Ein Taumel der Triebe: vier Körper im Rausch der Grenzen
Da wir nun alle entkleidet waren, konnte es richtig losgehen. Wir waren berauscht, wie im Fieber, getrieben von einer unstillbaren Gier. Ich lag auf dem Rücken, mein Schwanz in Pauls Mund. Claudia saß auf meinem Gesicht, mir lief ihr Saft übers Kinn, ich leckte sie, stieß meine Zunge in ihre Muschi und bohrte gleichzeitig einen Finger in ihren Anus. Diese doppelte Penetration ließ sie mit einem erstickten Keuchen reagieren. Währenddessen hatte Simone sich hinter Paul gelegt, der zwischen meinen Beinen auf der Matratze kauerte. Sie wichste seinen Schwanz und züngelte an seiner Rosette, ihre Bewegungen waren ein träger, unheilvoller Rhythmus. Plötzlich sagte sie, ihre Stimme rau vor Lust: „Ich brauch jetzt unbedingt was in meiner Muschi“, nahm einen Tischtennisschläger, der am Boden lag, und schob sich den Griff in ihre Vulva. Dies war eindeutig zu viel für mich – dieser Anblick von unverhohlener, mechanischer Selbsterfüllung – und unter einem Aufbäumen schoss ich meinen ganzen Saft in Pauls Rachen. Dieser schluckte und saugte, dass es eine wahre Freude war, ein Akt der völligen Hingabe, der mich erschauern ließ.
Paul ließ von meinem Penis ab und widmete sich Simone. Er entzog ihr den Schläger, der klatschend auf den Boden fiel, und fing an, ihr von hinten seinen Prügel in die Möse zu schieben. In kurzer Zeit hatten alle drei ihren ersten Orgasmus. Claudia auf meinem Gesicht rutschte dabei wie wild hin und her. Ein Zittern durchlief sie, und sie presste mit einem leisen Lustschrei ihre Beine zusammen, während mein Mund von ihrer Flut überströmt wurde.
Kurze Zeit später lagen wir dann ermattet und schwindelig auf dem Bett, in dem wir uns gegenseitig streichelten und liebkosten. Alles war glitschig und mit Körpersäften durchdrungen. Die Luft roch wahnsinnig geil, nach Schweiß, Sex und süßem Wein. Es war eine Pause, doch sie war nur von kurzer Dauer, ein schnelles Aufatmen im Auge des Sturms. Nach kaum fünf Minuten standen unsere Schwänze wieder steif, und wir vögelten ohne Unterlass, getrieben von einer zweiten, noch heftigeren Welle der Begierde. Ich hatte mein Glied gerade in Simone versenkt. Hinter mir war Claudia, die von Paul gefickt wurde und gleichzeitig ihre Zunge tief in mein Poloch bohrte, was mich mit einem Gefühl von völliger Aufgebrochenheit erfüllte.
Als ich merkte, dass Simones Muschi immer glitschiger wurde, zog ich ihn heraus und probierte ihren Hintereingang. Dies wurde mit einem gedehnten, zustimmenden Aufstöhnen quittiert, und mein Schwanz drang tief in ihre von Mösensaft und Speichel feuchte Öffnung ein. Gleichzeitig bearbeitete ich ihren Kitzler. Kurz darauf wurde meine Hand zur Seite geschoben, und sie führte sich den Tischtennisschläger wieder ein, ein surrealer Gegenstand in diesem Gewirr aus Fleisch. Wir stießen und rubbelten mit einer solchen Intensität, einer verzweifelten Wut, als wollten wir uns gegenseitig in der Ekstase auflösen, dass wir nach kurzer Zeit alle explodierten. Es war kein sanfter Höhepunkt, sondern ein gewaltsames Losbrechen, ein gemeinsamer Sturz in den Abgrund.
Danach, als die Mädels endgültig gegangen waren, blieben Paul und ich allein in der verwüsteten Wohnung zurück. Die Stille, die nun einkehrte, war ohrenbetäubend und kontrastierte scharf mit dem eben erst abgeklungenen Lärm der Leidenschaft. Wir lagen nebeneinander auf der durchweichten Matratze, atmeten schwer und starrten an die fleckige Decke. Keiner von uns sagte ein Wort. Was war das gerade gewesen? Eine Befreiung oder nur eine Flucht? Eine komplizierte Mischung aus Kameradschaft, Konkurrenz und gemeinsam überschrittenen Tabus lag schwer in der Luft. Ich spürte den fremden Geschmack noch auf meiner Zunge, das Brennen an intimsten Stellen, und in Pauls Augen glitzerte dasselbe befremdete Staunen. Wir hatten eine Grenze überschritten, hinter die es kein Zurück mehr gab – nicht nur zu den Mädchen, sondern auch zueinander. Die Frage, was von dieser Nacht bleiben würde, schwebte unausgesprochen zwischen uns, während draußen der kalte Wintermorgen grau zu dämmern begann.
– ENDE –
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