Der Jahrmarkt-Casanova

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Er dachte alles im Griff zu haben, hat aber die Rechnung ohne Michelle gemacht

Es war immer dasselbe in jeder dieser kleinen Städte und Märkte, in denen der Jahrmarkt gastierte. Casanova Steve würde wieder seine alte Masche abziehen und in den fünf Tagen die eine oder andere Dorfschönheit flachlegen. Für diese Landeier hatte ein herumziehender Schausteller eine nahezu magische Anziehungskraft. „Wenn sie die Wirklichkeit sehen könnten“, dachte Steve, „knochenharte Dreckarbeit. Aufstellen und Abbauen der Fahrgeschäfte und Verkaufsbuden, die den Kingston Jahrmarkt bildeten. Und Eddie Kingston sorgte dafür, dass du dir jeden Cent sauer verdienst, den du ihm am Freitag aus seinen gierigen Klauen reißt.“
Zwischen dem Auf- und Abbau musste Steve an den öden Buden der Hauptstraße aushelfen. Wenn er sich nicht um das Kinderkarusell kümmerte, versorgte er eine der Wurfbuden. Eine von denen, wo man mit einem Ballwurf drei Milchflaschen umwerfen oder mit einem verbogenen Luftgewehr auf bewegliche Ziele schießen musste. Wo immer auch Not am Mann war, konnte man ihn finden. Ein typisches „Mädchen für alles“.

Apropos Mädchen. Sie waren der einzige Grund, warum er seit drei Jahren mit auf Tour war. Wenn er in einer der Buden arbeitete kam er sehr einfach mit ihnen in Kontakt. Normalerweise tauchten sie mit ihren Freunden auf, die versuchten – mit typisch männlichem Imponiergehabe – ihrer „Liebsten“ ein Stofftier zu gewinnen. Während sich die Jungs anstrengten, flirtete Steve mit den Mädchen. Sehr oft kam dann dasselbe Mädchen Stunden später alleine zu seiner Bude zurück.
Er spendierte ihr dann ein paar Freiwürfe und verabredete sich dann für den Abend, wenn er frei hatte, mit ihr. Die meisten seiner Eroberungen waren zwischen 18 und 27 – einige sogar noch Jungfrauen – auf der Suche nach dem großen Abenteuer. Er war sehr zufrieden damit – nichts ging über den knackigen Hintern und die enge Muschi einer jungen Frau. Mit seinen 30 Jahren hatte Steve einen extrem muskulösen Körper und eine erotische Ausstrahlung, die die Girls faszinierte. Auch wenn sich die Haare auf seinem Kopf bereits lichteten, sorgten seine tiefe, raue Stimme und sein dunkel gebräunter Oberkörper immer für Nachschub. Diese Stadt war wie alle anderen. Steve flirtete mit den jungen Frauen und eines der Mädchen verabredete sich mit ihm. Nachdem er seine Bude geschlossen hatte, schlüpft Steve in seinen Wohnwagen, rasierte, duschte sich und zog frische Wäsche an. Fünf Minuten später traf er Michelle vor dem Riesenrad und sie zogen Arm in Arm los.

Kommst du mit mir nach Hause? Meine Mutter ist nicht daheim

Michelle war eines der typischen Landeier: 19 Jahre alt, arbeitete sie als Bedienung in der einzigen Pizzeria der Kleinstadt. Noch nie war sie weiter als bis Chicago gekommen und wohnte immer noch bei ihrer Mutter – weil es einfach bequem ist, sagte sie. Sie gab sich älter und erfahrener, als sie in Wirklichkeit war, glaubte Steve. Ihre langen, blonden Haare umrahmten ein schmales Gesicht mit vollen roten Lippen. Sie trug einen Cheerleader-Faltenrock – ihre Arbeitskleidung – und ein schwarzes Sweatshirt, das die Rundungen ihrer vollen Brüste nur erahnen ließ. Nach einer Stunde und diversen Freifahrten, die sie eng aneinander gekuschelt absolvierten, schlug Michelle vor:

„Kommst du mit mir nach Hause? Meine Mutter ist nicht daheim. Wir haben die Wohnung ganz allein für uns.“ Dabei blinzelte sie Steve vielsagend zu. Das geht ja schneller als ich gehofft hatte, dachte Steve und antwortete: „Hört sich gut an.“
„Sie hat selber eine Verabredung mit ihrem Lover. Er ist Basketballprofi in Chicago. Seine Frau ist auf Geschäftsreise und die beiden treffen sich diesmal bei ihm. Sie kommt vor morgen früh nicht nach Hause.“

„Wunderbar. Worauf warten wir noch?“

In Michelles Wohnzimmer flegelte er sich auf die Couch und drehte den Fernseher an, während sie Drinks mixte. Als sie aus der Küche zurückkam, setzte sie sich dicht neben ihn und fragte: „Irgendetwas interessantes im Fernseher?“

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Einen Schluck trinkend, antwortete Steve: „Nö. Nur der übliche Schwachsinn. Ich wollte mir nur die Zeit vertreiben, bis du wieder da bist.“

Nachdem sie beide einen Schluck getrunken hatten, legte Steve seinen Arm um Michelles Schultern und zog sie dichter zu sich heran. Er knabberte an ihrem Ohrläppchen – doch das Mädchen wollte mehr: Sie drehte sich herum und küsste ihn voll auf den Mund. Als sie sich fester gegen ihn drückte, konnte Steve ihre großen Brüste spüren. Er ließ seine freie Hand über Michelles Oberkörper gleiten. Das Mädchen leistete keinen Widerstand – im Gegenteil: sie presste ihren Busen gegen Steves tastende Finger. Die Gelegenheit nutzend, zog er an ihrem Ausschnitt, bis Sweatshirt und BH-Träger zur Seite rutschten und eine der Brüste entblößten. Steve presste seinen Mund gegen die Brustwarze und saugte kurz daran. Dann küsste er Michelle erneut.

„Baby, du machst mich total an,“ flüsterte er ihr ins Ohr, während seine Hand ihre aufgerichtete Brustwarze durch Pulli und BH hindurch massierte.

„Lass mich dir helfen“, bot Michelle ihm an, lößte sich aus der Umarmung und zog das Sweatshirt aus. Steve würde sich nie im Leben an großen Brüsten satt sehen, selbst wenn sie noch zur Hälfte in einem BH steckten. Und Michelle hatte jede Menge davon!

„Wow“, stieß er bewundernd hervor, „das sind die schärfsten Dinger, die ich je gesehen habe!“

Okay, er sagte nicht ganz die Wahrheit, aber Michelles Oberweite war so bemerkenswert, dass er an alles mögliche, nur nicht an eine Top 10 der größten Titten dachte. „Willst du, dass ich meinen BH ausziehe?“fragte sie schüchtern. Doch sie strafte ihre Stimme Lügen, als sie ihre Schultern zurückbog und ihre Brüste den BH zu sprengen schienen. Steve stöhnte nur und massierte das weiche Fleisch durch den halbdurchsichtigen Stoff.

„Ich nehme an, das heißt Ja“, sagte Michelle lächelnd, griff hinter ihren Rücken und öffnete den Verschluss. Um Steve zu reizen, verhinderte sie, dass das Teil von ihrem Oberkörper rutschte und schüttelte spielerisch ihre Brüste, als ob der Büstenhalter nicht zu lösen sei.

„Sie hängen fest“, sagte sie mit einer Kleinkinderstimme, „schau, er geht einfach nicht runter.“

Der Teenager veranstaltete eine Show, die Steve anmachte. Er spielte mit und bot seine Hilfe an: „Darf ich dem kleinen Mädchen behilflich sein? Ich bin ziemlich gut beim Befreien von großen Dingern.“

„Seien Sie doch so nett, mein Herr“, bettelte Michelle, „helfen Sie mir, es loszuwerden.“

Mit einem schnellen Ruck riss Steve den BH von Michelles Oberkörper und entblößte dabei die – wie er meinte – phantastischsten Brüste, die er je gesehen hatte.

„Oh Gott“, zischte er, „die sind nicht echt – oder?”

„Oh doch“, antwortete Michelle stolz und hob ihre Arme, um die riesigen Halbkugeln noch besser zur Geltung zu bringen, „die sind echt. Kein bisschen Silikon. Spür doch mal! Du darfst auch gerne wieder daran lecken.“

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Steve brauchte keine weitere Einladung. Sofort griff er nach ihr und bedeckte die Wölbungen mit Küssen. Als er eine der erregierten Brustwarzen mit seinen Lippen berührte, seufzte Michelle tief auf. Sie warf den Kopf zurück und schloß voll Genuss die Augen. Michelles Brüste waren nicht nur phantastisch anzusehen sondern auch extrem empfindlich bei Berührungen. Sie hatte schon öfters einen Orgasmus erlebt, nur weil ihr damaliger Freund an ihren Brustwarzen gesaugt hatte! Damit das passieren konnte, war allerdings ein erfahrener Mann nötig. Steve schien ihr ein wahrer Meister darin zu sein!

„Leck meine Titten, Baby“, bettelte sie. „Jaaahhh, saug an meinen Nippeln …. mmmmhhhhh“

18 Zentimeter blutgefüllter Prachtschwanz

Ihre Stimme war wieder in das Kleinkinderbabbeln gerutscht. Allein ihr zuzuhören machte Steve schier wahnsinnig vor Lust. Sein Ständer fühlte sich wie ein Stahlstück an – gefangen in seiner Levis.

In den nächsten Minuten flogen Kleidungsstücke durch den Raum. Steve und Michelle schienen ein Wettrennen zu veranstalten, wer als erster nackt war. Als Michelle ihren Slip auszog, war Steve erst bei seinen Socken. Er unterbrach plötzlich seine Bemühungen und pfiff bewundernd durch die Zähne. Das nackte Mädchen stand abwartend vor ihm. Ihr kurvenreicher Körper verwandelte seine Boxershorts in ein Einmastzelt. Die langen blonden Haare passten perfekt zu dem ausrasierten Schamdreieck zwischen ihren schlanken Schenkeln. Er murmelte:

„Verdammt hübsch – woww!“

Dann zog er endlich seine Shorts aus – sein Schwanz ragte zitternd hoch. Das Objekt seiner Begierde war ebenfalls nicht enttäuscht – als sie ihren neuen Liebhaber musterte. Steve war schlank, groß und sonnengebräunt, mit starken Muskelpaketen an Armen und Brust. Sie spürte plötzlich ihre Muschi feucht werden und ein lüsternes Gefühl breitete sich in ihr aus. Am meisten machten sie jedoch die 18 Zentimeter blutgefüllten Fleisches an, die aus Steves Boxershort gesprungen waren. Dunkelblaue Venen zogen sich über den dicken Schaft und mündeten in der purpurfarbenen Eichel. Ohne ein Wort zu sagen, kniete sie sich zwischen seine haarigen Schenkel und küsste seinen Ständer, bevor sie ihn ganz langsam in den Mund gleiten ließ. Auch wenn sie nicht über Steves reiche Erfahrung verfügte, wusste sie doch, was Männern gefiel. Sanft glitten ihre Lippen den Ständer entlang und wieder zurück, bis nur noch die Spitze in Kontakt mit ihr war. Sie biss vorsichtig hinein und rutschte wieder tiefer.

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„Jaaa, Baby,” stöhnte Steve, „das ist wundervoll. Hör bloß nicht auf!!!”

Seine Beine wurden plötzlich schwach, als die hübsche junge Schwanzlutscherin heftiger zu saugen begann. Er zog sie zu sich hoch und während Michelle sich wieder über seinen Ständer hermachte, streichelte er ihre tropfnasse Muschi. Sie schien ausgehungert zu sein – hatte wohl schon länger keinen Oralsex mehr – so wie sie ihren Kopf immer schneller auf- und ab bewegte.

Steve spürte, wie sich seine Eier zusammenzogen und sein Orgasmus immer näher kam. Aber genauso gern wie er sich in ihrem Mund ergossen hätte, wollte er seinen Ständer in den blonden Pelz zwischen ihren Schenkeln schieben. Deshalb schob er Michelle von sich und sagte:

„Leg dich auf den Rücken, Baby, und mach dich für meinen Schwanz bereit!“

Michelle, die Steves tastende Finger an ihren Schamlippen noch heißer gemacht hatten, beeilte sich, seiner Aufforderung zu folgen. Sie warf sich auf das Sofa und spreizte ihre Schenkel, so weit es die Rückenlehne zuließ. Steve griff nach einem Kissen und stopfte es ihr unter den Hintern, während er mit zitterndem Schwanz zwischen ihren Beinen kniete. Michelles Muschi war jetzt weit geöffnet und bot ein kaum zu verfehlendes Ziel für sein Glied. Seine Eichel streifte über ihre Schamlippen und Michelle kamen plötzlich Bedenken. Sie bat ihn:

„Bitte sei vorsichtig. Meine bisherigen Lover waren deutlich kleiner als du gebaut.“

Steve nickte nur zustimmend – hatte aber etwas ganz anderes vor. Als er den richtigen Winkel gefunden hatte und er ihren Scheidenmuskel über seine Eichel gleiten spürte, rammte er seinen riesigen Schwanz mit einem einzigen kräftigen Stoß in ihren engen feuchten Kanal. Steve spürte Michelles Schambein an der Basis seines Gliedes.

Er sah, dass Michelle zuerst vor Schmerz schreien wollte, aber kein einziger Ton kam über ihre zitternden Lippen. Schließlich – nach einem Moment völliger Stille – er wagte es nicht, sich zu bewegen – stieß sie einen lauten orgiastischen Schrei aus und ihre Scheide zog sich krampfhaft um seinen Eindringling zusammen.

„Das kleine Luder kommt schon beim ersten Stoß!“ dachte Steve erstaunt.

„Noch mehr, Baby?” fragte er sie und stieß dabei heftig in ihre immer noch bebende Muschi.

„Ohhh, jaaa“, zischte der geile Teenager unter ihm mit geschlossenen Augen zwischen zusammengepressten Zähnen hervor. „Fick mich so hart du kannst. Jaaaahhhh ….. mehr …… schneller …. jaaaaajjhhhhh“

Steve beugte sich nach vorne, presste seine Hände auf ihre angeschwollenen Brüste, klemmte die Nippel zwischen seine Finger und rammte seinen Schwanz mit schnellen Stößen in das stöhnende Mädchen. Ihr Unterleib zuckte hin und her – kam ihm entgegen – zog sich wieder zurück. Auf und ab – hin und her. Steve hatte schon mit vielen Frauen geschlafen – jungen und auch älteren – aber eine derartige pure Lust hatte er bei seinen Partnerinnen noch nie erlebt.

Michelles hübsches Gesicht war in eine Fratze purer Ekstase verwandelt. Sie warf ihren Kopf von einer Seite zur anderen. Sie stöhnte und keuchte. Schließlich schrie sie mit rauer Stimme und ihre Schreie waren voll verlangender Lust.

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„OHHHHHH UH OH UH OH MA OH MA OH MA OH MA UHHH OH Steve! MO … UHHH OHHHH … UHHH MOH … UHHHHN UHHHH OHHHHH UH OH MA OH MA OH MA UHHH OHHHHHH!“

Ihre Schreie wurden zum Schluchzen. Steve beobachtete sie, als er sie fickte – seine Hüften zuckten vor und zurück, auf und ab in schnellen, kraftvollen Bewegungen. Sein Schwanz schien immer mehr anzuschwellen und er tauchte immer wieder in die feuchten Tiefen der jungen Frau unter ihm. Sie japste und stöhnte, wand sich und bockte wie ein Bronco, ein Hand auf ihrem Hintern, die andere an seinem Oberarm. Ihre Finger krallten sich in seinen Bizeps. Steve keuchte durch zusammengepresste Zähne:

„Komm schon Baby, spür meinen Schwanz in deiner Fotze! Geil, Baby!

Er nahm seine Hände von ihren Brüsten und stützte sich auf der Couch ab. Schneller und schneller hämmerten seine Hüften auf und ab. Sein Glied riss ihr zartes Fleisch auseinander, spießte sie auf, füllte ihre enge Scheide bis zum Bersten, zog sich wieder zurück, nur um erneut bis zum Anschlag in Michelles feuchte Tiefen vorzustoßen. Die junge Frau mit den riesigen Brüsten warf sich unter ihm stöhnend hin und her. Er sah das Glitzern einzelner Schweißperlen auf ihrer weichen Haut. Ihr voller Busen sprang ihm Rhythmus seiner Stöße auf und ab. Michelle griff nach ihnen und drückte sie zusammen, massierte das superempfindliche Fleisch. Ihre Augen waren geschlossen, um die Erregung noch besser spüren zu können.

Sekunden später schossen Ströme weißen Spermas aus seinem Glied

Mit einem lauten Schrei rammte Michelle ihren Unterleib Steve entgegen. Ihr Körper hob von der Couch ab, versteifte sich vom Kopf bis zu den Zehen, ihr Mund formte sich zu einem großen „O“. Aus ihrer Kehle drang ein langer, wilder Laut. Zischend holte sie Luft und schrie erneut. Steve verringerte einen Moment das Tempo seiner Stöße, stöhnte ebenfalls und schob sein riesiges Glied ganz langsam in Michelles zuckende Scheide – so weit er konnte. Michelle wimmerte leise, als ein Orgasmus ihren Körper durchströmte. Kaskaden wilder, animalischer Lust rasten über sie hinweg. Doch Steve hörte nicht auf. Er verlängerte den Höhepunkt des zitternden Mädchens mit kräftigen Stößen. Rein – raus – rein – raus.
Jedes mal wenn er ihre Scheide völlig ausfüllte, verwandelte sich Michelles Zischen zu einem japsenden Keuchen. Sie schlang ihre Beine um seinen Hintern und presste ihm ihre Hüften entgegen um ihn noch tiefer in ihren Unterleib eindringen zu lassen. Steve keuchte – er zitterte vor Anstrengung und dem Bemühen, seinen eigenen Höhepunkt möglichst lange hinaus zu zögern. Als er es schließlich nicht mehr länger aushalten konnte, erinnerte er sich an eine Szene aus dem letzten Porno, den er sich angesehen hatte und sagte:

„Okay, Baby, jetzt kommt Good-old-Steves Spermadusche.“

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„Ohhh ja, bitte Steve. Verteil deinen Saft über meinen Körper!“

stammelte Michelle, die sich immer noch im sexuellen Delirium befand. Steve zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi und kniete sich neben sie. Dann umfasste er seinen zitternden Ständer mit der Faust und begann heftig zu onanieren. Sekunden später schossen Ströme weißen Spermas aus seinem Glied und trafen zuerst Michelles Gesicht, dann ihre Brüste und schließlich ihre Schamhaare. Steve pumpte mit Begeisterung, bis nichts mehr kam. Die schlagartige Entspannung ließ das Blut durch seine Ohren pulsen – ihm wurde kurzzeitig schwarz vor Augen und er plumpste neben dem nackten Mädchen auf das Sofa. Als er wieder klar denken konnte, sah er Michelle, die sich das Sperma aus ihrem Gesicht leckte – wie eine Katze, die einen Topf Sahne leerte. Mit den Händen verteilte sie den Rest der Flüßigkeit über ihren Körper – vor allem ihren Brüsten – die zu glänzen begannen.

„Mmmmm, das ist die beste Methode um eine zarte Haut zu behalten!” murmelte Michelle sanft und streichelte dabei seinen ausgestreckten Körper. Dann beugte sie sich über ihn und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss. Ihre Zunge schnellte in seinen Mund. Steve stand auf und reichte ihr die Hand, um ihr ebenfalls aufzuhelfen. Michelle zog sich hoch. Ihre spermaverschmierten Brüste hoben und senkten sich unter ihren schweren Atemzügen. Sie warf ihre Arme um seinen Hals und küsste Steve erneut. Seine Hände glitten über ihren nackten Körper, streichelten ihren Rücken und ihren Hintern. An ihn schmiegend, spürte er ihre feuchte Muschi sich gegen sein Glied pressen.

„Das war wunderbar“, murmelte Michelle, während sie sein Ohr mit der Zunge erforschte, „Danke.“

Aber Steve war noch lange nicht fertig mit Michelle. Ihr nackter Körper in seinen Armen erregte ihn erneut. Sein Glied begann sich wieder zu versteifen. Michelle bemerkte seine Reaktion mit einem lüsternen Lächeln und sagte, wieder mit ihrer Kleinkinderstimme:

„Mmmm, mein starker Liebhaber scheint noch nicht genug zu haben. Wunderbar. Würden Sie sich bitte auf die Couch legen, damit ich Ihnen zu Diensten sein kann?“

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Steve folgte Michelles Aufforderung und knurrte: „Okay, du kleines Luder, leck meinen Schwanz.“ In der Tat hatten es Michelles mehrfache Orgasmen nicht geschafft, ihre Lust zu befriedigen. Mit einem lüsternen Grunzen warf sie sich auf Steve. Ihre Brüste streiften mit den eregierten Warzen über seinen Körper. Wie ein brünstiges Tier leckte und küsste sie seinen Oberkörper, um dabei immer tiefer zu gleiten.
Steve wollte nicht untätig bleiben und zog Michelles Unterleib über sich, bis ihre Muschi vor seinem Gesicht lag – ihre Schenkel links und rechts neben seinem Kopf. Er begann an ihren Schamlippen zu saugen und entdeckte dabei den Geschmack seines eigenen Spermas vermischt mit Michelles Säften. Sie atmete keuchend ein, als seine Zunge ihren aufgerichteten Kitzler berührte. Michelle war ein gutes Stück kleiner als Steve, deshalb konnte sie sogar seinen Nabel erreichen. Ihre Zunge wirbelte über das winzige Loch, glitt über seinen Bauch und näherte sich seinem Glied, das halb erigiert war. Michelle entzog sich der Umklammerung seiner Hände und rutschte tiefer, um ihre schweren, heißen Brüsten über seinen Ständer reiben zu lassen. Steve grunzte, als die harten Nippel seine Eichel berührten. Um ihn noch mehr zu erregen, griff Michelle nach dem Schaft und presste die Spitze gegen ihre Brustwarzen und die dunkelrosa Vorhöfe. Brennende Lust ging von ihren sensiblen Brüsten aus und sie stöhnte leise. Steve erwartete eigentlich, dass sie jetzt an seinem Schwanz saugen würde.

Nimm endlich meinen Schwanz in den Mund, sonst werde ich wahnsinnig

Die lüsterne junge Frau überraschte ihn jedoch völlig. Stattdessen rutschte sie von seinem Körper, kniete sich neben ihn und begann seinen Körper mit kurzen, harten Küssen zu bedecken. Höher und höher wanderte sie, bis ihre Lippen sein Gesicht berührten. Ein kurzes Zucken der Zunge über seine Lippen – eine sanfte Berührung an einem Ohr – dann kehrte sie zu seinem Mund zurück und schob ihre Zunge wie einen Aal in seinen Mund. Ihre Brüste lagen heiß und schwer auf seinem Oberkörper und fühlten sich wunderbar an. Steve wollte sie streicheln und versuchte sich aufzurichten, doch der phantasievolle Teenager stoppte ihn:

„Nicht“, flüsterte sie, „Bleib einfach liegen und genieße.“

Steve konnte sich kaum beherrschen. Alles in ihm verlangte nach Befriedigung. Doch Michelle war bezaubernd und außerdem machte es riesiges Vergnügen mit ihr zu schlafen. Deshalb legte er sich wieder zurück – gespannt, was sie noch mit ihm vorhatte. Ihre Lippen wanderten wieder tiefer und Steve seufzte vor Lust, als ihre Zunge in seine Achsel glitt, durch den schweißbedeckten Dschungel wanderte. Dann über seinen Brustkasten zur anderen Seite. Besonders erregend war ihre Behandlung seiner Brustwarzen. Sie saugte mit weit geöffneten Mund an den kleinen harten Knöpfen und ihre Zunge vibrierte mit schnellen Schlägen. Steve stöhnte und sein Körper versteifte sich. Ohne ihre lutschenden Bewegungen zu unterbrechen, strichen ihre Finger über seinen Bauch und griffen nach seinem Schwanz. Steve spürte Hitze von seinen Hoden aufsteigen. Er wurde ungeduldig – wollte ihre Lippen an seinem Glied spüren. Er schob ihren Kopf von seinen Brustwarzen weg nach unten.

„Komm schon, Baby … du weißt, was ich jetzt will“, sagte er mit belegter, rauer Stimme. „Leck meinen Schwanz!“ Doch Michelle ließ sich Zeit. Sie genoss es, die Körper ihrer Liebhaber zu riechen und zu schmecken. Jede Körperregion hatte ihren eigenen, besonderen Duft. Sie presste ihre Brüste um seinen Ständer zusammen. Steve stöhnte. Ihre weichen, großen Brüste bildeten einen engen Kanal, ähnlich ihrer Scheide – und doch ganz anders. Ganz langsam – um jeden Moment zu genießen – bewegte Michelle ihren Oberkörper vor und zurück. Sein – jetzt voll aufgerichteter Ständer – glitt durch den immer noch feuchten Spalt. Wenn seine Eichel oben ankam leckte Michelle über die Spitze oder nahm sie saugend zwischen ihre Lippen. Dazwischen lächelte sie ihn immer wieder an und fuhr sich mit der Zungenspitze neckisch über die Lippen. Sie hatte Steve völlig unter Kontrolle. Er konnte nur stillhalten.

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„Von wegen leichtes Opfer“, dachte er bei sich. „Wie viele Männer die Schlampe wohl schon so befriedigt hat?“

Aber Michelle war noch lange nicht am Ende ihrer erotischen Massage angekommen. Plötzlich vertauschte sie ihren Busen gegen ihre Hand und begann an seinen Hoden zu saugen. Steve zischte vor Erregung, als er die Berührung ihres Gesichts und der langen seidigen Haare zwischen seinen Schenkeln spürte. Sie nahm eines der Eier vorsichtig in den Mund – wohl wissend, dass sie besonders vorsichtig sein musste. Sanft fuhr sie die Konturen mit ihrer Zunge nach, während ihre Hand seinen Ständer pumpte. Dann glitt sie noch tiefer zwischen seine haarigen Beine. Steve schien unter einem seltsamen Bann zu stehen.
Bisher hatte er einige seiner Gespielinnen auf diese Art befriedigt, dass er selbst einmal freiwillig die Knie bis zu den Brustwarzen hochziehen würde, damit ein Mädchen seinen Anus lecken konnte, hätte er niemals geglaubt. Aber es geschah: Michelles Zunge tauchte zwischen seine Pobacken und erforschte jedes einzelne Fältchen der fest geschlossenen dunklen Rosette. Der Geschmack war völlig anders – eher wie ihre eigenen Liebessäfte – und machte sie total an. Sie presste ihre Zungenspitze gegen Steves Anus und drang ein Stück in ihn ein.

Ich stehe scheinbar total auf DirtyTalk

„Verdammt, ja … das ist geil. Aber es reicht. Leck endlich meinen Schwanz“, grollte Steve aus tiefster Kehle.

Eine Verzweiflung lag in seiner Stimme, die Michelle bezaubernd fand. Aber sie hörte nicht auf, seinen Arsch und seine Eier zu lecken. Ganz langsam – ihre Augen vor Erregung glitzernd – zog sie ihre Zunge hoch bis zu seinem hoch aufgerichteten Ständer und kratzte dabei mit ihren Zähnen über die einzelnen hervorstehenden Adern. Ihre Lippen schwebten über seinem Schwanz. Steve konnte ihren warmen Atem an seiner bloßgelegten Eichel spüren. Michelles Zunge tanzte darüber hinweg. Steve rammte seine Hüften nach oben und schlagartig öffneten sich ihre Lippen und nahmen die Eichel und ein gutes Teil des Schafte in sich auf. Steve grunzte vor Erleichterung und Erregung. Ihr Mund bildete eine warme, feuchte Höhle und Michelle begann mit steigender Begeisterung daran zu saugen, während sie ununterbrochen seine Eichel mit ihrer elektrisierenden Zunge streichelte. „Mmmm …. jahhh … verdammt …. das ist geil …. mach weiter du Schlampe …. leck meinen Schwanz ….. jaaa …. gut so …. weiter du geiles Miststück ….. fester…. genau so …. jaaaa!!!!!“

Michelle stellte fest, dass es sie heftig erregte, derartig mit „schmutzigen“ Wörtern angeredet zu werden. “

„Hej, der Typ meint ja dich“, stellte sie fest und verdoppelte ihre Anstrengungen. „Anscheinend mache ich ihn so an, dass er nur noch stottert. Warte Baby, bis ich mit dir fertig bin. So geil wie du jetzt bist, könnte ich sogar von dir verlangen, auf den Knien herumzurutschen.“

Ihr Kopf beugte sich immer wieder über seinen Schwanz – teilweise nur über die Spitze – teilweise tiefer, fast bis zur Wurzel. Es bereitete ihr keine Schwierigkeit das riesige Stück Fleisch bis in den Rachen zu schieben und mit den Zähnen seine Schwanzwurzel zu bearbeiten. Steve versuchte stöhnend sein großes Glied tiefer in ihren Mund zu bekommen. Seine Hüften zuckten hin und her. Doch wenn es ihr zu viel wurde, zog sich Michelle einfach ein Stück zurück und wartete auf seinen nächsten Stoß. Er stöhnte und keuchte, während er sich bemühte, seinen Höhepunkt zurück zu halten. Michelle wunderte sich bereits, dass er es so lange aushalten konnte. Schließlich gab sie auf. Zum einen prickelten ihre Lippen wie verrückt, zum anderen wollte sie seinen Schwanz lieber in ihrer Muschi spüren. Steve holte tief Luft, als sie den Penis aus ihrem Mund gleiten ließ. Gerade noch rechtzeitig hatte sie aufgehört.

Michelle grinste ihn wissend an und gab ihm einige Augenblicke Erholungspause. Dabei stellte sie sich mit dem Rücken zu ihm und schwenkte ihren wohlproportionierten Hintern aufreizend hin und her. Ihre Muschi war tropfnass. Sie spürte, wie ein dünner Faden über ihren Oberschenkel nach unten rann. Nachdem sich Steve wieder beruhigt hatte, stellte sich Michelle mit gespreizten Beinen über seine Hüften, griff nach seinem Schwanz und führte ihn ganz langsam zu ihrem Scheideneingang. Sie unterdrückte ein heftiges Stöhnen, als der geschwollene purpurrote Kopf begann, erneut ihren Scheidenmuskel auseinander zu drängen. Michelle biss sich auf die Unterlippe und presste ihr Becken gegen den Eindringling. Ohne Probleme glitt ihre Muschi an dem langen, dicken Schaft entlang, bis sie schließlich rittlings auf ihrem Liebhaber saß – mit weit gespreizten Schenkeln und seinem riesigen Glied komplett in ihrer engen, feuchten Spalte verborgen. Steve hatte ihrer Aktion mit Staunen und steigender Erregung zugesehen. Als sich das Mädchen mit einem leisen Stöhnen auf seinen Körper zurück lehnte, griff er mit beiden Händen nach ihrer Muschi und streichelte Michelles feuchte Schamlippen und den weit hervorstehenden Kitzler. Die Position wurde ihm jedoch schnell zu unbequem und er bat Michelle:

„Setz dich doch andersrum auf meinen Schwanz, Baby. Ich will deine geilen Titten lecken.“

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Michelle gefiel die Idee und sie wechselten die Stellung. Ihre üppigen, weichen Brüste mit den steifen Nippeln pendelten über Steves Gesicht. Er streichelte ihren schlanken, phantastisch geformten Körper und umfasste schließlich die schwellenden Halbkugeln mit beiden Händen. Die verhärteten dunkelroten Brustwarzen reizten ihn, sie kräftig zu kneifen. Das Mädchen über ihm erschauerte vor Lust, aber rührte sich nicht. Sein Glied war völlig von ihrer heißen Scheide umfangen. Sie war eng wie ein samtener Schraubstock und er konnte ihre kleinen, zitternden Kontraktionen überall an seinem Penis spüren.

Das Gefühl war außergewöhnlich erregend. Michelles Gesicht strahlte pure Lust und totale Zufriedenheit aus. Ihre Zunge glitt immer wieder voll Verlangen über ihre Oberlippe. Es war sehr sexy, ihr dabei zuzusehen. Ungeduldig fasste er nach ihrem Hintern, um das regungslose Mädchen zu etwas mehr Bewegung zu animieren. Aber Michelle wollte noch nicht.

„Langsam,“ flüsterte sie. „Sei nicht so ungeduldig. Genieße den Augenblick, so lange es geht.“

Steve versuchte sich zu beruhigen, aber ohne großen Erfolg. Sein Körper – vor allem aber sein Schwanz – schrie ständig: Fick sie endlich! Aber vielleicht kann ich sie ja so geil machen, dass sie endlich loslegt, dachte er und reckte den Kopf um eine der Brustwarzen mit der Zunge zu erreichen. Michelle unterdrückte erneut ein Stöhnen, beugte sich aber etwas nach vorne, um ihm seine Bemühungen etwas zu erleichtern. Steve biss sofort zu, als einer der Nippel in seinen Mund glitt. Michelle holte zischend Luft. Der plötzliche Schmerz ließ sie ein Stück zurückweichen und Steve nutzte die Gelegenheit, ihren Hintern hochzuziehen. Plötzlich hatte er genug Raum und er rammte seinen Schwanz mit aller Kraft und großer Geschwindigkeit in ihrer Scheide auf und ab.
Er hielt ihre Hüften fest in ihrer Position und Michelle konnte der puren männlichen Pracht nichts entgegensetzen.
Inzwischen wollte sie es auch nicht mehr. Sie keuchte bei jedem seiner Stöße und warf sich schließlich auf ihn – ihre Brüste gegen seinen Oberkörper pressend. Dann küsste sie Steve voll wilder Leidenschaft. Er schluckte überrascht und verlangsamte automatisch seine Bewegungen. Doch jetzt kam Michelle voll in Fahrt. Ihre Zunge hätte ihn fast erstickt, als sie sie ihm so weit wie möglich in den Mund presste. Sie richtete sich wieder auf und ließ ihre Hüften in kreisenden Bewegungen auf seinem Becken hin und hergleiten. Steve hatte ihre Pobacken immer noch fest im Griff und jede ihrer Bewegungen zog sie auseinander oder presste sie zusammen. Dabei stimulierte er eher unabsichtlich Michelles Anus. Sie konnte sich gegen das heiße Gefühl in ihrer Kehrseite nicht anders helfen, als mit einer Hand nach hinten zu greifen und einen Finger in den zuckenden Muskel zu stecken! Sie sagte heftig atmend:

„Oh Gott, Steve, du machst mich so geil. Sogar mein Arsch steht total auf dich!“

Steve spürte Michelles Finger durch die dünne Wand zwischen Darm und Scheide. Das Gefühl war völlig neu für ihn, aber sehr erregend. Ihr Mittelfinger streichelte die Unterseite seines Penis, während er langsam in ihr auf und ab glitt.

„Warte nur, bis du meinen Schwanz in deinem Arsch spürst, Baby.“ knurrte er.

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Michelle nahm seine Worte wie durch einen roten Nebel wahr. Analverkehr! In ihrem momentanen Zustand war ihr alles egal. Die Vorstellung, sein riesiges Glied an dieser juckenden und extreme Lust bereitenden Stelle zu spüren, erregte sie mehr, als sie sich zugestehen wollte. Sie stöhnte leise, als neue Wogen des Glücks über sie hinwegrollten und beugte sich nach vorne – Steve gierig küssend.
Sie schob ihre Zunge in seinen Mund, wirbelte über sein Ohr und presste ihr Becken mit wilden Stößen gegen ihn. Steve legte seine Hände wieder auf ihre hüpfenden Brüste und massierte sie, während er seinen Ständer ohne Unterlass in ihre Muschi schob. Er beobachtete, wie sich ihre Erregung steigerte, sich ihr Gesicht verzerrte und dachte, dass sie wohl das schärfste und gleichzeitig anstrengendste Mädchen war, mit dem er bisher in einem Bett gelegen hatte. Ihre Nasenflügel weiteten sich unter der Anstrengung Luft zu holen – vergebens. Sie sog die Luft mit einem scharfen Zischen in ihre Lungen. Er sah sie an und fand die Augen vor Lust verschleiert. Auf Hände und Knie gestützt, bewegte diese geile 19jährige ihren Körper auf und ab, vor und zurück – ihre heiße Spalte glitt an seinem Ständer entlang. Sie war heiß, feucht, eng und zog sich immer weiter um seinen eisenharten Schwanz zusammen. Er bemühte sich, ihrem Rhythmus zu folgen. Michelles riesige Brüste folgten den gemeinsamen Bewegungen. Sie sprangen auf und ab. Welch ein Anblick!

„Ohhhhh uhhh jaaaa! Oh Gott jaaaa! Oh, das ist so geil, … uhh lal uhhhh Ohhh verdammt! Oh ma uhhh jaaa! Oh jaaaaahhhh!“

Michelle schrie laut.

„Komm schon, du Schlampe, jetzt besorge ich es dir richtig!“ keuchte Steve, ohne sich überhaupt bewusst zu sein, was er da sagte. Doch statt beleidigt zu sein, fühlte sich Michelle von seinen Worten eher noch mehr erregt. Sie zischte vor Lust, richtete sich auf und knetete ihre Brüste, presste sie zusammen – spielte mit ihnen auf sehr erotische Art. Ihre Pobacken saßen fest auf seinen Oberschenkeln – nagelten Steve fest und er keuchte laut, als ihre Scheide sich mehrmals um seinen eingeklemmten Penis zusammenzog. Mit einem markerschütterndem Schrei fiel Michelle nach vorne auf ihn – ihre schweren Brüste pressten sich heiß gegen seine Brust. Ihre Brustwarzen waren jetzt so hart, dass sie sich in seine Brustmuskeln zu bohren schienen. Michelle verlor jede Kontrolle über sich und begann wie wild ihr Becken auf- und ab zu rammen.

Ihre Scheide bewegte sich wie eine Dampframme auf und ab

Steve war ein erfahrener Liebhaber und konnte deshalb sehr schnell ihren Rhythmus übernehmen. In einem gemeinsamen Gleichklang der Bewegungen näherten sie sich dem Höhepunkt und der Befriedigung ihrer Lust. Michelles schweiß bedeckter Körper ruckte und zuckte, schwankte vor und zurück, auf und ab. Mit geschlossenen Augen, zischend und keuchend fickte sie seinen zitternden Ständer in ihrer tropfenden Scheide. Um noch mehr Kraft in ihre Stöße legen zu können, verlagerte sie ihr Gewicht nur noch auf die Knie und fasste mit den Händen nach ihren Pobacken, wie um sich selbst auf und ab zu ziehen. Steve griff nach ihren pendelnden Brüsten und saugte daran wie ein Baby bei seiner Amme.
Er biss in die knallharten Nippel und presste das weiche Fleisch mit den Händen zusammen. Michelle erschauerte und krümmte sich, ständig bemüht, ihren Höhepunkt noch weiter zu verzögern und das Vergnügen zu verlängern. Ihr Hintern zog sich zusammen und entspannte sich wieder – ihre Hüften wippten vor und zurück, prallten gegen Steves Oberschenkel und verließen sie wieder. Ihre Scheide bewegte sich wie eine Dampframme auf und ab, nahm Steves dicken, langen Schwanz komlett in sich auf und zog sich fast vollständig wieder zurück. Steve spürte, wie ihr Hintern seine Eier berührte und hatte schon Bedenken, sie würde sie zwischen ihren Körpern zermalmen. Deshalb hielt er Michelles Hintern fest und presste eine Fingerspitze gegen ihren Anus. Das war mehr, als Michelle ertragen konnte. Mit einem langen, lauten Stöhnen kam es ihr. Gleichzeitig, während sich ihre Scheidenmuskeln um Steves Glied zusammenzogen und wieder entspannten, öffnete sich ihr Po und Steve presste seinen Zeigefinger bis zum zweiten Knöchel in ihren Hintern. Michelle versteifte sich schlagartig. Es kam ihm so vor, als ob ihr Orgasmus unterbrochen worden war. Mit immer größer werdenden Augen starrte sie ihn an – ihr Mund wie zu einem stummen Schrei weit geöffnet. Einen Augenblick später schrie sie los:

„Jaaaaaahhhhh …. oh Goooooottt, jaaaaaahhhhhh …… aaaaaaaahhhhhhh …….. ohhhhhhhh ……. jaaaaaaaahhhhhhh ……..mmmmmhhhhhhh ……. jaaaaaaahhhh…………“

Bei jedem ihrer Lustschreie verkrampften sich ihre Scheide und ihr Anus. Und es schien kein Ende zu nehmen. Steves Penis, bis zum Anschlag in Michelles Muschi steckend, wurde in seiner vollen Länge mit irrer Kraft zusammengepresst – immer wieder. Nach dem dritten oder vierten Mal war es auch mit seiner Beherrschung vorbei. Steves Hoden zogen sich zusammen und er ergoß sich mit einem wilden Grunzen in Michelles Unterleib. Doch Michelles Höhepunkt war noch nicht vorbei. Das hervorsprudelnde Sperma schien wie flüßige Lava in ihrem Bauch Hitze auszustrahlen und ihre Scheide zu weiteren Kontraktionen anzuregen. Ihr wurde schwarz vor Augen und ein wilder Reigen glühender Sterne war alles, was der bebende Teenager noch wahrnehmen konnte. Filmriss!! Als sie wieder aufwachte, lag sie neben Steve auf der Couch. Völlig erschöpft streichelte sie seine Brust und küsste ihn zärtlich.

„Wooow, das war der heißeste Sex meines Lebens. Du bist ein phantastischer Lover,“ meinte sie, tief Luft holend. Er streichelte wie geistesabwesend ihre Hüfte und brummte zustimmend. Michelle spürte die klebrige Flüßigkeit zwischen ihren Beinen und den Schweiß auf ihrer Haut.

„Was hältst du von einer heißen Dusche?“ fragte sie und Steve nickte zustimmend.

Das Badezimmer lag ein Stockwerk höher und die beiden machten sich auf den Weg. Das warme Wasser brachte Steve wieder zu Besinnung – vor allem die liebevolle Behandlung durch Michelle. Sie seifte ihn von oben bis unten ein, wobei sie seinem Glied besondere Aufmerksamkeit schenkte. Ihre zärtlichen Berührungen erfüllten ihn mit neuer Kraft. Bei anderen Frauen hatte er sich danach so schnell wie möglich verabschiedet, doch mit Michelle war es anders. Als er sie in die Arme nahm, ihren weichen, fraulichen Körper spürte, sie zärtlich küsste, regte sich sein Schwanz erneut. Das darf nicht wahr sein, dachte er erstaunt. Mit neu erwachter Lust streichelte er ihren prallen Hintern, leckte an ihren vollen Brüsten und spielte neckend mit dem dichten Busch dunkelblonder Haare zwischen ihren Schenkeln. Das Mädchen spürte seine zunehmende Erregung und sie sprang auf sie über. Sein Penis hatte bereits wieder halbe Größe erreicht und klopfte zitternd gegen ihren Unterbauch.

Ich will deinen riesigen Schwanz in meinem Arsch spüren

„Meinst du, es geht ein drittes Mal?“ hauchte sie in seinen starken Armen und knabberte neckend am Ohrläppchen.

„Anscheinend“ brummte Steve und knetete dabei ihren Hintern.

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„Dieses Mal von hinten“, flüsterte Michelle, die sich an das Gefühl erinnerte, das sein Finger in ihrem Hintern ausgelöst hatte. „Ich will deinen riesigen Schwanz in meinem Arsch spüren!!!“

Sein Ständer schien plötzlich zu wachsen. Allein der Gedanke an einen Arschfick mit Michelle ließ das Blut in seinen Ohren pulsieren. Die beiden stiegen aus der Dusche und trockneten sich gegenseitig ab. Dann nahm Michelle eine Flasche Babyöl aus dem Badeschrank.

„Tss, tsss, für was meine Mutter das wohl braucht?“

Sie grinste über beide Ohren. Steve hatte sofort ein Bild vor Augen: Eine deutlich ältere Michelle kniete auf einem Doppelbett, während ein riesiger Schwarzer seinen Schwanz in ihren Hintern rammte. Michelle wusste, was er dachte, denn sie sagte lächelnd:

„Scheint erblich zu sein. Auf dem Klo hatte ich als 13jährige meinen ersten Orgasmus. Bisher habe ich mich nur noch nicht getraut. Mein letzter Freund fand allein die Idee an meinem Hintern zu lecken so ekelhaft, dass er mir den Laufpass gab. Du bist also der erste Mann, was das betrifft.“

Wieder im Wohnzimmer setzte sich Michelle auf das Sofa, griff nach Steves Schwanz und begann sofort heftig daran zu saugen, Dieses Mal wollte sie schnellst möglich zum Ziel kommen. Steve stöhnte auf, als das Blut in seinen Penis schoss und ihn zu voller Länge und Breite brachte. Die total scharfe junge Frau ließ ihn los und kniete sich auf die Couch, die prallen Pobacken hochgereckt

Steve kniete hinter sie und schob zwei Finger in ihre Scheide. Dann zog er sie zurück und drückte einen davon gegen ihren zusammengepressten Anus. Bis zum Knöchel drang er in sie ein, seine andere Hand streichelte ihre Muschi und der Zeigefinger schob sich in kurzen schnellen Stößen in ihre Scheide. Einige Zeit lang bearbeitete Steve beide Eingänge, dann nahm er einen zweiten Finger dazu, um ihren Arsch noch weiter auszudehnen. Als er sich aus ihrem Hintern zurückzog, entspannte sich Michelle ein bisschen und genoss den Fingerfick. Kurz bevor sie einen Orgasmus hatte, spreizte er ihre Pobacken auseinander und beugte sich nach vorne, um sein Gesicht zwischen die geilen Halbkugeln zu zwängen. Seine Zunge zuckte über ihren Anus, leckte die winzigen Fältchen. Er versteifte die Zunge so hart es nur ging und drückte sie gegen den zusammengepressten Eingang, der schließlich nachgab. Michelle keuchte auf und erzitterte vor Lust.

Steve war klar – jetzt oder nie. Mit der freien Hand angelte er nach der Flasche mit Babyöl und goss einen großen Schwung über seinen Ständer und einen weiteren Schwung über Michelles Hintern. Die zähe Flüßigkeit lief genau zwischen ihre Pobacken. Sie kam ihm zu Hilfe und zog mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander, während Steve seinen eisenharten Ständer auf den zusammengepressten, purpurfarbenen Hintereingang richtete. Ganz sanft berührte seine Eichel den Anus. Michelle schnappte nach Luft, als er sich gegen sie lehnte und die Spitze in ihren Hintern eindrang. Michelle spürte, wie sich der Ringmuskel dehnte um sich an den riesigen Eindringling anzupassen. Reflexartig versuchte sie, dem Druck auszuweichen. Steve hielt ihre Hüften fest. So einfach konnte sie ihm nicht entkommen.

Ganz langsam wich ihr Widerstand und Michelle fühlte Steves Eichel in ihren Anus eindringen. Es tat ein bisschen weh, aber Steve stoppte seine Stöße – auch wenn es ihm schwer fiel – um ihr Zeit zu geben, sich zu entspannen und sich an das neue, erregende Gefühl zu gewöhnen. Nach einem Augenblick ergriff das Mädchen die Kontrolle und drückte ihren Körper nach hinten, um seinen Ständer ein Stück weiter in ihren Hintern dringen zu lassen. Michelles anfängliche Schmerzen waren verschwunden – ersetzt durch sich langsam steigernde Lust. Sie wollte mehr und mehr von seinem riesigen Glied in ihrem – jetzt nicht mehr jungfräulichen – Po spüren.

Niemals zuvor hatte sie solch wahnsinnige Lust verspürt

Nach kurzer Zeit begann Steve wieder sich zu bewegen. Michelle fühlte, dass er mit jedem Stoß ein Stück tiefer in sie eindrang. Irgendwie fand sie es unmöglich, dass sein Schwanz ganz in ihren Po passen würde, aber es gelang. Noch nie zuvor hatte sie sich so voll, auseinandergespreizt, gefüllt und zerissen gefühlt. Seine Oberschenkel pressten sich gegen ihren Hintern. Wenn sie sich zurückzogen, wartete sie sehnsüchtig auf das erneute Eindringen. Doch Steve ließ sich Zeit. Er genoss das pressende Gefühl ihres Schließmuskels. Eine Hand, die zwei Finger mit aller Kraft zusammenpresste und ihm einen runterholte, war wohl die beste Beschreibung für sein Empfinden.

Ein paar Mal zog er sich vollständig aus Michelles Hintern zurück. Wenn er erneut in sie eindrang, geschah es nicht besonders sanft. Mit großer Kraft und so schnell er konnte rammte er seinen Ständer in ihren Anus. Michelle wusste dann nicht, ob sie vor Schmerz oder Lust aufstöhnte. Im Versuch, seiner Kraft zu entkommen, hatte sie sich immer weiter nach vorne bewegt, bis sie schließlich den kühlen Stoff der Couch an ihrem Bauch spürte. Steve war über ihr und allein sein Gewicht presste seinen Schwanz tief ihn ihren Hintern.
Michelle warf ihren Kopf hin und her und krallte die Finger der ausgestreckten Hände in das raue Material. Niemals zuvor hatte sie solch wahnsinnige Lust verspürt. Ganz automatisch befingerte sie ihre tropfnasse Muschi – streichelte den harten Kitzler, kniff in die geschwollenen Schamlippen. Steves Gewicht trieb ihr die Luft aus den Lungen. Sie japste, schnaufte, rang nach Atem und der Wahnsinn schien kein Ende zu nehmen. Mehrnals zogen sich ihr Anus und die Scheide krampfhaft zusammen. Stöhnend warf sie sich Steves riesigem Eindringling entgegen, der ihren Arsch fickte und sie von Höhepunkt zu Höhepunkt trieb. Während der letzten Zuckungen ihres Unterleibs röhrte Steve wie ein brünftiger Hirsch und sie spürte wie sein Glied in ihrem Hintern anschwoll und schließlich explodierte. Sie brachen beide in einem Haufen aus Schweiß, Sperma und purer Lust zusammen.

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„Wie lange bleibst du noch in der Stadt?“ fragte Michelle nach einigen Minuten mühevollen Atmens ihren ebenfalls schnaufenden Lover. Für den Moment hatte sie genug. Ihre Muschi und ihr Po fühlten sich wundgescheuert an. Morgen würde sie vermutlich nur mit gespreizten Beinen die Arbeit ertragen. Aber übermorgen?

„Na ja, Baby, tut mir leid, aber mein Boss ist der Meinung, dass euer Kaff zuwenig abwirft. Deshalb sind wir schon morgen am Abbauen,“ antwortete Steve und streichelte dabei eine ihrer großen Titten, die er vor wenigen Minuten noch zwischen seinen Lippen gespürt hatte.

„Schade. Ich hätte mich auf einen weiteren Abend mit dir gefreut.“

„Ich mich auch, Liebling, aber es soll wohl nicht sein. Nächstes Jahr sind wir wieder bei euch.“

Im Hinterkopf hatte Steve bereits die nächste Stadt und wenn er sich richtig erinnern konnte, gab es da ein Mädchen, deren Brüste noch ein Stück größer als Michelles waren. Außerdem war sie eine nahezu perfekte Schwanzlutscherin. Mal sehen.

„Ist okay, Steve,“ meinte der nackte Teenager neben ihm – als ob sie seine Gedanken gelesen hätte – und streichelte neckisch ihre Brüste, „andere Mädchen sollen auch was von dir haben. Auf die Dauer wärst du mir zu anstrengend. Aber nächstes Jahr … ich freue mich schon auf unser Wiedersehen.“

„Klar,” antwortete er verdutzt, während er seine Levis anzog, „Nächstes Jahr gerne wieder.”

– ENDE –