Gabis geheime Sehnsucht – der erste verbotene Analsex unter Sternen
Es war spät in der Nacht. Gabi lag im Bett neben ihrem Freund Markus, doch schlafen konnte sie nicht. Die Uhr auf ihrem Nachttisch zeigte bereits auf halb drei, und während Markus in einem tiefen, gleichmäßigen Rhythmus atmete, war Gabi hellwach. Sie wälzte sich von einer Seite auf die andere, krümmte die Beine, streckte sich und grübelte. Nein, nicht dass sie von quälenden Gedanken verfolgt wurde oder über ein bestimmtes Problem nachgrübelte. Es war mehr ein diffuses Gefühl der Unruhe, eine leise Stimme in ihr, die einfach nicht verstummen wollte. Mit offenen Augen ging es ihr besser, als wenn sie sie geschlossen hielt. Dann kamen die Bilder.
Sie drehte sich wieder um, sah auf Markus, der tief und wohlig atmete, sein Gesicht im fahlen Licht des Mondes entspannt und friedlich. „Der hat es gut“, dachte sie sehnsüchtig. Doch dieser Gedanke half ihr natürlich auch nicht weiter. Kaum hatte sie ihre Augen zugemacht, begann das innere Kopfkino: Sie sah Männer um sich herumgehen, sah ihre schemenhaften Gestalten, die näher kamen. Sie spürte fast physisch, wie ihre Hände sie anfassten, sanft über ihre Arme und Schultern strichen, sie küssten. Aber sie wollte das eigentlich gar nicht. Oder doch? Diese Ungereimtheit in ihren eigenen Gefühlen war es, die sie so müde machte.
Langsam, um Markus nicht zu wecken, schälte sie sich aus der federleichten Decke und schlüpfte auf Zehenspitzen aus dem Schlafzimmer. Sie trug nur ein kurzes, hellblaues Nachthemd aus dünnem, fast durchsichtigem Stoff, aber jetzt im Hochsommer war es nachts draußen immer noch angenehm warm. Ja, Bewegung war wohltuend, dachte sie, die kühle Luft auf der Haut würde ihr guttun und sie von diesen verfolgenden Gedanken ablenken. Sie ging leise durch die dunkle Wohnung zum Balkon. Die Terrassentür stand einen Spalt offen, und als sie sie öffnete, umfing sie eine laue Nachtluft. Einen ganz leichten Hauch spürte sie auf ihrer Haut, eine wohltuende Kühle nach der stickigen Wärme des Schlafzimmers.
Sie ging zum Geländer, umfasste es mit beiden Händen und ließ ihren Blick zum Himmel wandern. Je länger sie in die dunkle Nacht sah, desto mehr Sterne entdeckte sie. Millionen funkelnde Punkte, die ihr wie Augen vorkamen, die auf sie herabblickten. Sie suchte nach dem Großen Wagen, dem einzigen Sternbild, das sie sicher erkannte. Bald fand sie ihn, klar und deutlich. In ihrer Vorstellung saß sie in der hintersten Kutsche und fuhr über den Himmel, weit weg von allen irdischen Gedanken und Zwängen. Die Ruhe tat ihr gut.
Langsam merkte sie, dass die Kühle der Nacht intensiver wurde. Sie bekam am Unterarm eine leichte Gänsehaut, ein Prickeln, das sich über ihre Schultern ausbreitete. Auch an anderen Körperstellen spürte sie diesen erfrischenden Schauer. Sie spürte unter ihrem dünnen Nachthemd, wie sich ihre Warzenhöfe zusammenzogen und straff wurden. Ihre Brustwarzen wurden hart und standen nun spitz durch den dünnen Stoff des Nachthemds hindurch. Ihre vollen, schweren Brüste hingen zwar der Schwerkraft folgend nach unten, doch die Warzen zeigten neugierig nach vorn, als suchten sie die kühle Luft. Fast wie von selbst hob sie ihre Hände. Sie hielt sie flach vor sich, sodass die Innenflächen gerade die Spitzen ihrer Nippel berührten. Ein leichter, elektrisierender Schauer durchfuhr sie. Dann bewegte sie die Hände ganz leicht zu den Seiten. Die empfindlichen Spitzen streiften sanft über ihre Handflächen, und sie spürte, wie ein wohliger Schauer durch ihren Körper lief. Ein prickelndes Gefühl machte sich in ihren Brüsten breit und wanderte tiefer, bis hin zu einer vertrauten Schwere zwischen ihren Beinen. Aber sie wollte jetzt nicht weitermachen, nicht allein. Sie suchte Ruhe, und die hatte sie hier auf dem Balkon gefunden. Zumindest fast.
Oh ja, nachts in völliger Ruhe zu sein, das gefiel ihr. Sie streckte ihren Körper noch einmal durch, reckte sich und spürte, wie der dünne Stoff ihres Nachthemds dabei über ihre harten Nippel rieb. Ein erneutes, intensives Kribbeln durchzog ihren Körper. Dass ihre Brustwarzen so unglaublich empfindlich waren, das wusste sie. Es brauchte oft nur die sanfteste Berührung, einen Hauch von Luft oder einen Streifen von Stoff, und schon erregte es sie. Im Berufsleben war das manchmal hinderlich, wenn die BHs scheuerten und sie sich kaum auf die Arbeit konzentrieren konnte. Doch im Privatleben oder gar beim Sex mit Markus, da war diese Empfindlichkeit eine wunderbare Gabe. Sie nahm die Hände vom Geländer und fuhr mit den Fingerspitzen bewusst über die harten Nippel, ein herrliches Gefühl, das sie sofort wieder in seinen Bann zog. Automatisch wanderte eine Hand tiefer über ihren flachen Bauch und fasste an ihre Scham. Auch dort war die Haut nach der Rasur seidig glatt und extrem sensibel. Sie hatte sich heute Morgen wieder einmal gründlich rasiert, weil sie wusste, dass Markus das so mochte. Die glatte, nackte Haut fühlte sich unter ihren Fingerspitzen prickelnd an. Oder kam dieses Prickeln daher, dass sie bereits erregt war? Sie spürte, wie ihre Schamlippen leicht zu schwellen begannen, wie eine vertraute Feuchtigkeit sich dort unten bemerkbar machte. Nein, sie wollte ruhig bleiben, sich nicht von ihren Gelüsten fortreißen lassen. Mit einem leisen Seufzer der Resignation griff sie mit beiden Händen wieder fest nach dem kühlen Geländer.
Die sanfte Eroberung auf dem Balkon
So blieb sie eine ganze Weile stehen, den Blick wieder in die Weite des Sternenhimmels gerichtet, versuchte, ihre Atmung zu beruhigen, und ignorierte die aufsteigende Erregung. Doch plötzlich durchfuhr sie ein anderes, realeres Gefühl: Sie merkte, dass jemand hinter ihr stehen musste. Die Luft schien sich zu verändern, eine wärmende Präsenz war dicht hinter ihr. Es musste Markus sein, der sich wohl leise aus dem Bett geschlichen hatte. Er kam dicht an sie heran, so nah, dass sie die Wärme seines nackten Körpers spüren konnte. Er beugte sich vor und küsste zart ihren Nacken, genau die Stelle, die sie so liebte. Gleichzeitig griffen seine Hände von hinten um sie herum und legten sich sanft auf ihre Brüste. Mit seinen großen, warmen Händen nahm er ihre vollen Brüste, umschloss sie ganz und drückte sie leicht zusammen.
„Endlich habe ich dich gefunden, Gabi“, flüsterte er heiser in ihr Ohr. „Ich bin so allein im Bett ohne dich.“ Er küsste ihr Ohrläppchen und fuhr fort: „Und nicht nur ich, auch mein Schwanz hat Sehnsucht nach dir.“ Während er das flüsterte, hielt er ihre Brüste weiterhin in seinen Händen und begann, mit den Zeigefingern kreisende Bewegungen um ihre ausgedehnten Warzenhöfe zu machen. Er spürte sofort, wie ihre Warzen unter seinen Berührungen noch größer und härter wurden. Sie standen stramm wie kleine Poller und drückten sich fordernd gegen seine Finger. Genau so mochte er sie. Er nahm die harten Spitzen zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie ganz leicht. Es war ein Genuss für ihn, ihre Reaktionen zu spüren, und er wusste genau, dass sie das auch genoss. Gabi lehnte ihren Kopf leicht gegen seine Schulter und genoss das erregende Spiel an ihren Brüsten. Sie spürte, wie ihr gesamter Körper darauf reagierte. Während er sie verwöhnte, drückte Markus voller Gier seinen Unterleib an sie und sie fühlte seinen harten, heißen Penis, der sich fordernd in ihre Pofalte presste. Sie wusste nicht, ob oder wie sie sich bewegen sollte. Aber so langsam begann es, in ihrem ganzen Körper zu kribbeln, eine wohlige Schwere machte sich in ihren Lenden breit.
Markus genoss die Position. Gabi stand leicht nach vorn gebeugt vor dem Geländer, sodass ihre vollen Brüste perfekt nach unten hingen. Wenn er sie nicht festhielt, baumelten sie wie reife Früchte und waren einfach zum Reinbeißen. Oh ja, das war ganz nach seinem Geschmack. Erst einmal umhüllte er sie beide mit dem dünnen Stoff ihres Nachthemds, fast so, als würde er ihre Brüste in eine zarte Hülle packen. Das war gar nicht so einfach, da sie weich in ihrer Hülle schaukelten. Doch er schaffte es. Bald waren sie komplett von dem dünnen Textil umschlossen und er konnte die harten Konturen ihrer Nippel deutlich durch den Stoff fühlen. Diese indirekte Berührung machte ihn noch geiler.Er presste die weiche Masse zusammen und knetete sie sanft, aber bestimmt. Er wusste, dass sie es auf diese Weise besonders mochte, diese Reibung des Stoffs auf ihrer empfindlichen Haut, kombiniert mit seinem festen Griff. Er liebte ihre Titten, diese beiden großen Dinger, die man kaum mit einer Hand ganz umfassen konnte. Diese manchmal leicht schaukelnden, schweren Brüste – irgendwie machten sie ihn jedes Mal aufs Neue unglaublich geil. Er wusste nicht genau, woher diese starke Anziehung rührte, aber er brauchte sie nur anzuschauen, und schon war sein Penis hart und verlangte nach ihr.
Die Kunst des Analverkehrs

Doch nun hatte er genug von der indirekten Berührung, jetzt musste er ihre nackte Haut fühlen. Langsam schob er seine Hände unter den unteren Bund ihres Nachthemds und ließ sie über ihre Hüften gleiten. Zart strichen seine Fingerspitzen an den Seiten ihres Körpers nach oben. Oben angekommen, streichelte er erst sanft ihren Rücken und massierte die weichen, molligen Partien. Mit viel Gefühl griff er dann wieder nach vorn und umschloss endlich die warme, nackte Haut ihrer schweren Brüste. Dieses Gefühl, diese weiche, nachgiebige Masse in den Händen zu halten, war purer Genuss für ihn. Er trat noch näher an sie heran, sein harter Penis suchte wieder den Weg in ihre Pofalte und verharrte dort fordernd. Doch erst einmal widmete er sich ganz ihren Brüsten, diesen herrlichen Möpsen, von denen er einfach nie genug bekommen konnte. Er hob ihr Gewicht an, ließ es wieder sinken, drückte sie zusammen und massierte sie ausgiebig. Er kam fast nicht mehr los von diesen lustbringenden Brüsten.
Dann aber wurden seine Berührungen zielgerichteter. Während er mit einer Hand weiter eine ihrer Brüste massierte und an ihrer harten Spitze spielte, ließ er die andere langsam über ihren Bauch nach unten wandern. Er spürte die seidige Glätte ihrer frisch rasierten Scham, und als seine Finger tiefer wanderten, fühlte er, wie nass sie bereits war. Ein leises Stöhnen entwich Gabi, als seine Finger sanft über ihre feuchten Schamlippen strichen, ihre Klitoris umkreisten, ohne sie direkt zu berühren. Die Erregung war nun greifbar zwischen ihnen. Dann nahm er seine Hand wieder zurück. Er spreizte mit beiden Händen sanft ihre Pobacken und betrachtete im fahlen Mondlicht ihr kleines, empfindliches Loch. Dann griff er mit einer Hand nach seinem harten, feuchten Penis und lenkte die Spitze gezielt an ihren Schließmuskel. Dort ließ er sie einfach ruhen, spürte den leichten Widerstand, das Zucken ihres Muskels. Seine andere Hand wanderte wieder nach oben, um ihre Brustwarzen zu kitzeln.
Gabi spürte den leichten, fordernden Druck seiner Eichel und hatte plötzlich eine klare, bildliche Vorstellung. Es war ihr, als würde der König vor dem Tor der Stadt warten, Einlass begehrend. Sie spürte seine ungeduldige Gier und genoss das Gefühl der Macht, das ihr diese Situation gab. Sie wollte ihn hereinlassen. Sie nahm ihre eigenen Hände nach hinten, griff unter seinen Händen hindurch und zog ihre Pobacken noch weiter auseinander, bot sich ihm dar. Nun wurde der Druck seiner Eichel gegen ihren Schließmuskel intensiver. Sie spürte den leichten Schmerz, der mit diesem Druck einherging, aber auch die tiefe Lust, die ihn begleitete. Sie wusste, er hatte einen sehr dicken Schwanz, und es würde seine Zeit dauern, bis er ganz in sie eindringen konnte. Langsam, Millimeter für Millimeter, gab ihr Körper nach. Sie spürte, wie seine pralle Eichel begann, durch ihren engen Ringmuskel zu schlüpfen. Es war ein intensives Gefühl der Dehnung, eine Mischung aus Schmerz und unbändiger Lust. Sie konzentrierte sich auf ihre Atmung und versuchte, sich zu entspannen, um ihm den Weg zu erleichtern.
Markus spürte ihren Widerstand, bemerkte, wie ihr Muskel sich zunächst wehrte und dann, Zentimeter für Zentimeter, nachgab. Er ließ sich viel Zeit, drückte nicht und überließ ihrem Körper die Kontrolle. „Ganz ruhig, meine Schöne“, flüsterte er heiser, „lass mich rein.“ Ganz langsam schob er seinen Schwanz weiter in sie hinein, immer tiefer in ihren warmen, engen Darm. Gabi hielt immer noch mit einer Hand ihre Backe auseinander, während die andere sich wieder am Geländer festhielt. Sie spürte, wie ihr Ringmuskel um seine dicke Eichel vibrierte und pochte. Es kam ihr vor, als wäre er unglaublich lang, als würde er nie enden. Dann endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, spürte sie, wie sein Beckenknochen sanft gegen ihre Pobacken stieß – er war ganz in ihr. Ein Gefühl tiefer, vollkommener Ausfüllung durchströmte sie. Es war unbeschreiblich schön für sie. Sie ließ ihre Pobacken los und umfasste wieder mit beiden Händen das Geländer. Gleichzeitig kniff sie ihre Pobacken bewusst zusammen, umschloss seinen Penis fest mit ihrem inneren Muskel, hielt ihn gefangen.
Markus spürte ihr festes Zupacken und stöhnte leise auf. Seine Hände waren sofort wieder an ihren Brüsten, umspielten ihre harten Nippel. Er wusste genau: Wenn er ihre Brustwarzen streichelte, würde ihre Erregung sofort weiter steigen und ihr Körper würde noch empfänglicher für sein Spiel werden. Er spürte, wie der Druck ihrer inneren Muskulatur langsam etwas nachließ, die anfängliche Anspannung wich einer willigen Hingabe. Langsam begann er, seinen Schwanz ein winziges Stück aus ihr herauszuziehen. Der enge Kanal umschloss ihn fest, ein Gefühl von unbeschreiblicher Glätte und Wärme. Bei dieser ersten langsamen Bewegung ließ er seine Fingernägel ganz zart über ihre aufgerichteten Nippel kratzen. Diese Geste jagte Gabi einen elektrisierenden Schauer über den Rücken und brachte ihre Nippel fast zum Platzen. Sie wollte ihm helfen, wollte dieses Gefühl intensivieren. Sie zog ihren Unterleib langsam ein kleines Stück nach vorn, weg von ihm, und genoss das langsame, gleitende Herausziehen seines dicken Penis aus ihrem Körper. Dann, als nur noch die Eichel in ihr war, stieß er mit einer sanften, aber bestimmten Wucht wieder in sie hinein und drückte dabei ihre schweren Brüste fest an ihren Körper. Ein leises, ersticktes Stöhnen entfuhr Gabi. Sie spürte, wie ihre Brüste bei jedem seiner Stöße sanft hin- und herschwangen, und wusste, dass dieser Anblick ihn unglaublich anmachte.
Vereint unter dem Sternenhimmel
Doch Markus suchte noch nach einer intensiveren Verbindung. Er beugte sich noch weiter vor, kam ganz dicht an sie heran. Während sein Unterleib die rhythmischen Stoßbewegungen fortsetzte, presste er seinen Oberkörper an ihren Rücken und küsste zart ihren Nacken und ihre Schultern. Mit seinen Händen umschloss er wieder ihre hängenden Brüste, presste sie an ihren Körper und ließ sie bei jedem Stoß sanft durch seine Finger gleiten. Er konnte sie kneten, drücken und ihre harten Spitzen zwischen seinen Fingern rollen – alles, während er langsam, aber tief in sie eindrang. Oh, es war so geil. Er machte es zunächst noch langsam, genoss jede einzelne Empfindung. In aller Ruhe zog er seinen Schwanz fast ganz aus ihr heraus, um ihn dann ebenso langsam, aber umso intensiver, wieder komplett in sie hineinzustoßen. Auch Gabi genoss diese entschleunigte Intimität. Normalerweise war sie eher die Aktive, die ihm entgegenkam. Aber hier, in dieser Position, spürte sie, wie sehr er jeden Moment genoss. So musste sie nicht aufpassen, konnte sich einfach fallen lassen und sich ganz diesem sinnlichen Spiel hingeben. Sie fühlte jedes Millimeter seines Hineingleitens, spürte das erneute Dehnen ihres empfindlichen Schließmuskels, wenn seine Eichel wieder eindrang. Es war einfach wunderbar.
Vor allem genoss sie die Stille, die nur von ihrem gemeinsamen, schweren Atmen unterbrochen wurde. Eine Bewegung löste die nächste ab, wortlos, aber voller Bedeutung. Es war einfach nur schön, auch als Markus sein Tempo allmählich steigerte. Sein Schwanz schien nun leichter in sie hinein- und herauszugleiten, ihr Körper hatte sich vollends an ihn gewöhnt und ihn aufgenommen. Er fickte sie nun mit tieferen, kraftvolleren Stößen, sein Becken schlug sanft gegen ihre Pobacken. Die einzigen Geräusche waren ihr vereintes Atmen, das leise Schmatzen ihrer Körper und das ferne Rauschen der Stadt.
Plötzlich stockte sein Atem. „Hm, hm, ohhh, Gabi, ist das schön!“, stöhnte er gepresst. Seine Bewegungen wurden unkontrollierter, seine Stöße härter. Sie spürte, wie sein Penis in ihr zu pulsieren begann. Dann, mit einem letzten, tiefen Stoß, zuckte sein Unterkörper heftig, und sie fühlte, wie sein heißes Sperma in Schüben tief in ihrem Darm pulsierte. Gleichzeitig drückte er ihre Brüste so fest zusammen, dass es fast schmerzte. Dieses Gefühl, seine Erfüllung in sich aufzunehmen, dieses Gefühl der völligen Hingabe ließ auch Gabi erzittern. Es kam ihr vor, als hätte er ihr ein ganz besonderes Geschenk gemacht, ein Stück von sich. Eine tiefe Welle der Zufriedenheit durchströmte sie. In diesem Moment, hoch oben auf dem Balkon unter dem Sternenhimmel, fühlte sie sich glücklich und mit ihm auf eine Weise verbunden, die über das rein Physische hinausging.
Sie blieben noch eine Weile so stehen, eng umschlungen. Dann, als seine Umarmung sich lockerte, drehte Gabi sich langsam in seinen Armen um. Sie blickte in seine verschwitzten, glücklichen Augen. Wortlos nahmen sie sich in die Arme und küssten sich innig. Sie spürte ihre Brüste an seiner nassen Brust, und während sie ihn leidenschaftlich küsste, genoss sie die Nachwirkungen ihrer gemeinsamen Leidenschaft. Ja, sie hatte es wunderschön mit ihm empfunden. Sie löste sich leicht von ihm, lächelte verschmitzt und flüsterte: „Weißt du was? Das ist definitiv das beste Rezept gegen Schlaflosigkeit, das ich kenne.“ Markus grinste zurück, nahm ihre Hand und führte sie wieder ins Schlafzimmer, wo sie sich eng aneinander gekuschelt in den Armen des jeweils anderen dem Schlaf hingaben.
– ENDE –
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