Zwischen Paketzetteln und Begehren – als unser erstes Mal Analsex in der Poststelle begann

Erstes Mal Analsex
Lesedauer 12 Minuten

Erstes Mal Analsex

Amara ließ den schweren Stapel Versandtaschen auf Nikkis Schreibtisch plumpsen und streifte sich die Gummibänder von den Handgelenken. „Letzte Ladung für heute. Wenn du die noch scannst, bevor du die Eilpakete holst, schaffen wir das vor acht.“

Niklas blickte von seinem Terminal auf und massierte sich mit beiden Daumen die Schläfen. Der Flur der Poststelle roch wie immer nach Wellpappe und Druckertinte. Zudem war da dieser leicht säuerliche Klebebandgeruch, der sich in den Teppichfasern festgesetzt hatte, seit die Firma vor zwanzig Jahren in den Gewerbehof gezogen war. Draußen surrte die Lüftung des Nachbargebäudes in ihrem ewig gleichen Rhythmus, aber hier drinnen war es still geworden. Die anderen Kollegen hatten längst Feierabend gemacht, nur das Summen der Leuchtstoffröhren über ihnen füllte die Luft mit einem stetigen, hypnotischen Sirren.

„Du hast gut reden“, murmelte Niklas und zog die oberste Versandtasche vom Stapel. „Ich sitz hier seit halb vier und komm zu nichts, weil Müller dreimal angerufen hat, um zu fragen, ob seine verdammten Kataloge schon raus sind.“

„Müller hat immer Angst, dass seine Kataloge nicht rechtzeitig rausgehen.“ Amara zog ihren Bürostuhl heran, ließ sich darauf sinken und schob die Füße aus den Ballerinas. Ihre Zehen bewegten sich erleichtert unter dem Schreibtisch. „Weißt du was? Lass uns aufhören. Ist doch eh keiner mehr da.“

„Die Eilpakete –

„Die Eilpakete warten seit drei Stunden. Da machen zwanzig Minuten auch keinen Unterschied.“ Sie beugte sich vor und nahm ihm den Scanner aus der Hand. Ihre Finger streiften seine, kurz, wie zufällig, aber ihr Blick blieb an seinem Gesicht hängen. „Außerdem wollte ich dich was fragen.“

Niklas lehnte sich in seinem Stuhl zurück, sodass die Lehne leise knarrte. Amara und er arbeiteten seit knapp einem Jahr in derselben Abteilung, teilten sich die Frühstückspause, die Kaffeemaschine und zunehmend auch die Blicke, die länger dauerten, als es die Betriebsvereinbarung wahrscheinlich vorsah. Sie waren beide erwachsen genug, um zu wissen, dass Büroflirts eine dumme Idee sein konnten, und gleichzeitig jung genug, um es trotzdem darauf ankommen zu lassen. Vor drei Wochen hatte er sie nach der Spätschicht im Treppenhaus geküsst, und seitdem gab es eine Art unausgesprochenes Abkommen zwischen ihnen: Tagsüber taten sie so, als wäre nichts, und abends, wenn der letzte Kollege die Tür hinter sich zuzog, wurde der Flur der Poststelle zu etwas anderem.

Daynia privat 👀

„Was fragen?“, sagte er und musterte sie mit diesem halb belustigten, halb neugierigen Ausdruck, den sie an ihm so mochte, weil er nie ganz eindeutig war.

Amara zog den Scanner in ihren Schoß und drehte ihn zwischen den Händen. „Wir haben doch neulich geredet. Du weißt schon, danach, in deinem Auto.“ Sie musste nicht deutlicher werden. In seinem Auto hatten sie das erste Mal richtig miteinander geschlafen, eng und unbeholfen auf den umgeklappten Rücksitzen seines alten Kombis, und danach, als sie erschöpft und glücklich in seine Jacke gewickelt dageliegen und über alles Mögliche geredet hatten, war ihr dieser Satz herausgerutscht: Dass sie immer schon neugierig gewesen sei, was Analsex anging, dass sie das aber noch nie mit jemandem versucht hatte.

Niklas richtete sich auf. Er sah sie an und dann sagte er nichts, sondern nickte nur, langsam, kaum merklich. Das war eines der Dinge, die sie an ihm liebte. Und ja, sie benutzte dieses Wort in letzter Zeit öfter in Gedanken. Er redete nie sofort drauflos, sondern hörte zu, sogar wenn sie mal nichts sagte.

„Ich will’s versuchen“, sagte sie und legte den Scanner auf einen Stapel ungeöffneter Katalogretouren. „Mit dir.“

Die Klimaanlage summte – und etwas in uns beiden kippte.

Ein paar Sekunden lang passierte gar nichts. Niklas starrte sie an, nicht entsetzt, nicht gierig, sondern einfach mit jenem konzentrierten Gesichtsausdruck, den er immer bekam, wenn er eine Sendungsnummer nicht zuordnen konnte und weitersuchen musste. Dann atmete er hörbar aus. „Jetzt?“

Amara lachte. Eigentlich war es mehr ein Ausatmen mit eingebautem Kichern. „Nein, nächstes Jahr im Sommerurlaub. Natürlich jetzt. Sie stand auf, ging um seinen Schreibtisch herum und lehnte sich gegen die Kante der Versandstation, direkt neben seiner Hüfte. „Die Frage ist nur: Wie stellst du dir das vor? Also, organisatorisch.

„Organisatorisch“, wiederholte Niklas und klang, als müsste er den Begriff erst auf der Zunge zergehen lassen. Dann grinste er, dieses Grinsen, das sie dazu brachte, ihn immer wieder küssen zu wollen, selbst wenn er eigentlich nur über Lieferzeiten redete. „Ich dachte, wir fangen mit einem Bestandscheck an und machen dann eine kurze Bedarfsanalyse.“

„Idiot.“ Amara boxte ihn gegen die Schulter, aber sie musste selbst grinsen. „Ich mein’s ernst. Wir haben hier keine Dusche, keine Gleitgel-Flatrate und keinen bequemen Ort, wo man – Sie stockte, weil Niklas aufgestanden war und vor dem Regal mit den Verpackungsmaterialien stehen geblieben war. Er nahm eine gewaltige Rolle Luftpolsterfolie in die Hand, legte sie zurück, zog stattdessen ein sauberes Stück Wellpappe hervor und betrachtete es prüfend.

„Die große Versandstation“, sagte er und deutete mit dem Kinn auf den breiten Packtisch am Ende des Flurs, wo normalerweise die Sperrgut-Sendungen vorbereitet wurden. „Ist auf Arbeitshöhe, stabil und sauber. Wir legen das Ding mit Luftpolsterfolie aus, legen die großen Versandtaschen drunter – hast du gesehen, die neuen sind innen voll mit so weichem Vlies? – und dann haben wir im Prinzip eine Matratze.“

Sandylein Privat 🌞

Amara folgte seinem Blick zum Packtisch. Er hatte recht. Der Tisch war massiv, auf Rollen, aber arretierbar, und die Fläche war geräumig genug, dass ein erwachsener Mensch bequem darauf liegen konnte, ohne dass die Füße überhingen. Die Neonröhre direkt darüber flackerte leicht, aber ansonsten war die Ecke relativ gemütlich – für eine Poststelle.

„Und die Dose Gleitmittel, die wir für die Etikettiermaschine bestellt haben?“, fragte sie, und Niklas lief tatsächlich rot an. Es war ein winziger Erfolg, aber sie genoss ihn.

„Das ist Silikonspray für die Rollen“, sagte er.

„Ja, und es ist lebensmittelecht und hautverträglich, steht auf der Dose. Ich hab’s gelesen, als du sie letzte Woche ausgepackt hast.“ Amara grinste breiter. „Falls du dich fragst, ob ich das geplant habe: Die Dose steht im Schrank neben der Frankiermaschine. Ich hab sie da heute Morgen hingestellt.“

Niklas sah sie an, als sähe er sie zum ersten Mal, und dann lachte er so laut auf, dass das Echo durch den leeren Flur hallte. „Du hast mich gerade mit Unternehmensressourcen verführt.“

„Nenn es kreative Mittelverwendung.“

Es dauerte keine Minute, bis der Packtisch vorbereitet war. Sie breiteten die Versandtaschen mit der Innenseite nach oben aus, sodass eine flauschige, weiche Unterlage entstand, und zurrten die Enden der Luftpolsterfolie unter den Tischkanten fest, damit nichts verrutschte. Das Silikonspray stand bereit, und Amara hatte zusätzlich eine kleine Sprühflasche Wasser und saubere Papiertücher aus dem Vorrat genommen. Sie arbeiteten schnell und ruhig, als hätten sie schon hundertmal gemeinsam den Packtisch umfunktioniert. Und irgendwie stimmte das ja auch: Sie hatten hundertmal gemeinsam Pakete gepackt, Adressen gecheckt, Frachtpapiere sortiert – nur dass sie heute etwas ganz anderes fertig machten und das Gefühl in ihrer Magengrube weniger mit Arbeit als mit Vorfreude zu tun hatte.

MILF Dating Flirt

Als sie fertig waren, standen sie sich gegenüber, auf verschiedenen Seiten des Packtischs, und sahen einander an. Von draußen drang das ferne Rumpeln eines letzten LKWs herein, der vom Hof fuhr, und dann war es still.

„Bevor wir anfangen“, sagte Niklas leise und kam um den Tisch herum, bis er direkt vor ihr stand, „sagst du mir, wenn dir irgendwas zu schnell geht oder zu viel ist, okay? Ich will nicht, dass du dich unwohl fühlst.“

Amara legte ihm die Hände an die Wangen und zog ihn zu sich herunter. Der Kuss war weich, fragend, ein Versprechen. „Ich weiß“, flüsterte sie an seinen Lippen. „Deshalb will ich’s ja mit dir.“

Die ersten Berührungen, bei denen mein Atem vor lauter Erwartung stockte

Erstes Mal Analsex

Sie küssten sich eine Weile, und der Kuss vertiefte sich allmählich, von zärtlich zu fordernd und wieder zurück. Niklas‘ Hände lagen auf ihrer Taille, dann wanderten sie höher, schoben den Stoff ihrer Bluse nach oben, bis seine Finger die warme Haut über ihrem Hosenbund fanden. Amara drängte sich gegen ihn und spürte durch den Stoff seiner Hose, dass seine Erregung mit ihrer Schritt hielt.

„Zieh dich aus“, murmelte sie, und er tat es, während sie selbst ihre Bluse über den Kopf streifte. Die Luft im Raum war kühl, aber nicht kalt, und das Sirren der Neonröhren wirkte plötzlich weit entfernt, wie das Summen einer Welt außerhalb dieser kleinen Insel aus Packpapier und Vlies.

Sie halfen einander aus den restlichen Kleidern, nicht hastig, aber auch nicht zögernd. Jede Berührung war vertraut und neu zugleich – vertraut, weil sie einander schon nackt gesehen hatten, und neu, weil alles, was heute passieren würde, mit diesem Wissen aufgeladen war: Sie würden etwas miteinander tun, das sie beide noch nie getan hatten.

Niklas hob sie auf den Packtisch. Die mit Vlies gepolsterten Versandtaschen waren überraschend weich unter ihrem Rücken, federnd und warm. Sie lag da, die Knie angewinkelt, die Beine leicht geöffnet, und sah zu, wie er die Dose Silikonspray neben sie stellte. Dann legte er ein Papiertuch bereit und beugte sich über sie, um sie erneut zu küssen.

„Okay“, sagte sie, atmete tief aus und entspannte bewusst die Muskeln in ihrem Bauch, ihren Oberschenkeln, ihrem Beckenboden. „Ich bin bereit.“

Niklas richtete sich auf und strich mit beiden Händen über ihre Oberschenkel, von den Knien aufwärts, mit gleichmäßigem, beruhigendem Druck. „Zuerst mach ich dich mit den Fingern vertraut, einverstanden?“

Kostenlose Fuß-Clips

Amara nickte. Sie spürte, wie ihr Körper sich unter seinen Händen öffnete, weich und heiß. Als er die Sprühflasche nahm und das kühle, glitschige Silikon auf seine Finger sprühte, zuckte sie kurz zusammen, nicht vor Kälte, sondern vor Erwartung.

Sein erster Finger glitt behutsam über die schmale Falte zwischen ihren Pobacken, verteilte das Gleitmittel in kleinen, kreisenden Bewegungen, und Amara merkte, wie sie automatisch die Luft anhielt. „Atmen“, flüsterte Niklas und küsste ihre Innenseite des Oberschenkels, während seine Fingerspitze sanft gegen den kleinen, widerständigen Ring aus Muskeln drückte.

Sie atmete aus, und ihr Körper gab nach, ließ ihn nur ein kleines Stück hinein, und das Gefühl war fremd, eigenartig und zugleich seltsam erregend. Ein leichter Druck, eine Dehnung, die nicht wehtat, sondern sich einfach ungewohnt anfühlte, als würde ein Teil von ihr entdeckt, der bisher verborgen gewesen war.

„Wie fühlt sich das an?“, fragte Niklas, und seine Stimme war rau vor Konzentration und Zurückhaltung.

„Gut“, sagte Amara, und es war keine Höflichkeit. „Anders, aber gut. Mach weiter.

Er bewegte den Finger vorsichtig, zog ihn ein Stück zurück und glitt wieder tiefer, während seine andere Hand weiter ihre Oberschenkel massierte. Amara spürte, wie die anfängliche Anspannung einer wachsenden, seltsam warmen Erregung wich. Ihr Körper lernte, sich auf diese neue Art von Eindringen einzulassen. Und je mehr sie sich entspannte, desto weniger fremd fühlte es sich an. Außerdem genoss sie den Gedanken, dass seine Finger da waren, wo noch nie jemand gewesen war.

Ein zweiter Finger kam hinzu, und diesmal zögerte sie nur einen kurzen Moment, bevor sie sich öffnete und ihn willkommen hieß. Das Silikon machte alles geschmeidig und reibungslos, und Niklas‘ Bewegungen waren so langsam und achtsam, dass sie fast meditativ wirkten. Trotzdem pochte ihre Erregung zwischen den Beinen, unübersehbar, fordernd, und sie griff blind nach seiner Hand und führte sie zu ihrer Mitte.

Fiona-Fuchs Videos 🤍

„Berühr mich“, sagte sie, und er gehorchte, strich mit seiner freien Hand über ihre geschwollene, feuchte Spalte, während seine Finger in ihrem Inneren eine langsame, streckende Bewegung vollführten.

Die Kombination ließ sie aufstöhnen. Gleichzeitig ausgefüllt und an ihrer empfindlichsten Stelle gestreichelt zu werden, schuf eine überwältigende Sinneswelle, die sie fast die Neonröhren über sich vergessen ließ. „Oh Gott“, stieß sie hervor und krallte ihre Finger in die Luftpolsterfolie unter ihrem Rücken. „Das ist – Niklas –“

Er lächelte gegen die Haut ihres Oberschenkels. „Mehr?“

„Ja. Nein. Warte. Sie stützte sich auf die Ellenbogen, das Gesicht gerötet und die Haare zerzaust. „Ich will dich spüren. Jetzt.

Der Moment, in dem ich mich ganz und gar fallenließ – und er endlich tief in mich glitt

Niklas zog seine Finger zurück, langsam und vorsichtig, und Amara folgte der Bewegung mit einem leisen, sehnsüchtigen Atemzug. Das Gefühl der Leere, das er hinterließ, war überraschend deutlich, fast wie ein Bedauern, das sie nicht hatte kommen sehen.

Er griff nach der Sprühflasche und benetzte seine Handfläche großzügig mit dem Gleitmittel. Dann umfasste er seinen Schwanz, hart und prall, und verteilte das glänzende Silikon in gleichmäßigen Streichbewegungen vom Schaft bis zur Spitze. Amara beobachtete ihn dabei, wie er mit geschlossenen Augen dastand, die Kiefermuskeln angespannt, und sie fühlte einen hellen, scharfen Stich Lust bei dem Gedanken, dass er gleich in ihr sein würde.

„Leg dich zurück“, sagte er, und sie gehorchte, ließ ihren Oberkörper auf die weiche Unterlage sinken und zog die Knie weiter an, öffnete sich für ihn. Er positionierte sich zwischen ihren Beinen, die Spitze seines Glieds gegen den vorbereiteten Eingang gedrückt, und dann sah er sie an, mit einer Frage in den Augen, die keine Worte brauchte.

Amara nickte. „Langsam.“

Und dann geschah es. Der erste Druck war intensiver als bei seinen Fingern – breiter, fordernder, ein fester, warmer Widerstand, der ihren gesamten Körper in Alarmbereitschaft versetzte. Sie atmete tief ein, während Niklas Millimeter für Millimeter in sie glitt. Bei jedem winzigen Vorstoß spürte sie, wie ihr Körper kämpfte und dann kapitulierte, sich öffnete und nachgab und ihn schließlich tief in sich aufnahm.

„Oh“, machte sie, ein kehliger, überraschter Laut, als er ganz in ihr war und stillhielt. Es war anders als alles, was sie kannte. Es war eine Fülle, die sich direkt und unvermittelt anfühlte, tiefer als vaginaler Sex, auf eine Weise, die sie nicht hatte beschreiben können und jetzt auch nicht wiedergeben wollte. Es war einfach da, ein volles, rundes Gefühl von Besetztsein, das durch ihren gesamten Unterleib vibrierte.

Deutsche Erotikstars

„Bist du okay?“, fragte Niklas, und seine Stimme klang angestrengt, als würde er alle Selbstbeherrschung der Welt zusammennehmen.

„Ich bin mehr als okay.“ Sie lachte, ein zittriges, glückliches Lachen, das sich mit einem tiefen Stöhnen mischte. „Du kannst … Beweg dich. Einfach vorsichtig.“

Er gehorchte. Seine Hüften begannen, kleine, fast unmerkliche Kreise zu beschreiben, während sein Schaft in ihr ruhte, und mit jeder winzigen Bewegung sandte er Wellen neuer Empfindungen durch ihren Körper. Der Druck in ihrem Rektum schien auf ihre Vagina überzustrahlen und füllte auch dort eine Leere aus, obwohl nichts in ihr war. Amara warf den Kopf zurück, weil sie nicht verstand, wie etwas gleichzeitig so voll und so geil sein konnte.

Niklas beugte sich vor und küsste sie, während er begann, sich in längeren, langsameren Stößen zu bewegen. Jeder Rückzug war ein Verlust, den sie sofort spürte. Jedes erneute Eindringen füllte sie auf eine Weise aus, die fast spirituell war – als würde er nicht nur ihren Körper, sondern auch etwas Tieferes in ihr berühren.

„Fass mich an“, flüsterte sie, und seine Hand wanderte sofort zwischen ihre Beine, fand ihre Klitoris, die prall und hart unter seinen Fingern lag, und begann, sie in kleinen, feuchten Kreisen zu reiben.

Die Kombination war elektrisierend. Sein Schwanz in ihrem Hintern, tief und gleichmäßig stoßend, und seine Finger auf ihrer Perle, schnell und wissend. Es war, als würde jeder Nerv in ihrem Becken gleichzeitig feuern. Ein Crescendo aus Druck und Reibung und Hitze spülte jede Kontrolle, die sie noch hatte, weg wie eine Welle eine Sandburg.

„Ich komm“, keuchte sie, und dann brach es aus ihr heraus, ein Orgasmus, der sich aus ihrem Innersten Bahn brach und durch jeden Winkel ihres Körpers raste. Er war heiß und überwältigend und so anders als alles, was sie kannte – eine Eruption, die durch die Dehnung in ihrem Hintern noch intensiver wurde, noch tiefer, noch länger. Bis sie zitternd und keuchend auf dem Packtisch lag und nicht mehr wusste, wo sie aufhörte und die Luftpolsterfolie begann.

Niklas hielt inne, tief in ihr vergraben, und ließ sie kommen, während seine Hand sanft auf ihrer Hüfte ruhte. Als ihre Atmung sich beruhigte und ihre Muskeln sich langsam lockerten, begann er, sich wieder zu bewegen, diesmal schneller, drängender. Amara, noch immer im Nachhall ihres Höhepunkts, spürte jeden Stoß mit doppelter Intensität. Sie sah zu ihm auf und sah die Kontrolle in seinen Augen zerbrechen. Sie wusste, dass er kurz davor war.

„Komm“, sagte sie, leise und eindringlich, „komm in mir“, und er stieß ein letztes Mal tief zu und erstarrte, seine Hände fest um ihre Hüften geklammert, während er sich in pulsierenden Wellen in ihr entlud. Sie spürte die Wärme seiner Ejakulation tief in ihrem Inneren. Es war ein fremdes, intimes Gefühl, das sie nicht loslassen wollte, während sein Körper über ihr zitterte und sein Atem in rauen, abgerissenen Zügen kam.

Die Pakete mussten noch bis morgen warten – wir hatten Wichtigeres gefunden.

Sie blieben eine Weile so liegen, ineinander verschlungen auf dem provisorischen Lager aus Versandtaschen und Luftpolsterfolie. Irgendwann glitt Niklas aus ihr, und sie spürte die Leere sofort, fast schmerzhaft, aber es war eine Art süßer Schmerz, wie das Zurücklassen einer Gegend, in die man bald zurückkehren würde. Er zog sich neben sie auf den Tisch, soweit es die schmale Fläche erlaubte, und legte einen Arm um ihre Schultern, während die Neonröhre über ihnen weiter summte, unbeeindruckt und gleichgültig.

„Das war“, begann Amara und musste selbst lachen, weil ihr die Worte fehlten. Alle Adjektive, die ihr einfielen – unglaublich, verrückt, wunderschön – schienen zu klein für das, was sie gerade erlebt hatte.

„Ja“, sagte Niklas einfach und küsste ihre Schläfe. „Das war es.“

Sie schwiegen eine Minute, während irgendwo im Gebäude die Klimaanlage mit einem letzten, surrenden Seufzer abschaltete. Die Stille war jetzt vollkommen, nur unterbrochen von ihren Atemzügen und dem gelegentlichen Ploppen einer platzenden Luftpolsterblase, wenn sie sich bewegte.

Amara dachte daran, wie sie vor ein paar Stunden noch Pakete sortiert hatte, als wäre es ein ganz normaler Arbeitstag. Sie dachte an Müllers Kataloge, die immer noch ungescannt auf Niklas‘ Schreibtisch lagen. Sie dachte an die Eilpakete, die nun definitiv bis morgen warten mussten. Plötzlich musste sie so heftig lachen, dass sie fast von der Tischkante gerollt wäre.

„Was?“, fragte Niklas, und sie zeigte auf die vergessenen Pakete, die in Reih und Glied neben dem Schalter standen, stumme Zeugen eines völlig entgleisten Feierabends.

XXX Live-Sex gratis

„Falls je einer fragt, warum die Sendungsverfolgung erst morgen früh aktualisiert wird – wir hatten technische Schwierigkeiten auf dem Packtisch.“

Niklas lachte ebenfalls, und sie rappelte sich auf, sammelte ihre verstreuten Kleider ein und begann mit dem Abbau ihres improvisierten Liebeslagers. Die Versandtaschen waren zum Glück unbeschädigt, nur die Luftpolsterfolie hatte unter ihrem Gewicht stellenweise nachgegeben und musste ersetzt werden. Sie arbeiteten wieder nebeneinander, wie sie es den ganzen Tag taten, aber jetzt war alles anders: jede Berührung elektrisch aufgeladen, jeder Blick ein Versprechen auf mehr.

Als sie die Poststelle schließlich verließen, eine knappe Stunde später als geplant, waren die Lichter im Hof bereits erloschen, und die Stadt hatte sich in ihr abendliches Summen gehüllt. Amara hakte sich bei ihm unter, und sie gingen gemeinsam zu seinem Auto, ohne Eile, ohne bestimmtes Ziel. Sie wussten beide, dass dies ein Anfang gewesen war, nicht nur einer neuen Spielart ihrer Lust, sondern einer anderen Tiefe ihres Vertrauens.

„Weißt du“, sagte Amara, als sie auf dem Beifahrersitz Platz nahm und den Sicherheitsgurt einrasten ließ, „ich hab noch nie so viel Spaß bei der Arbeit gehabt.“

Niklas startete den Motor und warf ihr einen kurzen Seitenblick zu. Das Grinsen war zurück, dieses jungenhafte, warme Grinsen, das ihr Herz jedes Mal ein wenig schneller schlagen ließ. „Und nächste Woche“, sagte er und legte den Rückwärtsgang ein, „bestellen wir dann Gleitgel, das nicht offiziell für Etikettiermaschinen gedacht ist.“

„Und wo bleibt da der Abenteuergeist?“, gab Amara zurück und lehnte sich in ihren Sitz, während sie vom Parkplatz rollten und in die Nacht hinausfuhren.

Hinter ihnen blieb das Gebäude dunkel und stumm zurück, als hätte es nie etwas anderes beherbergt als Briefe und Pakete und den gewöhnlichen Irrsinn eines ganz normalen Büroalltags. Aber sie beide würden morgen früh, wenn sie die Tür zur Poststelle aufschlossen, diesen Tisch ansehen – und sich dabei betrachten – und wissen, dass nichts mehr so war wie vorher.

Und wenn sie ehrlich war, fand Amara diesen Gedanken fast noch aufregender als das, was sie heute Abend getan hatten.

Fast.

– ENDE –

Falls dir diese erotische Geschichte gefallen hat, bewerte sie doch bitte.

Durchschnittliche Bewertung 0 / 5. Anzahl Bewertungen: 0

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.