Bisex: Die Nacht der tausend Lüste – ein Abend voller Versprechen
Dieser Abend sollte unser Leben für immer verändern und mir die Augen für eine völlig neue Welt der Sinnlichkeit öffnen. Noch Wochen später würde ich beim Gedanken daran schlucken müssen, wie sehr wir an diesem einen Abend unsere Grenzen verschoben hatten.
Marco und ich, Helena, hatten es uns ganz fest vorgenommen: Heute Abend wollten wir endlich mal wieder in die Disco gehen. Es sollte kein gewöhnlicher Abend werden, nein, es sollte wieder einmal ein besonders erotisches Abenteuer werden. Diese kleinen Fluchten aus dem Alltag hatten wir schon immer geliebt, diese Momente, in denen wir unsere Grenzen austesten und unsere tiefsten Sehnsüchte erkunden konnten. Wir einigten uns schnell auf die Spielregeln des Abends: In der Disco würde Marco das Sagen haben, er würde der Kapitän auf diesem wilden Meer der Begierde sein. Ich hingegen würde im Anschluss daran das Kommando übernehmen und bestimmen, wohin die Reise in den intimen Gefilden unserer Wohnung gehen würde. Diese Dynamik, dieses vertraute Spiel der Macht, erregte mich jedes Mal aufs Neue.
Die Vorfreude kribbelte bereits in meinem Bauch, als ich mit meinen Vorbereitungen begann. Ich ließ heißes Wasser in die Wanne laufen, gab reichlich duftendes Badeöl hinein und tauchte in die wohlige Wärme ein. Meine Gedanken kreisten bereits um die kommenden Stunden, um die Blicke fremder Männer, um Marcos Hand auf meinem nackten Rücken, um das Gefühl, begehrt zu werden. Sorgfältig rasierte ich mich, jedes Haar musste weichen – meine Haut sollte sich seidig anfühlen unter neugierigen Fingern. Das aufregendste Make-up legte ich auf: rauchige Augen, die Geheimnisse versprachen, und glänzende Lippen, die zum Küssen einluden.
Wir überlegten dann zusammen, was ich anziehen könnte, um garantiert aufzufallen. Ich liebte es, wenn Marco mich von der Seite ansah, mit diesem Funkeln in den Augen, das mir verriet, dass er mich begehrte. Aber ich hatte noch eine besondere Überraschung für ihn. Vor einigen Tagen hatte ich mir in einem diskreten Sexshop einen wunderschönen, silbernen Analzapfen gekauft – ein kleines Kunstwerk aus kühlem Metall, das ich ihm heute präsentieren wollte. Die Vorstellung, wie er reagieren würde, ließ mich bereits jetzt feucht werden.
Ich forderte ihn also auf, doch mal in meiner „Spielkiste“ nachzusehen, ob ich nicht noch etwas anderes anlegen sollte. Natürlich lag meine Neuerwerbung ganz oben, und er sah sie sofort. Sein Blick, diese Mischung aus Überraschung und purem Begehren, war unbezahlbar. Durchschaut hatte er mich natürlich auch gleich, aber anstatt nur zu lächeln, bestand er darauf, das „Ding“ erst einmal auszuprobieren. Mein Herz hüpfte vor Vorfreude, und zwischen meinen Beinen spürte ich bereits dieses vertraute Pulsieren.
Die erste Erkundung
Er brachte mir ein Glas von meinem Lieblingswein und eine Zigarette, während er im Schlafzimmer alles vorbereitete. Ich nippte genüsslich an dem fruchtigen Rotwein, ließ den Rauch der Zigarette tief in meine Lungen strömen und lauschte den Geräuschen aus dem Schlafzimmer. Das Rascheln von Bettwäsche, das leise Klicken einer Flasche – er breitete ein weiches Laken über die Decke und stellte das Gleitöl griffbereit. Meine Erregung wuchs mit jedem Moment.
Ich musste mich auf dem Bauch aufs Bett legen, sodass ich nicht mitbekam, was er genau tat. Die Matratze gab unter meinem Körper nach, ich spürte den weichen Stoff des Lakens auf meiner Haut. Ich spürte nur, wie ein paar Tropfen warmes Öl in meine Po-Furche rieselten. Das flüssige Gold lief langsam meine Ritze hinunter, sammelte sich in den empfindlichen Falten. Mann, war ich erregt! Ich wusste zwar, was passieren würde, aber die Tatsache, dass ich es nicht sehen konnte, machte mich gespannt wie einen Flitzbogen. Jeder meiner Sinne war geschärft, ich lauschte auf jedes Geräusch, spürte jede kleinste Bewegung auf meiner Haut.
Er fuhr mir zuerst mit dem Finger durch meine Ritze, ganz zart und langsam. Die Spitze seines Fingers zeichnete die Konturen meiner Schamlippen nach, wanderte immer wieder zu meinem bereits feuchten Eingang, ohne wirklich einzudringen. Diese quälende Zärtlichkeit ließ mich leise stöhnen. Dann drang er vorsichtig in meinen Po ein, ließ ihn sanft ein- und ausgleiten. Zuerst nur das erste Glied, dann tiefer, bis sein ganzer Finger in mir verschwunden war. Es fühlte sich einfach geil an, diese vertraute, aber immer wieder aufregende Invasion. Die sanfte Dehnung, das Gefühl der Fülle – ich vergrub mein Gesicht im Kissen und stieß meinen Po ihm entgegen.
Plötzlich zog er ihn heraus. Ich hörte, wie er sich auszog: den Reißverschluss seiner Hose, das leise Rascheln von Stoff, der zu Boden fiel. Als ich seinen Blick über meinen Körper spürte, wusste ich, dass er mich ansah. Dann zeigte er mir seinen prächtigen, steifen Schwanz, und ich dachte: „So, jetzt geht’s zur Sache!“ Die pralle Eichel glänzte bereits von einem kleinen Lusttropfen, die Äderungen zeichneten sich deutlich ab unter der gespannten Haut.
Aber nein, vielmehr spürte ich, wie er vorsichtig den kühlen Silberzapfen in mein schon gut vorbereitetes Poloch einführte. Die kalte Metallspitze berührte meine empfindliche Öffnung, und ich zuckte unwillkürlich zusammen. Dieser Kontrast zwischen meiner heißen Haut und dem kühlen Material war atemberaubend. Er ließ sich einfach versenken, und dieses Gefühl der Dehnung und gleichzeitigen Kälte war unbeschreiblich. Zentimeter für Zentimeter glitt das glatte Metall in mich hinein, bis der breitere Sockel sanft gegen meinen Schließmuskel drückte und verhinderte, dass es tiefer rutschte. Das Gewicht, die Festigkeit – ich fühlte mich so voll, so ausgefüllt.
Mit seiner Zunge, die sanft über meine Klitoris kreiste, brachte er mich dann schnell zum ersten Mal an diesem Abend zum Höhepunkt. Seine warme, feuchte Zunge umspielte meine empfindlichste Stelle, während der kalte Druck in meinem Po mich innerlich ausfüllte. Es war ein intensiver, aber nur ein Vorbote dessen, was noch kommen sollte. Mein erster Orgasmus erschütterte mich in wellenartigen Zuckungen, ließ meine Muskeln um den Silberzapfen pulsieren.
Lustvolle Spiele zu zweit
Er drehte mich auf den Rücken, und wir fanden uns in der lustvollen 69-Stellung wieder. Ich nahm seinen Schwanz tief in den Mund, ließ meine Zunge um die Eichel kreisen, während er mich mit der seinen weiter verwöhnte. Sein Geschmack – ein wenig salzig, ein wenig süß – füllte meinen Mund, während ich seinen Schaft so tief in mich gleiten ließ, wie ich nur konnte. Ich umschloss die pralle Eichel mit meinen Lippen, saugte sanft, während meine Zunge kreisende Bewegungen um die empfindlichste Stelle machte. Sein leises Stöhnen, das er in meine feuchte Möse hauchte, vibrierte durch meinen ganzen Körper.
Ich blies ihn hingebungsvoll, nahm immer mehr von ihm in meinen Mund, bis meine Nase in seinen krausen Schamhaaren vergraben war. Sein besonderer Duft – intensiv, männlich, erregend – umfing mich. Ich spürte, wie er kurz vor seinem Höhepunkt stand, wie seine Muskeln sich anspannten, sein Atem schneller ging. Doch dann zog er seinen Schwanz abrupt aus meinem Mund. Ein kleiner Laut des Protests entwich mir, aber ich wusste, es geschah mit Absicht.
Langsam, mit einer fast quälenden Bedächtigkeit, drang er dann in meine nasse Möse ein. Zuerst nur die Eichel, die meine feuchten Schamlippen auseinanderdrängte, dann immer tiefer, bis er ganz in mir versank. Dieses Gefühl, kann ich euch sagen, unbeschreiblich! In beiden Löchern gleichzeitig besetzt zu sein, hinten der feste, kühle Druck des Zapfens, vorn seine warme, pulsierende Härte – es war überwältigend. Jeder seiner Stöße ließ den Silberzapfen in mir vibrieren, übertrug die Bewegung von einem Loch ins andere. Die Kombination dieser beiden Empfindungen, diese simultane Stimulation, ließ mich die Kontrolle verlieren.
Ich kam so schnell und heftig wie schon lange nicht mehr. Mein Orgasmus überrollte mich wie eine Woge, ließ meinen ganzen Körper erzittern und meine inneren Muskeln rhythmisch um seinen Schwanz zusammenziehen. Ich schrie seinen Namen, vergrub meine Nägel in seinem Rücken. Auch er ließ nicht lange auf sich warten, aber zum Abspritzen steckte er mir seinen Schwanz schnell wieder in den Mund. „Um dich nicht wieder zu beschmutzen“, wie er keuchte. Sein Atem ging schwer, sein Körper war angespannt.
Ich öffnete meine Lippen, ließ seinen immer noch pulsierenden Schwanz wieder in meinen Mund gleiten. Und dann spürte ich es – den ersten heißen Schwall seines Spermas, der gegen meinen Gaumen schoss. Sein intensiver, salziger Geschmack breitete sich auf meiner Zunge aus. Ein zweiter Strahl folgte, ein dritter. Dadurch, durch diesen intimen Akt, diese Hingabe, sein Sperma zu schmecken, wurde ich von einem zweiten, noch viel heftigeren Orgasmus durchgeschüttelt. Mein Körper zitterte unkontrolliert, während ich sein Sperma schluckte und jeden Tropfen auskostete. Ich glaube, wenn ich daran denke, wie er mir seine Ladung in den Mund spritzte, ging es ihm dabei genauso intensiv.
Nach einer kurzen, verschwitzten Pause, in der wir eng umschlungen lagen und unser Herzklopfen langsam zur Ruhe kam, beschlossen wir, nun endlich loszugehen. Marcos Finger spielten noch immer mit meinen Haaren, während wir uns langsam aus der Umarmung lösten.
Also schnell ins Bad, alles geordnet: den hauchdünnen Netzbody, der meine Brüste umschmeichelte und durch die feinen Maschen meine Haut schimmern ließ, den kurzen, weißen Rock, der kaum den Ansatz meiner Pobacken bedeckte, und die halterlosen Strümpfe mit ihren spitzenbesetzten Bändern angezogen. Ich betrachtete mich im Spiegel – die geröteten Wangen, die glänzenden Augen, das leichte Lächeln auf meinen Lippen. Ich sah aus wie eine Frau, die gerade erst den Vorgeschmack auf einen langen, lustvollen Abend bekommen hatte.
Im Taxi ließ ich ihn spüren, dass ich mein kleines Spielzeug noch nicht entfernt hatte. Der Silberzapfen saß noch immer tief in mir. Jedes leichte Vibrieren des Taxis übertrug sich auf das Metall und erinnerte mich an seine Gegenwart. Ich rutschte näher zu ihm, nahm seine Hand und führte sie unter meinen Rock. Seine Finger berührten zuerst die spitzenbesetzten Strümpfe, wanderten höher, über die bloße Haut meiner Oberschenkel, bis sie schließlich auf den festen Silberkopf stießen, der zwischen meinen Pobacken hervorlugte. Als er den festen Silberkopf ertastete, stockte ihm der Atem, und gleich hatte er schon wieder eine auffällige Schwellung in der Hose. Seine Finger umspielten das kühle Metall, drückten sanft dagegen, was ein leises Stöhnen in mir auslöste. Na ja, für Überraschungen war ich schon immer gut.
Die Begegnung in der Disco

In der Disco angekommen, setzten wir uns an die Bar, die um diese Zeit noch recht leer war. Die sanfte Clubmusik umfing uns, gedämpfte Bässe, die noch nicht die Lautstärke der späteren Nacht erreicht hatten. Außer uns waren nur zwei Mädchen da, die vertieft miteinander tuschelten, und ein schmächtiger, etwa 25 Jahre alter Mann, der allein an einem der Stehtische lehnte. Er trug ein schlichtes schwarzes Hemd, die Ärmel hochgekrempelt, und wirkte irgendwie fehl am Platz inmitten der aufkommenden Partystimmung.
Wir bestellten unsere Drinks – für mich einen Cosmopolitan, für Marco einen Whiskey – und er ermahnte mich mit einem Lächeln: „Denk dran, Helena, deine Beine sollten niemals ganz geschlossen sein.“ Es war sein erstes Kommando des Abends. Diese leise Autorität in seiner Stimme ließ mich sofort gehorchen. Mein Rock rutschte daher so weit hoch, dass auch andere den feinen Rand meiner Strümpfe sehen konnten. Die kühle Luft der Klimaanlage streichelte meine bloße Haut und ließ meine Härchen sich aufstellen.
Mir war das zwar zuerst ein wenig peinlich, aber die anerkennenden Blicke der beiden Mädchen und das kurze, interessierte Aufblicken des jungen Mannes bestärkten mich und machten mir Mut. Ich nippte an meinem Cocktail, ließ den süß-sauren Geschmack auf meiner Zunge zergehen, während ich diskret die Reaktionen der anderen beobachtete. Der junge Mann – er hatte dunkle Haare und ein schmales, fast jungenhaftes Gesicht – ließ seinen Blick kurz über meine Beine wandern, bevor er errötend wegsah.
Langsam füllte sich die Disco mit Musik und Menschen. Der Bass dröhnte nun lauter, ließ den Boden unter unseren Füßen vibrieren, und die Tanzfläche füllte sich mit bewegten Körpern. Ich bemerkte zuerst gar nicht, dass der junge Mann sich hinter mich an die Bar gesetzt hatte. Ich spürte ihn erst, als er ganz schüchtern, fast zögerlich, mit der Hand über meinen Po streichelte. Seine Berührung war leicht, unsicher, als ob er jeden Moment damit rechnete, weggestoßen zu werden.
Er genoss die ungewohnte Aufmerksamkeit. Seine Hand war weicher als die von Marco, zärtlicher fast, und die Art, wie er zögerte, machte mich noch erregter. Marco, der es natürlich sofort gesehen hatte, flüsterte mir zu, ich solle ihm durch eine kleine Geste bedeuten, dass es mir alles andere als unangenehm wäre. Ich nickte kaum merklich.
Als ich seine Hand wieder auf meiner Haut spürte, legte ich meine eigene darauf und drückte sie sanft an mich. Deutlicher geht es ja wohl kaum. Er verstand sofort, seine Finger wurden mutiger, strichen über die Rundung meines Pos, wanderten bis zum Saum meines Rocks, wo sie die nackte Haut meines unteren Rückens erkundeten. Woher hatte ich nur diesen Mut? Vielleicht lag es ein wenig am Alkohol, der meine Hemmungen löste, oder einfach nur an meiner wachsenden Geilheit, die durch die heimliche Berührung eines Fremden noch angeheizt wurde. Vielleicht war es aber auch die Gewissheit, dass Marco mich beobachtete, dass er jeden Moment dieses Spiels mitbekam und daran Gefallen fand.
Als ich einmal von der Toilette zurückkam, waren Marco und Uwe – so stellte er sich später vor – in ein angeregtes Gespräch vertieft. Sie lehnten dicht beieinander an der Bar, und eine seltsame Vertrautheit schien zwischen ihnen zu herrschen. Ihre Köpfe waren nah beieinander, Marco lachte über etwas, das Uwe gesagt hatte, und ich bemerkte, wie Uwes Hand kurz Marcos Arm berührte. Ein interessantes Bild: Mein Mann, der sonst so selbstbewusst auftrat, in vertrautem Gespräch mit diesem schüchternen jungen Mann.
Wir tanzten dann auch mal zu dritt. Die Musik umhüllte uns, ein langsamerer Track, der mehr Körperkontakt erlaubte. Uwe presste seinen Körper so fest gegen meinen, dass ich seine deutliche Erregung an meinem Bauch spüren konnte. Seine Hände lagen auf meinen Hüften und zogen mich noch näher, während Marco sich hinter mich stellte und seine Hände auf meine Schultern legte – wir drei in einer intimen Kette. Es fühlte sich gut an, dieser schlanke, junge Körper, der vor Begierde bebte. Ich wiegte mich im Rhythmus der Musik, spürte Uwes harten Schwanz durch den dünnen Stoff seiner Hose gegen meinen Bauch drücken, während Marcos Hände langsam über meine Arme strichen.
Später, als wir uns an der Bar einen Drink holten, beugte sich Marco zu mir und flüsterte mir ins Ohr, was er gerade erfahren hatte: Uwe hatte es noch nie mit einer Frau gemacht, sondern bisher nur sexuelle Erfahrungen mit Männern gesammelt. Oh! Uwe ist ein Jungmann und zudem bisexuell. Diese Information traf mich wie ein Schlag, ließ mein Blut schneller pulsieren. Meine Fantasie ging sofort mit mir durch, malte sich die verschiedensten Szenen aus, in denen ich ihm die weibliche Lust zeigen würde. Ich stellte mir vor, wie seine erfahrenen Lippen, die wussten, wie man einen Mann verwöhnt, sich auf meine Möse senken würden. Ich stellte mir vor, wie seine Finger, die gelernt hatten, die Lustpunkte eines anderen Körpers zu finden, mich erkunden würden.
Wir tanzten und fummelten noch eine ganze Weile aneinander herum. Uwes Hände wurden mutiger, wanderten unter meinen Rock, berührten die zarte Haut meiner Oberschenkel, kamen immer näher an mein bereits feuchtes Zentrum. Marco beobachtete alles, sein Blick war dunkel vor Erregung. Ich spürte, wie der Silberzapfen in mir bei jeder Bewegung neu verrutschte, mich ständig an seine Gegenwart erinnerte. So gegen 4 Uhr morgens meinte ich, dass wir uns jetzt langsam auf den Weg nach Hause machen sollten. Meine Stimme klang heiser von der lauten Musik, vom vielen Lachen, von der wachsenden Erregung.
Die Machtübernahme
Nun war mein Zeitpunkt gekommen, an dem ich die Regie übernahm. Ich sah Uwe direkt in die Augen und sagte, dass ich mich sehr freuen würde, wenn er uns noch begleiten würde – aber nur unter einer Bedingung. Er müsse sich anpassen und damit einverstanden sein, mir meine Wünsche bedingungslos zu erfüllen. Es war ein kühler, klarer Satz, der keine Zweifel offenließ. Ich sah, wie er schluckte, wie seine Augen kurz zu Marco wanderten, der nur lächelnd nickte.
Er zögerte zwar kurz, ein Schatten von Unsicherheit huschte über sein hübsches Gesicht, doch dann willigte er mit einem Lächeln und glänzenden Augen ein. „Ja“, sagte er leise, aber deutlich, „ich mache alles, was ihr wollt.“ In diesem Moment wusste ich, dass wir einen interessanten Abend vor uns hatten. Meine Fantasie arbeitete bereits auf Hochtouren, während wir das Taxi nahmen und die kurze Fahrt zu unserer Wohnung antraten.
Im Fahrstuhl standen wir dicht gedrängt, Uwe zwischen Marco und mir. Die Enge der Kabine, das leise Summen des Motors, die Nähe der beiden Männer – ich spürte, wie meine Erregung weiter wuchs. Uwes Hand fand meine, umschloss sie, und ich spürte, wie seine Finger leicht zitterten. Nervosität oder Vorfreude? Wahrscheinlich beides.
Zu Hause angekommen, schickte ich die beiden erst einmal ins Badezimmer. „Also“, sagte ich mit fester Stimme, „runter mit den Klamotten und ab in die Dusche. Und zwar will ich, dass ihr euch gegenseitig schön von Kopf bis Fuß einseift.“ Ja, ich weiß, was ihr jetzt denkt, aber ein wenig beim Bi-Sex zuzusehen, finde ich nun mal ausgesprochen geil. Die Vorstellung, zwei Männer dabei zu beobachten, wie sie ihre Körper und ihre Lust genießen – das hatte mich schon immer erregt, auch wenn wir es bisher nur selten ausgelebt hatten.
Die beiden zögerten kurz, wechselten einen Blick, und dann begannen sie, sich gegenseitig auszuziehen. Dieser langsame, intime Strip – Marco knöpfte Uwes Hemd auf, während Uwe Marcos Gürtel löste. Ich lehnte mich in den Türrahmen und genoss das Schauspiel. Ihre Hände glitten zärtlich und erkundend über die nackte Haut des jeweils anderen. Dann der weiße Schaum, der ihre Körper bedeckte, als sie unter der Dusche standen. Meine Fantasie arbeitete auf Hochtouren, während ich zusah, wie Marcos Hände über Uwes schmale Brust strichen. Ich sah auch, wie Uwe sich umdrehte, um Marcos Rücken zu waschen, und wie ihre Körper im engen Raum der Dusche aneinanderrieben.
Das Wasser lief über ihre Körper, löste den Schaum, offenbarte immer wieder neue Haut. Ich sah, wie Marcos Schwanz sich langsam aufrichtete, als Uwes Hände tiefer wanderten, über seinen Bauch, hinunter zu seinen Hüften. Uwe zögerte kurz, dann umschlossen seine Finger Marcos bereits halbsteifen Schwanz, seiften ihn ein mit langsamen, genießerischen Bewegungen. Marco stöhnte leise, ließ den Kopf nach hinten sinken, während Uwe ihn weiter verwöhnte.
Nach der Dusche befahl ich den beiden, sich gegenseitig mit dem Mund zu prüfen, ob auch wirklich alles sauber war. Sie standen nackt vor mir, tropfnass, ihre Schwänze nun vollständig erigiert. Marco fing an. Vorsichtig, fast ehrfürchtig, nahm er Uwes – zugegeben, ziemlich kleinen, aber hübschen – Schwanz in den Mund. Seine Lippen umschlossen die Eichel, seine Zunge umspielte die empfindliche Spitze. „Tiefer!“, verlangte ich. „So ein Würstchen wirst du ja wohl ganz reinbekommen!“ Meine Stimme war streng, fordernd.
Marco gehorchte, nahm immer mehr von Uwe in den Mund, bis seine Lippen die Schamhaare berührten. Ich sah, wie Uwe die Augen schloss und leise stöhnte, wie seine Hände in Marcos Haaren vergraben waren, ihn nicht losließen. Sein Becken begann sich leicht zu bewegen, wobei er vorsichtig in Marcos warmen Mund stieß. Dann war Uwe an der Reihe. Man merkte ihm sofort an, dass er mit Schwänzen umgehen konnte. Seine Bewegungen waren selbstbewusst, routiniert, und er brachte Marco mühelos zum Stehen. Mit einer Sicherheit, die mich überraschte, nahm er Marcos dicken Schwanz tief in den Mund, ließ ihn immer wieder fast ganz herausgleiten, nur um ihn dann wieder bis zum Anschlag zu verschlucken. Sein Rhythmus war makellos, seine Technik erfahren – und er liebte es, das sah man.
Das reichte mir erst einmal. Ich wollte ja auch noch duschen, also schickte ich die beiden mit der strikten Auflage, die Hände voneinander zu lassen, ins Wohnzimmer. „Setzt euch aufs Sofa“, befahl ich, „und rührt euch nicht an. Ich will euch so vorfinden, wenn ich zurückkomme.“ Die Vorfreude auf das, was ich mit ihnen anstellen würde, ließ mich innerlich vor Erregung beben. Ich spürte, wie feucht ich bereits war, wie sehr ich mich danach sehnte, endlich die Kontrolle zu übernehmen.
Unter der Dusche ließ ich das heiße Wasser über meinen Körper laufen, während ich plante, was ich mit den beiden anstellen würde. Ich dachte an Uwes erfahrenen Mund, an Marcos Hingabe, an die Möglichkeiten, die sich mir boten. Ich wusch mich langsam, genüsslich, ließ meine Hände über meinen Körper gleiten, berührte meine Brüste, meine Brustwarzen, die sich sofort unter meinen Fingern aufrichteten. Ich streichelte meinen Bauch, wanderte tiefer, spürte die Seife zwischen meinen Schamlippen gleiten. Ich vermied es jedoch, mich selbst zu befriedigen – das sollte später einer der beiden für mich tun.
Die Erfüllung aller Fantasien
Als ich wenig später, lediglich in einem seidenen Morgenmantel, ins Wohnzimmer kam, wusste ich bereits ziemlich genau, wie ich es den beiden zeigen wollte. Der Morgenmantel aus schwerer Seide umschmeichelte meine Haut, öffnete sich bei jeder Bewegung ein wenig und gab immer wieder einen Blick auf meine nackte Brust oder meine Oberschenkel frei. Ich hatte den silbernen Analzapfen, meine kleine, flinke Peitsche und das Gleitöl in der Hand. Die Werkzeuge meiner Lust.
Die beiden saßen nebeneinander auf dem Sofa, nackt, ihre halbsteifen Schwänze eine stumme Ankündigung der kommenden Lust. Sie hatten tatsächlich gehorcht – ihre Hände lagen artig auf ihren Oberschenkeln, keiner berührte den anderen. Sie sahen mich nur mit erwartungsvollen Blicken an, als ich langsam auf sie zutrat, meine Hüften bei jedem Schritt leicht wiegend, so dass der Morgenmantel verführerisch um meine Beine schwang.
Sie ahnten wohl, was auf sie zukommen würde, protestierten aber nicht. In ihren Augen las ich nur Begierde und die Bereitschaft, sich mir vollkommen auszuliefern. Ich ließ den Morgenmantel langsam von meinen Schultern gleiten, genoss ihre Blicke auf meinem nackten Körper. Die kühle Luft des Wohnzimmers ließ meine Brustwarzen hart werden, und ich sah, wie beide Männer darauf reagierten, wie ihre Schwänze zuckten und sich weiter aufrichteten.
Zuerst ließ ich mich von Uwe verwöhnen. Er kniete sich vor mich auf den Teppich, schob den Morgenmantel beiseite und begann, mit seiner Zunge sanft über meine Möse zu lecken. Seine Zunge war geschickt, erfahren, genau wie ich es mir vorgestellt hatte. Er begann an meinen äußeren Schamlippen, leckte sie mit flachen Zügen, um dann mit der Zungenspitze in meine Ritze einzudringen. Seine Hände umfassten meine Oberschenkel, zogen mich näher zu seinem Gesicht, während er immer tiefer in mich eindrang. Er machte das so gut, so hingebungsvoll, dass ich mich nicht mehr halten konnte.
Ein unbändiges Gefühl der Macht und Lust durchströmte mich, und ich ließ ihm einen kräftigen Strahl meines Urins mitten ins Gesicht laufen. Es war ein primitiver, urwüchsiger Akt der Dominanz, der mich selbst überraschte. Der warme Strahl traf seine Wangen, seine Lippen, rann über sein Kinn hinunter auf seine Brust. Einen Moment lang erschrak ich selbst über meine Kühnheit, aber Uwe ließ sich nicht im Geringsten davon abhalten. Er leckte einfach weiter, vermischte den salzigen Geschmack mit meiner eigenen Feuchtigkeit, als wäre es das Natürlichste der Welt. Sein Stöhnen wurde lauter, intensiver.
Auf mein Geheiß hin steckte er mir erst einen, dann mehrere Finger tief in mein nasses Loch. Gleichzeitig leckte und wichste er mich mit solcher Hingabe, dass ich innerhalb weniger Minuten zu einem schreienden Orgasmus kam. Meine Knie wurden weich, mein Körper bebte, und ich musste mich an seinen Schultern festhalten, um nicht umzufallen. Die Wellen der Lust durchfluteten mich, ließen meine inneren Muskeln sich rhythmisch um seine Finger zusammenziehen.
Anschließend durfte Marco mich dann mit seiner Zunge trockenlecken, was er mit einer Sanftheit tat, die mich fast wieder zum Höhepunkt gebracht hätte. Seine Zunge war zärtlicher und liebevoller. Er leckte jeden Tropfen meiner Erregung von meinen Schenkeln und meinen Schamlippen. Währenddessen strichen seine Hände sanft über meinen Po und berührten dabei immer wieder den Silberzapfen, der noch immer in mir steckte.
Nach einer kleinen Pause, in der wir alle drei schwer atmend das Geschehene nachwirken ließen, widmete ich mich wieder den beiden. Ihre Schwänze waren wieder vollständig steif, standen aufrecht vor Erregung, die Eicheln glänzend von Lusttropfen. Ich ließ sie sich vor mir aufstellen, zwei Männer, die sich mir völlig auslieferten, bereit, jeden meiner Befehle zu befolgen.
Ich befahl Marco, sich vor Uwe hinzuknien und ihm einen zu blasen. Er gehorchte sofort, nahm Uwes Schwanz in den Mund, während ich zusah und meine Finger langsam über meine feuchte Möse gleiten ließ. Es dauerte auch nur einen kurzen Moment, da keuchte Uwe auf und spritzte ab. Marco war wohl so überrascht von der plötzlichen, heftigen Ladung, dass er den Schwanz losließ und die gesamte Menge Sperma – und es war eine gewaltige Ladung – direkt ins Gesicht bekam. Weiße, klebrige Fäden bedeckten seine Wangen, seine Stirn, hingen in seinen Wimpern.
Für einen Augenblick erstarrte er, dann sah er zu mir hoch, eine weiße Spur auf seiner Wange. Er sagte später, in diesem Moment hätte er geahnt, wie ich mich fühlen müsste, wenn in manchen Clubs mehrere Männer gleichzeitig in mein Gesicht spritzen würden. Unangenehm war es ihm wohl nicht, wie sein sofort wieder steif werdender Schwanz verriet. Er leckte sich sogar die Lippen, kostete Uwes Sperma, während er mich ansah mit einem Blick, der sagte: „Siehst du, ich tue alles für dich.“
Dann kam der nächste Akt. Marco musste sich auf den Esstisch legen, die Beine anziehen und mir sein Hinterteil präsentieren. Diese Position machte ihn so verletzlich, so ausgeliefert – seine Pobacken gespreizt, sein enges Loch meinen Blicken preisgegeben. Langsam tropfte ich nun Öl auf seine enge Pforte und wiederholte das Spiel, das er am Abend mit mir gemacht hatte. Das Öl rann langsam in seine Ritze, sammelte sich in der empfindlichen Öffnung.
Erst mit dem Finger drang ich in ihn ein, spürte, wie sein Schließmuskel sich anfangs wehrte, dann aber nachgab. Ich ließ meinen Finger kreisen, weitete die enge Öffnung. Dann, nach einem kurzen, protestierenden Aufschrei, den ich mit einem strengen Blick quittierte, führte ich ihm den silbernen Analzapfen ein. Zuerst wehrte er sich noch, wollte sich umdrehen, aber nicht lange. Ich sah genau, wie sich sein anfänglicher Widerstand in Hingabe verwandelte. Sein Körper entspannte sich, nahm das kühle Metall auf. Es gefiel ihm ausnehmend gut, sein Stöhnen wurde tiefer, sein Atem schneller, seine Hände umklammerten die Tischkante. Der Anblick meines Mannes, wie er sich diesem neuen Gefühl hingab, war unglaublich erregend.
Uwe durfte dann Marcos steifen, vor Erregung tropfenden Schwanz in den Mund nehmen und ihn endgültig zum Höhepunkt bringen. Während Uwe Marcos Schwanz blies, sah ich zu, wie Marcos Körper sich anspannte, wie seine Muskeln zuckten, wie er schließlich mit einem lauten Schrei in Uwes Mund kam. Seine Hoden zogen sich zusammen, während er seine Ladung in den erfahrenen Mund des jungen Mannes spritzte. Uwe schluckte alles, leckte Marcos Schwanz sauber, während dieser noch zitternd auf dem Tisch lag, den Silberzapfen tief in seinem Po.
Ich hatte nun aber wirklich für heute genug. Ein Gefühl tiefer Zufriedenheit und Macht erfüllte mich. Wir drei lagen noch eine Weile nackt und verschwitzt auf dem großen Teppich, tranken etwas zusammen und ließen den Abend Revue passieren. Marcos Kopf ruhte auf meiner Brust, Uwe lag ausgestreckt zu unseren Füßen, sein Kopf auf meinen Oberschenkeln. Die Luft war schwer von den Gerüchen des Sexes, von Schweiß, Sperma und Erregung.
Die ersten Sonnenstrahlen drangen durch die Vorhänge, tauchten den Raum in goldenes Licht. Wir waren alle drei erschöpft, aber auf eine wunderbar friedliche Weise. Meine Finger spielten mit Marcos Haaren, während meine andere Hand über Uwes Wange strich. Keiner sprach, keiner musste sprechen. Die Stille war erfüllt von dem, was wir gemeinsam erlebt hatten.
Wir verabredeten uns mit Uwe, diesem wunderbaren bisexuellen Mann, für ein weiteres Wochenende in der Disco. Er lächelte, als wir uns verabschiedeten, ein wissendes Lächeln, das versprach, dass dies nicht das letzte Mal gewesen war.
Ich wusste, dass dieser Abend erst der Anfang einer aufregenden Reise in die Welt der bisexuellen Fantasien war. Während ich mich in Marcos Armen an ihn kuschelte, dachte ich bereits an das nächste Mal, an neue Spiele, neue Grenzen, die wir erkunden würden. Unsere Beziehung war an diesem Abend tiefer und intensiver geworden – nicht trotz der Anwesenheit eines anderen, sondern gerade wegen ihr.
Der Geschmack von Uwes Sperma auf Marcos Lippen, als wir uns zum Abschied küssten, versprach uns, dass dies erst der Beginn war.
– ENDE –
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