Bisexualität erleben – als die Zuschauerin zur Akteurin wurde

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Lesedauer 11 Minuten

Bisexualität erleben: Als ich mit ihr endlich meine heimliche Lust auslebte

Es war einer dieser Abende, die nach Abenteuer schrien. Die Kerzen flackerten, ein Glas Rotwein stand zwischen uns, und die Luft war schwer von einer Erregung, die sich über Stunden aufgebaut hatte. Nela – nicht mehr nur die Zuschauerin auf der anderen Seite des Raumes, sondern längst der Mittelpunkt meiner Fantasie – wusste genau, welche Wirkung sie auf mich hatte. Mit einem selbstbewussten Lächeln, das mir einen Schauer über den Rücken jagte, legte sie den Kopf schräg. Es war ein stiller, aber unmissverständlicher Dialog, der sich in ihren Augen abspielte: „Jetzt will ich mehr sehen.“ Jetzt will ich Teil davon sein.

Sie stand von ihrem Platz auf und bewegte sich langsam, fast tänzelnd, auf mich zu. Jeder Schritt war eine Aufforderung. Ohne ein Wort zu verlieren, begann sie, ihr enges Oberteil über ihren Kopf zu ziehen. Es war kein hastiges Ausziehen, sondern eine Inszenierung. Ihre Hände glitten über ihren Bauch, bevor sie den Stoff griff und ihn Millimeter für Millimeter nach oben schob. Ich hielt den Atem an. Ihre kleinen, festen Brüste kamen zum Vorschein, und die Brustwarzen waren bereits hart – ob von der Kühle des Raumes oder von ihrer eigenen Erregung, das war mir egal. Ich war gefangen von dem Anblick.

Sie stellte sich direkt vor mich, so nah, dass ich die Wärme ihrer Haut spüren konnte. Ihr Blick forderte mich heraus, meine Zurückhaltung endlich fallen zu lassen. Und ich konnte nicht widerstehen. Meine Hand zitterte leicht, als ich sie ausstreckte und ihre Brust berührte. Die Haut war seidig, die kleine Brustwarze unter meiner Fingerspitze wie ein kleiner, harter Kiesel. Ich streichelte sie, umkreiste sie mit dem Daumen, spürte ihren beschleunigten Atem. Mein anderer wanderte an ihrer Seite hinab, öffnete den Knopf ihrer Hose und ließ den Reißverschluss gleiten. Ich half ihr, aus dem engen Stoff zu schlüpfen. Sie trat aus dem kleinen Haufen Kleidung heraus und stand nun splitternackt vor mir, in dem warmen Schein des Kerzenlichts.

Ich ließ meinen Blick über sie wandern. Ich begann bei ihren vollen Lippen und wanderte über den Hals hinab zu ihren Brüsten. Dann sah ich über die sanfte Kurve ihrer Hüfte bis zu dem kleinen Dreieck dunkler Haare zwischen ihren Schenkeln. Sie war wunderschön, eine Skulptur aus Lust und Selbstvertrauen.

„Na, hast du genug vom Filmchen gucken?“, fragte sie mich mit einer frechen Note in der Stimme, die mich direkt in den Magen traf.

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Ich schluckte. Die Rolle war vertauscht. Minuten zuvor hatte sie mir dabei zugesehen, wie ich mich mit meinem Spielzeug vergnügt hatte. Jetzt war sie die Akteurin, und ich war längst kein unbeteiligter Beobachter mehr. „Klar“, hauchte ich, meine Stimme war tiefer als sonst. „Jetzt machen wir das in Real Life.“

Ein triumphierendes Funkeln trat in ihre Augen. Genau das hatte sie hören wollen. Sie sank vor mir auf die Knie, und mein Herz setzte einen Schlag aus. Ihre Hand griff nach meinem Strap-on, dem schwarzen, realistischen Dildo, der noch in dem Geschirr steckte, das ich vorhin getragen hatte. Sie führte die Spitze an ihre Lippen, ließ ihn für einen Moment davor schweben, bevor sie ihn ohne zu zögern in ihren Mund nahm. Ich sog scharf die Luft ein. Sie lutschte genüsslich an der Spitze, ihre Zunge umkreiste die Eichel, während sie mich dabei mit einem unschuldigen, aber unglaublich aufreizenden Blick ansah. Ich vergrub meine Hand in ihrem Haar, die weichen Strähnen glitten durch meine Finger, und ich streichelte sanft ihren Nacken. Der Anblick, wie sie sich meinem Spielzeug hingab, war unglaublich erotisch. Es war anders, wenn es eine Frau tat; meine Gedanken schweiften kurz zu meinem Mann ab, der sonst immer so wild darauf war, mich mit seinem Mund zu verwöhnen, aber dieser Moment gehörte nur mir und Nela.

„Und?“, fragte ich. Meine Stimme war nur ein heiseres Flüstern. „Was stellen wir zwei Hübschen jetzt an?“

Sie ließ den Dildo mit einem leisen Plopp aus ihrem Mund gleiten und leckte sich die Lippen. „Naja“, sagte sie, ihr Blick wanderte durch unser Wohnzimmer, als suche sie die perfekte Bühne für das, was als Nächstes kam. Du fickst mich erst mal mit deinem geilen Schwanz durch.

Ein Spiel der wechselnden Rollen

Ihre Worte hallten in mir nach, während sie aufstand und sich umsah. Ihr Blick fiel auf den Stuhl, an dem ich das Strap-on-Geschirr vorhin festgeschnallt hatte, als ich noch allein war. Der Dildo ragte steil in die Luft, eine stumme Einladung. Ohne zu zögern, ohne mich zu fragen, packte sie meine Hand und zog mich hinter sich her. „Komm“, murmelte sie, und ihre Stimme hatte einen neuen, bestimmten Klang.

Sie ließ sich rückwärts auf den Stuhl sinken, ihre Beine weit gespreizt. Mit einer Hand führte sie den schwarzen Dildo an ihre feuchte Spalte, ließ die Spitze daran entlanggleiten, um sich selbst zu quälen und zu erregen. Dann, mit einem gleichzeitigen Ruck ihres Beckens und einem tiefen, wohligem Stöhnen, ließ sie sich auf dem Schwanz nieder. „Ach“, keuchte sie, als er tief in ihr versank. „Das war also dein Spielzeug vorhin?“

Ich nickte nur, zu sehr gefangen von dem Bild, das sich mir bot. Sie tat genau das, wobei sie mich vorhin beobachtet hatte, aber jetzt war sie es, die auf dem Schwanz ritt, die Kontrolle über die Geschwindigkeit und Tiefe hatte. Ihre Bewegungen waren wellenartig, ihre Hüften kreisten in einer langsamen, sinnlichen Rotation. Ich stellte mich vor sie, so nah, dass meine Schenkel ihre Knie berührten.

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Sie schien meine Gedanken zu lesen. Noch während sie weiter auf und ab hüpfte, streckte sie eine Hand nach mir aus. Ich spürte ihre kühlen Finger an meinem Oberschenkel, die höher wanderten, bis sie meine nackte, bereits klitschnasse Spalte erreichten. Sie fingerte in mir, ihre Finger fanden mühelos den Weg in meine feuchte Hitze, während sie im gleichen Rhythmus den Dildo ritt. Ich stöhnte auf, die doppelte Stimulation – ihr Anblick, ihre Finger – trieb mich sofort wieder an den Rand.

Ich beugte mich vor und nahm ihre beiden Brüste in meine Hände. Sie waren fest, die Brustwarzen hart wie kleine Perlen. Ich knetete sie genüsslich, zog sanft daran, und sie stöhnte gegen meinen Bauch. „Los, leck mich“, forderte ich sie mit einer Stimme, die vor Ungeduld bebte.

Sie gehorchte sofort. Sie vergrub ihr Gesicht zwischen meinen Beinen, und ich spürte den ersten, zögerlichen Kontakt ihrer Zunge an meiner Klitoris. „Jaaa“, stöhnte ich laut auf, meine Finger krallten sich in ihr Haar. „DAS hat mir heute bis jetzt gefehlt.“ Ich hielt es nicht mehr aus. Ich wollte sie spüren, ganz. Ich zog sie von dem Dildo runter, sie glitt mit einem feuchten Geräusch von ihm ab. Ich bugsierte sie zur Couch, meine Hände an ihrer Hüfte.

Sie ließ sich bereitwillig auf die Kissen fallen, ihre Beine öffneten sich wie eine Blüte. Ich kletterte über sie, setzte mich auf sie und spürte, wie mein Strap-on, der noch von ihrer Feuchtigkeit glänzte, an ihrem Eingang vorbeigleitete. Mit einem gezielten Stoß meiner Hüfte versenkte ich ihn wieder in ihrer heißen Grotte. Sie schrie leise auf, ein Laut der puren Lust. Sofort umklammerte sie meine Hüfte mit ihren Beinen und zog mich ganz nah zu sich heran. „Ja, Süße“, flüsterte sie heiser an meinem Ohr. „Fick mich richtig gut durch.“

Darum musste sie mich nicht lange bitten. Ich hatte mir das schon immer gewünscht, diesen Moment. Einen knackigen Männerarsch zu ficken war eine Sache, aber endlich mal eine andere Frau? Es war eine ganz andere Sinnlichkeit, die Weichheit ihrer Haut unter meinen Händen, die Art, wie sie unter mir stöhnte. Ich schob sie ganz auf die Couch, bis sie flach auf dem Rücken lag, und begann, sie mit langen, gleichmäßigen Stößen zu ficken. Sie streckte ihre Beine hoch in die Luft, ihre Waden ruhten auf meinen Schultern, sodass ich bei jedem Stoß noch tiefer in sie eindringen konnte.

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Inzwischen hatte sie meine Brüste in ihren Händen. Ihre Berührung war nicht sanft, sie war fordernd. Sie drückte und kniff in meine Nippel, zog daran, und ein heftiger Strom der Lust schoss durch meinen Körper, der sich direkt mit meiner Klitoris verband, die unter mir am Geschirr rieb. Ich wurde immer geiler. Meine Bewegungen wurden schneller, unkontrollierter. Dann nahm sie eine Hand weg, und ich sah, wie ihre Finger zwischen ihren Schenkeln verschwanden, wie sie begann, sich selbst zu streicheln, während ich sie fickte.

Ja, genau das wollte ich sehen. Das törnte mich unglaublich an. Sie stöhnte laut, ihre Finger arbeiteten in wilden Kreisen über ihrer Klitoris. „Ja, fick mich, fick mich ordentlich durch, los, gib’s mir“, bettelte sie, ihre Stimme überschlug sich fast.

Ihre Worte waren wie Benzin auf einem Feuer. Ich versenkte meine Stöße mit aller Kraft in ihr, die Muskeln in meinen Oberschenkeln brannten, aber ich wollte nicht aufhören. Ich stöhnte mit ihr um die Wette, ein unartikuliertes Duett der Lust.

Doch sie wollte mehr, sie wollte die Kontrolle zurück. Sie dirigierte mich mit sanftem Druck an den Hüften, bis ich mich rückwärts fallen ließ und auf dem Rücken lag. Sie setzte sich rittlings auf mich, nahm den Strap-on, der an mir befestigt war, und ließ sich mit einem tiefen, befriedigten Stöhnen darauf nieder. Nun ritt sie meinen harten, schwarzen Plastikschwanz.

„Na los, du kleines Luder“, feuerte ich sie an, meine Hände auf ihren Hüften, die ihren Rhythmus vorgaben. „Gib es dir richtig.“

Sie fasste sich mit einer Hand an ihre Brust, knetete sie, während die andere Hand wieder zwischen ihren Beinen verschwand und ihre Klit unermüdlich streichelte. Wow, das sah geil aus. Sie bewegte sich mit einer Anmut und zugleich Wildheit, die mich nicht losließ. Von unten hatte ich den perfekten Blick auf ihr Gesicht, wie es vor Lust verzerrt war, auf ihre Brüste, die bei jeder Auf- und Abbewegung wippten. Nun konnte ich nachvollziehen, was mein Mann sonst immer sah, wenn ich oben war. Der Dildo stimulierte durch die Bewegung und den Druck jetzt heftig meine eigene Klit, die unter dem Geschirr eingeklemmt war. Auch ich war kurz davor, zum vierten Mal an diesem Abend zu kommen. Und Nela war ganz nah dran. Wir feuerten uns gegenseitig an, unsere Stimmen wurden lauter, schriller. „Los, fick mich“, schrie sie. Ich hob mein Becken, um den Riemen noch tiefer in sie zu versenken, und sie schrie auf. Wir fickten uns so einem gewaltigen Orgasmus entgegen, der sich wie eine Welle aufbaute. Doch was war das?

Die unerwartete Überraschung

Geile Überraschung

Ein Schatten fiel auf uns. Ich riss die Augen auf. Wo kam der denn her?!

Mein Kerl, Jens, stand plötzlich neben mir. Er hatte sich bereits komplett ausgezogen, sein Körper war angespannt, und seine Hand umfasste seinen harten, prallen Ständer, den er langsam, aber unmissverständlich vor uns wichste. Seine Augen brannten sich in das Bild ein, das wir ihm boten: seine Frau, mit einem Strap-on unter einer anderen Frau, beide kurz vor dem Höhepunkt.

„Na, ihr beiden Süßen“, sagte er mit einer Stimme, die vor unterdrückter Lust vibrierte. „Machen die Bisex-Spiele Spaß?“

Nela, die als Erste die Fassung wiedergefunden hatte, hielt in ihrer Bewegung kurz inne, dann ein freches Grinsen auf ihren Lippen. „Klar“, sagte sie keck und ritt noch einmal extra betont langsam auf mir auf und ab. „Sieht man das nicht?“

„Doch“, sagte Jens, sein Blick wanderte gierig von meinem Gesicht zu ihrer geöffneten Spalte, die meinen Schwanz umschloss. „Deshalb mache ich gerne mit.“

Im nächsten Moment kniete er sich neben mein Kopfende, und sein Schwanz ragte direkt vor meinem Gesicht auf. Der Geruch von ihm, der Anblick seiner Eichel, die bereits von einem Tropfen Lust glänzte, ließen mich keine Sekunde zögern. Ich öffnete willig den Mund, nahm ihn so tief ich konnte in mich auf und blies ihn mit einem Hunger, der sich in diesem Moment Bahn brach.

Das war die Krönung. Die Stimulation von unten durch Nela, die nun wieder in ihrem Rhythmus war, und die Wärme von Jens‘ Schwanz in meinem Mund ließen mich die Kontrolle verlieren. Ich fickte Nela mit wilden, unkontrollierten Zuckungen, während ich an Jens saugte. Nela war ebenfalls so weit. Ich sah aus den Augenwinkeln, wie ihre Finger wieder in einem wahnsinnigen Tempo über ihre Klit flogen. „Jaaaa“, schrie sie laut auf, ihr Körper versteifte sich, und eine Welle der Ekstase spülte über sie hinweg.

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Ich ließ den Schwanz meines Freundes los, weil ich meine eigene Lust nicht mehr zurückhalten konnte. Ich wollte sie laut herausschreien. Ein gellender Schrei entfuhr mir, während mein Körper in einem vierten, überwältigenden Orgasmus zuckte. Wir kamen gleichzeitig, Nela ritt noch ein paar Mal zitternd auf und ab, bevor sie sich erschöpft und mit einem glücklichen Seufzer auf meine Brust sinken ließ. Wir beiden Mädels küssten uns innig, unsere Zungen spielten miteinander, während wir den Nachgeschmack unserer Lust teilten.

„Und ich?“, fragte da eine Stimme.

Jens! Ich hatte ihn ganz vergessen. Er stand immer noch neben uns, sein Schwanz war immer noch hart und pochend, und sein Gesicht war eine Mischung aus Ungeduld und purer Geilheit.

Ich lächelte verschmitzt und sah zu Nela. „Na, dir erfüllen wir jetzt einen deiner sehnlichsten Wünsche, was, Nela?“

„Klar doch“, antwortete sie mit einem verschwörerischen Blinzeln.

Jens sah verwirrt von einer zur anderen. „Was ist denn mein größter Wunsch?“, fragte er, aber in seiner Stimme schwang eine Erwartung mit, die verriet, dass er es schon wusste.

Ich antwortete für ihn, meine Stimme war ruhig und bestimmt. „Ich ficke ihn in den Arsch“, erklärte ich, während ich mich unter Nela hervorwand und aufstand. „Und du bläst ihm dabei einen.“ Das wollte er schon immer mal haben.

Seine Augen begannen zu glänzen, und sein praller Schwanz wippte vor Begeisterung auf und ab, als könnte er es kaum erwarten. Ich musste grinsen. Ich griff zwischen meine Beine, in meine immer noch klatschnasse Spalte, und sammelte meine Feuchtigkeit auf meinen Fingern. Ich drehte Jens um, drückte ihn sanft, aber bestimmt, über die Rückenlehne des Sessels. „Halt dich fest“, flüsterte ich ihm ins Ohr.

Ich schmierte meinen Saft auf seine Rosette, die bei der ersten Berührung sofort heftig zu zucken anfing. Er war nervös, aber mehr als das, er war willig. „Na?“, fragte ich ihn, während ich langsam mit einem Finger seinen Schließmuskel umkreiste. „Einverstanden?“

„Und ob“, lautete seine heisere Antwort. Er machte die Beine breit und beugte sich über den Sessel, seine Finger krallten sich fest in die Lehne.

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Ich trat hinter ihn und führte die Spitze meines Strap-ons, der immer noch von Nelas Feuchtigkeit glänzte, an seinen zuckenden Eingang. Ganz langsam und vorsichtig, Millimeter für Millimeter, setzte ich an. Ich spürte den Widerstand, wie er sich unter mir anspannte. Dann, mit einem leisen Stöhnen von ihm, gab er nach. Ich bohrte mich tiefer, immer tiefer, bis er bis zum Anschlag in ihm verschwand.

Jens stöhnte wohlig auf, ein Laut der puren Befreiung, und prompt schob er mir seinen Arsch entgegen. „Ja, bitte fick mich“, bettelte er. „Fick mich richtig hart durch. Ich habe es verdient.“

„Genau“, antwortete ich und begann mit einer langsamen, tiefgehenden Bewegung. „Es ist nicht in Ordnung, uns einfach so zu überraschen. Dafür musst du bestraft werden.“

Inzwischen hatte sich Nela unter ihn gekniet. Sie begann, seine prallen Eier zu lecken, sie einzeln in den Mund zu nehmen und sanft daran zu saugen. Jens quittierte dies sofort mit einem lauten, wohligen Stöhnen. Ich wurde schneller, meine Fickbewegungen wurden tiefer und rhythmischer. Nela nahm jetzt seinen harten Ständer in den Mund, umschloss ihn mit ihren warmen Lippen und ließ ihn tief in ihren Rachen gleiten.

„Jaaa“, schrie Jens fast. „Das ist es!“

Er stöhnte jetzt bei jedem Stoß, den ich in ihm versenkte. Nela war unermüdlich. Sie leckte seinen Schaft nach allen Regeln der Kunst, umkreiste die Eichel mit ihrer Zunge, während ihre Finger seine Eier kneteten, die gleich zu platzen drohten.

Ich nahm nun keine Rücksicht mehr. Ich fickte meinen Kerl mit harten, langen Stößen richtig durch. Ich zog den Plastikschwanz jedes Mal fast ganz aus seinem zuckenden Arsch heraus. Dann ließ ich ihn mit einem schmatzenden Geräusch und einem kräftigen Stoß meiner Hüften wieder bis zum Anschlag in ihm verschwinden. Jedes Mal zuckte er zusammen, jedes Mal stöhnte er lauter.

Nela hatte gemerkt, dass Jens kurz vor dem Höhepunkt stand. Sie gab ihm jetzt alles. Ihre Zunge flog über seinen Schaft, sie nahm ihn immer wieder tief in den Mund, wichste ihn dabei mit ihrer Hand, knetete hart seine Eier und zog sanft daran. Ich wollte ihn schreien hören. Ich umschlang seine Hüften fester und fickte ihn noch wilder. Meine Hand griff nach seinem Schwanz, umfasste ihn genau über Nelas Mund und massierte ihn im Takt meiner Stöße.

Ein Höhepunkt der Hingabe

Da war es um ihn geschehen. Mit einem lauten, animalischen Schrei kam er. Sein Körper versteifte sich, seine Hände umklammerten die Sessellehne, als würde er daran zerbrechen. Er schoss seine heiße, klebrige Ladung direkt in Nelas weit geöffneten Mund. Sie schluckte gierig, bekam gar nicht genug von seinem Saft, und leckte sich alles ab, was ihr von den Lippen lief.

Sein Orgasmus löste auch in mir die letzte Hemmung. Ich spürte, wie sich tief in meinem Becken alles zusammenkrampfte, und dann brach auch über mich ein fünfter, diesmal noch heftigerer Höhepunkt herein. Ich schrie seinen Namen, während ich mich auf seinem Arsch auslebte. In den letzten Sekunden hatte Nela, angetrieben von den Lauten unserer Lust, wieder angefangen, sich selbst zu streicheln, und kam nun mit einem schrillen, erlösenden Schrei, während sie an seiner Spitze leckte.

Wir sackten alle drei völlig erschöpft auf das Sofa. Was für ein geiler Dreier! Mein Kerl hatte einen völlig verklärt aussehenden Ausdruck im Gesicht. Ich zog den Strap-On vorsichtig aus seinem Arsch, und er zuckte noch einmal kurz zusammen, bevor er sich neben uns auf die Kissen fallen ließ. Nela kuschelte sich an meine eine Seite, Jens an die andere.

Mia May Privat

Eine Weile war es still, nur unsere Atemzüge füllten den Raum. Jens zündete sich eine Zigarette an und reichte sie mir. Ich nahm einen tiefen Zug.

„Und?“, fragte ich Jens, als ich ihm die Zigarette zurückgab. „War es so, wie du es dir vorgestellt hattest?“

Er blies den Rauch langsam aus und sah uns beide an. Ein langsames, breites Grinsen erschien auf seinem Gesicht. „Nein“, sagte er. „Viel geiler.“

Wir lagen noch eine Weile so, die Glieder schwer, die Köpfe voller Bilder der letzten Stunden. Ich spürte, wie langsam wieder Wärme in meinen Körper zurückkehrte, wie die Müdigkeit nachließ und einer neuen Wachheit wich. Nela hob den Kopf von meiner Brust und sah mich an. „Ich muss eigentlich nicht nach Hause“, sagte sie mit einem schelmischen Lächeln. „Und ihr? Seid ihr schon müde?“

Jens und ich sahen uns an. Ich sah diesen Funken in seinen Augen, den ich so gut kannte, das Glühen, das immer dann aufflammte, wenn das Spiel noch nicht zu Ende war. Wir schüttelten fast gleichzeitig den Kopf.

„Ganz sicher nicht“, meinte Jens, setzte sich auf und ließ seinen Blick über unsere nackten Körper wandern, die im Kerzenlicht schimmerten. „Jetzt geht es doch erst richtig los.“

Seine Hand wanderte zu meinem Oberschenkel und glitt langsam hinauf, während Nelas Finger bereits wieder zärtlich über meinen Bauch strichen. Ich schloss die Augen und lächelte. Die Nacht war noch jung, und wir hatten uns noch so viel zu geben.

– ENDE –

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