Zischende Fackeln und nackte Haut – eine Gruppensex Erfahrung, die mit Feuer beginnt

Gruppensex Erfahrung
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Gruppensex-Erfahrung

Das Zischen des Gasfeuerzeugs schnitt durch die Abendluft, gefolgt vom trockenen Knistern des brennenden Dochts. Amelie hielt die Flamme an die erste Fackel, die entlang der Terrasse im weichen Gras steckte. Der Geruch von verbrennendem Zitronellagras mischte sich sofort mit dem Duft der hochstehenden Sommerblumen und Noahs Aftershave. Sie roch es schon beim Hinlegen des Feuerzeugs auf seinem Handgelenk, als er von hinten an sie herantrat.

„Gleich kommen die anderen“, sagte er leise, seine Finger legten sich auf ihre nackte Schulter. Das dünne Trägerkleid raschelte unter der Berührung. „Bist du bereit?“

Amelie lächelte, ohne sich umzudrehen, und entzündete die nächste Fackel. Die Flamme spiegelte sich in ihren Pupillen. „Ich war bereit, als wir das erste Mal darüber gesprochen haben, Noah. Vor drei Wochen.“ Sie pustete das Gasfeuerzeug aus und wandte sich ihm zu. Seine Augen wanderten über ihr Gesicht, ihre Schultern, den leichten Stoff ihres Sommerkleids, unter dem sie nichts trug. Das war vorhin im Bad ihre bewusste Entscheidung gewesen.

„Ich liebe dich“, murmelte er und strich über ihren Unterarm.

„Ich weiß.“ Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste ihn kurz und fest, während sie den leichten Rest des Weißweins auf seiner Zunge schmeckte. Die Vorfreude in ihrem Körper war wie ein langsames, stetiges Pulsieren unter der Haut, eine Wärme, die mit dem Zischen jeder neuen Flamme intensiver wurde. In ihrer Beziehung hatten sie offen über Fantasien gesprochen, über Wünsche, über Grenzen – und genau das hatte ihnen den Mut für diese besondere Gruppensex Erfahrung gegeben.

Die Terrasse lag jetzt in weichem, tanzendem Licht. Acht Fackeln brannten im großen Kreis um einen Bereich, den sie bewusst freigeräumt hatten. Keine Stühle, keine Tische. Der weiche, abendfeuchte Rasen war mit dicken Decken und einigen voluminösen, weichen Kissen bedeckt, die Amelie am Nachmittag aus dem Wohnzimmer geschleppt hatte. Windlichter standen nah am Haus, der Grill war kalt, die Musik aus dem Wohnzimmerfenster leise und mit tiefem Bass. Sie hatten keine laute Playlist gewollt, keinen Ablenkungssoundtrack, sondern wollten die Geräusche hören, um die es an diesem Abend gehen würde. Atem. Flüstern. Feuchte Laute. Stöhnen.

„Wir können es noch absagen, ein Gruppentext, keiner wäre böse“, sagte Noah und massierte sanft ihren Nacken.

Amelie schloss die Augen und drückte ihren Kopf in seine Hand. „Ich will es nicht absagen. Willst du es absagen?

„Nein.“ Er atmete aus. „Ich bin einfach nervös.“

„Ich auch.“ Sie legte ihre Hand auf seine, die jetzt an ihrem Hals ruhte. „Das ist in Ordnung, oder?“

Er nickte und küsste ihre Stirn. Der erste Wagen kam die Einfahrt herauf, ein leises Brummen, das auf dem Kies lauter wurde. Zwei Scheinwerfer wischten über den alten Apfelbaum und dann ins Nichts, als der Motor abgestellt wurde. Türen schlugen, Schritte auf dem Weg zur Terrassentür, und Amelie spürte, wie ihr Herz schneller schlug, ein dumpfes Trommeln, das sie bis in die Fingerspitzen fühlte.

„Da sind sie.“

Eva und Tom kamen durch die geöffnete Terrassentür. Eva trug eine weite weiße Bluse, die ihr über die Schultern rutschte, und darunter hatte sie einen schwarzen Spitzen-BH. Tom hatte sich extra für diesen Abend ein frisches Hemd angezogen, das er jetzt lässig aufkrempelte. Sie kannten sich seit Jahren, waren befreundet, hatten über Monate hinweg immer offenere Gespräche geführt. Was wäre, wenn? Hättet ihr Lust? Denkt ihr manchmal auch. Irgendwann hatte Eva es ausgesprochen – klar, direkt, ohne Koketterie. Amelie hatte sofort dasselbe Pulsieren im Körper gespürt wie jetzt, als sie Evas Schlüsselbein im Schein der Fackeln glänzen sah.

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„Es ist perfekt hier draußen“, sagte Eva und umarmte Amelie zur Begrüßung. Der Druck ihrer Brüste gegen Amelies Oberkörper war weich und bestimmt zugleich.

Tom und Noah klopften sich kurz auf die Schultern, ein männliches Ritual, das Amelie immer lächeln ließ, weil es so viel Anspannung kaschierte. Die beiden holten Gläser, schenkten Wein nach, stellten die offene Flasche auf die Steinmauer am Terrassenrand.

„Wir haben schon gesprochen, unterwegs“, begann Eva und nahm Amelies Hand, ohne den Blickkontakt zu unterbrechen. „Wir machen nur das, was sich für alle gut anfühlt. Niemand muss etwas beweisen.“

„Absolut“, sagte Amelie. Sie drückte Evas Finger. Dünne Ringe an den Fingern, kühles Metall. „Wir reden einfach, und wenn etwas nicht passt, dann passt es nicht.“

Die nächsten Wagen kamen, in denen Jon und Helena sowie ein befreundetes Paar namens Daniel und Katharina saßen, die Amelie zuvor kurz auf einer Party getroffen hatte. Sie alle waren nicht hier, um einem Skript zu folgen, sondern weil sie über Monate hinweg dieselbe Sehnsucht geteilt hatten: etwas auszuprobieren, das jenseits der üblichen Abendverabredungen lag. Und weil sie diesen speziellen Sommerabend dafür gewählt hatten, an dem die Luft selbst nach etwas Verbotenem und gleichzeitig vollkommen Natürlichem roch.

Die erste Hand, die keine Fragen stellt

Katharina war diejenige, die das Schweigen brach, nicht mit Worten, sondern mit einer Geste, die so selbstverständlich wirkte, dass Amelie erst hinterher begriff, wie viel Mut dazugehörte. Sie stand nah bei Daniel, ihrem Partner. Während Eva noch etwas über die Fackeln sagte – ob Zitronella wirklich gegen Mücken half oder nur ein Placebo sei –, legte Katharina ihre Hand in Daniels Nacken, zog ihn zu sich heran und küsste ihn. Keinen versteckten, schnellen Kuss, wie man ihn auf einer normalen Party unter Freunden austauschen würde, sondern langsam, mit offenen Lippen, mit sichtbarer Zunge.

Das Gespräch verebbte. Alle sahen hin. Amelie spürte Noahs Hand an ihrer Taille, sein Griff wurde fester, und sie wusste ohne Hinsehen, dass er dasselbe dachte wie sie: Es beginnt.

Katharina löste sich von Daniel, ihre Lippen glänzten feucht im Fackelschein, und sie sah in die Runde. „Musste einfach sein“, sagte sie leise, fast entschuldigend, doch ihre Augen funkelten herausfordernd. „Der Abend und die Stimmung sind großartig. Ihr seht alle so verdammt gut aus.“

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Jon lachte auf, ein kurzer, rauer Laut. Helena, seine Frau, boxte ihn spielerisch gegen die Schulter, doch ihre Hand blieb an seinem Arm liegen, während ihre Finger nach oben wanderten und sich unter den Ärmel seines T-Shirts schoben. Amelie beobachtete, wie Helena ihre Finger langsam über Jons Bizeps gleiten ließ. Es war eine intime Berührung, die sie eigentlich nur zu Hause austauschten, hinter verschlossener Tür. Doch jetzt bekam diese Berührung hier, im Kreis der brennenden Fackeln, plötzlich etwas öffentlich Begehrendes.

„Findest du? „Dass wir gut aussehen?“, fragte Tom an Katharina gewandt und trat einen Schritt auf sie zu. Seine Bewegung wirkte beiläufig, aber Amelie erkannte die Spannung in seinen Schultern.

„Ja“, sagte Katharina einfach.

Eva, die neben Amelie stand, atmete tief ein. Amelie hörte das leise Geräusch, sah den Brustkorb unter der weißen Bluse sich heben, und plötzlich wollte sie nichts mehr, als diesen Stoff zu berühren. Sie drehte sich zu Eva, sah die Frage in deren Augen und beantwortete sie mit einer Bewegung, von der ihr Verstand kaum Notiz nahm: Sie legte ihre flache Hand auf Evas Bauch, genau da, wo die Bluse offenstand und das schwarze Spitzengewebe die nackte Haut umspielte.

Eva stieß einen kleinen, überraschten Laut aus, kein Erschrecken, eher das Geräusch, das man macht, wenn man ins warme Wasser steigt. Ihre Bauchmuskeln kontrahierten unter Amelies Fingern. „Okay“, flüsterte sie, und es klang wie ein Ja zu allem, was dieser Abend bringen würde.

Amelie ließ ihre Hand liegen. Noahs Arm schlang sich um ihre andere Seite, seine Lippen streiften ihren Hals. Hinter ihr spürte sie, wie sich die Konstellation verschob: Tom und Daniel standen jetzt näher beieinander, Helena saß bereits auf einer der Decken, ihre langen Beine von sich gestreckt, und Jon hatte begonnen, die Knöpfe seiner Hose zu öffnen, wobei er Helena fest in die Augen sah.

„Du willst es also wirklich“, sagte Helena zu ihm.

„Wir haben es besprochen.“ Seine Stimme war heiser. „Kein Druck, aber ja. Ja, ich will.“

Der Stoff seiner Hose öffnete sich, gab den Blick auf dunkelgraue Boxershorts frei, und Amelie registrierte mit einer Mischung aus Neugier und Begehren, wie sich ein deutlicher Wulst unter dem Stoff abzeichnete. Jon machte keine Anstalten, ihn zu verbergen. Das Fehlen von Scham in dieser Gruppe, das Wissen, dass sie alle genau dasselbe suchten, ließ Amelies eigene Erregung stärker werden. Ein heißes Ziehen tief im Unterleib, das sich mit jedem Herzschlag weiter ausdehnte.

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Katharina war die nächste, die ihre Kleidung ablegte. Nicht auszog in einem schnellen, verlegenen Strip, sondern mit einer Langsamkeit, die Amelie den Atem stocken ließ. Das Top glitt von den Schultern, entblößte Brüste, die im flackernden Licht dunkle Schatten unter die Rundungen warfen. Ihr BH fiel auf die Decke. Daniel zog sie an sich und küsste ihre nackten Schultern. Seine Hände schoben sich über ihre Rippen, während Tom zusah. Er hatte die Augen zusammengekniffen und die Fäuste geballt, aber nicht vor Wut, sondern vor Lust, die er noch zurückhielt.

Noahs Hände griffen jetzt unter Amelies Kleid. Sie stand immer noch, von drei Seiten umgeben, Noahs Brust an ihrem Rücken, Eva vor ihr, deren Atem schneller ging, ihre Lippen halb geöffnet. Amelies Kleid war dünn genug, dass Noahs Finger durch den Stoff ihre Oberschenkel umrissen, bevor er den Saum hob, langsam, zentimeterweise. Amelie hielt den Blick auf Eva gerichtet, während sich das Kleid über ihre Knie schob, dann über die Mitte ihrer Schenkel. Als der Abendwind ihre feuchte Mitte streifte, schloss sie für einen Moment die Augen.

„Du bist schon nass“, flüsterte Noah direkt an ihrem Ohr, kein Vorwurf, kein Erstaunen, einfach eine Feststellung.

„Schon die ganze Zeit“, gab sie zurück und spürte, wie Eva bei diesen Worten endgültig die letzte Distanz aufgab und die Hand hob.

Der Geschmack von Rauch auf fremder Haut

Eva zog Amelies Kleid über ihren Kopf. Das dünne Stück Stoff schlängelte sich an ihrem Körper entlang nach oben, verfing sich kurz an der Brust, glitt dann über die ausgestreckten Arme. Amelie stand in der Mitte der Terrasse, jetzt nur noch in einem winzigen Spitzenhöschen, die Brüste frei. Die Fackeln warfen wandernde Lichtflecken auf ihren Körper. Sie registrierte die Blicke von allen Seiten – Tom, der seine Unterlippe mit den Zähnen festhielt, Daniel, der langsam nickte, als bestätige sich eine Vermutung, Helena, die breit lächelte, und Jon, dessen Hand jetzt ganz selbstverständlich seine Boxershorts nach unten geschoben hatte.

Amelie wollte sich nicht umdrehen, um Noahs Gesichtsausdruck zu sehen. Sie wusste, dass er sie beobachtete, kannte seine Erregung, die dieselbe Mischung aus Stolz und blanker Gier war, die sie selbst empfand, als sie die Hand ausstreckte und Evas Bluse von den Schultern zog. Die weiße Baumwolle raschelte. Evas nackte Arme kamen zum Vorschein, dann ihre Schultern. Schließlich öffnete Amelie mit zwei Fingern den vorderen Verschluss des Spitzen-BHs. Eva fing ihn selbst auf und legte ihn achtlos zur Seite.

Die erste Haut-an-Haut-Berührung zwischen ihnen war nicht zögerlich, sondern fest, absichtsvoll. Amelie legte beide Hände an Evas Taille und zog sie heran, und als ihre Brüste sich berührten, gab es keinen Millimeter Platz mehr zwischen ihnen. Evas Haut roch nach einem blumigen Parfüm und darunter nach dem leichten Schweiß eines warmen Tages. Amelie beugte sich vor und leckte über Evas Hals, schmeckte Salz und den Rauch der Fackeln, der sich überall auf ihre Haut gelegt hatte.

„Gut“, murmelte Eva, ihre Stimme rau.

Hinter Amelie raschelte es, dann spürte sie Noahs nackte Brust an ihrem Rücken. Er hatte sich ausgezogen. Sein steifes Glied drückte sich gegen ihre Pobacke, während er die Arme um beide Frauen schlang und Evas Hals von der anderen Seite küsste. Amelie schloss die Augen und gab sich dem Gefühl hin, eingeschlossen zu sein, berührt von vorn und hinten, ein Sandwich aus warmer Haut und erregten Körpern.

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Das war der Moment, in dem die Gruppe endgültig in Bewegung kam, nicht mehr stehend verharrend, sondern handelnd. Die Decken füllten sich. Jon lag halb auf Helena, seine Hand zwischen ihren Beinen, ihre Finger fest in seinen Haaren verkrallt. Katharina kniete vor Tom, dessen Hose jetzt offen war. Ihre Lippen glitten über die deutliche Wölbung in seiner Boxershorts. Währenddessen stand Daniel hinter ihr, seine Hände auf ihren Hüften, und flüsterte leise Worte in ihr Ohr, die niemand verstand, deren Tonfall aber unmissverständlich war.

Noah schob Amelie und Eva auf die ausgedehnteste Decke, ein buntes, gewebtes Stück aus dem Urlaub, das nach getrocknetem Gras und altem Weihrauch roch. Amelie ließ sich auf die Knie sinken, Eva gegenüber, die ihre Beine sofort öffnete und Amelie dazwischen Platz machte. Noah ließ sich neben den beiden nieder, seinen Körper an Amelies Seite, seine Hand auf Evas Knie, das sich langsam nach oben schob.

„Ich will dich schmecken“, sagte Amelie zu Eva.

„Ja.“

Amelie beugte sich vor. Ihre Lippen berührten Evas Brustwarze und saugten daran, während ihre Hand tiefer wanderte, über Evas Bauch und unter den Bund ihres Slips. Evas Hüften hoben sich ihr entgegen, ein kleines, unwillkürliches Zucken. Als Amelies Finger die feuchte Hitze zwischen ihren Beinen fanden, stöhnte Eva laut auf. Dieses Geräusch wurde von den anderen auf der Terrasse mit einem leisen, kollektiven Aufstöhnen beantwortet.

„Fick sie mit den Fingern“, sagte Noah dicht an Amelies Ohr, und seine Worte waren wie ein Tropfen Öl auf einer bereits lodernden Flamme. Sie schob zwei Finger in Evas Enge, spürte die Muskeln, die sich fest um ihre Knöchel schlossen, und begann, sich langsam hinein und heraus zu bewegen. Evas Kopf fiel zurück, ihre Kehle entblößte sich, und Amelie sah die Schweißperlen, die im Fackelschein glitzerten.

Hinter ihnen hatten Tom und Katharina ihre Position gefunden, Katharina auf allen Vieren, Toms Kopf zwischen ihren Schenkeln, während Daniel vor ihr kniete und sie ihn mit dem Mund verwöhnte. Toms Zunge leckte über Katharinas Klitoris, sichtbar, hörbar, ein nasses, saugendes Geräusch, das Amelie anfeuerte, ihre eigenen Bewegungen zu beschleunigen.

Ein Ring aus Feuer und nackten Körpern

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Amelie nahm Eva mit dem Mund. Sie ließ ihre Zunge über die weiche Innenseite der Schenkel gleiten, bevor sie ihr Gesicht in Evas Schoß drückte und den intensiven, salzigen Geschmack auf ihrer Zunge willkommen hieß. Eva schrie auf, ihre Hände gruben sich in Amelies Haare und hielten sie fest, während die andere sie mit langsamen, ausgedehnten Zungenstrichen leckte. In ihrem Rücken spürte sie, wie Noah sich positionierte, wie seine Hand ihren Slip zur Seite zog und wie die Spitze seiner Eichel gegen ihren Eingang drückte.

Er drang ein. Amelie stöhnte in Evas feuchte Mitte hinein, was Eva wiederum lauter aufschreien ließ. Noahs erster Stoß war tief, füllte sie vollständig aus, und sie presste sich ihm entgegen, ohne Evas Klitoris loszulassen. Der Rhythmus stellte sich von selbst ein: Noah stieß zu, Amelie wich mit ihrem Becken zurück, drückte sich ihm entgegen, während ihre Zunge in makelloser Gegenbewegung über Evas empfindlichste Stelle strich.

Um sie herum lösten sich die letzten Hemmungen auf. Ein Blick zur Seite zeigte Helena, die jetzt rittlings auf Jon saß, ihr Gesicht gerötet, ihre Brüste hüpfend, während Jon ihre Hüften umklammerte und mit geschlossenen Augen gegen sie aufstieß. Daniel lag neben ihnen, Katharina über ihm, ihre Körper vereint, während Tom von hinten an sie herantrat, seine Hände auf ihrem Hinterteil, und ohne zu zögern in sie eindrang. Zwei Männer in einer Frau.

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Amelie beobachtete das durch einen Schleier aus eigener Lust. Sie sah, wie Katharinas Gesicht sich zu einer Grimasse aus Schmerz und Ekstase verzog, wie Tom sich in einem anderen Rhythmus bewegte als Daniel. Eine doppelte Penetration ließ Katharinas gesamten Körper erzittern. Ihre Schreie waren jetzt ungehemmt, durchdringend, vokale Explosionen von Lust, die sich mit den Stöhnlauten der anderen zu einem Klangteppich aus purer, unverfälschter Gruppenekstase verwoben.

Noah beschleunigte sein Tempo. Amelie spürte seinen Griff an ihrer Hüfte fester werden, seine Finger hinterließen Abdrücke auf ihrer Haut, und sie wusste, dass er kurz vor dem Höhepunkt stand. Sie selbst war nicht weit entfernt. Evas Zuckungen unter ihrer Zunge, Evas gepresste Schreie, der Geruch von Sex und Citronella und das Wissen, dass sie hier auf einer offenen Terrasse lag, umgeben von kopulierenden Freunden – das alles trieb sie mit jedem Stoß näher an den Rand.

„Komm in mir“, keuchte sie, den Mund kurz von Eva lösend. „Komm jetzt, Noah, bitte –“

Er zog sie hart an sich, stieß ein letztes Mal zu, tief und fest, und sie fühlte die pulsierenden Stöße seines Orgasmus in ihrem Inneren, heiß und lebendig. Das Gefühl seines Samens, der sie füllte, löste ihre eigene Welle aus. Sie presste ihr Gesicht gegen Evas Schoß, schrie in die feuchte Wärme, während ihr Körper krampfte, sich zusammenzog, die Muskeln in ihrem Becken Noahs immer noch hartes Glied umschlossen und melkten, als könne sie nicht genug bekommen.

Eva, die unter ihren Krämpfen und ihrer Zunge lag, bäumte sich plötzlich auf. „Ja, ja, ja –“, keuchte sie, und dann kamen ihre eigenen Wellen, sichtbar an den heftigen Zuckungen ihrer Bauchdecke, hörbar an den halberstickten Lauten, die sie ausstieß.

Amelie rollte zur Seite, endlich fähig, Luft zu holen. Sie sah, wie Eva von Helena gepackt wurde, die sich von Jon gelöst hatte und nun Evas bebenden Körper an sich zog, wobei sie ihre Hände über Evas schweißnasse Brüste legte und sie sanft massierte. Jon war über Helena gebeugt und drang von hinten in sie ein, während sie noch damit beschäftigt war, Eva zu liebkosen.

Tom und Daniel kamen fast gleichzeitig, mit einem kehligen Doppelstöhnen, und Katharina brach unter ihnen zusammen, ein Durcheinander aus Armen und Beinen und glänzender Haut. Das einzige Geräusch war jetzt schweres Atmen, das Rascheln von Stoff, wenn jemand seine Position veränderte, das leise Prasseln der Fackeln.

Amelie lag auf dem Rücken und sah in den sternenklaren Himmel. Noahs Kopf ruhte auf ihrem Bauch, seine Wange an ihrer Hüfte. Sie hob eine Hand und strich über sein Haar, das nassgeschwitzt und verstrubbelt war. Eva drehte sich träge zu ihnen herum, ihre Hand fand Amelies freie Hand, und ihre Finger verschränkten sich.

„Das war –“, begann Eva.

„Ich weiß“, sagte Amelie.

Keiner sprach den Satz zu Ende. Sie lagen da, erschöpft, befriedigt, den Rauch der Fackeln in den Haaren, die letzte Wärme des Tages auf der Haut. Das Summen der beginnenden Nacht um sie herum war wie eine sanfte Decke.

Ein letzter Funke vor der Stille

Die Fackeln brannten herunter. Eine nach der anderen knisterte kurz auf. Die Flammen wurden kleiner, verloren den Kampf gegen den schwindenden Brennstoff und erloschen mit einem leisen Zischen, das an das Geräusch erinnerte, mit dem der Abend begonnen hatte. Der Halbkreis aus Licht, der sie umgeben hatte, schrumpfte auf drei einzelne Feuerstellen zusammen.

Amelie spürte, wie Noah seinen Kopf von ihrem Bauch hob und sich auf seinen Ellbogen stützte. Sie sah in sein Gesicht, fand dort keinen Schatten von Eifersucht oder Besorgnis, sondern nur eine tiefe, ruhige Zufriedenheit. „Alles okay?“, fragte er leise.

„Perfekt.“

Sie richtete sich auf, wobei sie Evas Hand immer noch hielt. Die anderen begannen sich ebenfalls zu bewegen, langsam, als würden sie aus einem tiefen Traum erwachen. Jon reichte Helena ihr Kleid, das irgendwo am Rand der Decke gelandet war. Daniel und Tom klopften sich gegenseitig Grasreste von den Schultern, eine brüderliche Geste, die in ihrer Unbeholfenheit fast rührend war. Katharina dehnte sich ausgiebig, die Arme über den Kopf gestreckt, nackt und selbstbewusst, ohne Eile, ihre Kleidung zu suchen.

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Die Rückkehr zur Normalität geschah nicht abrupt, sondern in Wellen. Jemand öffnete eine neue Flasche Wein, das vertraute Plopp war wie ein Startsignal für Unterhaltungen, die jetzt nicht mehr von Spannung, sondern von einer gemeinsamen, erlebten Intimität geprägt waren. Sie sprachen über die laue Nacht und über die Musik, die noch leise aus dem Haus drang. Sie sprachen auch über die Mücken, die wirklich weniger schienen als sonst. Aber ob das jetzt am Zitronella lag oder nicht, würden sie nie erfahren.

Amelie griff nach ihrem Kleid, zog es über den Kopf und spürte den leichten Stoff auf ihrer immer noch empfindlichen Haut. Ihre Beine waren weich, ihre Mitte fühlte sich wund und wunderbar benutzt an, und Noahs Samen rann langsam an ihrem Oberschenkel hinab, was sie mit einem Lächeln registrierte. Später würde sie duschen, aber jetzt wollte sie dieses Gefühl behalten, den körperlichen Beweis, dass es real gewesen war.

Eva, die sich ihr T-Shirt übergeworfen hatte, aber keine Hose trug, setzte sich neben sie auf die Terrassenkante. Ihre nackten Beine baumelten über dem dunklen Rasen. „Das war meine erste Gruppensex-Erfahrung“, sagte sie nach einer Weile, den Blick auf die letzte brennende Fackel gerichtet.

„Meine auch“, antwortete Amelie.

„Und?“

Amelie überlegte. Sie reflektierte über verbleibende Zweifel, Scham oder den Impuls, das Geschehene zu bagatellisieren oder als Ausrutscher zu klassifizieren. Sie fand nichts davon. Stattdessen spürte sie ein tiefes Einverständnis mit sich selbst. Sie erlebte eine Art Freude, die nichts mit der sexuellen Befriedigung zu tun hatte. Diese Freude kam von der Bestätigung, dass sie und Noah diesen Schritt gemeinsam gegangen waren und dass es sich richtig anfühlte.

„Es war genau das, was ich mir gewünscht habe“, sagte sie schließlich. „Frei. Unverkrampft. Echt.

Eva nickte, ein Lächeln breitete sich langsam auf ihrem Gesicht aus. „Und jetzt? Komisches Gefühl beim Abschied?

„Ich glaube nicht.“ Amelie ließ ihre Schulter gegen Evas sinken. „Wir sollten das irgendwann wiederholen. Nicht gleich morgen, aber –

„Ja.“ Eva atmete aus, als hätte sie auf diese Antwort gewartet. „Ja, sollten wir.“

Noah kam mit zwei Gläsern Wasser und setzte sich neben sie. Er hatte seine Shorts wieder an, aber noch kein Hemd, und die Fackelschatten malten wandernde Muster auf seine Brust. Er gab Amelie ein Glas, Eva das andere, und legte dann seinen Arm um Amelies Schultern.

Die Verabschiedungen zogen sich hin, niemand wollte wirklich gehen. Jon und Helena standen noch eine Weile bei ihrem Wagen. Er hatte sie an die Beifahrertür gelehnt und küsste ihren Hals, während sie lachte und seinen Namen murmelte. Tom und Eva verabschiedeten sich mit Umarmungen, die länger dauerten als die Begrüßungen vor einigen Stunden, und Katharina drückte Amelie einen Kuss auf die Wange und flüsterte: „Du warst unglaublich.“ Daniel und Noah wechselten einen festen Händedruck, begleitet von einem Nicken, das mehr sagte als Worte.

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Als der letzte Wagen die Einfahrt verließ und das Brummen des Motors auf der Landstraße leiser wurde, standen Amelie und Noah allein auf der Terrasse. Die letzte Fackel war erloschen, nur die Windlichter am Haus gaben noch schwaches Licht. Der Rasen war plattgedrückt, die Decken lagen in einem unordentlichen Haufen, und auf der Terrassenmauer standen leere Gläser.

„Räumen wir morgen auf“, murmelte Noah.

Amelie nickte und lehnte sich an ihn. „Morgen.“

Sie gingen ins Haus, ihre Arme umeinandergelegt, und das Letzte, was Amelie von diesem Abend mitnahm, bevor die Terrassentür ins Schloss fiel, war der Geruch von verbranntem Zitronellagras und von Gras und von Sex, ein Geruchscocktail, der für immer mit dieser Nacht verbunden bleiben würde – ihrer ersten, unvergesslichen Gruppensex Erfahrung.

– ENDE –

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