Mit der geilsten Lehrerin im Schullandheim

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Die vulgäre und direkte Art von Renate ist Schwanztreibend

Wieder einmal war es soweit: Die 4. Klasse sollte ins Schullandheim nach Niederwaldstadt fahren und als einziger männlicher Lehrer unserer Dorfgrundschule sollte ich natürlich mit. Ich freute mich, eine Woche aus dem üblichen Schultrott herauszukommen – meine eigene Dritte Klasse sollte eine „mobile Reserve“ solange betreuen. Einziges Manko: Die Klassenlehrerin der 4. – Frau Strauchen – war eine 53 jährige Zimtzicke, die größten Wert auf Sauberkeit, Genauigkeit und all den anderen Quatsch legte, mit dem sich Schüler so wunderbar terrorisieren ließen. Da ich das Schullandheim aus mehreren Fahrten kannte, hoffte ich sie durch meine Ortskenntnis in Zaum halten zu können.

Montag morgen ging es los. Die Eltern verabschiedeten ihre Sprösslinge, die Koffer wurden verstaut und ich sah melancholisch aus dem Fenster den Abschiedsszenen zu. Meine beiden Kinder hatte meine Ex nach der Scheidung zu sich genommen. Sie war von einem Tag zum anderen ausgezogen und ich musste mich mit meinen 39 Jahren erneut auf ein Leben als Single einstellen. Seis drum – jedenfalls war ich frei, tun und lassen zu können, was ich wollte.

Die Busfahrt dauerte anderthalb Stunden und Frau Strauchen hatte die Kinder allein durch ihre Präsenz im Griff. Sie wieselte ständig zwischen den Sitzen hindurch und kümmerte sich um das kleinste Wehwehchen ihrer Schützlinge. Ich fühlte mich ziemlich überflüssig.

Um zum Schullandheim zu kommen, mussten wir einen halbstündigen Fußmarsch den steilen Berg hinauf machen, das Gepäck hatte der Herbergsvater in seinem Kombi hochgefahren. Da ich als Ortskundiger vorneweg marschierte, konnte ich meine eigenes Tempo gehen und erreichte als Erster das wunderbar gelegene „Regenhaus“. Die Herbergsmutter – Frau Stanggassinger – stand bereits im Eingang und empfing mich mit einem festen Händedruck:

„Schön, dass du wieder da bist, Norbert. Die andere Klasse – eine Zwölfte aus Bad Wörishofen – kam schon vor drei Stunden an. Ich hoffe, es gibt keinen Ärger. Darf ich dir die Lehrer vorstellen – Frau Raabe und Herr Meier.“

Direkt in der ersten Sekunde war es um mich geschehen

Der Händedruck mit dem grauhaarigen Mitfünfziger glitt an mir vorbei – ich hatte nur Augen für seine Kollegin: Mitte zwanzig, blonder Wuschelkopf, einen Kopf kleiner als ich, Sommersprossen in einem runden Gesicht. Ihre enge Bluse hatte sie zu einem Knoten unterhalb einer prächtigen Oberweite geschlungen. Als sie mir die Hand gab, glaubte ich an einen Weidezaun zu Strauchen. Zwischen uns sprang ein Funke über. Ihre Augen wurden plötzlich groß. Nach einer längeren Pause sagte sie mit piepsiger Stimme:

„Hi, ich bin Renate Raabe, Assessorin für Deutsch und Geschichte – außerdem weibliche Begleitperson unserer Zwölften aus Bad Wörishofen. Das SIE sollten wir weglassen.“

Ich schluckte mehrere Male – ihre Hand lag immer noch in meiner – bis ich antworten konnte: „Ich heisse Norbert Reuter – für dich Nobby. Hinter mir kommt eine vierte Klasse den Berg herauf.“ Ihre Hand löste sich aus meiner Umklammerung. Als ihr Kollege ging, folgte sie ihm. Ihr mehr als großzügig gebauter Hintern – manch anderer Mann hätte von einem „Brauereipferdarsch“ gesprochen – wedelte in der engen Jeans hin und her. Sie drehte sich noch einmal zu mir und sagte: „Wir sehen uns – bis gleich, Nobby.“

Geile Lehrerin Fickt Lehrer Klassenfahrt Analfick 01

Die Kinder trudelten nach und nach ein – zum Schluss Frau Strauchen. Die Zimmereinteilung ging relativ rasch – ich half den Jungs noch beim Bettenbeziehen – dann gab es noch die Einweisung durch den Herbergsvater und danach 3 Stunden Freizeit.

Ich setzte mich auf die Terrasse, genoss eine Zigarette und laß in dem Taschenbuch, das ich mitgenommen hatte. Plötzlich roch ich einen höchst angenehmen Lavendelduft und sah auf. Renate stand vor mir und fragte: „Hast du Feuer für mich?“
Hatte ich. Dabei beugte sie sich über den Tisch und ich konnte nicht anders, als in ihren Ausschnitt zu starren. Die Halbkugeln ihres Busen sorgten für eine deutlich Spannung in meiner Hose.

Wegschauen geht nicht

Sie setzte sich neben mich – so dicht, dass ihre Oberschenkel sich gegen meine drückten – und meinte, nachdem sie an ihrer Zigarette gezogen hatte: „Und – gefällt dir, was du gerade so genau angesehen hast?“ Einen Moment lang füllte ich mich ertappt – wie ein 15jähriger, der der Wirtshausbedienung zu nahe getreten ist, als sie sein Bier abstellte – doch dann gewann meine Erfahrung die Oberhand und ich fragte cool zurück: „Kennst du einen Mann, der nicht auf so heiße Signale reagiert?“
„Nöö. Aber du bist der Erste, der sich traut, es zu sagen. Weil wir gerade beim Thema sind: Ich habe das Edelzimmer bekommen: Kühlschrank und Doppelbett inklusive. Was machst du heute Abend?“ antwortete Renate schlagfertig und ließ ihre Hand über meinen Oberschenkel gleiten, ohne dass sie meinem Schwanz, der gegen sein Gefängnis pochte, auch nur in die Nähe kam.
Sie spielte mit mir und ich gab ihr Kontra: „Ins Bett gehen, sobald unsere Kleinen schlafen und unsere Kollegen ihren Schoppen Wein gelehrt haben. In welches hängt von dir ab.“

„Ohhh, da zeigt sich plötzlich der Macho – ob du meine Bedürfnisse befriedigen kannst? Mal sehen – gegen 12 bei mir – okay? Vorher bleiben wir brav.“ flüsterte sie mit rauer Stimme, drückte mir einen Kuss auf die Wange, presste ihre Finger kurz gegen meinen Ständer und stand auf. Ihr Po wippte hin und her, als sie ins Haus zurückging. Ich holte tief Luft, sah auf die Berge gegenüber und ließ meine Gedanken zu heute Abend schweifen. Das waren wirklich wunderbare Aussichten.

Die nächsten Stunden wollten einfach nicht vergehen. Wir wanderten hügelabwärts in Richtung eines kleinen Sees. Frau Strauchen bestand auf zwei-und-zwei Marsch, gab die Vorschrift allerdings auf, als der Pfad steil bergab ging. Sie fragte mich heftig schnaufend nach einer halben Stunde, ob es denn noch länger gehen würde und mir war es ein besonderes Vergnügen, ihr mitzuteilen, dass wir erst ein Drittel des Weges hinter uns hätten und zum Schluss noch einmal der Anstieg zum Schullandheim kommen würde. Ab dem Zeitpunkt hatte ich Ruhe und ließ meine Gedanken zu Renates drallen Brüsten schweifen.

Fix und fertig kam die Schar wieder oben an und Frau Strauchen meinte beim Abendessen: „Heute Abend dürfen Sie die Aufsicht übernehmen. Ich mache mit den Kindern noch den Tagebucheintrag – dann bin ich im Bett.“

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„Aha, liebe Kollegin, sie scheint der Berg auch ziemlich geschlaucht zu haben. Wir waren auf der Kneifelspitze. Meine Klasse ist völlig alle. Von denen will heute garantiert keiner mehr das Zimmer wechseln. Nach einem Schoppen Wein gehe ich auch ins Bett – Fräulein Raabe – übernehmen Sie die Aufsicht?“ fragte der Klassenlehrer und sah Renate an. Die antwortete: „Kein Problem – ich bin es gewohnt auf den Beinen zu bleiben, während andere schon schlafen. Von mir aus bis um 5.“

„Wunderbar, Fräulein Raabe. Für Ihre Nachtwache gebe ich Ihnen morgen Vormittag frei.“ „Bei mir gilt dasselbe, Herr Reuter. – Sie übernehmen die Nachtwache, ich kümmere mich um das Tagesprogramm.“ Meinte Frau Strauchen und sah mich bittend an. Wie hätte ich ihr dieses Angebot ausschlagen können? Vor allem weil gerade in diesem Moment Renates wunderbarer Busen gegen meinen Oberarm drängte. Ich nickte voller lüsterner Gedanken.

Die Nacht gehört uns!

Meine 4. Klasse waren sehr schnell im Bett. Einen Heimwehanfall tröstete ich mit einem Kuscheltier, dass der Junge von zu Hause mitgebracht hatte. Dann ging ich wieder zu dem Tisch zurück, an dem meine Kollegen/innen saßen. Belangloses Geplauder folgte und ich ergänzte es um den ein oder anderen Kommentar. Doch in Wirklichkeit konzentrierte ich mich auf die Hand in meinem Schoß, die sich meiner Erektion immer weiter näherte.
Endlich verabschiedeten sich die beiden Lehrer von Renate und mir. Sofort wechselte das Ziel meiner Lüste auf die andere Seite des Tisches. Sie sah mich sehr ernsthaft an und fragte: „Unsere Oldies sind im Bett – Gut. – Du willst mich ficken – auch gut – nur einmal, oder wird das eine Beziehungskiste zwischen uns?

„Mal sehen.“ Antwortete ich wortkarg. Renate sah mir lange in die Augen und sagte dann: „Das muss ich vorher wissen. Ficken will ich in jedem Fall mit dir – also keine Angst, dass du nicht auf deine Kosten kommst. Aber mir haben schon eine Menge Lover das Blaue des Himmels versprochen und sind dann mit einem „Ciao“ aus meinem Bett gestiegen. Das tut verdammt weh. Willst du tatsächlich mehr als einen „One-Night-Stand“ mit einer dicken Frau, die geil auf einen Schwanz ist?“

Ich griff nach ihren Händen, drückte sie zusammen und sagte: „Erstens bist du vielleicht dick – ich meine eher, die Kilos an den richtigen Stellen verteilt – aber garantiert nicht fett. Na klar machen mich deine Titten an – aber mir gefällt auch dein Hintern, die Art wie du dich bewegst, das was was du sagst, deine Sommersprossen, deine Augen, deine Haare, … und der Rest von dir. Natürlich will ich mit dir ins Bett und dich nach allen Regeln der Kunst verwöhnen. Ich bin alles andere als ein Hengst mit einem Dauerständer – sollte es nicht beim ersten Mal klappen, verwöhne ich dich mit meiner Zunge und den Fingern weiter, bis es dir kommt. Dann darfst du an meinem Schwanz lutschen, während ich an deiner Muschi fingere. Ohhh – bevor ich es vergesse – am geilsten finde ich Analverkehr, aber damit können wir uns Zeit lassen. Ob ich dich liebe, weiß ich nicht – dazu kennen wir uns zu kurz.“
Meine Ex war im Bett eine absolute Kanone, bis wir unsere Tochter bekamen. Danach lief nichts mehr – dachte ich. Stattdessen hat sie mit einem Immobilienmakler herumgevögelt und mir die Schuld gegeben, dass unsere Ehe so trist war.

„Jetzt soll ich dir sagen, ob ich dich liebe? Vergiss es – ich finde dich absolut geil und wir haben vier Nächte zur Verfügung um herauszufinden, ob wir zueinander passen. Bevor du jetzt nach Luft schnappst – gehen wir jetzt immer noch in dein Zimmer? Vorher sollte ich duschen und nach meinen Schülern sehen – du auch. Bis gleich.“

Geile Lehrerin Fickt Lehrer Klassenfahrt Analfick 04

Ich drückte ihr einen Kuss auf die Lippen, ließ meine Zunge über ihre Lippen trillern und ging hinaus. Kurz bevor ich um die Ecke bog, drehte ich mich um und warf Renate einen Kuss zu. Sie war zwar immer noch völlig baff, aber trotzdem sagte sie: „Um 12 in meinem Zimmer – geduscht und zu allem bereit – ich warte auf dich.“
Die nächsten zwei Stunden vergingen wie im Flug. Ich stauchte einige Jungs zusammen, die mit Taschenlampen herum leuchteten, überzeugte mich, dass in den Zimmern nichts mehr zu hören war und ging schließlich unter die Dusche, um mich für Renate sauber zu machen. Selbst als ich in meinen Schlafanzug stieg, hatte ich Mühe, meinen steifen Schwanz so zu legen,, dass er keinen Zeltmast bildete.

Die Luft ist rein: Jetzt wird gefickt ?!

Um 23:45 machte ich mich auf den Weg in den Trakt der Zwölftklassmädchen. So schnell und leise wie ich konnte schlich ich über den Flur. Die Türen zu den Etagen der 12. Klasse hatten die Lehrer – um größeren Zimmertausch zu vermeiden – abgeschlossen. Die Notausgänge lagen separat und waren mit Alarmsystemen gekoppelt. Vorsichtig öffnete ich mit meinem Generalschlüssel die Tür und huschte hindurch.
Sollte mich hier eine der jungen Frauen ertappen, hätte ich große Probleme bekommen. Doch alle Türen blieben geschlossen, nur gedämpfte Unterhaltungen waren zu hören. Endlich kam ich am Leiterzimmer an. Ich verzichtete auf ein Klopfen und trat sofort ein. Das Zimmer war völlig dunkel – aus dem Bad hörte ich das Plätschern der Dusche. Ich suchte in der Dunkelheit einen Stuhl und setzte mich. Die Badezimmertür öffnete sich und Renate, mit einem dünnen Schlafanzug, der sich locker um ihre drallen Konturen schmiegte, schaltete das Deckenlicht ein. Sie erschrak zuerst, als sie mich sah, dann tat sie so, als ob nichts gewesen wäre und holte eine Flasche Whisky aus der Minibar. Dabei musste sie sich bücken und der dünne Stoff modellierte ihren ausladenden Hintern. Ich pfiff und sagte ehrlich:

„Hey, geil. Darf ich das mal anfassen? Den Whisky brauchen wir noch – aber nicht zum Trinken.“

Als sie nichts sagte, sondern in dieser Stellung blieb, die Flasche in der Hand, zog ich sie ein Stück zu mir, griff nach dem Gummibund der Schlafanzughose und riss sie bis zu den Knien. Außer einem leisen Seufzer hörte ich nichts. Zwei riesige Pobacken, weiß wie Schnee wölbten sich vor mir. Zwischen den mächtigen Oberschenkeln lag eine fleischfarbene Pflaume, aus der sich gerade ein dünner Faden Flüssigkeit löste. Ich konnte mich gar nicht satt sehen und küsste zögernd die Pobacken.
Renate zuckte zusammen, als sie meine Lippen spürte und setzte ihren Fuss ein Stück seitwärts auf den Boden, so dass in der Pflaume ein rosaroter Spalt erschien, der mich sofort magisch anzog. Meine Zunge glitt über die offene Muschi, berührte das empfindliche Fleisch darin und wanderte wieder höher über den Damm zu der runzligen Hinterpforte, die ich so sehr liebte. Ein leichter Triller sorgte dafür, dass sich Renate entspannte und meine Zungenspitze in die Öffnung tauchte.

Geile Lehrerin Fickt Lehrer Klassenfahrt Analfick 08

Meine Finger zwickten währenddessen in die feuchten Schamlippen, neckten den ziemlich großen Kitzler und schließlich drangen zwei davon in den heiße, feuchten Kanal ein, während mein Daumen sich gegen die Hautfalten drückte, unter denen sich Renates Lustgnubbel versteckte. Sie seufzte:

„Mmmmmm – jaaaaaaaahhh – gleich – ooohhhhhhh …. nicht aufhören …. ohhhhhhhhhhhhh……“ Plötzlich kam sie. Eine heiße Welle überflutet meine Finger und der Anus zog sich zusammen. Keuchend ließ sie sich auf den Stuhl neben mir fallen und stieß hervor: „Schluss. Mann war das geil – jetzt brauche ich einen Schluck.“
Ich schenkte uns zwei Saftgläser zu einem Drittel voll. Da mich mein Ständer störte, ließ ich ihn ins Freie springen, indem ich meine Hose auszog, Renates starren Blick ignorierte, mein Glas an ihrem klingen ließ und lächelnd sagte: „Auf einen wundervollen Abend – hoffentlich hast du noch nicht genug?“

Renates geweitete Augen gewannen langsam wieder ihre natürliche Größe. Dafür zeichneten sich ihre Brustwarzen als centgroße Erhebungen mit daumennagelgroßen Spitzen ab. Sie atmete immer noch heftig, während sie den Whisky hinunterstürzte, aufstand und sagte: „Komm mit. Eigentlich habe ich gedacht, dass ich deinen Schwanz erst auf Vordermann bringen müsste. Aber so wie das Teil aussieht …

Fick mich. Die Position ist mir egal

Renate riss sich die Reste ihres Schlafanzugs vom Körper und stand jetzt völlig nackt vor mir. Meine Zuge klebte plötzlich am Gaumen – ich sah eine Gestalt aus den barocken Gemälden von Rubens und Poticelli – marmorweiße Haut- dralle Rundungen – breite Hüften – und gleichzeitig schien sie aus dem Aufklappteil des Playboys gestiegen – die großen Brüste hingen kein bisschen nach unten – hochaufragende purpurne Brustwarzen – ein kleines Nabelpiercing und zwischen den mächtige Schenkeln ein blondes, ausrasiertes Dreieck.

Ich schluckte und pfiff erneut. Renate lächelte glücklich über das Kompliment, drehte sich langsam um ihre Achse, klatschte auf ihren Hintern und fragte: „Und was ist damit? Ich finde ihn zu fett. Gefalle ich dir wirklich?“ Sofort stand ich auf, strippte ebenfalls, deutete auf meinen deutlich sichtbaren Bauch und fragte zurück: „Und was ist damit? Ich finde ihn auch zu fett? Willst du trotzdem mit mir ins Bett gehen?“ Wir fielen uns lachend in die Arme. Die nackte Haut, die harten Brustwarzen, die Sommersprossen, der sinnliche Mund, alles zusammen und noch viel mehr ließen mich leise stöhnen. Pures Glück strömte durch meine Adern. Mein Schwanz hatte sich in einen harten Hammer verwandelt, der gegen Renates Unterkörper drückte.

Sie legte sich auf das Doppelbett und zog mich mit sich. Während meine Zunge über ihren Gaumen tanzte, spürte ich kratzende Brustwarzen an meinem Oberkörper entlanggleiten. Eine Hand dirigierte mein Glied in die richtige Position und wunderbare Wärme umschloss meine Eichel. Mein Hintern zuckte instinktiv nach vorne und eine heiße Schlinge passierte den Eichelkranz. Renate hielt mich fest umklammert, während mein Schwanz in ihre Muschi glitt. Endlich waren wir vereinigt. Zwei Beine schlangen sich um mich und drückten meinen Unterleib fest gegen den der jungen Frau. Ein rasender Kuss begleitete meine Umarmung – die Füße auf meinem Hintern ließen etwas locker und mein Hammer pflügte durch die nasse Scheide der vollbusigen Frau unter mir.
Renate stöhnte bei jedem Stoß, presste mich erneut an sich oder ließ mir Bewegungsfreiheit. Ich stützte mich auf meinen Armen hoch und sah zu, wie ihre Brüste bei jedem Stoß auf- und abschwangen. Der Himmel lag in diesem Zimmer und ein Engel drückte sein Becken immer wieder lustvoll gegen mich.
Plötzlich lag ich unten und Renate auf mir. Jedes ihrer überzähligen Pfunde presste mich tiefer in die Matratze. Aber in diesem Moment kam sie mir vor wie eine Feder. Sie ließ sich Zeit, bewegte ihr Becken nur ganz langsam auf und ab. Leises Keuchen drang aus ihrem Mund, sobald mein Glied bis zum Anschlag in sie eindrang. Die grünen Augen funkelten vor Lust und Vergnügen, als sie sagte: „Am besten hättest du vier Hände – zwei für meinen Busen und die anderen für meinen Hintern. Aber für einen der beiden solltest du dich entscheiden.“

Geile Lehrerin Fickt Lehrer Klassenfahrt Analfick 07

Ich zog sie mit einem Ruck an mich, rammte ihr meine Zunge so tief wie möglich in den Mund und ließ meine Hände über ihren Rücken bis zu den drallen Halbkugeln wandern. Ab sofort bestimmte ich den Rhythmus. Zuerst nur langsam und zärtlich – so tief hinein und soweit weg von meinem Bauch wie möglich. Meine Finger krallten sich in das nachgiebige und immer wieder hart werdende Fleisch. Dann zog ich Renate ein Stück hoch und vergrub mein Gesicht zwischen den weichen, wippenden Brüsten. Während ich mich zu einer der Brustwarzen leckte und schließlich fest in den harten Nippel biss, fixierte ich die zuckende Frau mit meinen Armen ein Stück von mir weg. Mein Hintern pumpte auf und ab – schneller, von der Erregung getrieben. Renate stöhnte und versuchte meiner Klammer zu entkommen.
Vergeblich. Mein Schwanz spaltete ihre Muschi – mein Mund saugte die komplette Brustwarze ein. Das Tempo nahm zu. Renate machte mit und zog den Vaginamuskel zusammen, sobald sie meine Eichel herausgleiten spürte. Wir näherten uns gemeinsam dem endgültigen Ziel der Vereinigung. Als ich meine Hand ausstreckte und einen Finger mit Kraft in ihren Anus drängte, kam Renate. Sie verkrampfte sich, aus dem Stöhnen wurde ein dumpfes Röhren und der Ringmuskel molk meinen Schwanz, bis auch ich an meine Grenze kam. Ein letzter Ruck – so tief wie möglich in die zitternde Frau eindringend, dann zuckte auch mein Unterkörper zusammen und sprudelte heißes Sperma in Renates Scheide. Sie stöhnte erneut – dann kippte sie auf mich.

Ich stehe total auf Analsex – toll dass du das auch magst

Ich streichelte ihren nackten Körper. Nach einiger Zeit rutschte sie neben mich und wir versanken in einem leidenschaftlichen Kuss, während meine Hände über die drallen Rundungen glitten. Das bisschen Fett auf ihren Hüften störte mich keineswegs – eher im Gegenteil. Ich fand Renate extrem erregend. Prompt schoss das Blut erneut in mein Glied.
Aus dem anfänglichen Streicheln wurde lüsternes Forschen. Der ausladende Hintern hatte es mir besonders angetan und Renate machte sofort mit, indem sie sich seitwärts drehte und ihr Bein anhob. Eine Hand legte sich auf mein erneut erwachtes Glied, griff fest zu und wurde einen Moment ganz starr. Dann sagte sie mit rauer Stimme: „Nochmal? Diesmal in den Arsch?“

Ich nickte völlig auf den winzigen Anus konzentriert, den meine Fingerspitzen gerade massierten. Zuerst war die Rosette fest zusammengekrampft, doch sie entspannte sich mit der Zeit und ließ zuerst einen, dann zwei Finger in sich eindringen. Renate keuchte. Eine Zunge drängte sich in meinen Mund, tänzelte um meine und löste sich ganz langsam von mir. Dann sagte das wunderbare Geschöpf neben mir: „Das braucht ein bisschen Vorbereitung, damit es nicht weh tut. Hier – nimm das da.“ Renate zog zwei Gegenstände aus ihrer Nachttischschublade: Einen birnenförmigen Analdildo und eine Tube mit Gleitcreme. Dabei grinste sie und meinte: „Ich stehe total auf Analsex – toll dass du das auch magst. Das Teil hier schiebe ich mir in einsamen Nächten hinten rein. Ich hoffe du kannst damit umgehen.“

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„Könnte vermutlich sogar einer deiner Schüler. „Ähhh – wie herum hätten sie es denn gerne – Fräulein Raabe – könnten wir bei ihrem Sexualkundeunterricht auch noch die Stellung 69 ausprobieren?““ ahmte ich die helle Stimme stotternde Stimme eines pubertierenden 16jährigen nach. Renate prustete laut los, gab mir einen Klaps auf den Schenkel und meinte grinsend: „Eher fragen dich meine Herren, ob sie dir was beibringen können.“ Und kletterte über mich, nachdem sie sich in Richtung meiner Füße gedreht hatte.
Ihre mächtige Pflaume glänzte vor Feuchtigkeit und wies einen großen, rosa Riss auf. Ein herber, sehr erregender Duft ging davon aus und ich musste mich beherrschen, mit der Zunge nicht sofort nach der Quelle zu suchen. Vor allem, weil Renate mit ihren Leckspielchen begann. Sie lutschte, saugte, biss überall, in der Leiste, an den Schamhaaren, den Hoden, der Wurzel – nur nicht an meinem Schwanz selbst. Der wurde dafür so hart, dass die hin und wieder darüber streifenden Wangen in keinen Zentimeter aus der Senkrechten weg bewegen konnten.

Den Dildo hatte ich ganz schnell mit dem Gel eingeschmiert und als ich einen dicken Tropfen der zähen Flüßigkeit in Renates Pospalte rinnen ließ, seufzte sie lüstern. Kaum hatte ich in zwischen die alabasternen Halbkugeln geschoben und die Spitze an die Rosette gebracht, wurden die Töne aus Renates Mund lauter. Ein sanfter Druck – plötzlich wölbten sich straffe Lippen über meine Eichel – eine Zunge spielte mit meinem winzigen Eingang und ich musste mich zusammennehmen um ihr nicht sofort das ganze Ding in den Mund zu rammen. Stattdessen zog ich sie näher zu mir und leckte durch den feuchten Riss ihrer Pflaume, während meine andere Hand den Dildo unbarmherzig weiter in ihren Po schob. An der dicksten Stelle angekommen saugte ich an dem Gnubbel, der sich mir plötzlich entgegenreckte, nachdem meine Zunge zwei Hautfalten auseinandergedrängt hatte.

„Oh Gott … jaaaa … der geht noch weiter rein … ohhh … mein Kitzler ….jaaaaahhh ….“

Sie erstickte ihre weiteren Schreie mit meinem Glied, das sie hastig in ihren Mund schob und wie eine Furie bearbeitete. Ich glaubte einen Moment, das irrsinnige Gefühl nicht mehr zu ertragen, doch es gelang nach einigen Augenblicken die Beherrschung zu behalten und mich ganz dem wundervollen Auf-und-Ab der Lippen hingeben zu können. Allerdings blieb ich nicht untätig, sondern saugte und biss an den geschwollenen Schamlippen und dem harten Kitzler herum.
Meine Zunge tauchte mehrmals in Renates Lusthöhle und holte die letzten Reste des Spermas hervor, dass ich vor einer halben Stunde in sie gespritzt hatte. Mit einer Hand presste ich ihr Geschlecht fest gegen meinen Mund – mit der anderen zerrte und schob ich an dem Gummipfropfen in ihrer Arschvotze herum. Er rutschte schließlich aus der Umklammerung heraus.

Plötzlich rollte sich Renate von mir herunter, zog ihre Knie bis zu den Brüsten hoch und zischte: „Ich bin bereit … mach es mir.“ Ihr Gesicht war knallrot – die blonden Locken völlig verwuschelt, als ich mich über sie beugte und meine Eichel gegen den deutlich geweiteten Hintereingang presste. Es gab nur einen leichten Widerstand – eine samtige Enge wanderte an meinem Schaft empor. Ich sah sie an, während mein Schwanz Stück für Stück ihren Arsch ausfüllte. Zuerst biss sie sich auf die Lippen, dann öffnete sich ihr Mund zu einem lautlosen Schrei, ein dünnes Quieken kam heraus. Die ganze Zeit über starrte sie mich an. Erst als sie mich völlig in sich spürte, keuchte sie: „Fick mich in den Arsch, du geile Sau. Hart, schnell und so fest du kannst. Mach schon!“

Ich schob mich so weit ich konnte nach vorne – ihre Kniekehlen drückten sich an meine Oberarme und stützte mein Gewicht auf dem Bett ab. Einen Moment lang blieb ich so – der absolute Herr über eine geile Frau – dann legte ich los. Die Bettfedern quiekten im Rhythmus meines auf- und abzuckenden Unterleibs. Ich rammte meinen Schwanz mit voller Wucht gegen Renates Po – Zog ihn fast ganz aus der engen Klammer – stieß erneut zu – wieder zurück und vor. Spätestens nach dem fünften gewaltsamen Eindringen wurde meine Eichelspitze taub und ein seltsames Kribbeln wanderte am Schaft entlang – machte ihn noch härter. Renate japste im Takt:

„Ohh … aaahh …oohh ….aahhh…ohhh ….ahhhh ….jaaaa…. oooohhh…..aaaaahhhh …..jaaaaaaahhhh…..oooooohhhhhhhh……jaaaaaaaahhhhhhhhhh…….“

Es kam ihr nicht, dass konnte ich spüren. Trotzdem schien sie jeden Moment, in dem mein Schwanz ihren Ringmuskel auseinanderzog absolut geil zu finden. Ich wechselte das Tempo, wurde langsamer und wieder schneller. Sie feuerte mich an:

„Jaaa … ohhhhh …. geil … Nobby …. ohhhhh … ahhhhh…. schieb ihn so tief rein, wie du kannst … aaahhhhhh… ohhhhhhhh…. mmmmmhhhh…..“

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Trotz der heftigen Stimulation wollte es mir nicht kommen. Mein Glied hatte sich in einen harten, aber gefühllosen Prügel verwandelt. Mein Gehirn hechelt dem Ziel entgegen: Jetzt … bitte …gleich … gleich ….jaaaa …. nein … jetzt ….

Trotz enormer Anstrengungen – das vertraute Ziehen in den Eiern wollte sich einfach nicht einstellen. Verwirrt zog ich mein Glied aus Renates Hintern und sagte: „Leg dich auf den Bauch – den Hintern hoch.“
Sie folgte dem Kommando und benutzte beide Hände, um ihren Hintern zu öffnen. Ich schob meinen tauben Ständer sofort wieder in die schleimige, geweitete Öffnung und vögelte mit voller Kraft los. Renate half diesmal mit. Sie verengte ihren Anus immer wieder, sobald meine Hoden gegen ihre Muschi klatschten. Da empfand ich langsam wieder das wunderbare Zittern in meiner Eichel. Um nicht zu schnell zu kommen, beugte ich mich auf Renates Rücken und legte meine Hände auf ihre großen, freischwingenden Brüste. Sie stöhnte, als ich die Nippel fest zusammenkniff.
Ganz langsam sanken wir dem Bett entgegen, bis sie auf dem Bauch lag, meine Hände in weichen, warmen Fleisch eingeklemmt.
Zwar konnte ich meinen Ständer nicht mehr ganz in ihren Hintern schieben – nur noch die Eichel und ein kurzes Stück des Schaftes drangen in den Schließmuskel ein. Dafür massierten die fleischigen Halbkugeln meinen Unterleib. Und dieser Reiz genügte. Mit einem lauten Aufschrei tauchte ich ein letztes Mal so tief wie möglich in Renates Arsch und spritzte los. Da kam es auch ihr. Jedenfalls glaube ich es. Denn ihr Körper versteifte sich plötzlich und der Ringmuskel zog sich ruckartig zusammen und molk auch noch den letzten Rest Sperma aus mir heraus.

Nichts passiert unbeobachtet

Erschöpft rollte ich von ihr herunter. Wir kuschelten noch eine Zeitlang in ihrem Bett, dann wurde es Zeit für mich zu gehen. Als ich meinen Schlafanzug anzog, meinte der Blondschopf: „Was hältst du von einer Gute-Nacht-Zigarette?“ „Immer. Aber so holst du dir den Tod draußen.“ „Abgesehen davon, dass einer meiner Schüler über den Gang gehen und nachdem er mich nackt gesehen hat, nicht mehr pissen könnte.“
Ergänzte sie kichernd und schlang sich einen Bademantel um die dralle Gestalt. Vorsichtig, nachdem Renate auf den Gang gespäht und die Etagentür geöffnet hatte, huschten wir auf die Terasse. Ich gab ihr Feuer und fragte nach einigen Zügen: „Und jetzt? Gibt es morgen Abend eine Fortsetzung?“

Sie antwortete schnippisch: „Typisch Mann. Genausogut hättest du „wie war ich“ fragen können. Mal sehen: ungenügend oder mangelhaft war die Leistung nicht. Ausreichend ist zu wenig. Befriedigend – das trifft die Sache am besten. Ja – genau – ich bin sehr befriedigt. – Du darfst dir eine 2-3 ins Notenheft eintragen. Stehen da schon viele Frauen drin?“

Aus dem spöttischen Ton wurde eine ernste Frage. Ich sagte nichts und rauchte weiter. Der Sternenhimmel funkelte wunderbar. Dann drückte ich meine Zigarette aus und sagte ziemlich grob: „Hattest du schon mal eine Eins im Bett? Den Mann würde ich gerne kennenlernen. Weil wir schon bei Noten sind: Mehr als befriedigend bekommst du auch nicht von mir.“
„Dann sollten wir noch mehr üben. Morgen Abend ist der nächste Test – selbe Zeit – selber Ort. Da darfst du mir dann erläutern, was du mit dem Whisky anstellen wolltest und ich erkläre dir, was es mit dem Gleitgel auf sich hat. Gute Nacht – Pause – Liebling – ich habe dich angelogen: Du warst sehr gut.“

Geile Lehrerin Fickt Lehrer Klassenfahrt Analfick 15

Die letzten Worte verstand ich kaum noch, denn Renate lief mit raschen Schritten ins Haus zurück. Ich blieb noch einen Augenblick – zündete mir eine neue Zigarette an und dachte über das ewige Geheimnis der Frauen nach, während das Firmament über mir funkelte.

Plötzlich tauchte Renate wieder neben mir auf – kreidebleich und hielt mir ihr Smartphone unter die Nase. Auf dem Display stand eine Nachricht: „Geile Vorstellung. Wir möchten mitspielen. Julia und Simone“
„Das kam eben bei mir an. Die beiden haben das Leiterzimmer neben meinem bekommen, weil in den übrigen Mädchenzimmern kein Platz mehr frei war. Und den beiden traue ich zu, dass sie das Ernst meinen. Was machen wir jetzt?“, fragte Renate zitternd. Ich nahm sie in den Arm und sagte, cooler, als ich mich fühlte: „Zuerst mal schlafen gehen. Morgen rede ich mit den beiden. Im schlimmsten Fall wechseln wir die Zimmer und du kommst zu mir.“

„Dann haben wir acht Viertklassler, die ihren Eltern erzählen, dass sie in der Nacht seltsame Stöhnlaute gehört haben und wissen wollen, was „in den Arsch ficken“ bedeutet.“ Antwortete Renate deutlich gefasster. Dann lächelte sie mich plötzlich höchst lüstern an und fragte:

„Die zwei sind bereits 18 – mehrfache Wiederholer und neu in unserem Kurs – deshalb das Zimmer.
Vom Gesetz her könnte uns nichts passieren. Was hältst du von einem geilen Vierer?“

…………….

– ENDE –