Die geile Fick-Wohngemeinschaft

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Unerfreuliche Nachrichten

Was wollte der Vermieter nun schon wieder von mir?
Kaum war ich in meiner Wohnung angekommen, legte ich den Schlüssel auf die Kommode, setzte mich aufs Sofa und riss den Briefumschlag auf. Ich begann zu lesen:

„Sehr geehrter Herr Schmidt,
hiermit müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass die von Ihnen bewohnte Wohnung zum 1.10. wegen Eigenbedarfs gekündigt wird. Wir bitten um Verständnis und hoffen, dass Sie zeitnah eine neue Unterkunft finden.
Mit freundlichen Grüßen …“

Verdammt. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.
So sehr ich mich auch ärgerte, sein Grund war nachvollziehbar: Seine Mutter, die oben im dritten Stock lebte, war schwer krank und schaffte die Treppen nicht mehr. Meine Wohnung lag im Erdgeschoss – für sie perfekt. Für mich bedeutete es jedoch, dass ich mich von einem Ort verabschieden musste, an dem ich mich wohlgefühlt hatte. Die Miete war günstig, und ich hatte meine Ruhe gehabt.

Aber es war nicht zu ändern. Ich musste mich nach etwas Neuem umsehen.
Beim nächsten Einkauf griff ich zu mehreren Tageszeitungen, um den Wohnungsmarkt zu studieren. Viele Anzeigen klangen halbwegs interessant, doch eine stach sofort hervor:

„WG sucht männlichen Mitbewohner. Körperliche Fitness sowie gute Gesundheit werden vorausgesetzt. Interessenten melden sich bitte unter Tel.: 38715.“

Was zur Hölle war das denn? Seit wann brauchte man für eine Wohnung eine sportliche Verfassung?
Neugierig griff ich zum Telefon, um nachzufragen.

Nach dem zweiten Klingeln meldete sich eine Frau:
„Guten Tag, hier ist Mara.“

„Ähm … guten Tag. Ich rufe wegen Ihrer Anzeige an und wollte gerne erfahren, worum es genau geht.“

„Am Telefon ist das schwierig zu erklären. Am besten kommst du vorbei. Hast du etwas zum Notieren?“

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„Einen Moment bitte“, antwortete ich und suchte nach Stift und Papier. Währenddessen diktierte mir Mara die Adresse, die ich ordentlich notierte. Wir verabschiedeten uns und legten auf.

Der Ort lag nur rund fünfzehn Minuten entfernt. Ich schlüpfte in meine Motorradkleidung, startete die Maschine und machte mich auf den Weg. An der angegebenen Adresse erwartete mich ein beeindruckendes Gebäude, etwas abseits in einer Sackgasse gelegen. Ich stellte das Motorrad ab und klingelte.

Ein junger Mann öffnete. Er wirkte ein Stück jünger als ich.
„Ja, bitte?“, fragte er mit leichtem Stirnrunzeln.
„Mara hat mich wegen der Anzeige eingeladen“, erklärte ich.
„Ah, verstehe. Komm rein. Und wie heißt du?“
„Michael“, entgegnete ich.

Er führte mich in ein Zimmer, nahm mir den Mantel ab und deutete auf einen Stuhl. Das Zimmer erinnerte an ein Büro.
„Bleib hier, Mara kommt gleich“, sagte er und verschwand.

Nach einer knappen Minute trat eine Frau herein. Sie war etwas älter als ich und erinnerte mich in ihren Gesichtszügen an meine Ex-Freundin, die mich aufgrund ständiger Streitigkeiten verlassen hatte.
„Guten Tag. Du bist also Michael. Ich bin Mara – wir haben telefoniert“, sagte sie und reichte mir die Hand.

„Du interessierst dich also für eine WG?“, begann sie.
„Ja“, antwortete ich. „Zum einen ist die Miete meist günstiger, zum anderen hat man abends jemanden zum Reden.“
„Das stimmt“, erwiderte sie mit einem kurzen Lächeln.

Sie erklärte, wie viel Miete fällig wäre, wie die Versorgung organisiert sei und welche Aufgaben im Alltag anfielen. Dennoch war mir weiterhin unklar, warum die Anzeige körperliche Fitness und Gesundheit erwähnte. Schließlich fragte ich nach.

Ihre Antwort traf mich völlig unvorbereitet: „Bist du potent?“
„Wie bitte?“, fragte ich irritiert, überzeugt davon, mich verhört zu haben.
„Ich frage, ob du potent bist“, wiederholte sie.
„Ich verstehe nicht, worauf du hinauswillst“, stammelte ich.
„Ich will wissen, ob dein Schwanz lange stehen kann“, sagte sie ohne Umschweife.

Ich sah sie mit aufgerissenen Augen an. Nicht zu fassen, dass sie mir ausgerechnet hier solch eine Frage stellte. Normalerweise bringen mich solche Themen kaum aus der Fassung – weder in der Diskothek noch im Swingerclub. Aber war das wirklich der passende Rahmen dafür?

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Natürlich wollte ich sie nicht brüskieren, also antwortete ich offen:
„Ich denke schon. Bisher gab es keine Schwierigkeiten. Aber wozu fragst du?“

„Damit du das verstehst, muss ich dir erst etwas erklären“, begann sie.

„Wir – also Bernhard, Paul, Karin, Yvonne und ich – teilen im Grunde dasselbe Hobby: Sex. Viel Sex. Deshalb suchen wir jemanden, der in unserer WG mithalten kann. Für unseren Mitbewohner sollte es kein Thema sein, wenn im Wohnzimmer zwei oder mehr Leute übereinander herfallen. Im Idealfall macht er selbst mit und ist nicht verklemmt. Daher meine etwas persönliche Frage. Du hast darauf erstaunlich souverän reagiert, was dafür spricht, dass du passen könntest. Schlaf mal drüber. Ich rufe dich in ein paar Tagen an und hoffe, du sagst ja. Gib mir vorher bitte noch deine Nummer.“

Ich hinterließ ihr meine Telefonnummer und verabschiedete mich. Mara brachte mich zur Tür. Aus einem der Zimmer war deutliches Stöhnen zu hören, und ich konnte mir schlecht einbilden, woher es kam.

Sie bemerkte meinen Blick und meinte nur: „Das sind vermutlich Bernhard und Yvonne. Ich sollte mich beeilen, sonst komme ich zu spät.“

Während wir die letzten Schritte zur Tür gingen, öffnete sie bereits die Knöpfe ihrer Bluse. Kaum war ich draußen, schloss sie ab. Ich blieb einen Moment auf dem Weg stehen, schüttelte den Kopf und machte mich wieder auf den Heimweg.

Die Entscheidung

In den Tagen danach war ich hin- und hergerissen. Das Angebot hatte einen gewissen Reiz: unbegrenzter Sex, wann immer ich Lust hatte oder konnte. Keine nächtlichen Touren durch Bars mehr, keine Swingerclubs, um Kontakte zu knüpfen. Und da ich ohnehin gern nackt war, hätte es hier vermutlich niemanden gestört.

Doch zugleich fragte ich mich, ob ich das wirklich aushalten würde. Ruhe würde ich in dieser WG wohl kaum finden.

Irgendwann fasste ich einen Entschluss: Ich wollte es ausprobieren. Zur Not konnte ich jederzeit wieder ausziehen. Also wartete ich auf Maras Rückmeldung. Tage vergingen, ohne dass sie sich meldete. Schließlich war ich überzeugt, dass sie sich umentschieden hatten, und stöberte weiter durch Wohnungsanzeigen.

Fast zwei Wochen später klingelte das Telefon. Ich hatte längst nicht mehr an ihren Anruf gedacht.

„Guten Tag, hier ist Mara. Erinnerst du dich?“

Natürlich erinnerte ich mich und bestätigte es.

„Ich wollte wissen, wofür du dich entschieden hast“, sagte sie. „Wir hatten noch andere Bewerber, aber keiner hat mir so gut gefallen wie du. Und? Kommst du vorbei?“

Ihre direkte Art gefiel mir.
„Ich habe beschlossen, es mit euch zu versuchen“, antwortete ich. „Ab wann könnte ich einziehen?“

„Wunderbar! Im Prinzip sofort. Aber ich gehe davon aus, dass du noch ein paar Dinge regeln musst. Komm vorher kurz vorbei, damit wir den Papierkram erledigen.“

Wir verabschiedeten uns, und ich machte mich unmittelbar auf den Weg. Wenig später stand ich wieder vor der Haustür und klingelte.

Ich musste zweimal hinschauen: Mara öffnete mir nur im Slip.
„Wenn du hier wohnen willst, musst du dich daran gewöhnen“, sagte sie ruhig. „Wenn dich das stört, sollten wir es lieber lassen.“

Ich hob beschwichtigend die Hände. „Nein, gar nicht. Ich war nur überrascht. Du siehst fantastisch aus. Ich glaube, dass ich hier meinen Spaß haben werde.“

„Das kann ich nur zurückgeben“, meinte sie. „Komm – ins Büro.“

Auf dem Weg blieb sie vor einer Tür stehen, streifte den Slip ab, warf ihn achtlos in den Raum und ging weiter, als sei das völlig normal. Ich blieb verblüfft zurück. Eine so ungezwungene Art hatte ich noch nie erlebt.

Endlich 18

Vor einigen Jahren hatte ich eine Bekannte namens Franziska. Sie war ebenfalls ausgesprochen offen und leidenschaftlich und hatte kaum Berührungsängste, egal an welchem Ort. Doch selbst im Vergleich zu dem, was hier offenbar alltäglich ist, wirkte sie beinahe zurückhaltend.

Im Büro setzte Mara den Mietvertrag auf und ergänzte ihn um eine zusätzliche Vereinbarung. Darin wurde festgehalten, dass der zukünftige Mitbewohner Michael Heinrich auf etwaige Klagen wegen sexueller Belästigung verzichtet und der Mietvertrag aus diesem Grund nicht angefochten werden kann.

„Nur damit du später nicht versuchst, daraus Vorteile zu ziehen“, erklärte sie nüchtern und schob mir einen Stift zu.

Während ich unterschrieb, ging die Tür auf. Ich hob den Blick und sah eine attraktive, komplett unbekleidete Blondine, die offenbar gerade aus einer intimen Situation kam.

„Guten Tag. Karin“, stellte sie sich vor. „Du musst Michael sein, unser neuer Mitbewohner. Willkommen.“

Ich nickte etwas verblüfft. Sie betrachtete mich neugierig und kam mir dabei näher, als ich erwartet hatte.

„Karin, gib ihm wenigstens ein paar Minuten, um anzukommen“, mischte sich Mara ein.

„Schon gut“, antwortete Karin breit grinsend, küsste mich flüchtig auf die Wange und verabschiedete sich. Beim Hinausgehen warf sie Mara noch einen Kommentar zu, der erkennen ließ, dass hier offenbar niemand lange wartet.

Ich musste schmunzeln. Die Umgangsformen in diesem Haus waren ohne Zweifel außergewöhnlich.

„Ich denke, du hast jetzt einen recht guten Eindruck davon, wie es hier läuft“, sagte Mara. „Und ich hoffe, es gefällt dir.“

„Und wie“, erwiderte ich gut gelaunt.

Sie deutete an, dass sie bereits erwartet wurde, und ich beschloss, mich erst einmal um meinen Umzug zu kümmern — je schneller, desto besser.

Mara erhob sich, und erst jetzt fiel mir auf, dass sie die ganze Zeit einen Dildo in sich trug. Auf dem Weg zur Tür bewegte sie ihn leicht und rief: „Ich komme, Paul!“

Ich blieb kurz im Büro sitzen und versuchte, die Eindrücke zu ordnen. So etwas Skurriles war mir noch nie begegnet. Nach einigen Minuten stand ich auf, verabschiedete mich gedanklich von der Stille und machte mich auf den Heimweg.

Als ich das Haus verließ, hörte ich aus der Ferne erneut laute Geräusche. „Das kann ja spannend werden“, dachte ich.

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Umzugstag in die Fick -Wohngemeinschaft

Spass auf dem Teppichboden

Die nächsten Tage waren anstrengend. Es gab viel zu organisieren: Der Umzugswagen war gebucht, meine Adresse bereits geändert und die neuen Mitbewohner hatten zugesagt, beim Tragen zu helfen. Nur Mara war verhindert.

Während die Frauen Geschirr, Bücher und Kleinteile verpackten, schleppten die Männer nach und nach die Möbel zum LKW Nach rund vier Stunden war alles verladen, und ich verließ endgültig meine alte Wohnung. Ein paar Stücke ließ ich zurück – der Sozialdienst würde sie abholen. Für das neue Zimmer wäre ohnehin kein Platz dafür gewesen.

Am Haus angekommen, ging die Arbeit wieder von vorn los, nur schneller. Nach zweieinhalb Stunden war alles ausgeladen und grob in meinen beiden Räumen verteilt. In diesem Moment kehrte Mara von ihrem Termin zurück.

Man schlug vor, erst einmal anzustoßen. Gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer, wo Karin Gläser und Sekt holte. Bernhard entkorkte die Flasche und schenkte ein. Wir erhoben unsere Gläser und feierten den erfolgreichen Einzug und den neuen Anfang.

Nachdem wir ausgetrunken hatten, fragte Karin: „Habt ihr heute noch Großes vor?“
Ich erwähnte, dass der LKW zwar noch zurückgebracht werden müsse, das aber auch morgen möglich sei. Die anderen hatten ebenfalls keine Termine mehr.

„Dann los“, meinte Karin und zog sich grinsend ihr T-Shirt über den Kopf. „Einzug gehört gefeiert!“
Paul nickte zustimmend. „Sollen wir Michael gleich taufen?“
Mara hob warnend die Hand. „Nicht heute. Dafür fehlt uns noch etwas. Morgen.“

Neugierig fragte ich, was es mit dieser „Taufe“ auf sich hatte, bekam jedoch nur ein geheimnisvolles „Warte ab“ zu hören. Man versicherte mir immerhin, dass es weder schmerzhaft noch unangenehm sei.

Inzwischen waren die meisten mehr oder weniger unbekleidet – ich eingeschlossen. Nur Bernhard trug noch Unterwäsche, was sich kurz darauf aber ebenfalls erledigte. Bei Bernhard und mir waren bereits sichtbare Reaktionen zu beobachten.

Mara trat näher an mich heran, legte ihre Lippen an mein Ohr und flüsterte: „Ich freue mich, dass du hier bist. Ich glaube, ich habe ein bisschen Gefallen an dir gefunden.“

Während sie das sagte, berührte sie mich sanft. Bernhard grinste und kommentierte trocken: „Da haben wir wohl den Richtigen erwischt. Scheu hat er jedenfalls nicht.“

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Yvonne kümmert sich schon genüsslich um Pauls Gemächt, damit dieser auch einsatzbereit ist. Mara zieht mich zur Couch und fordert mich auf: „Leg dich hin und lass mich machen.“ Ich tue, was sie mir sagt, und lege mich auf die Couch. Mara kniet sich vor die Couch und verpasst meinem Glied erst einmal eine gründliche Mundbehandlung. Ich warne sie noch, dass es mir gleich kommt, aber sie reagiert gar nicht darauf. Kurze Zeit später ist es auch so weit. Ich entlade mich in vier bis fünf Schüben. Mara schluckt fast alles. Ein wenig tropft auf ihre Brust. Sie verreibt das Herausgelaufene mit der Hand, als ob es Sonnencreme wäre. Mara lässt nicht von meinem Schwanz ab, sondern reibt ihn immer weiter. Dabei behält er nahezu seine Härte.

Als sie sicher sein kann, dass er so bleibt, steht sie auf und hockt sich über mich. Sie nimmt meinen Penis und lässt sich auf ihn nieder. Als ich komplett in sie eingedrungen bin, höre ich sie sagen: „Der ist gut. Der füllt mich komplett aus.“

Einige Sekunden sitzt sie regungslos. Mara wird den Augenblick wohl genießen. Nun beginnt sie allmählich, sich auf mir zu bewegen und zu drehen. Ich fühle mich himmlisch. Ich bekomme die Dinge, die um mich herum geschehen, nicht einmal mehr mit. Mara lässt ihre Lust in Stöhnen heraus. Ich lasse mich von ihr vollkommen einnehmen. Immer kurz vor meinem Höhepunkt stoppt sie ihre Bewegungen und fängt dann wieder von vorn an. Ihr Körper richtet sich kurz auf und zeigt damit ihren Orgasmus an. Für sie ist das jedoch kein Anlass, um innezuhalten. Mara setzt ihr Spielchen fort, bis ich sie anflehe, mich endlich kommen zu lassen. Doch sie kennt keine Gnade. Nachdem sie ein zweites Mal ins Ziel gekommen ist, bringt sie mich ebenfalls zum Spritzen. Mein Kommen ist so heftig, dass ich die Engel singen höre. Mara sinkt auf mir zusammen.

Als ich mich wieder halbwegs gefasst habe, wird mir bewusst, dass die anderen sich um uns geschart und uns ununterbrochen angesehen haben. Sie haben sich dabei wechselseitig angeregt. Alle gratulieren mir zum Einzugsfick und fallen kurze Zeit danach übereinander her. Nach einer gewissen Zeit steigt Mara von mir herab und nimmt neben mir Platz. Nun beobachten wir die anderen ein wenig bei ihren Aktivitäten.

„Und wie gefällt es dir?“, fragt Mara nun nach meiner Meinung. Ich antworte ihr jedoch nicht, sondern fange an, ihren Kitzler mit meiner Hand zu massieren. „Verstehe“, stöhnt sie kurz darauf. Ich wende mich ihr zu und wir tauschen einen Kuss aus. Nun gleite ich züngelnd ihren Körper hinunter. Ich kümmere mich um ihre Brustwarzen, ihren Bauchnabel, ihren Venushügel und ihre Schamlippen mit meinem Mund. Sanft rege ich mit meiner Zunge auch ihren Liebesknopf an, was Mara mit einem wohligen Grunzen zur Kenntnis nimmt. Es ist der Geschmack der Überbleibsel meines Samens zu schmecken. Meine Zunge arbeitet ständig an ihrem Loch weiter, bis ich sie erneut zum Höhepunkt gebracht habe. Auch mein Penis ist wieder erwacht.

Ich schiebe mich zu ihr hoch und nibble an ihrem Ohr. Währenddessen bringe ich mit einer Hand mein Rohr in Position und versenke es in ihr. Sie lässt einen lauten Stöhnlaut hören. Nun will ich sie auf die gleiche Weise quälen, wie sie mich gerade gequält hat. Also fange ich an, kräftig zu stoßen, bis ich merke, dass bei ihr der Höhepunkt naht. Ich halte in diesem Moment meine Bewegungen an und setze erst nach einer gewissen Zeit fort. Dieses Spiel treibe ich ein paar Mal, bis sie mich fast anschreit: „Nun fick mich endlich zum Höhepunkt.  Lass mich endlich kommen!“ Ich gebe ihr noch kurz zurück: „Selbst schuld.“

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Ich möchte sie nun aber nicht länger warten lassen und führe sie zum nächsten Höhepunkt. Fast zeitgleich mit ihr beginnt es auch in mir zu wallen, und ich ergieße mich in sie.
Erschöpft bleiben wir noch eine Weile aneinander geschmiegt liegen, bis wir uns einige Minuten später voneinander lösen.
Die anderen sind ebenfalls mit ihren Spielen fertig und unterhalten sich. Es scheint niemanden zu stören, dass wir beide gerade noch intensiv miteinander geschlafen haben.
Als Mara und ich wieder aufrecht dasitzen, bemerkt Yvonne: „Na, da hast du dir aber einen tüchtigen Partner ausgesucht, was?“
Mara nickt nur und lächelt zufrieden. Auch Karin wirft mir einen anerkennenden Blick zu. Ich habe das Gefühl, hier werde ich mich sehr wohlfühlen.

Inzwischen ist es Abend geworden, und wir beschließen, erst einmal etwas zu essen. Yvonne, Karin und ich gehen in die Küche, um das Abendessen vorzubereiten.

In der Küche erkundigt sich Yvonne: „Haben wir Gurke?“
„Natürlich“, erwidert Karin. „Wir wissen doch, dass du sie brauchst.“
Zunächst gehe ich davon aus, Yvonne wolle sie essen. Natürlich lag ich damit falsch. Yvonne nimmt die Gurke, schneidet sie in zwei Hälften und kürzt eine davon noch etwas. Dann nimmt sie ein Ende und schiebt sich die Gurke in die Muschi.
„Möchtest du auch?“, fragt Yvonne und reicht Karin die andere Hälfte.
„Nein, heute nicht“, erwidert diese. Achselzuckend packt Yvonne den Rest zurück in den Kühlschrank.
Karin erklärt mir das Schauspiel: „Yvonne ist die geilste von uns allen. Wenn sie nichts in der Fotze hat, ist sie deprimiert. Die Gurke behält sie jetzt den ganzen Abend drin – es sei denn, jemand will mit ihr noch ’ne Nummer schieben. Du vielleicht?“
„Vielleicht“, entgegne ich und wende mich wieder den Vorbereitungen fürs Abendessen zu.

Beim Essen im Wohnzimmer unterhalten wir uns über alles Mögliche. Ich erzähle von meinen Erlebnissen und höre Geschichten aus der WG. Mara berichtet, wie alles begann: „Bernd und Yvonne mieteten das Haus zuerst. Weil sie freizügig waren und mehr wollten als nur zu zweit im Bett, suchten sie ein Paar mit ähnlichen Hobbys – damals Karin und Sven.“
Karin reicht mir ein Foto vom Fernseher. Es zeigt sie und einen Jungen – vermutlich Sven.
Mara fährt fort: „Sven wurde Filialleiter und zog weg. Karin zog hier ein und lernte kurz darauf Paul kennen. Ich traf Yvonne in einem Pärchenclub, als ich noch mit Markus zusammen war. Der machte Schluss, weil ich ihm zu pervers war. Um nicht allein zu leben, boten mir die beiden an, hierher zu ziehen. Später beschlossen wir, noch einen männlichen Mitbewohner zu suchen, damit die Sache rund läuft. Und das bist du.“
„Interessant“, erwidere ich.

Gegen Mitternacht beschließen ich, Yvonne und Bernhard, schlafen zu gehen. Mara beugt sich zu mir: „Willst du nicht bei mir übernachten? Dann bist du nicht so allein. Bei dir ist doch noch nichts aufgebaut.“
Ich lehne ab und begründe es mit meinem Schlafbedürfnis, das neben ihr wohl nicht gestillt würde. Etwas enttäuscht akzeptiert sie es. Ich richte mein Bett her, lege mich hin und schlafe bald ein – der Tag war anstrengend.

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Der erste Morgen

„Guten Morgen, mein Herzblatt.“ Als ich Mara neben mir liegen sehe, durchfährt mich ein Schreck. Ist sie in der vergangenen Nacht tatsächlich zu mir geschlichen? Offenbar war ich ziemlich am Ende, sonst hätte ich das mitbekommen. Nachdem Mara mitbekommen hat, dass ich wach bin, fragt sie: „Wollen wir Frühstück machen oder möchtest du …?“ „Ich denke, wir machen erst mal Frühstück“, sage ich, auch wenn mein Kleiner anderer Meinung ist. Er blickt mit Freude nach oben, um die Welt zu entdecken.

Mara steht auf, und ich gehe hinterher. Meine Latte schwingt munter hin und her. Sie nimmt es wahr und lacht mich an. Ich finde es schon lustig, hier mit einem Steifen zu laufen. Nachdem ich ihr mitgeteilt habe, dass ich zuerst ins Bad gehe, ruft sie mir nach: „Aber ja nicht wichsen. Wenn ich es mache, dann möchte ich das machen.

Ich habe ihre Bemerkung registriert, aber ich beabsichtige nicht, mir mit Handarbeit Erleichterung zu verschaffen. Als ich im Bad war, bemerkte ich, dass die Tür sich nicht abschließen lässt. Wofür auch? Hier sieht man nichts vom anderen, was nicht ohnehin den ganzen Tag zu sehen ist. Während ich unter der Dusche stehe, bemerke ich, dass mein Glied ebenfalls etwas an Härte verloren hat. Plötzlich höre ich jemanden rufen: „Hallo, Michael. Es ist nicht nötig, dass du allein duschst. Yvonne ist es, die bereits die Kabinentür geöffnet hat und mit unter den Wasserstrahl geht.

„Der sieht aber traurig aus“, bemerkt Yvonne leicht enttäuscht, als sie meinen ziemlich zusammengeschrumpften Penis sieht. Allerdings beginnt sie umgehend, diesen Zustand zu verändern, indem sie ihn mit sanften Massagebewegungen wieder aufrichten lässt. „Komm, nimm mich jetzt“, fordert sie mich auf. Yvonne stützt sich an der Wand ab, während ich mein Glied in Richtung ihrer Vagina bewege. Ich dringe kurz in sie ein und ziehe ihn dann unverzüglich wieder heraus, um mit einem kräftigen Stoß ganz in ihr zu verschwinden. Sie reagiert darauf mit einem kurzen Aufschrei.

Gerade jetzt vernehme ich, dass die Badezimmertür sich erneut öffnet. Weil die Kabinentür nicht ganz zu ist, kann ich sehen, dass Karin ins Badezimmer geht. Sie sieht uns natürlich ebenfalls und sagt: „Oh. Hi, Micha. Habt viel Spaß beim Vögeln. „Ich komme euch nachher nochmal wieder.“ Und geht wieder hinaus. Ich stoße jetzt immer heftiger in Yvonne, aufgegeilt durch dieses Ereignis. Das Wasser rinnt zwischen uns herab.

Yvonne jauchzt und stöhnt, bis sie mit einem kurzen, heftigen Schrei ihren Orgasmus ankündigt. Ihre Möse presst meinen Schwanz ordentlich ein, und auch bei mir steigen die Säfte auf. Nur noch einige Bewegungen, und auch ich habe eine kräftige Entladung. Yvonne sackt auf mir zusammen, und nach einigen Sekunden richtet sie sich wieder ein wenig auf und küsst mich lange. Wir beenden unser Duschen und gehen in die Küche, um zu frühstücken.

Alle hatten sich bereits in der Küche versammelt. Karin, die auf Bernhards Schoß sitzt, lächelt mir zu, als sie mich sieht.

Von Mara gibt es nur einen Kommentar:
„Yve konnte es mal wieder nicht lassen, wie?“

Karin kontert nur:
„Ach, Mara. Du weißt doch, wie Yvonne ist. Wenn die nichts drin hat …“

Ich musste lachen. Das ist schon eine versaute Bande, in die ich da geraten bin.

Ich setze mich ebenfalls an den Tisch und bekomme von Mara einen Kaffee eingeschenkt. Mara will sich jetzt auch an den Tisch setzen. Ich denke, sie setzt sich neben mich. Da habe ich mich mal wieder getäuscht. Sie hockt sich über mich und setzt sich auf meinen Schoß. Sie bemerkt jedoch, dass sich in meiner Lendengegend nicht viel tut. Dies scheint sie aber nicht von ihrem Vorhaben abzubringen. Sie rotiert mit ihrem Hintern auf meinem Gemächt und hat auch Erfolg damit.

Mein Glied erhebt sich wieder.
„Na also. Geht doch“, bemerkt sie freudig, steht kurz auf und lässt sich sogleich auf meinem Speer nieder.

Das folgende Frühstück artet in eine ziemliche Sauerei aus. Jeder füttert jeden. Yvonne wird von Karin gefüttert, Bernhard von Mara, ich von Yvonne usw. Der Tisch ist nach dem Frühstück völlig vollgekleckert mit Marmelade, Honig und allem anderen, was man beim Frühstück eben hat.

„Wir müssen noch die Zutaten für die Taufe besorgen“, bemerkt Bernhard.
„Das mache ich“, meint Paul.

Wir stehen alle auf und räumen den Tisch ab. Nachdem dieser wieder gereinigt ist, geht Paul, um sich anzuziehen. Yvonne und Karin verschwinden ebenfalls aus der Küche. Mara nimmt Bernhard und mich in die Arme und meint:
„Na, ihr beiden Hengste. Was machen wir jetzt noch so lange?“

Bernhard bemerkt nur, dass ich meine Kraft noch brauche. Mara akzeptiert das, und wir gehen ins Wohnzimmer.

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Ich unterhalte mich noch einige Zeit mit Bernhard und Mara. Mara rutscht etwas unruhig auf ihrem Sessel hin und her. Ihre Möse glänzt wieder vor Erregung. Einige Minuten später höre ich Paul rufen:
„Wir sind so weit.“

Er ist durch den Garteneingang zurückgekommen.

„Das ist gut. Dann lass uns mal“, sagt Bernhard und blinzelt mir zu. Ich bin gespannt, was mich jetzt erwartet, gehe aber mutig hinterher.

Im Garten angekommen, sehe ich ein Planschbecken. Daneben sind Kochplatten und drei Töpfe aufgebaut. Was soll das denn jetzt werden? Yvonne fordert mich auf, mir eine Partnerin auszusuchen. Mara lächelt mich an, und ich wähle sie.

„Das hätte ich mir denken können. Ich glaube, ihr beide seid füreinander geschaffen“, bemerkt Yvonne und stellt sich zu den anderen neben die Töpfe.

„Kurz zum Ablauf“, fängt Paul an zu erklären.
„Du fickst Mara jetzt im Becken kräftig durch, aber schön langsam. Das Weitere wirst du dann schon merken.“

Mara legt sich hin und beginnt, ihre Muschi zu stimulieren. Obwohl mein Schwengel schon leicht geschwollen ist, hat er die Einsatzstärke noch nicht erreicht. Das sieht Yvonne und kniet sich sofort vor mich, um an meiner Eichel zu lutschen, bis mein Glied volle Härte erreicht. In diesem Moment höre ich einen Aufschrei von Mara. Sie hat sich gerade selbst einen Höhepunkt verschafft.

„Jetzt wird’s aber Zeit“, meint Paul.

Ich steige ebenfalls in das Becken und lege mich auf Mara. Sie hält mein Glied an ihre Möse, sodass ich nur noch zustoßen brauche. Mit leichtem Grunzen erwidert sie mein Eindringen. Ich bewege mich sehr langsam, wie Paul es mir gesagt hat. Ich höre, wie die Topfdeckel klappern.

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Irgendwie kann ich die Nummer mit Mara gar nicht richtig genießen. Ich bin viel zu gespannt, was gleich passieren wird. Ich merke, dass jemand hinter mir steht. Einige Sekunden später spüre ich, wie etwas Warmes mir den Rücken hinunterläuft. Ich erschrecke mich kurz.

„Keine Panik“, beruhigt mich Karin.

Die warme Spur wandert weiter nach oben bis zu meinen Schultern. Jetzt läuft die Soße auch meine Brust hinunter. Die Soße verteilt sich überall an unseren Genitalien. Dieses geile Gefühl heizt mich noch mehr auf. Bei jedem Stoß schmiere ich Mara etwas von der Soße in die Muschi.

Nun bemerke ich, dass Karin ebenfalls über Mara eine helle Soße gießt. Ich beuge mich herunter und schlecke die Soße von Maras Brüsten. Es ist Vanillecreme.

Jetzt gießt Yvonne eine rötliche Substanz über Maras Brust. Ich probiere sie ebenfalls und stelle fest, dass es Erdbeercreme ist.

Durch dieses Gefühl stark erregt, kann ich mich nicht mehr zurückhalten und pumpe Mara meinen Samen in die Vagina. Nach ein paar weiteren Stößen ziehe ich mich aus ihr zurück, rutsche etwas weiter nach unten und verpasse ihrer Muschi eine ausgiebige Zungenbehandlung.

Es ist ein wahnsinnig geiler Geschmack: Schoko-, Vanille- und Erdbeersoße, vermischt mit Mösensaft. Ich brauche nicht lange, um Mara zu einem weiteren Höhepunkt zu treiben. Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen ist, knien sich alle nieder und beginnen, unsere Körper gegenseitig abzulecken.

Nachdem die Soße verschwunden ist, stehen Mara und ich auf und gehen unter die Dusche.

Nach dem Duschen gehen wir zurück ins Wohnzimmer, wo die anderen bereits mit einem Glas Sekt auf uns warten. Wir stoßen gemeinsam an, und Mara meint:
„So. Jetzt gehörst du offiziell zu uns.“

Sie kommt näher, zieht mich an sich und küsst mich lange. Wenig später liegen wir erneut eng beieinander auf dem Boden, und ein Gedanke schießt mir durch den Kopf:
Hier könnte ich wirklich lange bleiben.

– ENDE –

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