Das Dessert mein schamlosester Abend

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Was für ein mega-scharfer Nachtisch, mein schamlosester Abend!

Um Punkt 18:00 Uhr läutete es, und die vier Maurer standen im Türrahmen. Wow, sie hatten sich extra für den Besuch geduscht und frische Klamotten angezogen. Das kam für mich unerwartet. Der große Esstisch bot Platz für alle, also nahmen die vier Männer und ich dort Platz. Während ich meinen Esszauber servierte, nahmen wir das Mahl gemeinsam ein. Weil alle Männer ein Bier tranken, tat ich es ihnen gleich. Die Tischgespräche bezogen sich ausschließlich auf die Baustelle, was gut lief und was weniger. Es langweilte mich ziemlich, und ich war gedanklich schon weit fort, um den Abend mit Lisas Homepage zu genießen. Ich konnte gar nicht an etwas anderes denken.

Endlich 18

Nachdem alle mit dem Essen fertig gewesen waren, räumte ich das Geschirr ab. Mein Mann half mir, und so kamen wir in der Küche zusammen. Er umarmte mich, äußerte Anerkennung für die Speisen und wollte wissen, ob ich nicht wieder zu ihnen kommen wolle. Obwohl ich nicht wirklich motiviert war, wollte ich seiner freundlichen Bitte nicht widerstehen. So willigte ich ein und nahm wieder Platz an dem Tisch, an dem die eintönigen Baugespräche fortgesetzt wurden. Wie schaffe ich es nur, hier wieder rauszukommen?

Mein Mann stand plötzlich hinter mir und fragte die Maurer: „Habt ihr noch Lust auf ein Dessert?“ Ich war baff – ich hatte kein einziges vorbereitet! Was war es, das er ihnen nur anbieten wollte? Die Männer sahen ihn an, ohne zu verstehen. Dann geschah das Unglaubliche: Mein Mann hob mich von meinem Stuhl hoch und platzierte mich auf der Tischplatte. Es geschah derart abrupt, dass ich aus Erstaunen wie gelähmt war. „Wollt ihr nicht doch ein Dessert?“, fragte er mit einer Stimme, die mir fremd vorkam. Und plötzlich schien es, als würden die Männer verstehen. Ein vieldeutiges Grinsen breitete sich aus. „Ja, klar“, murmelten sie vor sich hin.

Mein Mann zog mein dünnes Sommerkleidchen hoch und zeigte ihnen meinen engen String sowie meinen nur noch leicht bekleideten Intimbereich. Und, oh Schande, es machte mich furchtbar aufgeregt. Die Kombination aus Scham und unerlaubtem Reiz war überwältigend. Obwohl ich das nicht wollte, kam es zu einer Körperreaktion meinerseits: Ein heißer Schauer durchlief mich. Ich versuchte verzweifelt, einen Ausweg zu finden, aber mein Verstand war wie gelähmt. Da erinnerten mich die erotischen Geschichten auf Lisas Homepage an jene Fantasien mit mehreren Männern. War ich etwa genau einen Schritt vor dieser Schwelle?

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Nun standen vier mir unbekannte Männer um mich herum, während mein Ehemann sich neben ihnen positionierte, als wäre dies völlig gewöhnlich. Seine nächsten Worte ließen mein Blut gefrieren und mich zugleich unwiderruflich erbeben: „Wer von euch bringt es fertig, meiner Frau den besten Orgasmus ihres Lebens zu bescheren?“ Ich bin überzeugt, dass nur ich dazu in der Lage bin, aber ich lasse mich gerne von etwas anderem überzeugen.

Die Männer zogen sich langsam und beinahe zeremoniell aus. Ich nahm wahr, dass die Feuchtigkeit in dem Bereich zwischen meinen Beinen zunahm. Weshalb? Ich wollte das doch eigentlich nicht. Oder etwa doch? Mein Mann nahm sein Taschenmesser und schnitt mit einer raschen Bewegung meinen String durch, als wäre er aus Papier. Völlig nackt lag ich nun auf dem kalten Holz, meine blank rasierte Spalte, die bereits glänzte, war für alle sichtbar. Offenbar hatten die zwei Maurer Angst vor Widerstand, denn sie packten meine Handgelenke und pressten sie sanft, aber bestimmt auf die Tischplatte. Die anderen beiden waren schon mit ihren steifen, entblößten Schwänzen da und streichelten sich langsam, während ihre Blicke wie feurige Nadeln auf meiner Haut lagen. Die Erwartung erfüllte die Luft, und ich schloss die Augen, von einer Welle der Angst und einer unerklärlichen, sündhaften Gier überwältigt. Und ich? Nun wollte ich unbedingt einen dieser Prachtständer in meinem Mund spüren. Es war nicht notwendig, dass ich etwas sagte. Meine Lippen, die offen und schamlos waren, sprachen für sich. Ein Mann, ein Bursche mit blondem Stoppelbart, nickte meinem Mann zu. „Dem Früchtchen stopf ich erst mal das Maul, damit sie nicht so laut schreit“, grunzte er und schob mir seinen Schwanz zwischen die Lippen. Er nahm mich vollständig ein, drang tief in meinen Rachen ein, und allein das Empfinden seiner prallen Aderigkeit ließ mich glauben, ich müsste jeden Moment kommen. So etwas hatte ich bisher noch nie im Mund.

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Die Berührungen machten mich richtig geil.

Zur selben Zeit fühlte ich sachkundige Finger an meinem Kitzler, die kreisende und fordernde Bewegungen ausführten. Von wem waren sie? Ich war mir dessen nicht bewusst, und in meiner Ekstase interessierte es mich auch überhaupt nicht. Ein Finger drang tief in meine geile, tropfende Spalte ein, und mein Stöhnen wurde durch den Schwanz in meinem Mund zu einem dumpfen Gurgeln. Ich wollte mehr, und zwar viel mehr. Das schien der Maurer an meiner Muschi zu merken. Sanft, aber konsequent, schob er nacheinander seine Finger in mich hinein und dehnte meine heiße, glühende Öffnung, bis schließlich seine gesamte Faust in mir verschwand. Ich wurde von einem Gefühl der vollumfänglichen Fülle und der Grenzlosigkeit durchflutet. Die anderen Männer ließen meine Arme los; sie merkten, dass ich mich bereits ergeben hatte und zu allem bereit war.

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Währenddessen stand mein eigener Gatte abseits, lehnte an der Wand und beobachtete das Spektakel, während er sich selbst einen onanierte. Sein Blick verriet eine Mischung aus Stolz und ungläubiger Aufregung. Die Männer wurden mutiger, angestachelt durch meine Reaktion. Eine Person nahm die noch auf dem Tisch befindliche Schnapsflasche, die nur zur Hälfte geleert war, und machte den Flaschenhals mit meiner Körperflüssigkeit nass. Er schob sie mir dann langsam in mein bis dahin unberührtes Hinterteil. Vor Lust schrie ich, als das kalte Glas auf meine Haut traf und sich ein ungewohntes Dehnungsgefühl einstellte. Sie schienen sich einig zu sein, so vorbereitet: „Eine Flasche im Arsch und eine Faust in der Fotze, das Fräuchen verträgt was.“

Sie einigten sich rasch, da ich drei Löcher anzubieten hatte. Während der eine mir weiter oral zu Leibe rückte und ein weiterer seine Hand in meiner Vagina bewegte, platzierte sich ein dritter an meinem Hinterteil, schob die Flasche vorsichtig beiseite und eindrang mit seinem eigenen, stattlichen Penis in mich ein. Die gleichzeitige Reizung sämtlicher Bereiche brachte mich zum Orgasmus, bei dem ich zitterte und meinen Namen stammelte. Nur noch einen Wunsch hatte ich: „Mehr! Mehr noch! Zusätzlich!

Ich ließ den vierten Schwanz in meine geschlossene Hand gleiten und begann, ihn im Takt zu streicheln, während mein „armer“ Mann nichts anderes tun konnte, als uns zuzusehen. Die drei Männer in mir kamen nahezu gleichzeitig und stopften meine Lücken mit ihren glühenden Fontänen. Nun aber war die Stunde meines Mannes und des vierten Maurers gekommen. Beide waren so aufgeregt vom Zuschauen und meinem Handspiel, dass sie sich kaum noch zurückhalten konnten.

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Das, was dann geschah, überstieg all meine Vorstellungen. Mein Mann kniete sich zwischen meine Beine und leckte meine frisch besamte, zuckende Spalte mit einer solchen Hingabe aus, als wäre es der süßeste Nektar. Gleichzeitig beugte sich der vierte Maurer über mich und leckte mein Arschloch sauber; seine Zunge war überraschend zart und erkundete jeden Zentimeter. Die doppelte Zungenmassage brachte mich wieder an den Rand des Wahnsinns.

„Ich will mehr“, keuchte ich. „Fickt mich, ihr beiden, gleichzeitig!“ Demonstriert mir euer Können! Mir war bekannt, dass mein Mann seit jeher von einem Analfick geträumt hatte, und so waren die Rollen schnell verteilt. Ehe ich mich versah, war der Penis meines Mannes in meinem After – ein intensives, beinahe schmerzhaft erfüllendes Gefühl –, während der vierte Maurer in meine noch immer glühende, feuchte Vagina eindrang. Wie in einem Sandwich fickten sie mich, als gäbe es kein Morgen. Ihre Rhythmen fanden zueinander, und ich wurde auf eine neue Welle der Ekstase gehoben. Ich erlebte drei weitere Orgasmen hintereinander und hatte das Empfinden, auseinanderzubrechen und in tausend Teile zu zerfallen.

Währenddessen umringten die anderen drei Maurer uns, wischten sich erneut und spritzten ihren weißen Saft auf mein Gesicht, meine Haare und meinen Busen, wodurch sie mich als ihr gemeinsames Werk kennzeichneten.

Nachdem die Männer endlich gegangen waren, lag ich erschöpft und mit den Überresten des Abends auf dem Esstisch. Die Stille war ebenso überwältigend wie zuvor der Lärm. Mein Mann brachte mir einen warmen, feuchten Waschlappen. Statt mich jedoch einfach abzuwischen, begann er erneut, meinen Körper zu streicheln, wobei er meinen Anus und insbesondere meine wunde, überempfindliche Spalte mit seiner Zunge reinigte und verwöhnte. Und ich bemerkte, dass er es genoss – nicht nur die körperliche Nähe, sondern auch die Erinnerung an das, was wir zusammen erlebt und geteilt hatten. Es war der verrückteste, schamlose und geilste Abend meines Lebens, und er hatte uns auf eine Art und Weise verbunden, die alle Erwartungen übertroffen hatte. Wir waren nicht mehr nur Ehepartner; wir waren Komplizen in einer verbotenen Welt, die nur uns gehörte.

 

– ENDE –

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