Unvergesslicher Gangbang auf der Burg
„An einem so besonderen Tag darf auch das Erlebnis besonders sein – wir machen eine Reise zu einer alten Burg.“
Mein Mann ist in bester Stimmung, voller Vorfreude – und ich weiß genau, warum. Heute feiern wir unser neunjähriges Jubiläum. „Neun Jahre, geprägt von Höhen und Tiefen – doch vor allem von ganz viel Liebe. Auch schwierige Zeiten gehörten dazu, aber das Schöne hat stets überwogen.“
Wir haben einander gesucht und gefunden. Vielleicht ist es gerade unsere gemeinsame Vergangenheit mit Scheidung und Enttäuschung, die uns heute so stark verbindet. Alte Fehler begehen wir jedenfalls nicht mehr – zumindest nicht dieselben. Natürlich passieren uns neue, aber wir gehen offen damit um. Besonders im Bereich Sexualität haben wir gelernt, ehrlich über unsere Bedürfnisse und Wünsche zu sprechen.„Aus meiner Erfahrung kann ich sagen: Genau darin lag in meiner ersten Ehe eine große Schwierigkeit.“
Obwohl ich von Natur aus sehr devot bin, hätte ich das ohne diesen Mann an meiner Seite nie so offen leben können. Seine Ermutigung hat mir geholfen, mich zu zeigen. Ich bin neugierig: Was hat er sich dieses Mal überlegt?
„Liebling, was hast du mit mir vor?“ frage ich mit einem Lächeln.
„Ich hab einen kleinen Ausflug für uns geplant. Frag aber besser nicht – sonst verrate ich zu viel! Einverstanden?“
Ich nicke und steige ein. Die Fahrt beginnt.
„Schau mal ins Handschuhfach.“
Meine Finger berühren zuerst die samtigen Blütenblätter einer einzelnen roten Rose. Darunter liegt ein seidener, blutroter Stoff, der sich kühl anfühlt.
„Das Tuch ist für dich, Liebling“, flüstert er, während seine Hand meine berührt. „Die Rose natürlich auch. Aber jetzt…“ Seine Stimme wird zum verführerischen Befehl: „Verbinde dir die Augen. Ich möchte nicht, dass du siehst, welches Geheimnis ich für dich bereithalte.“
Ich folge seiner Anweisung, mein Herz beginnt schneller zu schlagen. Die Rose in meiner Hand fühlt sich warm an, ihr Duft ist frisch, als käme sie direkt aus einem blühenden Garten. Wir setzen uns in Bewegung. In mir das Gefühl: Wir fahren auf der Autobahn, zügig und zielstrebig. Leise Musik begleitet uns, während meine Gedanken abschweifen – zurück in die Zeit, als wir uns zum ersten Mal begegneten.
Er war bereits geschieden, ich noch verheiratet. Es war keine Liebe auf den ersten Blick – aber beim zweiten Mal hat es gefunkt. Und das hat gereicht.
Das Auto hält an.
„Mein Schatz, ich werde dich jetzt führen. Vertrau mir einfach, ja?“
Seine Stimme ist ruhig und liebevoll. Ich nicke. Er hilft mir beim Aussteigen, nimmt meine Hand und führt mich langsam vorwärts. Ich rieche Wald – feucht, grün, lebendig.
Mit verbundenen Augen bewege ich mich vorsichtig, vertraue ihm dennoch blind.
„Wir sind gleich da.“
Ich spüre, wie die Spannung in mir wächst. Endlich entfernt er mir das Tuch. Ich blinzle ins Sonnenlicht. Nach einem Moment erkenne ich meine Umgebung: Eine alte Burgruine – wildromantisch, von Efeu überwachsen, still und geheimnisvoll. Ich war noch nie hier. Ich weiß nicht einmal, wo genau wir sind – aber das ist auch nicht wichtig.
Er tritt hinter mich, legt die Hände sanft auf meine Schultern und flüstert:
„Vor neun Jahren habe ich dir mein Herz geschenkt. Heute schenke ich dir diese Burg – als Symbol. Du bist mein größter Schatz. Ich bin so glücklich mit dir. Besonders, seit du dich so selbstverständlich auf meine sexuellen Wünsche eingelassen hast. Ich weiß, dass es dir ebenso viel gibt wie mir – und dennoch tust du oft so, als wärst du nur für mich da. Das macht mich wahnsinnig an. Du bist für mich die perfekte Frau. Meine Königin – und meine Hure. Meine Sklavin – und mein Ein und Alles. Dafür danke ich dir.“
Ich spüre seine Wärme hinter mir, seine Nähe – und seine Lust.
Doch dann ändert sich sein Tonfall, wird fester:
„Genug des Lobes. Jetzt reden wir mal wieder anders. Du weißt, was ich meine …“
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Mir fehlen die Worte.
Eine Lobeshymne aus dem Mund meinen Herren – damit hatte ich am allerwenigsten gerechnet. Auf vieles war ich vorbereitet gewesen, aber nicht darauf. Es war eine völlig neue, in ihrer Intensität ungewohnte Erfahrung.
Der Tag, an dem ich mich ihm schließlich vollständig hingab – als seine Sklavin –, markierte zugleich den Moment tiefster sexueller Erfüllung. Nichts war mehr wie zuvor. Seitdem hat sich mein Verständnis von Sexualität grundlegend gewandelt.
Er war es, der mir vor Augen führte, wonach ich mich in Wahrheit sehnte.
Von Beginn an war es seine natürliche Dominanz, die mich in den Bann zog. Durch sie fand ich den Mut, meine tief verborgenen, devoten Sehnsüchte auszusprechen – und er hörte nicht nur zu, er erfüllte sie mir. Was für ein Geschenk. Trotz all der Partner, die ich im Laufe der Jahre hatte, war mir nie klar geworden, warum mich körperliche Nähe so oft enttäuscht und leer zurückließ.
Heute weiß ich es.
Die Erkenntnis traf mich wie ein Blitz: Ich hatte mich selbst nie wirklich gekannt. Erst die vollkommene Hingabe, das bedingungslose Aufgeben in seiner Gegenwart, erfüllte all jene Begierden, die ich nie zu artikulieren gewagt hatte.
„Komm mit. Gleich.“
Sein Befehl klang anders als alles, was ich je gehört hatte.
Ich folgte ihm – gehorsam, still – in das Innere der Burg. Die Dunkelheit umfing uns, doch meine Augen passten sich rasch an. Vor mir tat sich ein weiter, leerer Raum auf – still, geheimnisvoll, fast ehrfürchtig.
„Auf den Boden mit dir“, flüsterte er mit dunkler Stimme.
Ich gehorchte. Die Kälte des Steins drang durch mein Kleid, ließ mich frösteln. Er stand über mir, sein Blick durchdringend, während seine Finger langsam – Knopf für Knopf – mein Kleid öffneten. Stoff löste sich von meiner Haut, bis es zu Boden glitt. So, wie er es mich gelehrt hatte, lag ich nackt vor ihm – gehorsam, ohne ein Stück Stoff, ohne Widerstand. Die kalte Luft des alten Gemäuers und die Schwere der düsteren Stimmung ließen mich frösteln – und dennoch blieb ich regungslos.
„Zieh die Beine an. Mach dich für mich breit. Ich will deine geilen Löcher prüfen.“
Mein Körper reagierte, noch bevor ich den Befehl ganz verstanden hatte. Schon spürte ich, wie Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen entstand. Er beugte sich herab, spreizte meine Schamlippen mit seinen Fingern.
„Rasiert. Gut.“ Seine Stimme klang zufrieden. „Zeig mir deine Arschfotze. Ah, auch sauber. Mutig…“
Ich zitterte – vor Kälte, vor Erregung, vor dieser unheimlichen Intimität.
„Früher“, sagte er nachdenklich, „hatten Sklavinnen nicht so viel Glück wie du. Heute zeig ich dir, wie es damals war.“
Dann, scharf: „Mach meine Hose auf. Blas mir einen ordentlich harten Schwanz, du Fotze. Zeig, was du kannst.“
Meine Hände öffneten seinen Hosenbund, befreiten seinen bereits halbsteifen Schwanz. Mein Mund umschloss ihn, und binnen Sekunden war er steinhart. Ich saugte, leckte, spielte mit der Zunge – bis er stöhnte und mit einem heftigen Stoß seinen Samen in meinen Rachen ergoss.
„Gut gemacht, du Sau.“
Dann der nächste Befehl: „Auf alle Viere. Po hoch.“
Ich gehorchte. Er griff zwischen meine Beine, spreizte mich weiter. Seine Finger drangen ohne Vorwarnung in mich ein, bohrten sich tief in meine feuchte Höhle. Ich biss mir auf die Lippen, um nicht laut zu stöhnen. Doch als er gleichzeitig seinen harten Schwanz an meinem anderen Eingang positionierte, konnte ich mich nicht mehr beherrschen.
Nur drei Stöße – dann kam ich, schrie auf, während er mich weiter fickte, bis auch er explodierte.
„Noch nicht fertig mit dir“, keuchte er.
Er zog mich hoch, ließ mich mein Kleid schließen, führte mich zurück in den Burghof. Alte Kanonen säumten die Mauern. Vor einer blieb ich stehen.
„Ausziehen. Jetzt.“
Ich gehorchte. Dann drückte er mich mit dem Rücken gegen das kalte Metall, fesselte mich an der Verankerung.
„Heute hast du Gesellschaft.“ Sein Grinsen ließ mich erschauern. „Mehrere Männer haben bezahlt, um dich zu benutzen. Zeig mir, was du wert bist.“
Willenlos. Ausgeliefert. Endlich frei.
Der erste Mann trat vor. Groß, breit, mit einem Schwanz, der mich erschaudern ließ.
„Darf ich sie wirklich nehmen, wie ich will? Jedes Loch?“
„Ihr Mund gehört mir“, erklärte mein Herr. „Der Rest ist euer Spielzeug.“
Der Fremde griff sich seinen Prügel, rammte ihn ohne Vorbereitung in mich. Ich schrie – vor Schmerz, vor Lust, vor Ekstase.
Und dann begann die wahre Erniedrigung.

Massenbesamung – Erniedrigung als Lust
Der nächste Mann trat vor. Genau so hatte ich es mir erträumt: ein Übermaß an Männern, eine kollektive Besamung. Dass sie dafür bezahlten, mich wie ein Stück Fleisch zu benutzen, machte es nur noch perverser – und mich noch feuchter.
Er zog seine Hose bis zu den Knien hinab, packte sich schon halbsteif mit der Hand und begann, sich grob zu wichsen. Kein Wunder – mein ausgelieferter Körper, die triefenden Löcher, der Geruch von Schweiß und Sperma… Es dauerte keine zehn Sekunden, bis er prall und bereit war. Mit der anderen Hand griff er zwischen meine Beine, rieb hart über meinen Kitzler. Gleich, dachte ich, gleich komme ich…
Doch im letzten Moment riss er die Hand weg – und rammte stattdessen seinen Schwanz in meine glühende Fotze. Ein gellendes Stöhnen entwich meinen Lippen, doch er ignorierte es, fickte mich mit kurzen, brutalen Stößen, bis sein Sperma in mir pulsierte. Endlich durfte ich kommen, schrie meine Erregung heraus –
„Halt!“
Die Stimme meines Herrn schnitt durch den Raum. „Die Sau soll still sein.“ Ein Knebel wurde mir zwischen die Zähne gequetscht, erstickte jeden weiteren Laut.
Dann eine neue Stimme: „Können wir sie umdrehen? Bauchlage, Arsch hoch – dann passen auch zwei gleichzeitig rein.“
Oh Gott.
Mein Mann löste die Fesseln, zerrte mich hoch. Ejakulat und Schweiß liefen mir die Beine hinab, kühl und widerlich – und doch elektrisierend. Sekunden später lag ich bäuchlings über dem Kanonenrohr, Hände nach oben gespannt, Füße auf dem Metall abgestützt. Ketten schnitten in meine Handgelenke, der Knebel würgte mich.
„Verdammt geiler Anblick“, murmelte einer.
„Die Löcher sehen aus wie gemacht für Schwänze“, lachte ein anderer.
„Darf ich wirklich… jedes benutzen?“
Mein Herr klang triumphierend: „Wer bezahlt hat, tritt vor. Wer nochmal will, zahlt nach – und darf die Sau noch härter nehmen.“
Dann spürte ich Hände. Zwei. Drei. Fremde Finger gruben sich in meine Fotze, spreizten sie gewaltsam auf. „Seht euch das an – so eine gierige Muschi!“ Gleichzeitig drückte eine feuchte Eichel gegen meinen verkrampften After.
„Wollt ihr sehen, wie ich sie ficke?“
Grölende Zustimmung. Der Mann hinter mir spuckte grob auf sein Glied – dann stieß er zu.
„SCHAU HIN!“ Er packte meine Hüften, hämmerte in mich hinein. „Seht ihr, wie ihr Arsch meinen Schwanz schluckt? Wie er mir gehört?“
Ich würgte gegen den Knebel, spürte, wie sich mein Darm anspannte – doch er bohrte sich nur tiefer ein. Seine Finger krallten sich in meine Pobacken, rissen mich noch weiter auseinander.
„Gleich… gleich…“ keuchte er – und dann flutete heißes Sperma in mich.
Doch ich wusste: Das war erst der Anfang.

Immer mehr Leute wollten meine Löcher
Im Laufe des Nachmittags wurde ich immer wieder durchgenommen. Irgendwann hörte ich auf, die Anzahl meiner Orgasmen oder die der Männer zu zählen.
Als die letzten Männer sich zufrieden zurückzogen, blieb ich keuchend auf den kalten Steinen liegen. Mein Körper war übersät mit Flecken, zitternd vor Überreizung und Erschöpfung. Mein Mann kniete sich neben mich, strich mir sanft über die nassen Haare und lächelte dieses süß-bestimmt Lächeln, das ich so sehr liebte.
„Du warst perfekt“, murmelte er, während seine Finger über meine wunden Schenkel glitten. „Jeder von ihnen hat bekommen, was er wollte – und du hast es genossen, nicht wahr?“
Ich nickte schwach, zu erschöpft für Worte. Doch in meinen Augen stand die Antwort, die er suchte: Ja, ich hatte es genossen. Jeden demütigenden Moment, jeden schmerzhaften Stoß, jeden befriedigten Blick der Männer, die mich benutzt hatten.
Dass wir damit auch noch Profit machen, war dir wohl nicht klar, hm? Weißt du überhaupt, was du heute verdient hast? 150 Euro pro Schwanz – und zwanzig waren es mindestens
„Ab nächster Woche wird es regelmäßig solche Treffen geben“, erklärte er. „Und du wirst im Mittelpunkt stehen. Meine kleine, perfekte Hure.“
Ein Schauer lief mir über den Rücken. Kein Angstschauer – nein, Vorfreude. Ich presste mich an ihn, spürte seinen Herzschlag, und in diesem Moment wusste ich: Dies war mein Platz. Seine Hände auf meiner Haut, sein Lob in meinen Ohren, sein Wille als mein Gesetz.
„Ich gehöre dir“, flüsterte ich.
Er lachte leise. „Das weiß ich.“ Dann hob er mich auf, trug mich zum Auto – und während wir in die Nacht fuhren, war ich glücklich.
– ENDE –
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