Marina und Sina, zwei verführerische junge Frauen: ein heimliches Abenteuer.
Marina und Sina schlenderten nach einem langen Unitag gemütlich durch die belebte Innenstadt. Die Sonne stand schon tief und tauchte die Straßen in ein warmes, goldenes Licht. Seit ihrer Kindheit waren die beiden unzertrennlich, hatten Geheimnisse geteilt, die niemand sonst kannte, und unzählige Abenteuer miteinander erlebt. Jetzt, mit gerade einmal achtzehn Jahren, fühlten sie sich reif genug, um das Leben in vollen Zügen zu genießen. Beide führten feste Beziehungen mit ihren Freunden, doch das hielt sie nicht davon ab, ihre ganz besondere Verbindung zueinander zu pflegen. Was ihre Freunde nicht wussten – und was sie um Himmels willen auch nie erfahren durften – war, dass sie sich immer wieder heimlich näherkamen, wenn die Gelegenheit günstig war. Diese verstohlenen Momente waren ihr kleines, prickelndes Geheimnis, das ihre Freundschaft noch intensiver und aufregender machte.
„Guck mal, Marina, die Weintrauben da drüben sehen ja unglaublich saftig aus!“, rief Sina begeistert und deutete auf einen bunten Obst- und Gemüsestand vor einem kleinen Laden. Die prallen, violettfarbenen Früchte glänzten verlockend in der Abendsonne.
„Wirklich riesige Dinger! Darauf hätte ich jetzt auch riesige Lust“, stimmte Marina zu, und ihre Augen blitzten übermütig. Hand in Hand betraten sie das Geschäft, ließen sich von der freundlichen Verkäuferin eine Kostprobe geben und genossen den süssen, intensiven Geschmack, der auf ihren Zungen zerging. „Ein absoluter Hochgenuss!“, befanden sie einstimmig und kauften sich schließlich ein ganzes Kilogramm der köstlichen Trauben. Schon auf der Straße begannen sie, davon zu naschen, während sie weiterschlenderten. Die saftigen Früchte waren eine wahre Freude.
„Weißt du, diese Trauben sind ja fast so groß wie deine kleinen Liebeskugeln, oder?“, grinste Marina anzüglich und stupste Sina mit der Schulter an.
Sina blieb sofort stehen und zog eine Augenbraue hoch. „Was hast du denn schon wieder für einen schmutzigen Gedanken im Kopf?“, fragte sie mit gespielter Strenge, doch in ihren Augen funkelte es neugierig. Ohne ein weiteres Wort ergriff Marina ihre Hand und zog sie in den Schutz eines dunklen Hauseingangs, weit weg von den Blicken der Passanten. Mit einer raschen Bewegung schob sie ihren leichten Rock über die Hüften und ging vor Sina in die Hocke. Mit der einen Hand zog sie ihren weißen, zarten Slip zur Seite, während sie mit der anderen eine der prallen Weintrauben nahm, sie kurz in den Mund steckte, um sie anzufeuchten, und sie dann mit einem verführerischen Lächeln ganz langsam in ihre makellos rasierte Spalte schob. Die Traube verschwand zwischen ihren Schamlippen, als hätte sie dort hingehört.
Fruchtige Spiele im Verborgenen
„Du bist wirklich ein unglaublich schmutziges Stück, Marina!“, flüsterte Sina atemlos, doch ihre Stimme klang alles andere als ablehnend. Im Gegenteil, sie war fasziniert. „Aber jetzt kümmere ich mich um den Rest. Da passt bestimmt noch mehr von diesen süßen Früchten hinein!“ Mit diesen Worten kniete auch sie sich vor Marina auf den kalten Steinboden des Hauseingangs. Sie nahm behutsam eine weitere Traube, befeuchtete sie mit ihrer Zunge und schob sie dann langsam, Millimeter für Millimeter, ihrer Freundin in die bereits feuchte Spalte. Marina begann, schwerer zu atmen, ihr Becken sich unwillkürlich den Berührungen entgegenzustrecken.
„Alles klar bei dir? Findest du das wirklich geil?“, fragte Sina mit einer Unschuldsmiene, die so gespielt war, dass man ihr sofort anmerkte, wie sehr sie selbst die Situation genoss.
„Was ist das denn für eine blöde Frage? Natürlich finde ich das absolut geil“, stöhnte Marina leise. „Es fühlt sich an, als wäre meine Muschi vollkommen vollgestopft mit diesen kühlen, glatten Früchten. Ein unbeschreibliches Gefühl!“
„Zeig mal her!“, verlangte Sina und schob ihren Zeigefinger geschickt zwischen Marinas feuchte Schamlippen. Sie drang tief in die heiße Höhle ihrer Freundin ein und spürte sofort die noch leicht kühlen Weintrauben, die dort versteckt lagen. Sie begann, mit ihrem Finger in der feuchten Grotte zu wühlen, die Trauben sanft hin und her zu schieben. Marina zuckte zusammen, ein leises, aber deutliches Stöhnen entwich ihren Lippen.
„Bitte, nimm zwei Finger!“, hauchte sie, unfähig, ihre Erregung zu verbergen. Sina erfüllte ihr diesen Wunsch nur zu gerne und fing an, Marinas enges Loch mit zwei Fingern zu ficken, immer tiefer, immer rhythmischer. Marinas Saft lief Sina bereits an der Hand herunter, so erregt war sie von diesem verbotenen Spiel. Plötzlich hallte im Treppenhaus des Hauseingangs das laute Geräusch einer zufallenden Tür wider, gefolgt von Schritten. Wie vom Blitz getroffen, riss Sina ihre Finger aus Marinas Fotze. Marina richtete sich blitzschnell auf und zog ihren Slip zurecht. Sie strich ihren Rock glatt, gerade als ein älterer Herr mit einem Hund an ihnen vorbei in das Haus ging und sie verwundert musterte.
„Komm, lass uns schnell verschwinden“, flüsterte Marina und zog Sina mit sich. „Wir müssen sowieso weiter; ich wollte doch noch unsere Urlaubsbilder im Fotolabor abholen.“
„Und was ist mit den Trauben in deiner Muschi?“, fragte Sina keuchend, als sie wieder auf der belebten Straße waren.
„Die lassen wir jetzt erst mal schön ein bisschen garen“, grinste Marina anzüglich und machte mit den Beinen eine kleine, wackelnde Bewegung. „Die werden gleich schön warm und weich.“ Sina kicherte schallend, während sie ihre noch feuchten Finger betrachtete. Genüsslich fuhr sie mit der Zunge darüber und leckte sie sauber. „Na gut, dann gehen wir erst mal die Fotos holen“, seufzte sie zufrieden.
Sie schlenderten weiter, blieben hier und da vor Schaufenstern stehen, doch in ihren Gedanken kreiste alles nur um das eine: das aufregende Spiel, das sie gerade begonnen hatten. Die Trauben in Marinas Körper brannten wie ein süßes, geheimes Feuer. Nach zehn Minuten hielt Sina es nicht mehr aus. „Du, Marina? Ich würde jetzt wahnsinnig gerne eine von den gegarten Trauben probieren …“
„Aber natürlich, mein Schatz! Das lässt dir wohl keine Ruhe, was? Wir sollten uns ein gemütlicheres Plätzchen für die Ernte suchen“, erwiderte Marina mit einem verschmitzten Lächeln. Ihr Ziel war die Damenmodeabteilung eines großen Kaufhauses. Sie suchten sich als Alibi ein paar Jeans aus und verschwanden damit in einer der großzügigen Umkleidekabinen. Kaum war der Vorhang zugezogen, zog Marina Rock und Slip aus. Sie stellte einen Fuß auf die kleine Sitzbank, schob ihr Becken nach vorn und spreizte leicht die Schenkel.
„Na, wo ist denn jetzt mein kleiner Ofen, aus dem ich die frischen Brötchen holen kann?“, fragte sie mit einem schelmischen Grinsen. Sina betrachtete gebannt Marinas feucht glänzende Spalte und leckte sich automatisch über die Lippen. Für Scherze war ihr jetzt nicht zumute – sie war einfach viel zu geil. Sie sah fasziniert zu, wie Marina mit der Hand über ihren heißen Schlitz fuhr und die Feuchtigkeit auf ihren Fingern schimmerte, als würde sie gleich überlaufen. Dann begann Marina, ihren Kitzler zu liebkosen, der wie eine kleine, zarte Knospe aus ihren rosa Schamlippen hervorlugte. Allein der Anblick, wie ihre Freundin sich selbst befriedigte, ließ Sina schier verzweifeln. Es war nicht das erste Mal, dass sie Marina so sah, aber in einer Umkleidekabine, nur durch einen dünnen Vorhang von anderen Kunden getrennt, war es ungleich aufregender. Das Risiko, entdeckt zu werden, machte alles noch viel prickelnder.
„Jetzt lass sie endlich raus“, flüsterte Sina heiser, völlig außer Atem. Marina schloss die Augen, schob ihre Finger zur Seite und begann, sanft zu drücken. Zögerlich, dann immer schneller. Die erste Traube erschien, langsam umgeben von ihrem schimmernden Saft. Sina griff blitzschnell zu und platzierte ihre Hand direkt unter Marinas Spalte. Die Frucht löste sich und fiel warm und feucht in ihre Hand. Ein feiner, glitzernder Schleimfaden verband sie noch mit Marinas Körper, den Sina mit einem Finger einfing und dann genüsslich ableckte. Sie betrachtete die Traube in ihrer Handfläche. „Mmmhhh, das scheint ein wirklich guter Jahrgang zu sein“, murmelte sie erregt. Dann ließ sie ihre Zunge über die Frucht gleiten, nahm sie mit den Zähnen auf und schob sie sich in den Mund. Sie schloss die Augen und kaute langsam, den intensiven, leicht salzigen Geschmack ihrer Freundin auf der Zunge. „Und so herrlich warm …“
Verbotene Leidenschaft vor dem Spiegel
Sie spürte, wie Marinas Hand unter ihren Rock glitt und über ihren bereits feuchten Slip rieb. „Muschiwarm, direkt aus dem Ofen“, lachte Marina leise. „Du übernimmst jetzt die nächsten, okay?“ Damit stieg sie vollends auf die kleine Bank, spreizte die Beine und bot Sina einen unverstellten Blick auf ihre nasse, offene Spalte. Sina kniete sich sofort vor sie, ihren heißen Atem auf Marinas Scham spürend.
„Jetzt mach schon, ich halt das nicht mehr aus“, stöhnte Marina und führte ihre rechte Hand unter ihre eigene Bluse. Sie betrachtete sich selbst im grossen Spiegel der Umkleidekabine. Sie sah zu, wie ihre Finger ihre Brüste liebkosten, öffnete langsam die Knöpfe und massierte mit beiden Händen ihre harten, aufgerichteten Knospen. Auch Sina war extrem erregt. Sie massierte ihren eigenen Kitzler durch den Stoff ihres Slips, während sie ihren Mund fest auf die heisse Fotze ihrer Freundin presste.
Ihre Zunge tauchte tief in den glitschigen Spalt ein, ein salziger, leicht herber Geschmack umfing sie. Als Marina leicht drückte, entdeckte sie mit ihrer Zunge die glatte, glitschige Oberfläche einer weiteren Weintraube. Sie spielte damit, schob sie hin und her, versuchte, sie wieder in das heiße Loch zurückzustoßen. Marinas Atem wurde schneller, unregelmäßiger, sie kam ihrem Höhepunkt gefährlich nahe. Auch Sina schob ihren Slip nun endgültig zur Seite und führte zwei Finger in ihre klitschnasse Scheide. Ihre schnellen Fickbewegungen waren als schmatzende Geräusche deutlich zu hören. Plötzlich presste Marina, ein unterdrücktes Stöhnen entwich ihr, und sie spülte die Trauben direkt in Sinas Mund. Ein kurzer, heisser Schwall Flüssigkeit schoss hinterher.
„Ach, verdammt,“ stöhnte Marina erschrocken, „entschuldige, ich konnte es wirklich nicht mehr zurückhalten.“ Ein weiterer Schwall ihres heissen Urins ergoss sich in Sinas Mund. Sina schluckte, so viel sie konnte, hob aber vorsichtshalber eine der Jeans, die sie mit in die Kabine genommen hatten, unters Kinn, um den Rest aufzufangen. „Komm schon, lass dich einfach gehen! „Du schaffst das, lass es einfach fließen“, ermutigte Sina ihre Freundin atemlos, während sie gleichzeitig mit dem Zeigefinger die Kerbe zwischen Marinas Pobacken massierte.
Mit beiden Händen zog Marina auffordernd ihre Backen auseinander, bot sich ihr dar. Sina genoss den pulsierenden Druck von Marinas After, während sie mit der Fingerspitze sanft auf den Schließmuskel drückte. Marina öffnete sich für sie, ließ den Finger langsam in ihren Po eindringen. Sina begann, mit dem Finger zu wippen, während Marina verzweifelt gegen das laute Herausschreien ihrer Geilheit ankämpfte. Schliesslich erreichte sie ihren Orgasmus. Ein unterdrückter Schrei entwich ihren zitternden Lippen.
„Das war so unglaublich gut, meine Süße“, flüsterte sie atemlos. „Dieser freche Finger in meinem Hintern … ahhh… Das hat mir eine fantastische Idee gegeben. Jetzt dreh dich um und geh in die Hocke! Du bist dran!“ Gehorsam ging Sina in die Hocke. Marina schob ihren Rock hoch, zog ihr den Slip bis zu den Knöcheln herunter und streichelte zärtlich ihren entblößten, knackigen Po. Sina schnurrte fast vor Wonne.
„Zeig mir deinen Hintern! „Präsentiere dich mir!“, forderte Marina. Sina stellte sich breitbeinig hin, zog mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander und präsentierte sich völlig. Marina hauchte einen zarten Kuss auf die pralle Haut, dann begann ihre Zunge, die Kerbe zu erkunden, wanderte tiefer und immer weiter. Sina wippte sanft mit dem Po hin und her und spielte gleichzeitig mit ihrem Kitzler. Marinas Zunge fand das kleine, runzlige Loch in Sinas After und begann, es zu liebkosen. Sie ließ dabei viel Speichel fließen, um ihren Plan vorzubereiten. Sie erhöhte den Druck, doch der Schließmuskel gab zunächst nicht nach.
„Komm schon, mach dich ganz weit auf. „Entspann dich!“, murmelte Marina. Sina schloss die Augen und konzentrierte sich. Dann, endlich, spürte sie, wie die Spitze der Traube den Druckpunkt überwand und in ihr verschwand.
„Oh ja, Marina, mach meinen Hintern voll damit!“, keuchte sie und rieb sich heftiger. Marina nahm eine weitere Traube zwischen ihre Lippen, presste ihren Mund auf Sinas After und schob die kleine, glitschige Frucht mit der Zunge tief in das enge Loch ihrer Freundin. Eine nach der anderen verschwanden die Trauben in Sinas Darm. Ein gutes Dutzend stopfte sie so in sie hinein. Dann gab sie ihr einen liebevollen, aber bestimmten Klaps auf den Hintern. „Das reicht jetzt. Aufstehen!“ Sina richtete sich auf, stöhnte leise und zog dann Slip und Rock wieder zurecht, wobei ihr Slip nun feucht und etwas klebrig war. Sie hängten die Jeans, die als Alibi gedient hatten, zurück an den Ständer und verließen unauffällig das Kaufhaus.
„Wolltest du nicht noch die Fotos abholen?“, fragte Sina, als sie wieder auf der Straße standen.
„Ja, stimmt. Das steht noch auf meiner Liste. Es ist ja nur ein kurzer Fußweg zum Foto-Reimann. Aber du – ich beneide dich ja wirklich um diese Füllung in deinem Hintern! Wie fühlt sich das an?“
„Es ist der absolute Wahnsinn“, flüsterte Sina. „Ich spüre jede einzelne Traube bei jedem Schritt, und ich habe ständig das Gefühl, dringend aufs Klo zu müssen. Es ist einfach supergeil!“ „Dann übernehme ich beim nächsten Mal, einverstanden? Ich kann mir richtig vorstellen, wie fantastisch sich das anfühlen muss!“
In einer überdachten Passage blieben sie stehen und betrachteten von einer kleinen Galerie im Obergeschoss die Schaufenster darunter. Sina lehnte sich lässig ans Geländer und beobachtete die Menschen im Erdgeschoss. Plötzlich bemerkte Marina, wie sich Sinas Gesicht anspannte. Sie schloss die Augen, presste die Lippen zusammen, beugte sich leicht nach vorn, ging ein wenig in die Knie und stellte die Beine auseinander. Dann durchlief ein leichtes Zittern ihren Körper, und ihre Gesichtszüge entspannten sich wieder.
„Hättest du vielleicht Lust auf eine Traube?“, fragte Sina mit scheinbar unschuldiger Miene. Langsam dämmerte Marina, was gerade vorgefallen war. „Hast du etwa gerade …?“, fragte sie ungläubig. Sina warf einen kurzen Blick um sich und zog ihren Rock ein wenig hoch. Marina trat dicht hinter sie und schob ihre Hand in ihren Slip. Auf dem feuchten Stoff fühlte sie eine heiße, glitschige Traube; eine weitere klebte noch zwischen ihren Pobacken. Ihr ganzer Slip war im Schritt klitschnass.
„Du bist so ein geiles Ferkel“, stöhnte Marina fasziniert. „Du hast beim Pressen zu fest gedrückt und dir dabei in die Hose gepinkelt, oder?“ Zwischen ihren Fingern hielt sie die warmen Trauben, steckte zuerst Sina und dann sich selbst eine davon in den Mund. „Was ist los mit dir? „Obst ist doch gesund!“, antwortete Sina frech, während sie sich die Kleidung richtete. „Und was ist mit dem kleinen Rest? Holst du jetzt endlich deine Fotos oder nicht?“
Ein Fotograf mit unerwarteten Wünschen
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Nach ein paar Minuten betraten sie das kleine Fotofachgeschäft. Ein älterer Verkäufer, der hinter der Theke stand und wie der Inhaber wirkte, warf ihnen nur einen kurzen, desinteressierten Blick zu. Es waren keine anderen Kunden im Laden. „Guten Tag“, sagte Marina freundlich zu ihm. „Ich möchte einen Film abholen.“ Sie händigte ihm den Abholschein aus. Der Mann ging zu einem Regal mit fertigen Aufträgen, suchte kurz, runzelte die Stirn und schien nichts zu finden. Plötzlich lief er knallrot an. Mit sichtlich zitternden Händen öffnete er eine Schublade unter der Ladentheke, kramte darin herum und holte schließlich eine Fototasche heraus. Er eilte damit zur Eingangstür, schloss sie von innen ab und hängte ein Schild mit der Aufschrift „Vorübergehend geschlossen“ an die Tür.
Marina und Sina warfen sich einen verwirrten Blick zu. „Was machen Sie da? Was soll das?“, fragte Marina misstrauisch. „Ähh“, stotterte der Verkäufer und wich ihrem Blick aus. „Ich habe mir die Fotos auf diesem Film beim Entwickeln zufällig etwas genauer angesehen …“ Mit zitternden Fingern öffnete er den Umschlag und holte ein paar Abzüge heraus. „Gibt es davon noch mehr?“, fragte er mit hochrotem Kopf. Marina lächelte. Ihr wurde sofort klar, welche Fotos er meinte. Sina schaute neugierig auf die Bilder. Sie zeigten Marina beim Sonnenbaden – erst harmlos, dann völlig unbekleidet am FKK-Strand. Ihre knackigen Brüste und ihre rasierte Muschi waren deutlich und unmissverständlich zu sehen.
„Im Moment nicht“, antwortete Marina zögerlich, doch dann huschte ein frecher Zug über ihr Gesicht. „Aber man könnte ja bei Bedarf neue erstellen lassen, nicht wahr?“ Sie zog ihren Rock hoch und schob ihre rechte Hand in ihren Slip. Durch den dünnen Stoff war deutlich zu erkennen, wie ihre Finger zwischen ihren Schamlippen glitten. „Allerdings hat alles seinen Preis, das ist ja wohl klar, oder?“
„W… wie viele?“, stammelte der Verkäufer überrumpelt. Er wirkte alles andere als ein erfahrener Verführer, sondern eher wie ein schüchterner Mann, der unverhofft in eine Situation geraten war, von der er immer heimlich geträumt hatte. „Fünfzig Euro“, sagte Marina selbstbewusst. Sie sah Sina an. „Ist doch ein faires Angebot, oder?“ Sina war beeindruckt. Dass Marina so die Initiative ergreifen würde, hätte sie nicht erwartet. Aber sie hielt das Spiel für immer besser.
„Doch, doch, der Preis ist absolut fair“, pflichtete sie bei und ergänzte frech: „Und für einen Hunderter machen wir beide mit. Aber Sie dürfen uns nicht anfassen! „Nur Fotos schießen, das ist die Abmachung!“ Mit zitternden Händen holte der Verkäufer zwei Fünfzig-Euro-Scheine aus der Kasse und reichte sie den Mädchen. Dann griff er sich eine Kamera aus einem Regal, zog den Film auf und sah die beiden erwartungsvoll an. Marina eröffnete das Spiel. Sie knöpfte ihre Bluse auf und ließ den Rock fallen. Da sie keinen BH trug, hatte der Fotograf sofort freie Sicht auf ihre festen Brüste. Er begann hektisch zu fotografieren. Sina ahmte sie nach. Bald stand sie nur noch in ihrem feuchten Slip und BH vor ihm. Ihre Brüste waren etwas voller als die von Marina. Marina stellte sich hinter Sina, öffnete ihr langsam den BH und ließ ihre Hände sanft über die nackte Haut ihrer Freundin gleiten, während der Fotoapparat unablässig klickte.
Sina schloss die Augen und ließ sich fallen. Eine Hand glitt an ihrem Körper entlang und landete zwischen ihren Beinen. Sie stellte einen Fuß auf einen massiven Fotokoffer und begann, sich durch den nassen Stoff ihres Slips zu reiben. Die Kamera klickte wie wild. Marina zog ihr von hinten das Höschen aus und strich es sich über die eigenen Brüste. Die Feuchtigkeit machte ihre Brustwarzen noch härter. Dann zog auch sie ihren Slip aus und stellte sich neben Sina. Der Fotograf hatte beide Mädchen im Blick und hielt den Moment fest, wie sie synchron ihre nassen Muschi̱en bearbeiteten. Sie standen sich nun gegenüber und beobachteten sich gegenseitig dabei. Der Verkäufer musste schon einen zweiten Film einlegen. Minutenlang war nur das Klicken der Kamera und das leise Schmatzen ihrer Finger zu hören.
Marina spreizte ihre Schamlippen mit beiden Fingern auseinander, tauchte tief in ihre eigene Nässe ein, zog den Finger heraus und hielt ihn Sina direkt vors Gesicht. Sina öffnete willig den Mund und leckte ihn sauber. Wieder klickte die Kamera mehrfach. Marina drehte sich von Sina weg und beugte den Oberkörper nach vorn, spreizte ihre Arschbacken weit und ließ den Fotografen ihren Anus fotografieren. Sina fuhr mit dem Finger die Kerbe nach und leckte ihn dann ab. Dann schlüpfte sie unter Marina hindurch, legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine weit. Der Mann stöhnte laut auf – es war ein unglaublich geiler Anblick. Nach ein paar weiteren Fotos öffnete er seine Hose, zog die Unterhose runter und begann zu onanieren, den Blick starr auf die beiden jungen Körper gerichtet.
„Ihr seid wirklich die tollsten Mädchen, die ich je gesehen habe“, keuchte er. „So etwas ist mir in all den Jahren noch nie passiert!“ Marina senkte ihr Becken und setzte sich mit ihrer nassen Muschi direkt auf Sinas Gesicht. Sie begann, mit ihrem Unterleib auf Sinas Mund zu reiten. Die Feuchtigkeit ließ Sinas ganzes Gesicht glänzen. Sina bewegte sich rhythmisch unter ihr und rieb sich gleichzeitig mit der rechten Hand die eigene nasse Spalte. Sie stöhnte laut auf. Die Trauben in ihrem Darm, Marinas nasse Ritze auf ihrem Mund – das alles erregte sie so sehr, dass sie kurz vor ihrem Höhepunkt stand.
„Warte noch einen kleinen Moment“, verlangte Marina keuchend und richtete sich auf. „Ich glaube, der gute Mann da könnte auch ein bisschen von unserem Obstsalat vertragen.“ Sie bat Sina, sich ebenfalls hinzuhocken. „Sie mögen doch Obst, oder?“, fragte sie den völlig verwirrten Fotografen. Sie wartete seine Antwort gar nicht erst ab, sondern sagte zu Sina: „Komm schon, zeig ihm, was du kannst!“ Atemlos beobachtete der Verkäufer, wie Sina zu pressen begann. Ihr kleiner After zuckte, öffnete sich langsam, und tatsächlich erschien die Spitze einer Weintraube. Marina hielt ihre Hand darunter, und die Frucht fiel hinein. Sie hielt sie zwischen zwei Fingern, trat dicht an den Fotografen heran und sagte trocken: „Mahlzeit.“ Sie hielt ihm die Frucht direkt unter die Nase. Er starrte sie an, dann sie, dann die Traube. Zögerlich öffnete er den Mund und ließ sich die Traube hineinlegen.
„Du geile alte Sau“, murmelte Marina mit einem anzüglichen Grinsen. „Los, iss!“ Der Mann begann zu kauen. „Sina, sieh mal, der Mann hat ja richtigen Hunger. Leg noch einen nach!“ Neben der Kasse stand eine kleine Glasschale mit Fruchtbonbons. Marina leerte sie kurzerhand auf die Theke und stellte die leere Schale unter Sinas Hintern. Diese begann erneut zu pressen. Während sie sich anstrengte, tropften auch einige Spritzer ihres Urins in die Schale und liefen an ihren Beinen herunter. Eine nach der anderen fielen die Trauben in die Schale, manche nicht mehr ganz sauber, wie Marina grinsend bemerkte. Sinas After zuckte noch eine Weile, genoss die Leere. Marina fuhr zärtlich mit dem Finger durch die feuchte Kerbe ihrer Freundin.
„Ein wirklich tolles Stück, oder?“, fragte sie den Fotografen und stellte die gefüllte Schale mit dem „Obstsalat“ schließlich vor ihn auf die Theke. „Na, nur nicht aufgeben!“, kicherte sie. „Ach, kommen Sie schon, keine falsche Scheu. Es ist doch alles nur reine Natur!“ Marina und Sina stellten sich nebeneinander und beobachteten fasziniert, wie der Verkäufer auf die Schale starrte. Dann legte er die Kamera beiseite, packte mit der Rechten seinen steifen Schwanz und begann zu wichsen, während er mit der Linken zögerlich eine der Trauben aus der Schale nahm und in den Mund schob. Die beiden Mädchen fingen ebenfalls wieder an, sich zu befriedigen, und versenkten ihre Finger tief in ihren heißen, nassen Mösen.
Je heftiger sie sich fingerten, desto lauter wurde ihr Stöhnen. Auch der Fotograf onanierte jetzt heftig. Wahrscheinlich hatte er sich diesen Tag völlig anders vorgestellt. Als sich Marina und Sina plötzlich küssten und ihre Zungen sich spielerisch umeinander wanden, verlor er endgültig die Kontrolle. Sein Sperma schoss in hohem Bogen auf die Ladentheke. Auch Marina und Sina kamen fast gleichzeitig – der Anblick, wie der Typ ihre „Kacktrauben“ aß und dabei abspritzte, war einfach zu geil.
Ein feuchter Abschied
Marina richtete sich auf und sagte: „Ich muss auch nochmal.“ Sie kletterte mit Hilfe des Hockers auf die Ladentheke, hockte sich direkt über die Bonbonschale und begann, vor den Augen des völlig fertigen Fotografen in die Schale zu pinkeln. Ein heißer, kräftiger Strahl traf zischend das Glas und die darin liegenden Trauben. Es spritzte; der Fotograf griff wieder nach seiner Kamera und hielt die Linse direkt an ihre pulsierende Pissritze. Er schien es zu genießen, selbst ein paar Spritzer abzubekommen. Als ihr Strahl versiegte, griff sich Marina zwischen die Beine und verrieb die Restfeuchtigkeit auf ihrem Bauch und ihren Brüsten. Die Schale war nicht nur randvoll, einiges war auch über den Rand geschwappt. Sie stieg von der Theke und zog sich langsam an.
„Moment, ich muss auch noch“, meldete sich Sina zu Wort. Sie stellte sich über einen großen, kupfernen Regenschirmständer, zog ihn dicht an sich heran und spreizte ihre Schamlippen auseinander. Sie versuchte, im Stehen zu pinkeln, doch ein Großteil des Urins lief an ihren Beinen herunter und sammelte sich in einer kleinen Pfütze unter ihren Schuhen. „Sorry“, grinste sie den sprachlosen Verkäufer an. „Ein bisschen Saubermachen ist für Sie hoffentlich drin, oder?“ Dann zog auch sie sich an. Sie gingen zur Tür, schlossen auf und warfen einen letzten frechen Blick auf den Mann, der völlig erschöpft und verwirrt vor der Schale mit Marinas Pisse stand.
Draußen angekommen, riefen sie fröhlich: „Ciao, ciao, und bis demnächst!“ und lachten schallend. Mit dem Bus fuhren sie zu Marinas Wohnung. Eine halbe Stunde später saßen sie mit einer Tasse Tee in ihrem Zimmer, ließen das unglaubliche Erlebte Revue passieren und amüsierten sich köstlich über den armen, völlig überforderten Fotografen. Plötzlich schlug Marina sich mit der flachen Hand vor die Stirn.
„Verdammte Scheiße! Der Film! Ich habe den verdammten Urlaubsfilm vergessen, mitzunehmen!“ Sina lachte nur. „Ach, das ist doch kein Problem! Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir morgen problemlos wieder eine solche Aktion starten können. Und wahrscheinlich hätte der Typ ganz bestimmt nichts dagegen, wenn wir nochmal vorbeikommen … oder vielleicht sogar etwas ganz anderes mit ihm erleben?“
Marina grinste verschmitzt in ihre Teetasse. Die Idee gefiel ihr. Sehr sogar. Dieses Abenteuer war noch lange nicht zu Ende – es hatte gerade erst so richtig begonnen.
– ENDE –
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