Von Selbstbefriedigung zu heißer Leidenschaft

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Was Lina im Freibad alles entdeckt

Es waren Sommerferien, und alle ihre Freundinnen waren mit ihren Freunden oder Eltern in den Urlaub gefahren, weshalb Lina sich langweilte. Sie musste den herrlichen Sommer nun in der Stadt, ohne ihre Freunde, verbringen, weil sich ihre Eltern ein neues Auto gekauft hatten und ein längerer Urlaub nicht mehr möglich war.

Trotzdem waren ihre Eltern für einige Tage zu Verwandten nach Bayern gefahren. Lina hatte keine Lust, sie zu begleiten, und konnte sie überzeugen, dass es in Ordnung war, wenn sie allein zu Hause blieb.

Am Freitag, als das Thermometer auf dreißig Grad kletterte, überlegte Lina, ob sie ins Freibad fahren sollte. Sie war gerade volljährig geworden – mit langen blonden Haaren, einer tollen Figur, üppigen Brüsten und einem knackigen Po. Während sie ihre Tasche packte, dachte sie – nicht zum ersten Mal – darüber nach, warum ausgerechnet sie als Einzige keinen Freund hatte.

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Hässlich konnte sie doch nicht sein! Schließlich beteuerten alle um sie herum, sogar ihre Freundinnen, immer das Gegenteil. Und die Jungs starrten sie unverhohlen an, wenn sie auftauchte.

Gedankenverloren öffnete sie die Knöpfe ihrer Bluse und begann, sanft über ihre wohlgeformten Kurven zu streichen. Ein prickelndes Gefühl breitete sich aus. Sie befeuchtete ihren Zeigefinger und rieb in immer enger werdenden Kreisen um ihre bereits erigierten Brustwarzen.

Völlig erregt ließ sie sich auf das große Ehebett ihrer Eltern fallen und setzte ihre Erkundungstour fort. Das Schwimmbad war vorerst vergessen.

Sie kannte ihren Körper gut – nicht nur mit den Fingern hatte sie sich schon oft befriedigt; manchmal benutzte sie sogar eine Kerze, um ihre unbändige Lust zu zügeln. Doch als sie an ihre Ex-Freunde dachte, wurde ihr klar: Nie hatte sie wirklichen Spaß gehabt. Es war immer nur mechanisch gewesen – rein, raus, kommen, fertig.

Lina hatte dabei nie wirkliche Lust verspürt. Keine ihrer Beziehungen hielt länger als drei Monate – dann hatte sie genug von diesen „Rammlern“, wie sie sie verächtlich nannte. Nun lag sie, nachdem sie sich ihres engen Minikleides entledigt hatte, nackt vor dem Spiegel. Mit gespreizten Schenkeln betrachtete sie im Spiegel ihr feuchtes, glänzendes Geschlecht.

Sie liebte ihren Körper. Langsam strich sie über ihren geschwollenen Kitzler, warf den Kopf zurück und genoss die wohlige Wärme, die sich in ihr ausbreitete. Während ihre rechte Hand weiter ihre steifen Nippel umspielte, dachte sie sehnsüchtig: „Ach, könnte mich doch endlich jemand richtig nehmen…“

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Mit dieser Vorstellung schob sie sich drei Finger ihrer linken Hand in die feuchte Spalte. Im gleichmäßigen Rhythmus bewegte sie sie, bis sie nach wenigen Stößen bereits zum Höhepunkt kam. Doch die Selbstbefriedigung hinterließ sie unbefriedigt. Heute wollte sie mehr – keinen tumben Rammler, sondern einen Mann, der ihre Fantasien beflügeln würde.

Entschlossen beendete sie das Packen, schlüpfte in ihren knappen Minirock und eine äußerst freizügige Bluse. Die Sonne brannte heiß auf ihrer Haut, als sie sich unbekümmert auf ihr Fahrrad schwang und zum Freibad radelte.

Gegen 10 Uhr traf sie schweißgebadet im idyllisch gelegenen Waldbad ein. Die enge Bluse betonte jeden Kontur ihrer festen Brüste, ließ sogar die rosigen Warzen durchschimmern. Nachdem sie ihr Rad abgeschlossen hatte, reihte sie sich in die Warteschlange ein.

Vor ihr stand genau ihr Typ: etwa 23, groß, sonnengebräunt, mit breiten Schultern und blonden Haaren. „Den oder keinen“, entschied sie sofort. Behutsam trat sie näher, bis ihre Brüste zufällig seinen Rücken streiften. Leon – so sein Name – spürte die Berührung, reagierte aber nicht.

Beim nächsten Vorrücken beugte sie sich demonstrativ, um Kleingeld zu suchen, und streifte dabei mit ihren Brüsten seine Hüfte.

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Lina führte jede Bewegung mit betonter Langsamkeit aus, um Leon möglichst lange der sanften Berührung auszusetzen. Erst als sie sich aufrichtete, bemerkte er sie richtig. Sein Blick glitt zunächst über ihre verschwitzte Bluse, verweilte bei den Ansätzen ihrer Brüste, bevor er das volle Ausmaß ihrer prachtvollen Rundungen erfasste.

Für einige Sekunden verharrte er sprachlos, gebannt von ihrem Anblick. Lina genoss sichtlich die Wirkung, die sie erzielte, und schenkte ihm ein strahlendes Lächeln. Als sich ihre Bliche trafen, rang Leon mit sich – wegsehen oder den Blick halten? Er entschied sich für Letzteres.

Während die Schlange sich langsam vorwärts bewegte, war Leon so abgelenkt, dass er fast stolperte. Diese Frau hatte seine volle Aufmerksamkeit.

„Du bist ja schon so braun“, begann Lina das Gespräch, „da kommst du wohl oft hierher?“

Leon brauchte einen Moment, um zu realisieren, dass sie ihn ansprach. „Äh… ja, ich bin quasi Stammgast“, antwortete er etwas unsicher.

Lina lächelte in sich hinein. „Ich bin Lina. Da du auch allein bist – sollen wir zusammen Sonne tanken?“

Leon konnte sein Glück kaum fassen. „Klar, gerne!“, stimmte er sofort zu und übernahm sogar ihren Eintritt.

Sie suchten sich ein ruhiges Plätzchen abseits der Menge. „Endlich aus diesen Klamotten“, seufzte Lina und begann sich demonstrativ vor ihm auszuziehen. Erst flogen die Schuhe weg, dann öffnete sie langsam Knopf für Knopf ihrer Bluse. Mit jedem geöffneten Knopf gab sie mehr von ihren makellosen Brüsten preis, die im Sonnenlicht geradezu leuchteten.

Leon beobachtete fasziniert, wie sich seine Shorts immer mehr spannten. Dieser Anblick würde ihn noch in Schwierigkeiten bringen…

Nun befreite sich Lina vollends von ihrem Mini – darunter trug sie tatsächlich nichts. Leon Atem stockte, als ihr makelloser Körper im Sonnenlicht erstrahlte. Die deutliche Wölbung in seiner Shorts verriet mehr als Worte es könnten. Seine Augen verschlangen jede Kurve, jede Linie ihres perfekt proportionierten Körpers.

„Da will wohl jemand auch in die Sonne“, flüsterte Lina mit einem vielsagenden Lächeln, als sie die pralle Beule in seinem Stoff bemerkte. Sie bückte sich demonstrativ, um nach ihrem Bikiniunterteil zu greifen, und bot ihm damit einen unverhohlenen Blick auf ihren prallen Po. Durch ihre leicht gespreizten Beine konnte er sogar einen Blick auf ihre feuchten Schamlippen erhaschen – eine Verführung, die ihn fast überwältigte.

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Bei diesem Anblick drohte er die Kontrolle zu verlieren. „So viele Menschen hier… und ich kann nur daran denken, diese Göttin zu nehmen“, dachte er verzweifelt. Doch Lina kam ihm zuvor. Mit ihrem pinkfarbenen Stringtanga bekleidet, trat sie näher und befreite mit einer geschickten Bewegung seinen prallen Schwanz aus der beengten Shorts.

„Mein Gott, was für ein Prachtstück!“, hauchte sie bewundernd und führte ihre Finger sanft vom Schaft bis zur prallen Eichel. Leon stöhnte leise auf, als sie ihre Berührung genau im richtigen Moment unterbrach. Verlegen zog er seine Badehose wieder hoch, während Lina sich insgeheim triumphierend fühlte – sie wusste genau, dass sie ihn bereits in ihren Bann gezogen hatte.

„Komm“, forderte sie ihn mit rauchiger Stimme auf, „crem mir den Rücken ein.“ Die kühle Lotion auf ihrer heißen Haut ließ sie erschauern. Leons Hände glitten in scheinbar professionellen Bewegungen über ihren Rücken, doch gelegentliche „Versehen“ streiften die Seiten ihrer Brüste. Jede dieser Berührungen ließ ihre Atmung flacher werden…

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Mit Leon im Wasser gevögelt

Lina stützte sich auf ihre Ellenbogen, ein stummes Einverständnis in ihren Augen. Leon verstand die stille Aufforderung und begann, ihre Brüste mit bedächtigen Bewegungen zu massieren. Seine sonnenölglatten Finger umspielten erst ihre aufgerichteten Nippel, um dann fester zuzugreifen – ein Wechselspiel von Druck und Entspannung, das Lina mit leisen Stöhnen quittierte. Sie spürte, wie die Erregung in ihr wuchs, ein warmes Pulsieren zwischen ihren Beinen.

Mit einer eleganten Drehung lag sie plötzlich auf dem Rücken, ihr Körper ein Angebot. „Komm“, flüsterte sie und zog ihn mit verschlungenen Armen zu sich, ihre Lippen verschmolzen in einem gierigen Kuss. Leons Zunge erkundete ihren Mund, mal fordernd, mal zärtlich, während sein Schwanz sich in der engen Badehose reckte.

Das Wasser war kühl, als sie schließlich hineinstiegen, eine erfrischende Kontrast zu ihrer überhitzten Haut. Nach ein paar Bahnen trafen sie am Beckenrand wieder zusammen. Lina lehnte sich provokant zurück, ihre Brüste halb im Wasser verborgen – eine verführerische Andeutung. Leon tauchte ab, seine Lippen fanden erst ihren Bauchnabel, dann, als er zwischen ihren Beinen auftauchte, ihre Innenseiten.

Ihre Hände fanden sich in seiner Badehose, umspielten seinen erneut erigierten Schwanz, während seine Finger in ihr Höschen glitten. Die Welt um sie herum schien zu verschwimmen – nur das Spiel ihrer Körper zählte. Als Leon untertauchte, um sie mit seiner Zunge zu verwöhnen, krallte sie sich an seinen Schultern fest, ihr Orgasmus brach sich in kleinen Wellen Bahn.

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Abendrot

Gegen Abend lagen sie wieder in der Sonne, ihre Berührungen jetzt sanfter, vertrauter. Die Heimfahrt war erfüllt von Vorfreude – das Abendessen bei Lina würde gewiss mehr als nur kulinarische Genüsse bieten.

Leon unter der Dusche war ein Bild der Erwartung: Sein Körper reagierte bereits auf die Erinnerung an ihre Berührungen. Der Vibrator, den er sich vorsichtig einführte, war nur ein schwacher Ersatz für das, was ihn erwarten würde. Als er kam, schoss sein Sperma über den eigenen Bauch – eine vorweggenommene Verheißung.

Um 20:15 Uhr würde er vor ihrer Tür stehen. Ausgeruht. Begierig. Bereit.

Als Leon um 20:30 Uhr vor Lina’ Tür stand, zitterten seine Hände vor Vorfreude. Sie öffnete mit einem Lächeln, das ihm den Atem raubte – nur ein seidenes Nachthemd verhüllte ihre Kurven. Beim Dessert kniete sie plötzlich vor ihm nieder, löste seinen Gürtel mit den Zähnen. „Jetzt zeig mir, was du heute nicht fertigbringen konntest“, flüsterte sie.

In der Dunkelheit ihres Zimmers verschmolzen sie zu einem einzigen, schweißglänzenden Körper. Kein hastiges Rammeln – stattdessen ein Tanz aus Bissen, Kitzlern und tiefen Stößen, bis Leon stöhnte: „Ich kann nicht mehr…“ Doch Lina, auf ihm reitend, presste seine Hände an ihre Brüste. „Doch. Für mich.“

Als er endlich kam, zuckte sein ganzer Körper. Sie küsste ihn verschwörerisch. „Morgen zeigst du mir dein Spielzeug.“ Leon erbleichte – doch ihr Lachen versprach: Hier war nichts zu fürchten. Nur Lust.

Draußen kühlte die Nacht den heißen Tag ab. Drinnen glühten sie weiter.

– ENDE –

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