Mein Experiment auf lesbische Kontakte
Die Frage, wo ich eine Lesbe für mein Experiment finden könnte, ließ mich einfach nicht mehr los. Sie beschäftigte mich ständig, ein wiederkehrender Gedanke, der mich bei der Arbeit und in ruhigen Momenten einholte. Ich hatte bereits fast alles, was Sex betrifft, mit einem Mann ausprobiert, aber die intimste Nähe zu einer Frau war mir völlig fremd. Diese Neugierde wurde ungemein geschürt, vielleicht auch durch die vielen Pornos, in denen man sah, wie viel Spaß es zwei Frauen machte, sich gegenseitig zu befingern oder die Muschi zu lecken. Diese sinnliche, scheinbar gleichberechtigte Lust faszinierte mich zutiefst. Leider kannte ich jedoch keine Lesbe oder Bi-Frau. Na, sagen wir mal, dass ich zumindest nicht wusste, dass es solche Leidenschaften in meinem Bekanntenkreis gab. Was war also naheliegender? Ich schaltete einfach ein Inserat auf verschiedenen Sex-Homepages.
Nach einigen Tagen, in denen ich bereits mitten in den Vorbereitungen war, um endlich einmal eine Schwulenbar zu besuchen – eine Idee, die mir ebenso beängstigend wie aufregend vorkam –, erhielt ich endlich eine Antwort. Nora, wie sie sich nannte, bezeichnete sich selbst als Hardcore-Lesbe. Sie erklärte mir freundlicherweise sofort auch, was sie darunter verstand: Sie hatte noch nie mit einem Mann geschlafen, da sie Naturschwänze, behaarte Männerbrüste und alles, was dazugehörte, einfach widerlich fand.
Ein zweifelhafter erster Eindruck
Nach einer längeren Beziehung hatte sie einfach wieder Lust auf neues Fleisch und meinte, sie könnte es mir richtig geil besorgen. Die derbe Ausdrucksweise ließ beinahe den Schluss zu, dass diese E-Mail von einem Mann verfasst worden sei. Eine Hardcore-Lesbierin? Das klang mehr nach einer Parodie aus einem schlechten Film als nach einer realen Person. Allerdings äußerte sie auch, dass sie beim Sex gerne die dominante, männliche Rolle übernahm. Das war für mich in Ordnung, ja sogar eine Erleichterung, da ich ohnehin nicht genau wusste, wie ich mich einer Frau gegenüber verhalten sollte.
Sie hatte mir am Ende der E-Mail noch einige Bilder angefügt. Das erste zeigte sie in einer kurzen, knappen schicken Jeans-Shorts, durchtrainierte Beine, das konnte man ihr nicht absprechen. Das zweite Bild in Dessous zeigte jedoch keine klassischen Spitzendessous, sondern eine Lackcorsage und einen String, der kaum als Slip bezeichnet werden konnte. Auf dem dritten Bild, einer schonungslosen Detailaufnahme, demonstrierte sie mir die Dehnbarkeit ihrer Möse, indem sie sich einen riesigen schwarzen Gummischwanz hineindrückte. Mir gefiel, was ich dort sah. Sie hatte eine schlanke, aber nicht magere Erscheinung, sondern wirkte eher athletisch und durchtrainiert. Sie hatte ihre Haare kurz, schwarz mit dunkelroten Strähnen. Ihr Gesicht hatte für eine Frau ein kleines bisschen zu viel von einer Herbheit, war aber durchaus anziehend und selbstbewusst.
Die Vorbereitung
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