Wenn das Betriebsklima kippt – verbotene Affären am Arbeitsplatz
Mein Name ist Leni, ich bin 26 Jahre alt, 1,70 m groß, habe blonde Haare und bin seit drei Jahren glücklich mit Stefan verheiratet. Zumindest dachte ich das damals. Nach unserer Hochzeit sind wir in eine geräumigere Wohnung gezogen und ich habe mir beruflich etwas Neues gesucht. In meiner neuen Firma herrschte ein so lockeres Arbeitsverhältnis, dass ich es kaum glauben konnte. Das Betriebsklima war freundschaftlich, fast schon familiär – aber auf eine sehr unkonventionelle Art.
Die lockere Etikette im Büro
Anfangs war ich überrascht, wie körperlich die Kollegen miteinander umgingen. Es wurde gelacht und geknutscht und öfter wurde mir mal freundschaftlich auf den Po getätschelt. Einmal, als ich am Kopierer stand und mich bückte, um Papier nachzulegen, spürte ich plötzlich eine Hand an meiner Brust. Ein Kollege namens Helmut, ein gemütlicher Endfünfziger, grinste mich nur entschuldigend an und sagte: „Oh, Verzeihung, Leni, der Kopierer ist so eng hier.“ Ich war verdattert, um nicht zu sagen schockiert.
In der Mittagspause erzählte ich es meinen Kolleginnen, in der Hoffnung auf Bestätigung, dass das ein übergriffiger Fehler war. Stattdessen lachten sie nur. „Ach, Leni“, sagte eine von ihnen, „das ist hier doch völlig normal. Das meinen die nicht so. Gewöhn dich dran, das ist überall so in der freien Wirtschaft.“ Irgendwie ließ ich mich davon einlullen. Ich wollte nicht als prüde gelten, als die Neue, die keinen Spaß versteht. Also ließ ich es in Zukunft geschehen. Ich ließ die tätschelnden Hände über mich ergehen, obwohl die Annäherungsversuche mit der Zeit immer dreister wurden und ich ein ungutes Gefühl nicht loswurde. Es war, als würde eine Grenze nach der anderen verschoben, ohne dass ich so richtig „Nein“ sagte.
Besonders aufdringlich war ein Abteilungsleiter, nennen wir ihn Hans. Er stand kurz vor der Pensionierung, war aber noch voller Energie und sehr direkt in seiner Art. Als bekannt wurde, dass wir gemeinsam an einem einwöchigen Seminar in einem Hotel an der Ostsee teilnehmen würden, war mein Mann Stefan alles andere als begeistert. Ich konnte ihn schließlich beruhigen, indem ich die Situation verniedlichte: „Schatz, der Mann ist über sechzig! Was soll da schon groß passieren? Der wird mir eher von seinen Enkeln erzählen.“ Stefan lachte und stimmte zu. Wie sehr ich mich täuschen sollte.
Das Seminar und die ersten Grenzüberschreitungen
Das Hotel war wunderschön, direkt am Strand gelegen. Die erste Konferenz am Montagvormittag zog sich. In dem stickigen Raum, in dem etwa 25 Teilnehmer saßen, hörte ich nur noch halb zu. Mein Blick schweifte ab zum Fenster, hinaus auf die Ostsee. Da spürte ich plötzlich etwas an meinem Schenkel. Ich zuckte zusammen. Neben mir saß Hans, und seine Hand lag auf meinem Oberschenkel, direkt über dem Saum meines relativ kurzen Rockes. Er sah starr geradeaus auf den Redner, aber seine Finger begannen, kleine, kreisende Bewegungen auf meinem Bein zu machen.
Vorsichtig, fast schon schüchtern, schob ich seine Hand weg und warf ihm einen warnenden Blick zu. Er lächelte nur milde. Ein paar Minuten lang passierte nichts. Ich atmete auf. Doch dann spürte ich etwas Kaltes, Spitzes. Ein Bleistift! Er fuhr mit der Spitze langsam die Innenseite meines Beins entlang. Ich erstarrte. Höher und höher wanderte der Bleistift, bis er unter meinen Rock schlüpfte. Ganz langsam strich er über den dünnen Stoff meines Slips, direkt über meiner Spalte. Mein Herz raste. Ich traute mich nicht, ihn anzusehen. Was sollte ich tun? Einen Aufstand machen? Vor allen Leuten?
Der Bleistift wurde rhythmisch bewegt, drückte sich durch den Slip sanft in meine Spalte. Ich spürte, wie mein Körper völlig entgegen meines Kopfes reagierte. Eine unglaubliche Hitze breitete sich in mir aus, und ich wurde feucht. Dann, nach einer gefühlten Ewigkeit, schob er den Bleistift seitlich am Slip vorbei und die Spitze berührte direkt meine feuchten Schamlippen. Mein Atem stockte. Er begann, den Bleistift langsam in mich hinein- und wieder herauszuschieben. Es war absurd, pervers und gleichzeitig das Aufregendste, was ich je erlebt hatte. In einem Raum voller Menschen, die ahnungslos einem Vortrag folgten, wurde ich mit einem Bleistift masturbiert. Ich öffnete unbewusst die Schenkel ein wenig, um ihm mehr Platz zu geben.
Irgendwann genügte ihm der Bleistift nicht mehr. Er legte ihn weg und seine warme Hand glitt an seine Stelle. Diesmal wehrte ich mich nicht. Ganz langsam schob er einen Finger in mich hinein. Ich biss mir auf die Lippe und starrte auf den Tisch. Es fühlte sich so unglaublich verboten und intensiv an. Nach einer Weile beugte er sich zu mir herüber und flüsterte mir ins Ohr: „Leni, in der nächsten Kaffeepause gehst du auf die Damentoilette und ziehst deinen Slip aus. Dann kommst du ohne wieder in den Saal.“ Ich konnte nicht antworten, meine Stimme hätte mich verraten. Ich nickte nur ganz leicht.
In der Kaffeepause geschah genau das. Mit zitternden Fingern schob ich meinen Slip unter meinem Rock nach unten, knüllte ihn zusammen und steckte ihn in meine Handtasche. Als ich zurück in den Konferenzraum kam, war ich schon völlig aufgegeilt. Die Vorstellung, was wohl als Nächstes passieren würde, ließ mich nicht los. Hans‘ Hand fand schnell wieder den Weg unter meinen Rock, und diesmal war kein Slip mehr im Weg. Er fing an, mich sanft zu streicheln, mit zwei Fingern zu massieren und schließlich einzudringen. Es dauerte nicht lange, da spürte ich, wie die Spannung in mir unerträglich wurde. Ich presste die Beine zusammen, umklammerte seine Hand und versuchte, mein Zittern zu unterdrücken, als der Orgasmus mich überwältigte. Ich stöhnte leise in meine freie Hand, während alle um mich herum weiter Notizen machten.
Beim Mittagessen saß Hans mit zwei anderen Herren seines Alters zusammen. Ich aß auf der anderen Seite des Raumes mit einigen Damen. Ich fühlte mich beobachtet und ein Kribbeln durchzog meinen Körper. Als wir uns nach der Pause wieder hinsetzten, merkte ich, dass sich meine Sitzordnung geändert hatte. Neben mir saß plötzlich nicht Hans, sondern einer der Männer vom Mittagstisch. Er war schlank, hatte freundliche Augen und hieß Arnold.
Kaum hatte der Nachmittagsvortrag begonnen, spürte ich wieder eine Hand auf meinem Schenkel. Voller Schrecken und einer gewissen Erregung wurde mir klar, dass diese Hand von links kam – von Arnold! Er sah mich an, als ich zu ihm blickte, und zwinkerte mir verschwörerisch zu. Seine Finger fanden sofort den Weg in meine immer noch feuchte und nackte Muschi. Ich war wie gelähmt vor Erregung und dem Gefühl der Unwirklichkeit. Ohne ein weiteres Wort ließ ich es geschehen und öffnete leicht die Beine. Ich genoss seine geschickten Finger, die mich den ganzen Nachmittag über immer wieder an den Rand des Höhepunkts brachten und dann innehielten, um mich quälend lange warten zu lassen.
Der Abend, der alles veränderte

Nach diesem aufwühlenden Tag ging ich auf mein Zimmer, um mich für das Abendessen umzuziehen. Mein Körper summte noch vor unterdrückter Lust. Ich wollte mich heute besonders anziehend fühlen, selbstbewusst. Ich entschied mich bewusst für mein schwarzes, extrem kurzes und enges Stretch-Kleid. Darunter zog ich einen langärmligen schwarzen Bodystocking an, der meine Brüste fest umschloss und einen tiefen Ausschnitt hatte. Dazu kombinierte ich meine hohen Schaftstiefel mit den scharfen Absätzen, die ich sonst nur zu Jeans trug. Als ich in den Spiegel sah, erkannte ich mich fast wieder. In meinen Augen lag ein Glanz, den ich seit Jahren nicht mehr gesehen hatte.
Im Hotelrestaurant war die Tischordnung wie mittags. Doch Hans stand sofort auf, als er mich sah, kam auf mich zu und führte mich an seinen Tisch. „Leni, so hübsch! Setz dich doch zu uns“, sagte er und zog mir den Stuhl zurecht. Am Tisch saßen Hans, Arnold und der dritte Mann vom Mittag, ein etwas molligerer, aber sehr sympathisch aussehender Herr namens Helmut.
Wir unterhielten uns angeregt über Gott und die Welt, über Reisen, Hobbys und die Arbeit. Ich ließ ganz beiläufig fallen, dass ich glücklich verheiratet sei, in der Hoffnung, damit eine klare Grenze zu ziehen. Aber die Blicke der drei Männer, die immer wieder auf meinem Ausschnitt oder meinen langen Beinen in den Stiefeln hängen blieben, verrieten mir, dass das keine Rolle zu spielen schien.
Später am Abend fragten sie, ob ich sie in ein paar Bars in der Stadt begleiten wolle. Ohne lange zu überlegen willigte ich ein. Auf der Rückfahrt zum Hotel, gegen Mitternacht, saß ich im Fond der stattlichen Limousine. Helmut fuhr, und ich saß zwischen Hans und Arnold auf der Rückbank. Ich war nicht wirklich betrunken, aber die Drinks hatten meine Hemmungen endgültig gelöst.
Die ersten Berührungen kamen sanft. Hans legte seinen Arm um mich und begann, mit der Hand über meinen Arm zu streicheln. Gleichzeitig spürte ich Arnolds Hand auf meinem Knie. Dann, fast synchron, schoben beide ihre Hände höher. Hans‘ Hand fand meine Brust und massierte sie sanft durch das dünne Stretch-Kleid. Arnold schob mein Kleid langsam hoch, bis meine nackten Oberschenkel freilagen. Ich war wie in Trance. Es fühlte sich so gut an, so begehrt.
Arnolds Finger fanden meine nasse Spalte und begannen, mich zu liebkosen. Ich stöhnte leise auf. Hans beugte sich zu mir herunter und küsste mich leidenschaftlich, während ich spürte, wie Arnolds Finger in mich eindrangen. Die Fahrt kam mir vor wie eine endlose erotische Traumreise. Irgendwann hatte Hans seinen Gürtel geöffnet und seinen steifen Schwanz herausgeholt. Er führte meinen Kopf sanft nach unten, und ich nahm ihn ohne zu zögern in den Mund. Während ich ihn blies, spürte ich, wie Arnolds Zunge sich an mir zu schaffen machte. Er leckte mich mit einer Hingabe, die ich noch nie erlebt hatte.
Als wir auf den Hotelparkplatz einbogen, musste ich mich schnell wieder setzen und mein Kleid glattstreichen. Atemlos und mit glänzenden Augen stieg ich aus. Wir gingen wortlos zu meinem Zimmer. Sobald die Tür ins Schloss fiel, zogen sich die Männer nackt aus. Sie erlaubten mir nur, mein Kleid auszuziehen. Bodystocking und Stiefel musste ich anbehalten. Der Anblick war überwältigend. Drei gestandene, ältere Männer mit erigierten Gliedern, die nur darauf warteten, mich zu nehmen.
Arnold positionierte mich vor dem Bett, ich musste mich mit den Händen auf der Matratze abstützen. Er trat hinter mich und drang langsam, aber bestimmt in mich ein. Ich stöhnte laut auf. Genau in diesem Moment durchbrach ein schrilles Klingeln die Szene. Das Telefon. Mein erster Gedanke war, es zu ignorieren, aber dann sah ich auf das Display. Es war Stefan. Mein Mann.
Ein Telefonat der besonderen Art
Ich bedeutete den Männern mit einer Geste, still zu sein, und nahm ab. „Hallo, Schatz“, sagte ich mit belegter Stimme. „Leni Ich wollte nur schnell hören, wie dein Tag so war. Du fehlst mir“, hörte ich Stefans vertraute Stimme.
„Mir geht’s gut … ja, der Tag war … interessant“, stammelte ich, während ich spürte, wie Arnold sich in mir bewegte. Er hatte nicht aufgehört zu ficken, sondern stieß jetzt langsam, aber tief in mich hinein. Ich musste mich extrem konzentrieren, um nicht laut zu stöhnen.
„Du klingst so komisch. Alles okay?“, fragte Stefan. „Ja, ja … ich bin nur … müde. Viel gelernt heute“, log ich.
Während dieses Gesprächs hatte Helmut ein Cremedöschen vom Nachttisch genommen. Ich spürte plötzlich einen kühlen Finger an meinem After, der dann sanft eindrang. Ich japste nach Luft. „Was war das?“, fragte Stefan. „Nichts … ich bin nur gegen das Bett gestoßen. Mit dem Fuß“, flüsterte ich heiser. Helmut begann, mit seinem Finger in meinem Arsch zu ficken, im gleichen Rhythmus wie Arnold in meiner Fotze. Es war überwältigend.
Vor mir stand Helmut. Er deutete mir an, meinen Mund zu öffnen. Ich gehorchte sofort. Er begann, sich selbst zu befriedigen, direkt vor meinem Gesicht. Ich hielt den Telefonhörer mit einer Hand umklammert und hörte Stefan nur noch halb zu. Er erzählte etwas von seinem Tag, von der Arbeit. Ich nuschelte gelegentlich ein „Ja … nein … ach, wirklich?“ dazwischen.
Meine ganze Konzentration galt den Empfindungen in meinem Körper und dem Anblick von Helmuts Hand, die an seinem Schwanz rieb. Ich wollte ihn im Mund spüren, aber er zögerte es heraus. Dann, als ich nicht mehr damit rechnete, spritzte er mir mit einem tiefen Stöhnen seine gesamte Ladung direkt in den offenen Mund. Es war so viel, so warm und intensiv. Ich schluckte automatisch, um ja nichts zu vergeuden, während Arnold und Helmut in mir weiterstießen.
Stefan fragte etwas. „Was?“, brachte ich mühsam hervor. „Ich fragte, ob du isst.“ Du machst so komische Geräusche.“ „Ja … ja, ich esse noch ein paar Kekse vom Hotelservice“, log ich. Es stimmte ja fast – ich aß gerade etwas anderes.
Aber jetzt wurde es zu viel. Die Stimme meines Mannes im Ohr, während mich zwei Männer von hinten und unten hinten fickten und ein dritter mir gerade in den Mund gespritzt hatte – der Druck wurde unerträglich. Ich spürte, wie der Höhepunkt unaufhaltsam näherkam. „Stefan, ich muss Schluss machen“, presste ich hervor. „Warum denn so plötzlich? Ist alles in Ordnung?“ Er klang besorgt. „Ja, ja, ich bin nur so müde. Ich ruf dich morgen an. Versprochen. Ich liebe dich.“ Mit letzter Kraft legte ich auf.
Ich hielt die Hand auf den Hörer und schrie meinen Orgasmus heraus, lauter und hemmungsloser als je zuvor. Mein ganzer Körper bebte und zuckte. Als ich wieder zu mir kam, wechselten Hans und Arnold die Plätze. Hans fickte mich nun von hinten, während ich Helmuts Schwanz in den Mund nahm, um ihn wieder hart zu machen. Es war ein Rausch aus Haut, Schweiß, Lust und dem Gefühl, völlig die Kontrolle verloren zu haben.
Als Hans in mir kam, setzte ich mich rittlings auf Helmut, der auf dem Rücken lag. Er war weich und warm, aber in mir wurde er sofort wieder steinhart. Wir fickten, bis ich völlig erschöpft und glücklich neben ihm zusammenbrach. Die Männer, alle über sechzig, waren erstaunlich fit und ausdauernd. Sie ließen mich nicht zur Ruhe kommen, bis der Morgen graute. Wir fickten die ganze Woche wie die Wilden. In Konferenzpausen trafen wir uns auf der Toilette, nachts wurde ich von einem Zimmer ins nächste weitergereicht. Ich lernte ihren Körper, ihre Vorlieben und ihre Zärtlichkeit kennen.
Am letzten Tag wollte jeder noch einmal eine ganze Stunde allein mit mir verbringen. Jeder Abschied war innig und lang. Besonders von Helmut trennte ich mich schwer. Es tat mir aufrichtig leid, sie zu verlassen. Aber sie wussten, wie sie mich erreichen konnten, meinten sie.
Wieder zu Hause, beim Auspacken, fiel mir ein dicker Umschlag aus meiner Tasche entgegen. Darin war eine handgeschriebene Karte: „Leni, danke für diese unvergessliche Woche. Du bist wundervoll. Bis bald. Deine drei Musketiere.“ Und darunter lagen zwei frisch gedruckte 1000-Euro-Scheine. Ich war sprachlos.
Von dem Geld kaufte ich mir eine Menge neuer Klamotten und vor allem unglaublich sexy Dessous. Mit Hans, der inzwischen in Rente ist, treffe ich mich fast jede Woche. Sein junger Nachfolger im Unternehmen hat es auch schon bei mir versucht, aber er ist mir zu ungestüm, zu unerfahren. Durch Hans habe ich ein paar andere ältere Herren kennengelernt, mit denen ich viel Spaß habe – diskret und leidenschaftlich. Mein Leben mit Stefan ist ruhig und gut, aber diese heimlichen Treffen sind mein Geheimnis, mein aufregender Ausbruch aus dem Alltag. Wer weiß, vielleicht schreibe ich irgendwann weiter, wenn sich wieder etwas Ungewöhnliches ereignet.
– ENDE –
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