich den Hörer auflegte, lächelte ich in mich hinein. Denn das war erst der Anfang.
Doch davon werde ich ein andermal berichten.
– ENDE –
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