Seitensprung mit Folgen: Die Geschichte einer unvergesslichen Nacht

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Seitensprung mit fataler Anziehung: Als die Kontrolle entglitt

In der Nacht zum Samstag. Es ist kurz nach Mitternacht, während ich auf meinem Balkon stehe und die warme, verbrauchte Luft aus meinen Räumen entlasse. Siebzehn Leute haben sich heute Abend hier getroffen, über fünf Stunden Getränke genossen, lebhafte Diskussionen geführt und mit ihrer Energie die Wohnung belebt. Es handelt sich mal wieder um eines dieser regelmäßigen Treffen mit meinen Freunden, die wir alle paar Wochen bei einem von uns organisieren. Es ist eine reizvolle Tradition, um den Kontakt zu bewahren und sich nicht aus den Augen zu verlieren – aber mal ehrlich, an solchen Abenden trifft man kaum neue Gesichter. Oftmals drehen sich die Unterhaltungen um alte Geschichten, berufliche Fortschritte oder die neuesten Klatschgeschichten aus dem Freundeskreis, den man teilt. Diese Vertrautheit ist mir lieb, aber gelegentlich wünsche ich mir das gewisse Kribbeln, eine Überraschung.

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Ich zünde mir eine Zigarette an und gönne mir den ersten tiefen Zug, ganz entspannt. Die kühle Nachtluft umhüllt mich, während der Nikotinkick meinen Körper durchströmt und für einen Moment die Gedanken beruhigt. Ein Glas Whisky wäre jetzt nicht schlecht. Normalerweise würde ich ohne Zögern hineingehen, mir eins einschenken und den Abend ausklingen lassen.

Doch diesmal zögere ich.

Drinnen liegt sie noch auf meinem Sofa. Zumindest glaube ich das. Vielleicht ist sie inzwischen aufgestanden. Vielleicht hat sie sich in mein Schlafzimmer zurückgezogen. Allein der Gedanke daran lässt meinen Puls wieder schneller schlagen.

Ich bleibe stehen, nehme noch einen Zug – und plötzlich sind sie wieder da, die Bilder der letzten Stunden. Ungebeten, überwältigend, wie eine Welle, die mich zurückreißt.

Heute lief alles anders. David, den ich schon lange kenne, hatte heute seine neue Freundin dabei. David ist Angestellter in einer Werbeagentur, hat einen ruhigen Charakter, ist down-to-earth und verlässlich – er ist eigentlich nicht der Typ, mit dem man eine atemberaubende Frau an seiner Seite erwartet. Ihr Bekanntschaftszeitraum betrug wahrscheinlich nur ein paar Tage, vielleicht eine Woche, und sie hatten noch nicht viel Zeit miteinander verbracht. Ich erfuhr später durch Gesprächsfetzen, dass es so war. Sie kamen fast als Letzte; die Türklingel ertönte, während ich die letzten Gläser verteilte und die Getränkeauswahl kontrollierte. Ich öffnete die Tür – und plötzlich war sie da.

Ein Kribbeln durch meine Lenden, mein Blut beschleunigte plötzlich den Puls, während eine Hitzewelle meinen ganzen Körper durchzog. Der Wahnsinn selbst schien mich am Kragen zu fassen und sanft, aber unaufhaltsam, auf diese Frau zuzuziehen. Sie trug eine schlichte und doch elegante Bluse, die ihre Figur auf natürliche Weise betonte, dazu eine enge Jeans. Ihr dunkles Haar hatte sie lässig hochgesteckt, was ihr eine ungezwungene Anmut verlieh. Neugierig funkelten ihre Augen, während ihr Blick über den Raum hinter mir glitt.

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Der erste Kontakt – ein kleiner Funke, der alles entfacht

„Hi, ich bin Max. Hello David! „Wen hast du da mit am Start?“ Obwohl mein Inneres bereits eine Achterbahn fuhr, klang meine Stimme überraschend ruhig. David wollte gerade etwas sagen, doch die Schöne unterbrach ihn charmant: „Ich bin Lina! Bist du der Gastgeber? Sie sprach mit einer warmen, melodischen Stimme, die etwas unglaublich Einladendes hatte. „Ja, genau so ist es. „Nehmt Platz!“ Ich warf schnell einen Blick umher und führte sie in eine ruhigere Ecke des Wohnzimmers, wo tatsächlich eine leere Couch war, auf der locker drei Personen Platz hatten. Ein idealer Ort, um sich zu unterhalten.

„Was möchtet ihr trinken?“, fragte ich in die Runde. „Halt!“, kam es schnell von David, der sich schon in Richtung Sofa fallen ließ. Ein kleiner Zögerungsmoment, dann von Lina: „… (grübel) … warte, ich komme mit und sehe mir an, was du da hast!“ Mein Bauchgefühl schlug sofort Alarm. War das ein Hinweis? War es ihr wirklich nur um die Getränkeauswahl gegangen oder war da mehr im Spiel? Langsam bewegte ich mich in Richtung Küche und achtete bewusst darauf, dass sie mir nah genug folgte. Einige Gäste, die im Türrahmen gelehnt waren und lebhaft diskutierten, machten es nötig, dass wir uns an ihnen vorbeiquetschen mussten, um dorthin zu gelangen. Dieser schmale Gang machte es erforderlich, dass wir uns nahe kamen, und ich spürte ihren warmen Körper neben mir – nur für einen Augenblick, aber es prägte sich in mein Gedächtnis ein.

Thomas und Markus standen schon in der Küche und diskutierten über Fußball. Nach einem kurzen Blick auf Lina und einem anerkennenden Nicken setzten sie ihr Gespräch fort. Ich öffnete die Kühlschranktür und beugte mich hinein, um die Auswahl zu zeigen: „Ich habe hier verschiedene Biere, Weißwein, Rotwein und … Ich bekam den Satz nicht heraus. Ich spürte eine Berührung auf meiner Schulter. Lina beugte sich über mich und stützte sich mit einer Hand auf meiner Schulter ab, um einen kurzen Blick in den Kühlschrank zu werfen. Ihr Ausschnitt war direkt neben meinem Kopf, ihre Haut fühlte sich warm an und sie duftete nach einem verführerischen Parfum, das mir unbekannt war. Ich sah unwillkürlich nach rechts und erblickte direkt zwei wunderschöne Hügel, die von einer feinen Spitze umrahmt waren. Ihre Hand fühlte sich wie Feuer auf meiner Schulter an.

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„Oh, du hast Asti! „Ja, das ist jetzt genau das Richtige – Sekt!“ Als sie nach der Flasche griff, berührte ihr Busen für einen kurzen Moment meine Wange. Sie richtete sich mit einem geübten Schwung wieder auf, die Flasche triumphierend in der Hand. Im Gegensatz dazu ging ich nur langsam wieder hoch, da sich mein kleiner Freund in das Bein meiner Jeans geschoben hatte und mir so das Aufrichten erschwerte. Oh je, das war mir echt unangenehm. Mein Zögern blieb nicht unbemerkt, und mit einem schnellen Blick nach unten erkannte auch Lina, warum ich so zögerte.

Ein wissendes, fast schelmisches Lächeln spielte um ihre Lippen, dann kehrte sie wortlos ins Wohnzimmer zurück. Im Gegensatz dazu machte ich mich schnell auf den Weg zum Badezimmer, wo ich versuchte, mich etwas zu „entspannen“ und alles wieder in Ordnung zu bringen. Als ich mein Spiegelbild sah: Wangen in einem roten Farbton und ein leicht verwirrter Blick. David, sei vorsichtig! ging es mir durch den Kopf. Aber irgendwo in meinem Inneren war mir schon bewusst, dass diese Warnung zu spät kam.

Das geheime Spiel der Hände und Blicke

In der nächsten Stunde plauderte ich mit einigen Bekannten, wechselte zwischen kleinen Gruppen, fragte nach dem neuen Job von diesem oder der Hochzeitsplanung von jener. Aber während all dieser Unterhaltungen vergaß ich nicht, mindestens einmal pro Minute nach IHREM Blick zu suchen. Meine Augen fanden immer wieder wie durch einen Magneten angezogen zu ihr zurück. Und tatsächlich – manchmal traf ich ihren Blick direkt. Sie betrachtete mich, hielt meinen Blick eine Sekunde länger als nötig fest, um dann scheinbar gleichgültig wegzusehen. Dieses Spiel der Anziehung war für mich ein intensiverer Kick als jeder Alkohol.

Als ich das Gefühl hatte, dass genug Zeit vergangen war und es nicht mehr komisch wirken würde, setzte ich mich ganz beiläufig zu den beiden auf die Couch. Natürlich suchte ich mir den Platz direkt neben Lina aus.

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Ich fing an, mich locker mit den Leuten in der Nähe zu unterhalten, bezog alle ein wenig mit ein und hielt das Gespräch bewusst leicht und unverfänglich. Es sollte einfach entspannt wirken.

David wirkte inzwischen leicht genervt von Lina – vielleicht waren ihm ihre Blicke aufgefallen, möglicherweise hatten die beiden auch schon eine kleine Meinungsverschiedenheit. Auf jeden Fall hatte er sich etwas von ihr weggedreht und diskutierte nun ziemlich engagiert mit einer Bekannten über Politik.

Sie machte es mir leicht, indem sie sich ein Stück von mir wegdrehte – und ich nutzte den Moment, um mit Lina tiefer ins Gespräch zu kommen. Wir redeten über Musik, über ihren Job als Grafikdesignerin und über meine Arbeit als Architekt.

Während wir sprachen, hatte ich immer wieder das Gefühl, dass sie mich intensiv ansah – so, als könnte sie hinter meine Fassade blicken. Ich fragte mich, ob sie in meinen Augen dasselbe lesen konnte. Zwischen uns lag eine spürbare Spannung, die Worte wurden nebensächlich, fast unwichtig.

Ganz langsam, beinahe unbewusst, ließ ich meine Hand von meinem Oberschenkel ein Stück in ihre Richtung gleiten. Durch unsere leicht zueinander geneigte Haltung auf der Couch fiel es kaum auf. Um uns herum waren die anderen Gäste in ihre eigenen Gespräche vertieft, und David diskutierte nach wie vor angeregt über Politik.

Meine Finger streiften vorsichtig ihre. Ein kaum wahrnehmbares Zittern ging durch sie. Und dann geschah etwas, womit ich nicht gerechnet hatte: Sie griff nach meiner Hand. Reflexartig wollte ich sie zurückziehen – die Angst, entdeckt zu werden, war plötzlich sehr real. Doch sie ließ es nicht zu. Ihre Finger schlossen sich fester um meine, entschlossener, als wollte sie mir jede Möglichkeit nehmen, den Moment wieder rückgängig zu machen.

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Ihre Fingernägel kreisten fordernd über meiner Handinnenfläche, mal streichelten sie sanft, dann bohrten sie sich fast schmerzhaft in mein Fleisch. Je mehr Zeit verging, desto schwieriger wurde es für mich, mich auf die Gespräche um uns herum zu konzentrieren. Während meine Hand auf diese extreme Weise ‚gefoltert‘ wurde, war andererseits die ständige Gefahr der Entdeckung wie ein Damoklesschwert über uns. Es könnte jederzeit passieren, dass David sich umdreht, und auch einer der anderen Gäste könnte unsere Hände bemerken. Die Kombination aus Risiko und Vergnügen machte meine Erregung unermesslich.

Die ersten Besucher schienen sich bereits auf den Weg zu machen. Die Verabschiedungen wurden lauter, und die Jacken kamen aus dem Schlafzimmer. Ich wollte aufstehen, um mich pflichtbewusst von ihnen zu verabschieden – doch ein stechender Schmerz in meiner Hand hielt mich daran, brav sitzen zu bleiben. Lina sah mich an, als wäre ein Widerspruch unmöglich. Mit der freien Hand winkte ich und rief: „Ihr kennt den Weg!“ „Alles klar, bis bald …“ Die Tür schloss sich.

Mit jedem Gast, der sich verabschiedete, wurde der Raum ein Stück leerer – und die Stimmung zwischen uns gleichzeitig dichter. Lina rückte näher, bis sich unsere Hüften berührten. Allein diese kleine Bewegung ließ mein Herz schneller schlagen.

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Es wirkte, als hätte David inzwischen gemerkt, dass sich direkt neben ihm etwas veränderte. Ob er unsere ineinander verschränkten Hände gesehen hatte oder einfach nur die Spannung spürte, konnte nicht gesagt werden. Er murmelte etwas von Durst und dass er sich etwas zu trinken holen wolle, stand dann abrupt auf und ging in Richtung Küche. Für einen Moment blieb es still zwischen uns. Lina schien die Anwesenheit der anderen Gäste, die sich allmählich in der Küche versammelten, völlig zu ignorieren. Während sie meine Hand weiterhin malträtierte, bewegte sich ihre andere Hand zu meinem Gesicht. Sie liebkoste meine Wange und fuhr mit ihrem Finger über meine Lippen. Dank meiner Hormone, die verrücktspielten, blieb mir keine andere Wahl – ich beugte mich zu ihr hinüber und küsste sie. So einfach ist das. Im Wohnzimmer, während eine halb geschlossene Tür uns nur geringfügig von den anderen abtrennte.

Ihre Lippen waren heiß und feucht, schmeckten nach Rotwein und dieser unbeschreiblichen Süße, die nur jemand versprühen kann, den man wirklich begehrt. Vor Aufregung wurde mein Mund trocken. Ich spürte, wie sie vorsichtig zwischen meinen Lippen einen Zugang suchte – und ich ließ es zu. Meine Zunge kam ebenfalls zum Einsatz und begrüßte diesen Eindringling, der sich als der willkommenste Gast aller Zeiten entpuppte. Wärme durchströmte meinen Körper über meinen Mund, als wäre er ein Kanal; jeder Muskel, jedes Nervenende spannte sich an. Ich nahm nur noch diese eine Quelle von Gefühlen wahr. Diese Frau war unglaublich.

Die anderen Gäste waren vergessen. David war vergessen. Die ganze Welt war vergessen. Ich hatte Interesse an dieser Frau. Momentan. Umgehend. Doch wie? Schweren Herzens ließ ich diesen Traum aus Fleisch und Blut los und stellte fest, dass sie meine Hand bereits nicht mehr umklammerte. Ein angenehmes Gefühl breitete sich von meiner Hand aus, wo ihre Finger einst gelegen hatten. Ich blickte umher – und konnte kaum glauben, was ich sah. Im Wohnzimmer war niemand. Es schien, als wären alle entweder gegangen oder hätten sich in die Küche zurückgezogen. Die Musikanlage spielte immer noch, ein dumpfer Techno-Kram, der laut genug war, um gewisse Geräusche zu übertönen. Aber die Möglichkeit, dass jemand uns trotz allem überraschte? Ich wollte es nicht im Kopf haben.

Meine Hand wanderte zu ihrer Jeans, um ihre festen Pobacken zu umschließen und sanft zu drücken. Ihre Haut war unglaublich weich, aber gleichzeitig auch straff. Sie umschlang meinen Hals enger mit ihren Armen, und ihre Küsse trafen jeden Teil meines Gesichts. Ich ließ meine Zunge über ihr Gesicht gleiten, kostete ihre Haut und ihren Geschmack, und als ich ihre Lippen wiederfand, stach ich fordernd zu. Während meine Finger am Verschluss ihrer Jeans herumfummeln – ein Knopf nach dem anderen gab nach, und mit jedem Öffnen desselben breitete sich mehr Hitze in der Nähe meiner Hand aus.

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Ich zog ihre Jeans bis zu den Knien, fast ruckartig, herunter, während ich gleichzeitig meine eigene Hose hastig öffnete. Sie erkannte sofort, was ich vorhatte, als sie sah, dass ich ihre Jeans nicht ganz ausziehen wollte. Geschmeidig wandte sie sich um und präsentierte mir ihren glatten, runden und – oh Mann! – so einladenden Hintern. Dieser Anblick brachte mich so sehr in Wallung, dass ich ihr den Slip fast herunterriss. Ich erblickte die verführerische Schönheit ihrer Scham, die sich feucht und bereit vor mir entblätterte. Kaum hatte ich meine Shorts etwas gesenkt, da sprang mein Freund aus der Versenkung, hart und bereit.

Sie beugte sich noch ein Stück weiter vor, was ihr Zentrum noch mehr entblößte. Ihre Schamlippen begrüßten meine Eichel mit einer innigen Umarmung. Langsam und mit Bedacht näherte ich mich Lina, während ich sie an ihrer Taille festhielt. Ihr Körper war unglaublich eng und warm. Ein langsames, aber zunehmend beschleunigtes Stoßen ließ unsere Körper aneinanderprallen. Ihr Saft lief schon aus der Scheide, was es mir erleichterte, mein Tempo zu steigern. Aber ich war noch nicht bereit dafür. Ich wollte diesen Augenblick genießen.

Obwohl ich keine langen Fingernägel wie Lina hatte, waren meine Nägel doch lang genug, um bei einem krallenden Griff über ihre Seiten und ihren Rücken recht nett zu schmerzen. Auf ihrer hellen Haut entstanden lange, rote Striemen, die sie lustvoll fluchen ließen. Sie versuchte, sich von mir zu lösen, aber ich hielt sie fest vor mir und stieß unerbittlich weiter zu. Sie wehrte sich heftiger – aber nicht so sehr, dass sie mir wirklich standhalten konnte. Ich versuchte, mich wie ein Cowboy auf meinem wilden Pferd zu halten, um nicht abgeworfen zu werden. Es schien, als würde dieses Spiel sie noch mehr anheizen, denn durch ihr Fluchen drang immer mehr ein lautes Atmen und lustvolles Stöhnen hervor.

Wenn die Kontrolle verloren geht

„Schneller … bitte“, keuchte sie atemlos.

Ich musste nicht zweimal überlegen. Ich ging auf ihre Bitte ein, wurde entschlossener, ließ mich von ihrem Rhythmus mitziehen. Meine Hände glitten über ihre Seiten, zeichneten jede Bewegung nach, spürten ihre Reaktionen. Sie kam mir entgegen, suchte meine Nähe noch intensiver, als wollte sie keinen Zentimeter Abstand mehr zwischen uns lassen.

Alles um uns herum schien zu verschwimmen. Es gab nur noch diesen gemeinsamen Takt, dieses stumme Einverständnis zwischen uns. Als ich ihre Schultern und ihren Hals berührte, spürte ich, wie sich in mir alles anstaute. Gefühle, Verlangen, eine Welle aus Hitze und Spannung kannte keinen anderen Weg als den nach vorn, direkt zu ihr.

Ich verteilte mein Bestes in ihrem Körper durch mehrere tiefe, harte Stöße. Ein Gefühl, ähnlich dem Tosen einer Lawine, durchströmte mich; es ließ mich zittern und ließ mich für einen Augenblick alles um mich herum vergessen. Ich ließ meinen Oberkörper weiter zu ihrem Rücken sinken und küsste sanft die heißen Striemen, die sich auf ihrer Haut abzeichneten. Ich kann nicht sagen, wie lange wir so da lagen, ineinander verschlungen und mit schwerem Atem. Aber irgendwann fiel mir ein, dass wir nicht wirklich allein gewesen waren. Die Realität traf mich wie ein Schlag.

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Schweren Herzens ließ ich Lina los, und wir fingen beide an, unsere Hosen wieder zurechtzurücken. Als ich zur Küche ging, um nach den anderen Gästen zu schauen, bemerkte ich, dass es dort ungewöhnlich still war. Kein Stimmengewirr, kein Lachen. Die Küche war tatsächlich leer. So wie der Flur. So wie das ganze Wohnzimmer. Nur ein kleiner Notizzettel, den ich immer für Einkaufslisten benutze, lag auf der Ablage im Flur. In der Handschrift von David stand Folgendes: „Du bist mir was schuldig! David“

Ich hatte ein flaues Gefühl im Magen. Er hatte es also doch bemerkt. Ich zerknüllte den Zettel und verstaute ihn tief in der Mülltonne unter leeren Flaschen und benutzten Papierservietten. Ich ging zu Lina zurück. „Alle sind weg!“, flüsterte ich. „Na, das ist ja super!“, antwortete sie erleichtert. Sie erhob sich und begann, die Bluse zu öffnen. Knopf für Knopf entblößte sie ihren reizvollen Körper. Ich kam näher und küsste die freie Haut, als wäre es ein sanfter Angriff. Trotz allem, was passierte, schafften wir es irgendwie, mein Schlafzimmer zu erreichen, während Hosen, Hemden und Schuhe fielen. Ich warf diese atemberaubende Frau schnell und fast nackt auf mein Bett und stürzte mich hinterher.

Mein kleiner Freund war schon wieder auf den Beinen und suchte neue Begegnungen. Lina packte mich an die Shorts und griff direkt hinein. Sie nahm meinen Zauberstab und begann, ihn rhythmisch zu reiben. Er war so fest, so bereit. Wir küssten uns leidenschaftlich und ausgiebig; mal überhäufte ich ihren Körper mit Küssen, dann stieß sie mich zurück und kam bei mir voran. Während Ihre Hände über meinen Körper glitten, verstärkten sie mit ihren Bewegungen den Effekt Ihrer Lippen zu einem wahren Orkan der Berührungen, der mich allmählich in den Wahnsinn trieb. Ich erkundete ihren Körper, indem ich meine Hände durch ihr Haar, über ihren Rücken und zu ihrem Po führte. Dort knetete ich die festen Pobacken und zog sie auseinander, um mit einem Finger tiefere Stellen zu erreichen. Es wirkte, als würde es ihr gefallen, denn sie folgte dem Rhythmus meiner Berührungen.

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Weil mein Schwanz drohte, erneut zu zerplatzen, versuchte ich, mich günstig zu positionieren, um noch einmal in sie einzudringen. Sie presste ihre Knie zusammen, wodurch ich gezwungen war, etwas Druck auszuüben. Langsam, aber mit Entschlossenheit bewegte ich meine Hände zu ihren Knien und drückte sie auseinander. Sie wehrte sich nicht wirklich überzeugend, also überhäufte ich die Innenseiten ihrer Schenkel mit heißen, zärtlichen Küssen. Als meine Zunge ihre zarte Haut berührte, ließ das Lina erbeben. Vorsichtig strich ich mit meiner Hand über ihren Venushügel und ließ einen Finger in sie eindringen. In ihrer Erregtheit war sie wunderschön. Ihr Unterleib bewegte sich in einem Rhythmus, der nicht mit der Musik aus dem Wohnzimmer verbunden war, aber dennoch sehr melodisch war – als würde ihr Körper eine eigene, uralte Melodie spielen.

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Ein zweiter Finger drang in ihre feuchte Spalte ein und erhöhte die Reibung des ersten. Ein dritter Finger ließ sie lauthals stöhnen, und ihre Flüssigkeit floss noch intensiver. Vorsichtig zog ich meine Hand zurück und ließ mich nach oben gleiten, um diese Oase endgültig zu erobern. Ich ließ die Spitze meines Schwanzes sanft ihre Schamlippen berühren, was sie erschauern ließ. Eine ihrer Hände entdeckte mich und brachte mich sanft in sie hinein. Sie schien noch geiler zu sein als zuvor: weicher, weiter, aber so unendlich heiß und nass. Ich bewegte mich im Einklang mit dem Rhythmus ihres Beckens. Nach einer Lawine von schnellen Stößen kamen Ruhepausen mit sehr langsamen, kreisenden Bewegungen – meist kurz bevor meine Nervenenden mich davon überzeugen wollten, schon jetzt abzuschießen.

Lina wirkte mittlerweile völlig aufgelöst und wahnsinnig erregt. Wir hielten dieses Spiel noch eine gefühlte Ewigkeit am Laufen, bis meine Geduld sich dem Ende zuneigte und Lina mich ebenfalls um Erlösung bat, ja förmlich anbetete. Ich war selbst schon vollkommen aufgerieben und überreizt, und die nächsten harten Stöße wurden für mich fast zur Qual. Ich erhöhte das Tempo und die Intensität, bis mein Körper nicht mehr mitmachte und ich mich zum zweiten Mal in dieser Nacht in Lina entlud. Ein letzter Aufschwung, ein gemeinsames Zittern – dann gaben wir nach.

Ich rollte mich von Lina herunter, während sie sich aus der unbequemen, breitbeinigen Stellung entspannte. Eine traumhaft bezaubernde Frau, die sich vor mir zusammenrollte und schläfrig nach der Wärme der Decke suchte. Im schummrigen Licht, das durch die Vorhänge fiel, sah ich sie an. Die Zeichen der Zufriedenheit auf ihrem Gesicht, das sanfte Lächeln auf ihren Lippen. Ich hoffte wirklich, dass sie trotz David noch öfter Zeit für mich haben würde. Trotz alledem.

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Gedanken im Sternenlicht

Ich benötigte jetzt einen Moment frische Luft, um über das Geschehene nachzudenken und meinen Kopf zu klären. Ich stand vorsichtig auf und ging auf den Balkon, um Lina nicht zu wecken. Ich trat durch die Balkontür nach draußen und ließ die frische Nachtluft meinen heißen Körper umhüllen. Am ungetrübten Himmel funkelten die Sterne, und irgendwo in der Entfernung war das sporadische Bellen eines Hundes zu vernehmen. Ich zündete eine Zigarette an und genoss den ersten tiefen Zug, der sie in meine Lungen brachte. Der kalte Luftzug nahm den Rauch auf, während ich die wohltuende Wärme des Nikotins durch meinen Körper spüren konnte.

Während ich den Abend Revue passieren ließ, kam mir der Gedanke, dass ein Whisky jetzt wirklich nicht schlecht wäre. Was war hier eigentlich los? In die Freundin eines Bekannten hatte ich mich verliebt – oder zumindest heftig verguckt. Lag es nur an der körperlichen Anziehung oder am Reiz des Verbotenen? War da vielleicht mehr im Spiel? Linas Art, ihre Ausstrahlung und wie sie mich ansah – all das hatte einen tiefen Eindruck auf mich hinterlassen. Und wie steht es mit David? Was würde jetzt passieren? Sein Zettel kündigte Schlimmes an. Würde er mich konfrontieren? Würde er Lina zur Rede stellen? Würde er die Freundschaft zu mir beenden – falls man unsere lockere Bekanntschaft überhaupt so nennen konnte?

Ich rauchte die Zigarette und blickte in die Dunkelheit. Eines war mir klar: Dieser Abend hatte mein Leben verändert. Ob es zum Guten oder zum Schlechten war, würde sich noch herausstellen müssen. Doch die Erinnerung an Linas Berührungen, ihre Küsse und ihre Leidenschaft – das würde mir so schnell niemand nehmen können. Ein leises Geräusch hinter mir ließ mich umdrehen. Lina stand in der Tür, bekleidet nur mit meinem Hemd, das sie sich übergeworfen hatte. „Komm wieder ins Bett“, flüsterte sie und lächelte dieses Lächeln, das mich seit dem ersten Moment gefangen hielt. Ohne einen Moment zu zögern folgte ich ihr.

– ENDE –

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