Der geeignete Bi-Sex-Partner
Nachdem Kevin mir von seinen bisexuellen Interessen erzählt hatte, beschlossen wir gemeinsam, uns auf die Suche nach einem passenden Mann zu machen, der zu uns beiden passen könnte. Schnell merkten wir jedoch, dass dies weitaus schwieriger war, als wir zunächst erwartet hatten. Unsere Suche begann mit Anzeigen in speziellen Kontaktspalten verschiedener Magazine und in den Bekanntschaftsseiten einer großen Tageszeitung. Parallel dazu veröffentlichten wir Beiträge auf populären Online-Portalen, die stark von Menschen mit ähnlichen Interessen besucht werden.
Obwohl uns zahlreiche Zuschriften erreichten, fielen viele Interessenten schon vorab aus der engeren Auswahl. Manche wirkten zu betagt, andere körperlich wenig attraktiv, ungepflegt oder geistig nicht auf unserer Wellenlänge – irgendein Hinderungsgrund fand sich fast immer. Am Ende blieben lediglich zwei Männer übrig, mit denen wir uns tatsächlich trafen. Der erste hatte in seiner Anzeige eine Körpergröße von 1,85 m und ein Gewicht von 93 kg angegeben. Wie sich jedoch bei unserem Treffen herausstellte, war das beigefügte Foto offenbar nicht mehr ganz aktuell. Inzwischen brachte er wohl eher rund 123 kg auf die Waage – ein Körperbau, der so gar nicht zu unserer Vorstellung von körperlicher Anziehung passte, da wir selbst stets großen Wert auf Fitness und ein gepflegtes Äußeres legen.
Beim persönlichen Treffen offenbarte uns der zweite Kandidat seine stark ausgeprägte, devote Seite. Er schilderte Fantasien, die tagelange Fesselspiele und extreme Formen der Unterwerfung einschlossen – bis hin zu Praktiken, die weit über das hinausgingen, was wir uns vorstellen konnten. Einige seiner Wünsche empfanden wir als deutlich zu extrem. Ein spielerisches, harmloses Element hätten wir vielleicht noch in Betracht gezogen, da wir selbst hin und wieder entsprechende Spiele ausprobierten. Doch bei gewissen Tabus war für uns klar: Das kam nicht infrage. Igitt!
Im Verlauf dieser Zeit besuchten wir noch ein paar Mal das Bordell für Männer, in dem Kevin zuvor heimlich seinen Neigungen nachgegangen war. Langfristig war jedoch bezahlter Sex nicht das, was wir uns vorstellten. Schließlich bekamen wir eine Nachricht von Felix.
Felix, der 25 Jahre alt war, hatte vor Kurzem seine bisexuellen Neigungen entdeckt. Er stellte sich als sportlich, gut durchtrainiert, recht attraktiv und offen für alles dar.
Konnte Felix unseren Bi-Vorstellungen entsprechen?
Die gewechselten E-Mails erweckten die Hoffnung auf mehr, und letztlich fanden wir zusammen. Wir waren uns einig, dass er wirklich gut aussah: Er war groß und sportlich, mit einem durchtrainierten Körper ohne unnatürliche Muskelansammlungen. Sein Haar war hellblond, er hatte blaue Augen und eine ausgeprägte Nase. Wir mochten uns auf Anhieb und planten für den nächsten Tag einen Testfick.
Obwohl Kevin und ich den ganzen Tag über voller Vorfreude waren, hielten wir uns bewusst zurück, um für den Abend genug Energie zu haben. Als Felix pünktlich um 20 Uhr klingelte, war seine Begeisterung deutlich zu spüren. Schon im Flur halfen wir ihm aus seiner Jacke, und gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer, wo wir mit Matratzen und Decken eine gemütliche, einladende Fläche vorbereitet hatten.
Nachdem wir uns endlich alle entblößt hatten, schnappte Kevin sich direkt Felix‘ durchaus respektablen Schwanz. Jedoch, nachdem er den Schaft kaum dreimal geleckt hatte, spritzte Felix bereits ab – und zwar eine recht kümmerliche Menge, was mich als Liebhaberin von Sperma enttäuschte.
Nun ja, vermutlich hatte er sich den ganzen Tag über gefreut und konnte jetzt nicht mehr an sich halten. Während Kevin sich von ihm oral befriedigen ließ, saß ich auf Kevins Gesicht und genoss seine Zungenverwöhnung. Trotz Felix‘ ehrlicher Bemühungen, es zu schaffen, war ihm dies nicht möglich: Ich musste eingreifen, um Kevin zum Abspritzen zu bringen. Es ist anzunehmen, dass Kevin sich an meine Blaskünste und die Qualitäten der Callboys gewöhnt hat.
Ich brachte ihn innerhalb von 30 Sekunden dazu, mir seinen Saft ins Gesicht zu spritzen. Anschließend wollte Kevin mit Felix vögeln, doch Felix weigerte sich und meinte, er sei dafür noch nicht bereit und habe bisher immer nur Oralverkehr gehabt, vielleicht beim nächsten Mal. Kevin akzeptierte sein Schicksal und wir wollten einen angenehmen Gruppensex ausprobieren. Kevin wollte mich anal penetrieren und Felix sollte seinen erigierten Penis in Kevins Hinterseite einführen. Unglücklicherweise konnte Felix jedoch keine Erektion mehr bekommen, was ihm offensichtlich sehr unangenehm war.
Um halb neun verschwand Felix wieder und wir hörten nie wieder von ihm.
Wir kamen zu dem Schluss, dass wir wohl einfach nicht seinem Geschmack entsprachen, und machten uns daher erneut auf die Suche nach einem passenden Partner. Diese Suche zog sich wieder über mehrere Wochen hin, bis wir schließlich Heiko fanden. Auf dem Foto, das er uns per E‑Mail schickte, wirkte er wie ein wahrer Adonis: groß gewachsen, mit markantem, durchtrainiertem Körper, schwarzem, glänzendem Haar und auffallend hellgrünen Augen.
Als ich das Bild sah, bekam ich Appetit. Kevins Hose beulte sich ebenfalls, während er sich offensichtlich vorstellte, was er alles mit Heiko anstellen konnte. Darüber hinaus hatte Heiko vermerkt, dass er bereits seit geraumer Zeit bisexuelle Kontakte pflege. Das Pärchen, mit dem er früher regelmäßig zusammenkam, sei jedoch an das andere Ende Deutschlands gezogen, wodurch der Kontakt zwangsläufig abgebrochen sei.
Wir einigten uns schnell und waren optimistisch, dass es nun klappen würde. Die Sympathie war vom ersten Moment an da. Wir verstanden uns sofort prima. Heiko sah nicht nur auf dem Bild besser aus, sondern war auch intelligent und humorvoll. Der Klang seiner Stimme ließ allein schon meinen Schritt feucht werden.
Die Vorfreude auf unser erstes gemeinsames Treffen mit ihm war kaum zu bändigen. Nach etwa einer Stunde verließen wir die Bar, in der wir uns kennengelernt hatten, und machten uns auf den Weg zu uns nach Hause. Kaum im Schlafzimmer angekommen, fielen alle Hemmungen – und mit ihnen unsere Kleidung.
An diesem Abend wurden einige Knöpfe und Reißverschlüsse aufgrund allzu stürmischer Leidenschaft geopfert. Als Heiko sein Höschen ablegte, kam sein bestes Stück zum Vorschein – ich war wahrlich überrascht. Kevin starrte ihn an, als wäre ihm die Spucke weggeblieben.
Er musste gut 22 Zentimeter lang sein, mit vollen, festen Hoden, die nicht herabhingen. Heiko war glatt rasiert, sodass jede Kontur deutlich zur Geltung kam. Sein imposantes Glied war von feinen Adern durchzogen – hätte ich je einen Naturdildo entwerfen sollen, er wäre genau so geworden.
Heiko war außerdem beschnitten, was die Hoffnung auf lange Liebesspiele weckte. Kevin und ich schmissen uns fast gleichzeitig auf den wunderbaren Riemen – Platz war ja für uns beide genug. Während ich die Eichel in meinen Mund gleiten ließ und Kevin sich an Heikos Sack festsaugte, leckten wir gemeinsam, jeder an einer Seite des Schafts.
Schließlich ließ ich Kevin allein weitermachen, während wir Heiko rückwärts zum Bett schoben. Kevin war mit seinem Schwanz fest verbunden, und Heiko hatte offenbar kein Problem damit.
Ich positionierte mich über Heikos Gesicht, während seine geschickte Zunge mich zwischen den Beinen verwöhnte – erst sanft, dann mit fordernder Intensität. Um die Lust noch zu steigern, tastete ich mich hinten vorsichtig vor. Doch Heiko schien zu denken, ich solle mich nicht überanstrengen. Mit geübter Hand ersetzte er meine Berührung, indem er mich gleichzeitig an zwei Stellen füllte. Die doppelte Stimulation war so überwältigend, dass ich binnen kürzester Zeit über den Rand kippte.
Beim Höhepunkt kam es zu einem intensiven Moment – etwas, das bei mir eher selten war. Der Bi-Boy schien jeden Tropfen zu genießen, während ich mich von ihm löste und über das Bett zu Kevin kroch, der noch immer eifrig mit Heiko beschäftigt war. Schnell griff ich nach der Tube „Anal-Flutschi“ und verteilte eine großzügige Menge auf Kevins Rosette, bevor ich ihm behutsam etwas davon einführte.
Dann nahm ich meinen Umschnalldildo, führte ihn in mich ein und positionierte mich hinter Kevin. Mit sanftem Druck glitt das Spielzeug in ihn hinein – er war inzwischen so erfahren, dass keine weitere Vorbereitung nötig war. Heiko stemmte sich auf die Ellbogen, um das Geschehen besser verfolgen zu können, doch auch er schien keine Lust auf Passivität zu haben. Er löste sich von Kevin und ging in Stellung, während ich mich ihm von hinten näherte.
Kevin bereitete ihn mit etwas Gleitgel vor, und ich drang langsam in Heiko ein. Dann griff Kevin erneut zur Tube, versorgte Heiko reichlich und nahm selbst Position. Mit einer kurzen Berührung vergewisserte ich mich, dass alles optimal war, bevor Kevin mühelos in Heiko eindrang. Ich setzte den Rhythmus, und mit jedem meiner Stöße folgte Kevin, sodass wir uns in einer gleichmäßigen, intensiven Bewegung vereinten.
Heiko stützte sich mit einem Arm ab, während er sich mit der anderen Hand befriedigte. Wir setzten unser Spiel noch eine Weile fort, bis Heiko plötzlich „Ablösung!“ rief. Daraufhin tauschten wir die Positionen. Sobald ich den Umschnalldildo abgelegt hatte, bewegte ich mich auf allen Vieren an Heikos früheren Platz. Heiko drang nun mit seinem kräftigen Schwanz in Kevins bereits gut vorbereiteten Anus ein, während Kevin seinerseits hart in mich eindrang. In diesem rhythmischen Wechsel näherten wir uns gemeinsam dem ersten Höhepunkt.
Heiko kam als Erster – ich hatte mich schon gefragt, wie er so lange durchhalten konnte. Kurz vor seinem Höhepunkt zog er sich aus Kevin heraus und spritzte ihm über Rücken und Po. Kevin spürte, dass auch er kurz davorstand, und zog sich aus mir zurück, um gemeinsam mit Heiko seinen Samen in mir zu entladen. Anschließend leckten beide mich sauber, was eine intensive und intime Erfahrung war.
Nach diesem anstrengenden ersten Akt gönnten wir uns eine ausgiebige Dusche und verbrachten den Rest des Abends entspannt auf dem Sofa – fast wie eine kleine Familie.
Aus drei Bisexuellen wurden dann vier Bisexuelle.
Einige Wochen später – inzwischen trafen Heiko und ich uns bereits mehrmals pro Woche – meldete er sich überraschend am Telefon. Er fragte, ob er seine neue Freundin mitbringen dürfe. Er habe ihr von unseren gemeinsamen Erlebnissen erzählt, und sie sei sofort neugierig geworden. Zu meiner Überraschung fügte er hinzu, dass sie gerne einmal eine Erfahrung mit einer Frau machen würde – ob das für mich in Ordnung sei.
Ich hatte keine Bedenken, ganz im Gegenteil. Schon länger hatte ich mit dem Gedanken gespielt, mir eine gleichgesinnte Gefährtin zu suchen, aber die Suche schien mir zu umständlich. Doch wenn Heiko bereits die perfekte Kandidatin parat hatte… wer war ich, da Nein zu sagen?
Zwei Tage später standen sie abends vor unserer Tür. Obwohl wir Heiko üblicherweise nur in Unterwäsche oder ganz ohne Bekleidung empfingen, hatten Kevin und ich uns aus Respekt vor der neuen Situation vollständig angezogen. Anna betrat als Erste den Flur – ihr langes, in perfekte Wellen gelegtes Haar fiel mir sofort ins Auge. Das strahlende Blond wirkte fast zu perfekt, um natürlich zu sein, verlieh ihr aber einen unwiderstehlichen Glamour. Zu Beginn schien sie wie eine oberflächliche „Tussie“, aber nach ein wenig Smalltalk verschwand dieser erste Eindruck schnell. Es dauerte nicht lange, bis wir über Sexualität sprachen. Als das Thema auf das Lecken von Muschis und den aufregenden Vierer kam, der jetzt möglich war, erregten wir uns alle schnell.
Bereits nach wenigen Augenblicken hatten wir alle unsere Kleidung abgestreift und uns einer hingebungsvollen Umarmung hingegeben. Jenys erster Kuss brannte sich in mein Gedächtnis – eine Mischung aus zärtlicher Exploration und leidenschaftlicher Hingabe, wie ich sie von keinem Mann je erfahren hatte. Ihre geübten Hände umspielten meine Brüste, während ich spürte, wie jeder nervöse Impuls von meinen aufgerichteten Nippeln direkt in meinen Unterleib wanderte.
Als Kevin mich berührte, war ich bereits so erregt, dass seine Finger mühelos in mich gleiten konnten. Ich erwiderte Jenys Zärtlichkeiten, kostete zunächst ihre perfekt geformten Brustwarzen, bevor ich mich langsam an ihrem makellosen Körper hinabarbeitete, jede Kurve mit meinen Lippen erkundend.
Jenes zarte, fast unsichtbare Blond ihres Intimbereichs verriet schließlich ihre natürliche Haarfarbe – ein perfekter Kontrast zu den rosigen Schamlippen, die sich meiner Zunge entgegenströmten. Ihr Geschmack, intensiv und unverfälscht, erfüllte meine Sinne, während ich mit behutsamen Bewegungen zunächst ihren empfindlichen Kitzler umspielte, bevor ich tiefer vordrang.
Im rhythmischen Einklang mit Kevins geschickten Fingern, die mich unnachgiebig vorantrieben, während er sich selbst Genuss verschaffte, kreiste meine Zunge in Jenys warmer Tiefe. Heiko beobachtete das Geschehen mit etwas Abstand, sein imposantes Glied in der Hand – ein Bild vollkommener Hingabe.
Jenys sinnliche Bewegungen, wie sie sich in Ekstase wand, ihre vollen Brüste aneinander rieb und jeden Nerv in ihrem Körper zum Vibrieren brachte, erinnerten an die verführerische Ästhetik eines erotischen Kunstfilms. Wir beide genossen es sichtlich, im Zentrum dieser leidenschaftlichen Inszenierung zu stehen.
Es fühlte sich an, als hätte ich ein besonderes Talent, denn schon nach kurzer Zeit entlockte ich Anna ein kicherndes Stöhnen, gefolgt von ihrem ersten Höhepunkt des Abends. Ich setzte meine Zungenkünste fort, bis sie mich sanft wegschob. Währenddessen begann Kevin, meinen Kitzler mit kreisenden Daumenbewegungen zu stimulieren – was mich sofort in wilder Begierde entflammen ließ. Ich brauchte einen Schwanz. Oder besser gesagt: zwei. Mit einem Blick signalisierte ich den beiden, was ich wollte, und sie wussten genau, was zu tun war. Schließlich war es nicht das erste Mal, dass sie mich auf diese Weise „bearbeiteten“.
Kevin drängte Anna sanft zu Boden und widmete sich noch einmal ihrem Mund, während Heiko mich mit Gleitgel und geübten Fingern für den nächsten Schritt vorbereitete. Als ich bereit war, setzte ich mich rücklings auf Kevins harten Schwanz und ließ ihn langsam in mich eindringen.
Es ist ein eigenartiges, aber unglaublich erregendes Gefühl, wenn sich ein Penis langsam in mich schiebt. Kevin bewegte sich zunächst nur sanft in mir, doch dann trat Heiko hinzu und drang mit seinem imposanten Schwanz in meine feuchte Muschi ein. Mit ruhigen, tiefen Stößen übernahm er das Kommando, während Kevin unter mir stöhnte – jeder Stoß Heikos übertrug sich auf ihn und trieb uns beide in den Wahnsinn. Es war überwältigend, an beiden Stellen erfüllt zu sein, und ich gab mich völlig der Lust hin.
Anna positionierte sich neben meinem Kopf und zeigte mir unmissverständlich, wie sehr sie das Spektakel genoss. Wie ich schon vermutet hatte, war sie kaum zu bremsen. Als Heiko schließlich kam und sich über meinem Körper entlud, war Anna sofort zur Stelle und säuberte mich mit hingebungsvoller Zunge. Anschließend wandte sie sich Heiko zu, um ihn mit geschickten Lippen erneut zu erregen. Währenddessen konzentrierte ich mich ganz darauf, Kevin zu reiten – mit Hingabe und Leidenschaft. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Anna Heiko in kürzester Zeit wieder bereit machte.
Während ich mich selbst stimuliert hatte, erreichten Kevin und ich gemeinsam den Höhepunkt. Heiko war inzwischen wieder bereit, und Anna wartete gespannt darauf, wie er sich Kevin widmen würde. Die beiden Männer wechselten sich ab, denn auch Kevin war schnell wieder voller Lust. Damit Anna und ich nicht leer ausgingen, griffen wir zu Vibratoren und genossen das Schauspiel.
Kevin war zuerst an der Reihe, und Anna fing jeden Tropfen von Heiko auf. Nachdem er sich selbst noch einmal befriedigt hatte, überließ Heiko Kevin eine kräftige Ladung. Ich wollte nicht, dass Anna alles bekam, also teilten wir uns die süße Beute. Als wir sahen, wie erschöpft unsere „strammen Begleiter“ waren, war klar, dass sie erst einmal eine Pause brauchten. Doch sie gaben sich Mühe und befriedigten uns weiterhin mit ihren Zungen und Dildos.
Es war ein unvergesslicher Abend, und die beiden blieben über Nacht. Der nächste Morgen setzte die Leidenschaft fort – und das ganze Wochenende hindurch.
– ENDE –
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